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Die Frauen von Ithaka: Roman Gebundene Ausgabe – 17. September 2013

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Wenn Frauen und Kinder offen reden, bleibt selbst vom großen Odysseus nicht viel übrig. So ist es nicht nur in Sándor Márais neu zu entdeckendem Roman.«, Augsburger Allgemeine, 19.02.2014

»Man hat schon viel über Odysseus gelesen, doch dieses Buch ist wieder mal spannend: Spitzzüngig und mit sehr modernem Blick erzählt Márai vom vermeintlichen Superstar der Antike: Odysseus unchained sozusagen.«, Business Lounge Woman

»Ein ebenso kurzweiliges wie erhellendes Buch, mit dem Sándor Márai dem klassischen Stoff sein außerordentlich lesenswertes, psychologisch fein ausgelotetes Update gab.«, Thüringische Landeszeitung, 30.11.2013

»Für Márai ist Odysseus eine durch und durch gebrochene Gestalt, opak und ungreifbar. Er ist der erste Individualist in einer noch mit sich selbst versöhnten Welt. (...) Er ist ein Mensch auf der Schwelle, eine Schlüsselfigur zwischen archaischer und moderner Welt, zwischen Mythos und Geschichte, weder von der einen noch von der anderen Seite aus ganz zu verstehen. Dabei hatte Márai, das große Unterhaltungsgenie, einen alles andere als schwierigen Roman geschrieben, ganz im Gegenteil, mit leichter Hand entfaltet er das Tableau der griechischen Welt. (...) Es ist der wohl vielgestaltigste seiner Romane.«, Die Zeit, 05.12.2013

»›Die Frauen von Ithaka‹ enthüllt eine andere Facette des ansonsten psychologisch tiefbohrenden Autors: das mehr oder weniger ironische Spiel mit der griechischen Mythologie in einer temporeichen, durchaus brillanten, aber auch kaltschnäuzigen Erzählweise.«, Nürnberger Nachrichten, 05.12.2013

»Marais Fortschreibung der Odyssee ist ein grandioses Buch. (...) Ein ebenso kurzweiliges, wie erhellendes Buch, mit dem er dem klassischen Stoff sein außerordentlich lesenswertes, psychologisch fein ausgelotetes Update gab.«, Sächsiche Zeitung, 21.12.2013

»Immer wieder sind die Odysseus-Abenteuerstorys nacherzählt, umgedeutet und weitergedacht worden. Keinem dürfte der Stoff so nah gewesen sein wie dem im ungarischen Kaschau geborenen Weltbürger Sándor Márai. Heimatverlust, Unterwegssein und Exil sind zentrale Koordinaten der Biografie dieses Autors von weltliterarischem Rang.«, Hessisch/Niedersächsische Allgemeine, 09.12.2013

»Ein Roman über die Unsterblichen und Sterblichen, der mit Wissen, ironisch, dabei höchst unterhaltsam, intelligent und modern geschrieben ist.«, FRIZZ Das Magazin, 27.01.2014

»Ein altbekannter Stoff, vom ungarischen Autor mit Wissen und Witz neu erzählt. Mythologie für ein Publikum von heute.«, Kleine Zeitung, 15.12.2013

»Klug und anspielungsreich und dabei höchst unterhaltsam und humorvoll, verarbeitet Sándor Márai die verschiedensten antiken Vorlagen und Versionen des Mythos. So viel Leichtigkeit gepaart mit so viel Bildungsreichtum, meint man mitunter, hat es seit ein paar tausend Jahren nicht mehr gegeben.«, NDR Kultur, 11.11.2013

»Hochgelehrt und dabei höchst unterhaltsam.«, WDR5 - Lesefrüchte, 23.11.2013

»Marai hat aus der alten Geschichte eine moderne, witzige, intelligente Erzählung gemacht.«, news.ORF.at, 16.12.2013

»Sándor Márai bürstet die antike Mythologie mit viel Ironie gegen den Strich.«, Ganze Woche, 13.11.2013

»Die Einformung in den griechischen Mythos eröffnete neue unerprobte Stil-und Gegenstandsmöglichkeiten, denen sich der Autor lustvoll überließ. Marai aktualisiert nicht die Odyssee, sondern verfährt umgekehrt: Er belässt seine Geschichte in archaischer Vorzeit, liefert aber (...) eine Mythentravestie, die die handelnden Figuren konsequent mit einem "modernen" Bewusstsein ausstattet. (...) Wie überhaupt der Übergang vom Mythos zur Geschichte, von der Unsterblichkeit zur Sterblichkeit, von den Göttern zu den Menschen das große und ernste Thema des Buches ist.«, Kölner Stadt-Anzeiger, 10.01.2014

»›Die Frauen von Ithaka‹ ist ein Roman, der glänzend zu unterhalten versteht, weil er seine Hauptfigur, gerade indem er sie ihren Zeitgenossen entfremdet, uns Heutigen umso näher bringt.«, Literaturkritik.de, 03.02.2014

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Sandor Marai, geboren 1900 in Kaschau (heute Slowakei), starb 1989 in San Diego, Kalifornien. Er gehörte in den Dreißigerjahren zu den gefeierten Autoren in ganz Europa, geriet aber nach seiner Emigration in Vergessenheit. Mit dem internationalen Erfolg seines wiederentdeckten Romans "Die Glut" wurde Sándor Marai als einer der großen Schriftsteller des 20. Jahrhunderts gefeiert. Seit 1998 erscheinen seine Tagebücher, essayistischen Schriften und zahlreichen Romane im Piper Verlag.

Christina Kunze, geboren 1971 in Berlin, studierte in Berlin und Budapest Hungarologie und Klassische Philologie. Sie überträgt u.a. Sándor Márai, Kriszta Bódis und Róbert Hász ins Deutsche.


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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
ich kenne die "klassische" Odyssee in -und auswendig ( aus reiner Freude an /und Interesse an/ der Thematik) , daher interessierte mich der Zugang Márais,im ersten Teil, erzählt aus der Sicht Penelopes fand ich das auch interessant und spannend bis amüsant, allerdings wird es dann - irgendwie "langatmig", wenn dieselbe Geschichte aus der nächsten und nächsten Perspektive erzählt wird - auch wenn es die verschiedenen Blickwinkel seien mögen. Habe fast alles von Márai gelesen, aber dieses hätte ich nicht haben müssen.
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Von Mühlbauer am 24. November 2015
Format: Taschenbuch
Dem Superhelden Odysseus werden viele ruhmreiche Taten nachgesagt, dafür hat Homer gesorgt. Der begnadete ungarische Erzähler Sándor Márai legt in dem Roman "Die Frauen von Ithaka" ein ganz anderes Zeugnis klassischer Antike ab: Wortgewaltig schildert Márai den großen Odysseus als großen Abenteurer und noch größeren Frauenhelden, dessen Charme selbst Göttinnen reihenweise erliegen. In drei Gesängen erinnern sich Odysseus' Frau Penelope, Sohn Telemachos und Sohn und Mörder Telegonos an sagenhafte Begebenheiten aus der Welt der Menschen, Halbgötter und Götter. Telemachos besucht die Nymphe Kalypso, die sich, so wird erzählt, Odysseus sieben Jahre lang als Sexsklaven gehalten haben soll. Als sie ihn endlich ziehen ließ, soll er ihr Herz mitgenommen haben. Ein ähnliches Schicksal ereilte die Göttin Kirke, die auf der Toteninsel lebt und wahnsinnig gerne Menschen in Schweine verwandelt. Die sonst so willensstarke Frau ließ sich allerdings von Odysseus bequatschen und so landete dieser zunächst wieder auf zwei Beinen und danach im Bett der göttlichen Dame. Márai zeichnet sehr unterhaltsam und bildreich die Wege des galanten Weltenbummlers nach. Dabei bedient er sich einer wunderbaren Sprache und lädt den Leser ein, tief in die Antike einzutauchen und schmunzelnd Odysseus' glanzvoll-amourösen Abenteuern zu folgen.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Odysseus ist der Prototyp des (klass.) Griechen und damit des Europäers schlichtweg. Ein starkes, neugieriges Individuum, nicht frei von Fehlern - ein Mensch.
Soweit, so gut. Aber wie kommt sein Umfeld mit ihm klar? Wie ist es, mit einem Prototypen von Menschen zu leben? Marai beschreibt das mit der herrlichen Phantasie der Griechen. Er beginnt bei Penelope ("aber ich kannte ihn ja kaum, ich war ja nur seine Frau") und arbeitet sich über die beiden Söhne durch die griechische Geschichte und Mythologie. Bereits im Altertum wurden die Epen Homers weiter geschrieben. Was geschah nach Odysseus' Rückkehr?

Marai wird dieser Tradition gerecht, legt moderne Erwartungen kunstvoll in das Geschehen und schafft so eine herrliche Inspiration für das eigene Denken. Alleine die geschmeidige Mischung alter und neuer Sprache wäre fünf Sterne wert.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Der Autor schlägt mit seinen neuen Perspektiven zum Odysee Epos den Leser in seinen Bann. Natürlich leichter, wenn man die Odysee und die griechische Mythologie kennt, aber auch ohne dies Wissen wird der Leser in die Welt der Götter, Halbgötter und menschlichen Helden entführt. Ohne Einschränkung empfehlenswert !
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ein bedeutendes Werk, von unverlorener Modernität liegt seit mehr als 50 jahren nun endlich wieder auch in deutscher Sprache vor. Die nun in neuer, ausgezeichneter Übersetzung. Der Übersetzerin ud dem Verlag sei Dank.

Jochen Stollberg
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