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Die Fundsache Gebundene Ausgabe – August 2009


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Gebundene Ausgabe, August 2009
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 32 Seiten
  • Verlag: Carlsen; Auflage: 2., Auflage (August 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3551517258
  • ISBN-13: 978-3551517258
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 6 - 8 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 24,1 x 1 x 31,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 371.192 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

1974 in Perth in Australien geboren, ist in seiner Heimat bereits hoch gerühmt und vielfach ausgezeichnet, u.a. mit dem New South Wales Premier`s Literary Award für die Graphic Novel "Ein neues Land". Außerdem gewann er mit "Die Fundsache" den Oscar für den besten animierten Kurzfilm und wurde 2011 mit dem Astrid Lindgren Memorial Award ausgezeichnet. Bei CARLSEN sind bereits "Geschichten aus der Vorstadt des Universums", "Ein neues Land" und "Die Fundsache" erschienen.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jameson am 14. März 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Shaun Tan weiß immer wieder mit ganz besonderen Stories zu gefallen. Neben dem vorliegenden Band wurden bei Carlsen bereits Ein neues Land und Geschichten aus der Vorstadt des Universums veröffentlicht.
Mit der Verfilmung der vorliegenden Story hat Shaun Tan einen Oscar in er Kategorie Best Short Film (Animated) gewonnen.

Ein Junge möchte seine Kronkorkensammlung komplettieren. Dabei findet er einen Gegenstand bzw. ein Lebewesen, das nicht so recht identifizierbar ist. Doch da es sich einsam fühlt, nimmt der Junge es mit nach Hause. Hiervon sind seine Eltern gar nicht begeistert. Der Junge versteckt es für eine Nacht im Schuppen, um es am nächsten Tag zu einer Behörde zu bringen, die für solche Fundsachen zuständig ist. Eine Reinigungskraft, die in dieser Behörde tätig ist, warnt den Jungen aber davor, sie dort abzugeben und gibt ihm eine Visitenkarte für einen besseren Ort. Der Junge sucht lange, bevor er diesen Ort finden kann. Er erweist sich aber als eine gute Wahl.

Die vorliegende Story ist ein Appell, dass man in einer schnelllebigen Zeit, sich mehr Zeit nimmt, auf die Kleinigkeiten des Lebens und auf das, was außerhalb des Alltags geschieht, zu achten. Dass dies nicht leicht ist, räumt Tan indirekt am Ende der Story ein. Schließlich räumt der Junge ein, dass er solche Dinge nicht mehr so häufig findet wie früher. Auch den Jungen hat der Alltag eingeholt. Für diesen Alltag stehen die Eltern des Jungen, die kurz von der Fundsache Notiz nehmen, sie ablehnen, ohne sich wirklich mit ihr auseinanderzusetzen oder gar zu beschäftigen und sich dann wieder ihrem Fernsehprogramm zuwenden.
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von sakiko_69 am 12. Januar 2010
Format: Gebundene Ausgabe
warum nur sind bilderbücher aus dem englischsprachigen raum oft um vieles sorgfältiger, ja raffinierter gemacht als hiesige produkte? die fundsache ist unschwer als import zu erkennen. weit entfernt von der beschaulichen "helme heine / petterson idylle" sind nicht nur die bilder, nein auch die geschichte selbst. im weiteren sinne würde ich sie dem bereich comic / graphic novel zurechnen. das heisst, der autor vertraut auf die intelligenz und beobachtungsgabe des lesers. bilder und texte haben ihre eigenen, verschiedenen aufgaben. sie unterstützen sich und "schaukeln sich dabei gegenseitig hoch". das ist ja, unter anderem, was einen guten comic, eine bilderzählung auszeichnet.

nach meiner erfahrung lieben viele menschen (junge und alte) es, wenn sie auf diese weise ernst genommen werden und selbst auf die suche nach bedeutungen gehen können. der held des buches selbst ist so ein "abenteurer". er entdeckt etwas, das ausser ihm niemand zu sehen scheint: mitten in der rostig, futuristischen stadt (detaillreich collagiert ,gemalt und gezeichnet) steht ein riesengrosses - nunja - dingsda. eine art maschine. ein metall-lebewesen irgendwo zwischen teekanne und dampflok. eins ist dem helden klar: diesem etwas geht es nicht gut, so verloren sitzt es am strand. und so geht er auf die suche nach einem ort, wo es hingehört.

die stationen sind ein kafkaeskes fundbüro mit endlosen fluren (wie in terry gilliams film "brazil"). auch in der elterlichen wohnung wird das riesenhafte ding platziert. die eltern übersehen es bei chips und fernsehen, so wie der rest der stadt, die zu beschäftigt ist mit sich (ein gefühl - das des nicht wahr genommen werdes-, das vielleicht viele kinder teilen?
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mediatrice TOP 1000 REZENSENT am 26. April 2010
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Die Zeichnungen erinnern an eine Mischung aus Monty Python, Metropolis, Dali und Dilbert.
Wenige Sätze, jedoch sehr detaillierte, liebevoll gezeichnete Bilder in denen man sich lange verlieren kann und drüber philosophieren. Wunderbar zum lesen, gemeinsam mit Kindern geeignet. Fördert sicherlich die Aufmerksamkeit, das Mitgefühl und die Toleranz/Akzeptanz neuem/anderem gegenüber.
Tan hat mehrere Bücher gezeichnet/geschrieben, doch sie unterscheiden sich sehr in ihrer Machart, ein auf-den-ersten-Blick-erkennen-dass-ist-ein-Buch-von-Tan (außer dass seine Bilder nicht minimalistisch sind, sondern Detailvollgestopft) konnte ich noch nicht feststellen. Gemeinsam haben sie nur, dass alle warmherzig und Wesenfreundlich (um Menschen geht es ja nicht unbedingt) sind.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Diabolo666 am 17. Mai 2013
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Die Fundsache (im Original „the lost ting“) ist ein kurioses, großes, dickes, rotes Etwas, bestehend aus 6 kleinen Beinen, 2 riesigen Scherenarmen, einem Tentakel, aus dem es pfeift, einem weiteren Tentakel, der herum fuchtelt. Zudem verfügt die Fundsache noch über viele Türen und Schubladen. Ganz oben, auf dem Kopf (???) sitzt ein flacher, mit Nieten besetzter Deckel. Um was es sich bei diesem Konstrukt eigentlich handelt, ob und was die Fundsache kann, wofür sie konzipiert wurde, das weiß niemand. Aber sie scheint so völlig deplatziert. Sie wirkt einsam, traurig und verloren.

Doch die Fundsache hat Glück im Unglück, denn ein junger Mann findet sie am Strand. Der Mann ist ein ein leidenschaftlicher Kronkorken-Sammler und wirkt ein bisschen schrullig. Seine Kronkorken-Sammelwut geht scheinbar weit über das normale Maß hinaus. Ständig auf der Jagd nach neuen Kronkorken, schleppt er auch noch ein großes Bestimmungsbuch mit sich herum mit dem bezeichnenden Titel „Welcher Kronkorken ist das?“. Aber vielleicht ist der Sammler gar nicht so schrullig wie es scheint, vielleicht versucht er nur, sich ein bisschen Individualität zu bewahren. Denn die Heimatstadt des jungen Mannes wirkt nüchtern, grau und freudlos. Der Kronkorken-Sammler nimmt sich der Fundsache an. Nach einigen Irrungen und Wirrungen sowie bürokratischen Hürden entdeckt dieses ungleiche Paar dann aufgrund kleiner Hinweise die Heimat der Fundsache. Es ist ein wundervoller, sonniger Ort, an dem sich viele unmögliche Dinge tummeln und ganz offensichtlich Spaß haben, in einem fantastisch-fröhlichen Land, jenseits der grauen Stadtmauern. Vielleicht ist dieses Land sogar so etwas wie ein Utopia.
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