oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
oder
Mit kostenloser Probeteilnahme bei Amazon Prime. Melden Sie sich während des Bestellvorgangs an.
Jetzt eintauschen
und EUR 0,55 Gutschein erhalten
Eintausch
Alle Angebote
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Der Artikel ist in folgender Variante leider nicht verfügbar
Keine Abbildung vorhanden für
Farbe:
Keine Abbildung vorhanden

 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Die Freiheit, den Mund aufzumachen: Achtundvierzig Gedichte [Taschenbuch]

Erich Fried
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 7,90 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Nur noch 5 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon. Geschenkverpackung verfügbar.
Lieferung bis Freitag, 29. August: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.

Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Taschenbuch EUR 7,90  

Kurzbeschreibung

1. August 2001
Fragen nach den Bedingungen der Freiheit, nach den Reden und Taten derjenigen, die die Würde des Menschen zitieren und den Ermessensspielraum meinen. Und Fragen an diejenigen, die immer schon alles gewußt haben.

Wird oft zusammen gekauft

Die Freiheit, den Mund aufzumachen: Achtundvierzig Gedichte + Unverwundenes. Liebe, Trauer, Widersprüche + Vorübungen für Wunder: Gedichte vom Zorn und von der Liebe
Preis für alle drei: EUR 25,70

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Taschenbuch: 68 Seiten
  • Verlag: Wagenbach (1. August 2001)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3803124115
  • ISBN-13: 978-3803124111
  • Größe und/oder Gewicht: 19,2 x 11,9 x 1,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 245.506 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Erich Frieds Gedichte lehren uns, daß es aber auch kein Glück gibt, was nicht mit wenigstens einem Tropfen anarchistischen Öls gesalbt ist, daß die Poesie das reguläre Medium des irregulären Lebenssinns und Liebe seine schönste Probe auf ihr verführerisches Exempel bleiben wird.« (Gert Ueding, Frankfurter Allgemeine Zeitung)

Für Erich Fried war Schreiben gegen Unrecht und Lüge ein Lebensinhalt. (Michael Bauer, Die Welt)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Erich Fried, geboren 1921 in Wien, floh 1938 nach London, wo er bis zu seinem Tod 1988 lebte. Wegen seines Gedichtbands »und Vietnam und« (1966) zunächst heftig umstritten, wurde er spätestens mit den »Liebesgedichten« (1979) zum meistgelesenen deutschsprachigen Lyriker seit Bertolt Brecht. Ausgezeichnet mit vielen Literaturpreisen und gewürdigt als ›idealer Übersetzer‹ Shakespeares.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Sterne
0
4.5 von 5 Sternen
4.5 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Freiheit zu dichten und zu richten 28. März 2011
Von Timo Brandt TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
"Ich beneide die mit der großen Sprache
die reden von den Leuten
als ob es die Leute gäbe
sie reden vom Vaterland
als ob es ein Vaterland gäbe
und von Liebe und von Tapferkeit und von Feigheit
als gäbe es alle drei
Tapferkeit Feigheit Liebe
und sie reden vom Schicksal
als gäbe es ein Schicksal

Und ich bestaune die mit der scharfen Sprache
die reden von den Leuten
als ob es sie gar nicht gäbe
und vom Vaterland
als ob es kein Vaterland gäbe
und von Liebe und von Tapferkeit und von Feigheit
als wäre es klar
dass es das alles nicht gibt
und sie reden vom Schicksal
als gäbe es kein Schicksal

Und manchmal weiß ich nicht
wen ich beneide und wen ich bestaune
als gäbe es nur Staunen und keinen Neid
oder als gäbe es nur Neid und kein Staunen
als gäbe es nur Größe aber nicht Schärfe
oder als gäbe es nur Schärfe und keine Größe
und ich weiß dann nicht ob es
etwas gibt wie Reden und Wissen
oder wie Geben und mich
nur dass es so nicht geht"

Diese Reflexion über die - immer noch allgegenwärtige - Debatte über die Tragfähigkeit der Literatur, schrieb Fried in den frühen siebziger Jahren zwischen 70-72. 1972 erschien dann der Band "Die Freiheit den Mund aufzumachen". Es setzt teilweise die Art des Bandes Unter Nebenfeinden fort, jedoch spürt man wieder die aufkommende Auflehnung und Kraft in Frieds Versen, die im Vorband eher in der Hoffungslosigkeit von Abgründen gebadet worden war.
Lesen Sie weiter... ›
War diese Rezension für Sie hilfreich?
5.0 von 5 Sternen Die Freiheit, den Mund aufzumachen 18. August 2013
Von Franz
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
48 Gedichte von Erich Fried in denen er sich die Freiheit nimmt, den Mund aufzumachen und uns seine Leser anregt, nicht länger zu schweigen, zu verschweigen.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   


Ähnliche Artikel finden


Ihr Kommentar