Pressestimmen
"Ein faszinierendes, lebensvolles, folgerichtig durchgespieltes Spiel um die Macht." (Neue Zürcher Zeitung)
"Ein alter Tyrann liegt im Sterben. Inszenierung und Zeitpunkt seines Todes liegen jedoch in den Händen verschiedener Fraktionen: da sind die Alten, die ihn in den Jahren seiner Herrschaft umgeben haben; die revolutionäre, die religiöse, die monarchistische Fraktion; die bürokratische und technologische und schließlich die Medizin selbst. Jede Fraktion hat ihre eigenen machtpolitischen Gründe für eine Verkürzung oder Verlängerung der Sterbezeit des Tyrannen. Dürrenmatt stürzt sich in diesem Stück mehr auf die groteske Wirklichkeit als auf irgendwelche erfundenen Gräßlichkeiten. Immerhin, es gibt noch Platz für Phantastisches. Die unheimlichsten Momente sind jene, in denen die maskierten Matriarchinnen ihren Auftritt haben, gekleidet wie die spanische Königsfamilie auf den historischen Porträts von Goya. Seit einst die Hexen in M acbeth über ihrem Kessel kauerten, sind keine solchen Ungeheuer über die Bühne gegangen." (International Herald Tribune)
Kurzbeschreibung
"Mit der Frist nehme ich Abschied vom alten Schauspielhaus ... fürchte ich doch nichts so sehr wie respektvolle Abgänge: Dazu bin ich immer noch ein allzu eingefleischter Komödiant."(Aus: Programmheft zur Premiere)"Ein faszinierendes, lebensvolles, folgerichtig durchgespieltes Spiel um die Macht."(Neue Zürcher Zeitung)
"Ein alter Tyrann liegt im Sterben. Inszenierung und Zeitpunkt seines Todes liegen jedoch in den Händen verschiedener Fraktionen: da sind die Alten, die ihn in den Jahren seiner Herrschaft umgeben haben; die revolutionäre, die religiöse, die monarchistische Fraktion; die bürokratische und technologische und schließlich die Medizin selbst. Jede Fraktion hat ihre eigenen machtpolitischen Gründe für eine Verkürzung oder Verlängerung der Sterbezeit des Tyrannen. Dürrenmatt stürzt sich in diesem Stück mehr auf die groteske Wirklichkeit als auf irgendwelche erfundenen Gräßlichkeiten. Immerhin, es gibt noch Platz für Phantastisches. Die unheimlichsten Momente sind jene, in denen die maskierten Matriarchinnen ihren Auftritt haben, gekleidet wie die spanische Königsfamilie auf den historischen Porträts von Goya. Seit einst die Hexen in Macbeth über ihrem Kessel kauerten, sind keine solchen Ungeheuer über die Bühne gegangen."(International Herald Tribune)