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Die Fremde (Majestic Collection) [Blu-ray]

36 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Sibel Kekilli, Nizam Schiller, Derya Alabora, Settar Tanriögen, Tamer Yigit
  • Regisseur(e): Feo Aladag
  • Format: Widescreen
  • Sprache: Deutsch (DTS-HD 5.1)
  • Untertitel: Englisch, Deutsch
  • Region: Region B/2, Region A/1
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Twentieth Century Fox Home Entert.
  • Erscheinungstermin: 27. August 2010
  • Produktionsjahr: 2001
  • Spieldauer: 114 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (36 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B003ULY6SS
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 25.950 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Die 25-jährige Türkin Umay steht mit ihrem Sohn Cem in Berlin vor der Haustür ihrer Eltern. Sie hat das Leben mit ihrem Ehemann in Istanbul nicht mehr ausgehalten. Zurückhaltend wird sie aufgenommen. Schon bald entscheidet die Familie: Cem muss wieder zum Vater zurück in die Türkei. Nur so kann die Familienehre wieder hergestellt werden. Umay reagiert panisch: Niemand soll ihr ihr Kind wegnehmen. So flieht sie wieder. Sie verliebt sich neu und sucht nach einiger Zeit erneut die Annäherung an ihre Familie.

VideoMarkt

Die 25-jährige Türkin Umay steht mit ihrem Sohn Cem in Berlin vor der Haustür ihrer Eltern. Sie hat das Leben mit ihrem Ehemann in Istanbul nicht mehr ausgehalten. Zurückhaltend wird sie aufgenommen. Schon bald trifft die Familie die Entscheidung, Cem wieder zum Vater zu schicken. Nur so kann die Ehre wieder hergestellt werden. Umay reagiert panisch: Niemand soll ihr ihr Kind wegnehmen. So flieht sie wieder. Sie verliebt sich erneut und sucht nach einiger Zeit die erneute Annäherung an die Familie. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: DVD .

Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von zopmar am 20. Februar 2013
Format: DVD
Einer der besten Filme über in Deutschland lebende Türken; mit einer großartigen Sibel Kekilli (Umay) in der Hauptrolle. Gleich zu Anfang spürt man an der Sprache den ‘Culture Clash‘, der die Familie spaltet: die Kids reden deutsch miteinander, die Alten türkisch. Und das geht so weiter bei der aufkommenden Problematik, wegen Umays Emanzipationsversuch. Die Mutter klammert sich an Nostalgie, der Vater ist tief in der Tradition verhaftet. Gespräch Vater – Tochter:
‘Du bist eine verheiratete Frau.‘
‘Er schlägt mich.‘
‘Er ist dein Ehemann. Heute schlägt er, morgen streichelt er dich.‘
Da tun sich unüberbrückbare Gegensätze auf, die ein versöhnliches Einlenken unmöglich machen. Das sind unterschiedliche Universen, in denen Umay und ihre Familie leben. Dabei lieben sich alle doch und gehen daran zugrunde. Die Hochzeit von Umays Schwester – mit der ganzen Hintergrundproblematik –dient als Brandbeschleuniger. Ihre Rede ist einer der Höhepunkte des Films neben den Gesprächen mit dem kleinen Cem. Das trifft den Nerv und geht zu Herzen.
Umay lebt zwischen beiden Welten. Man erwartet ein böses Ende. Doch es kommt noch schlimmer. Die symbolische Bedeutung des überraschenden Ausgangs überhöht die bloße Tragik von Schuld und Sühne und von zurückgewiesener Liebe. Es trifft Unschuldige! Eigentlich alle! Da bleiben nur Leid und Schmerz für alle Betroffenen.
Eindringlich, anrührend, hoch aktuell. Wahnsinn! Ein Muss!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Kundenrezensionen am 11. April 2014
Format: DVD
Türkisches Mädchen verlässt ihren Ehemann und lädt damit Zorn ihrer ganzen Famile auf sich, bis es zur unausweichlichen Katastrophe kommt.
Nicht nur die Geschichte um diese junge Frau ist für unsere Vorstellungen unglaublich, sondern auch die beängstigend realistische Darstellung der Gequälten als auch ihrer Peiniger. Authentischerer geht es nicht mehr.

Der Film ist frei von Kritik und Anklage. Er vermittelt ein Stück Kultur aus unserer Nachbarschaft, dass wir nicht verstehen und nur aus aus dem alten Testament kennen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von steff am 24. Februar 2013
Format: DVD
Das Drama "Die Fremde" beschäftigt sich mit den Problemen Gewalt gegen Frauen sowie dem Ehrbegriff in muslimischen Gesellschaften und dem Ehrenmord per se. Umay (S. Kekilli) ist verheiratet, lebt in Istanbul und hat ein Kind. Wegen ihres brutalen Mannes und keinem Rückhalt für sie in dessen Familie, nimmt sie Reißaus nach Berlin zu ihrer eigenen Familie. Dort allerdings haben Vater, Mutter und Geschwister wenig Verständnis für ihre Entscheidung und bald verlangt man von ihr, dass Sohn Cem zurück zu seinem Vater in die Türkei soll.

Das Schlimme daran ist, dass diese Forderung von Anfang an nicht zur Debatte steht. Ebenso wird klar, dass auch Umay eigentlich zum Gatten zurück müsste, denn wenn diesem Frau und Kind weglaufen, wie steht der in den Augen der Leute da? Glücklicherweise jedoch geht es "nur" um das Kind... Wenn das wirklich so abläuft, was zu befürchten ist, haben viele Frauen auf der Welt ein dickes Problem vor der Brust. Eine interessante Frage ist, ob sich die Nichtachtung bzw. die niedrigere Stellung der Frauen einzig aus den patriarchalischen Famielienstrukturen, dem schräg aufgefassten Ehrbegriff oder aus den von der Religion überlieferten Lehren erklären lassen oder ob noch mehr dahintersteckt. In jedem Fall zeigt das, wie Religion unfrei macht und in die Abhängigkeit leitet! Für einen Mitteleuropäer ist kaum greifbar, warum einer Frau, die auszieht, um ihr Leben mit Bildung und Arbeit fernab von häuslicher Gewalt, mündig und erwachsen zu leben, eben daraus ein Strick gedreht werden soll. Verheerend genug, dass ein bewusster und selbstbestimmter Lebensstil nicht als das gewürdigt wird, was er ist, nämlich respektabel.
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37 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Wirtshausberater am 18. Juli 2010
Format: DVD
Sechs Jahre nach ihrer spektakulären Leistung in Fatih Akins "Gegen die Wand" sieht man Sibel Kekelli zum ersten Mal wieder in der Hauptrolle einer größeren Filmproduktion. Sie spielt Umay, eine Frau, die offenbar von Berlin aus in eine trostlose Istanbuler Vorstadt verheiratet wurde. Die Geschichte kennt man eigentlich zu Genüge, obwohl sie in "Die Fremde" anfangs nicht sehr drastisch dargestellt wird: Der Zwangsehemann schlägt Frau und Kind, die Frau flüchtet mit ihrem kleinen Jungen zur Familie nach Deutschland. Doch eine Frau fern von ihrem Ehemann bringt selbst in Berlin-Kreuzberg Schande über ihre türkische Familie, weshalb der Vater und Patriarch beschließt, dass der kleine Junge zum Vater zurückmüsse. Umay flieht unter Polizeischutz mit ihrem Steppke in ein Frauenhaus, doch die Brüder, insbesondere der ältere - der zusammen mit dem Vater aus dem anfangs sanften, jüngeren, Umay nahestehenden, eine tragische Figur macht - spüren ihn auf. Umay beginnt, sich ein eigenes Leben aufzubauen, doch sie hängt an ihrer Familie, kämpft gegen die Verdammung, was bis zum Ende für zunehmend dramatische Szenen sorgt.

Das Debut von Regisseurin, Drehbuchautorin und Produzentin Feo Aladag weist handwerklich (Kameraführung, Dramaturgie, Tempo) einige Schwächen auf, dennoch und vielleicht sogar deshalb wirkt "Die Fremde" von Anfang an authentisch. Auf jeden Fall gelingt es Aladag, die himmelschreiende Ungerechtigkeit, die der Heldin widerfährt, nachdrücklich ins Bild zu setzen. Sibel Kekelli spielt vielschichtig, sensibel, wütend, obwohl die Rolle nicht ganz die Wucht wie die in "Gegen die Wand" hat.
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