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Die Frauen, die er kannte: Ein Fall für Sebastian Bergman [Audiobook] [Audio CD]

Michael Hjorth (Autor) , Hans Rosenfeldt (Autor) , Douglas Welbat (Sprecher)
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (267 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

1. September 2012
Nach dem vierten Mord innerhalb kurzer Zeit steht Kommissar Höglund unter Druck: Alle Opfer wurden brutal mißhandelt und die Abstände zwischen den Taten verkürzen sich. Die Handschrift deutet auf den Serienmörder Edward Hinde doch der sitzt seit Jahren im Hochsicherheitstrakt des Stockholmer Gefängnisses. Eine Sicherheitslücke? Ein Nachahmungstäter? Höglund holt den Mann ins Team, der Hinde einst hinter Gitter brachte: Sebastian Bergman. Doch auch für den eigenwilligen Kriminalpsychologen wird der Fall zu einem Albtraum ...

Wird oft zusammen gekauft

Die Frauen, die er kannte: Ein Fall für Sebastian Bergman + Der Mann, der kein Mörder war: Die Fälle des Sebastian Bergman (1) + Die Toten, die niemand vermißt
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Produktinformation

  • Audio CD: 6 Seiten
  • Verlag: Audiobuch Ohg; Auflage: 1., Aufl. (1. September 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3899644492
  • ISBN-13: 978-3899644494
  • Originaltitel: Lärjungen
  • Größe und/oder Gewicht: 12,5 x 14,3 x 2,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (267 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 40.134 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

?Ein echter Pageturner und noch viel spannender als das erste Buch (Skaraborgs Allehanda) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiert .

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Michael Hjorth, geboren 1963, ist ein erfolgreicher schwedischer Produzent, Regisseur und Drehbuchautor. Er schrieb u.a. Drehbücher für die Verfilmungen der Romane von Henning Mankell.

Hans Rosenfeldt, Jahrgang 1964, ist in Schweden ein beliebter Radio- und Fernsehmoderator und ein gefragter Drehbuchautor, zuletzt schrieb er die Vorlage für die ZDF-Koproduktion The Bridge. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiert .

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
39 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fantastischer Schwedenkrimi und gelungene Fortsetzung 7. Dezember 2012
Format:Broschiert
Das Autorenduo Michael Hjorth und Hans Rosenfeldt hat mit "Der Mann der kein Mörder war" den Auftakt zu einer Krimireihe geschaffen, die vor allem um den ebenso genialen wie soziopathischen Kriminalpsychologen Sebastian Bergman aufgebaut ist. Nachdem das Erstlingswerk in vielen Ländern die Bestsellerlisten im Sturm erobert hat, war es folgerichtig, dass zeitnah ein zweiter Band erscheinen musste. Mit "Die Frauen, die er kannte" halte ich diesen nun in den Händen. Und was soll ich sagen? Das Autorenduo hat in meinen Augen nicht nur den guten (aber nicht hervorragenden) Auftakt reproduziert, sondern sogar überflügelt.

Der Klappentext warnt: "Sein Gegner ist ihm ebenbürtig". Und schnell erfährt der Leser worum es geht: Eine Reihe von Morden erschüttert Stockholm. Die Reichsmordkomission unter Torkel Höglund - den wir schon aus dem ersten Teil als Protagonisten kennen gelernt haben - ist ratlos: Die Morde tragen allesamt die exakte Handschrift des genial-gestörten Serienmörders Edward Hinde. Doch der sitzt seit vielen Jahren bestens bewacht in einem Hochsicherheitstrakt...
Mehr oder weniger zufällig schlittert Sebastian Bergman aus privatem Interesse in die Ermittlung. Besonders pikant: Er war es, der Hinde damals hinter Gittern gebracht hat. Ist Hinde in die Morde involviert? Und wird es dem Team gelingen, weitere Taten zu stoppen?

Zugegeben, das klingt nicht sonderlich originell. Genau wie im Vorgängerband ist die Geschichte mehr oder weniger aus Versatzstücken des Genres zusammengesetzt. Bei "Die Frauen die er kannte" ist das sogar noch deutlicher. Sebastian Bergman schwimmt offenkundig auf der Welle der "genialen, aber sozial unfähigen" Ermittler, Mediziner, Detektive etc.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Criminal Minds im Tal der Ahnungslosen 1. Januar 2014
Format:Broschiert
Ich habe mich im Laufe des Lesenes dieses Buches in zunehmendem Maße geärgert. Die Story und die handelnden Personen erinnern mich zunehmend an die Serie Criminal Minds, leider auf unterstem Niveau. Grundsätzlich habe ich ein Problem damit, wenn ein Kriminal-Roman ins Persönliche driftet - zumeist agieren dann alle auf einmal unprofessionell, wenig glaubwürdig und einfach nur bescheuert. Leider ist das hier auch passiert.... Anfangs schien es ein echter Pageturner zu werden, aber nach wenigen Seiten wurde klar: das war nix. Wenn diese Polizei die Crème de La Crème der schwedischen Polizei sein soll, na dann gute Nacht... Sorry, ich muss ein wenig Spoilern, bemühe ich aber, es in Grenzen zu halten...
Es dauert fasst 300 Seiten, bis man den Urheber der Morde zugeordnet hat - dass es sich nicht um einen reinen Nachahmungstäter handelt, da dieser über Insiderinformationen verfügt, wird dann erst klar, nachdem Sebastian Bergmann das wichtigste Indiz findet, das seinerzeit bei der Überführung des Serientäters nicht an die Presse gelangt ist - warum das ärgerlich ist? Drei der handelnden Polizisten (Torkel, Ursula - die nie etwas übersieht! und Sebastian) waren damals schon dabei und hätten dies sofort überprüfen müssen nachdem klar war, dass da jemand die alte Mordserie wieder auferstehen lässt. Man benötigt 400 Seiten, um drauf zu kommen, dass Hinde imGefängnis irgendwie Kontakt zu jemandem haben muss, den er als Mörder aufbaut und der ihm hilft - dann erst kommt man auf die Idee, dessen Kontakte zu überprüfen.... Torkel (als Hotch von Criminal Minds) agiert blass und unglaubwürdig.
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41 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von H. Gebauer TOP 1000 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Broschiert|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Zugegeben, das Buch beginnt wie ein Meisterwerk. Alles scheint hier zu stimmen. Wie in einem Sog wird man in die monströse Geschichte, die von einem offenkundig verrückten Serientäter und seinen Komplizen handelt, hineingezogen. Die Polizei versucht, nach Kräften mit den ungeheueren Ereignissen Schritt zu halten, deren Ursachen weit in der Vergangenheit der handelnden Figuren liegen. So weit so gut. Alles kommt sehr gut in Gang.

Doch dann ziehen es die Autoren plötzlich vor, den Kriminalplot deutlich zu vernachlässigen und den Leser auf mindestens 60 Prozent des Buches mit den psychosozialen Störungen, langweiligen Beziehungsproblemen, Bindungsunwilligkeiten und anderen psychischen Blockaden des Ermittlerteams und seiner Angehörigen zu behelligen. So kommen die Täter und ihre Motive oft seitenlang gar nicht vor (1.Auftritt Täter p.25 bzw. p.32 ff., 2.Auftritt Täter p.174, 3.Auftritt Täter, p.340) und der Kriminalfall ruht sozusagen im Hintergrund. Viele Erklärungen werden erst weit gegen Ende des Buches hastig nachgereicht.

Dafür wird dem Leser aber unendlich langatmig seitenweise von den Problemen Sebastian Bergmanns berichtet, die von Stalking (schon zu Beginn in der Bahn) über sein übermässiges Interesse an Frauenbekanntschaften bis zu seiner Tsunami-Traumatisierung reichen, berichtet. Oft wirkte es so, als müssten die Probleme Bergmanns als Entschuldigung für seine ermittlerische Unfähigkeit herhalten. Denn eigentlich trägt er zur Lösung des Falls so gut wie nichts bei, was seinen Ruf als brillianter Profiler bestätigen würde. Im Gegenteil, er ermöglicht durch sein fahrlässiges Verhalten erst weitere Verbrechen.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Super Schweden-Krimi
Der Nachfolgekrimi von "Der Mann der kein Mörder" war ist fast noch besser und spannender geworden. Liest sich wunderbar und verlangt nach mehr.
Vor 10 Tagen von michaela stehl veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Mitreißende Geschichte
Spannend und gleichzeitig gefühlvoll. Man litt mit Sebastian und konnte aber an manchen Stellen auch richtig wütend auf ihn werden, wenn seine Emotionen ihn blockierten.
Vor 15 Tagen von Kitty veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Super Buch, sehr zu empfehlen
Das bisher beste Buch aus dieser Serie finde ich. Ich konnte es kaum beiseite legen, super spannend! Freue mich schon auf den neuen Band!
Vor 15 Tagen von Anja Winkelmann veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Es geht besser, aber auch schlechter
"Die Frauen, die er kannte: Ein Fall für Sebastian Bergman" ist ein Buch, das durchaus spannend, teils rasend beginnt, und den Leser am Ende dennoch unbefriedigt... Lesen Sie weiter...
Vor 17 Tagen von LTM veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Spannend, unterhaltsam & kurzweilig
Das Buch ist sehr fesselnd und man erlebt die Geschichte durch den lebendigen Schreibstil hautnah mit. Das Ende lässt auf ein weiteres spannendes Buch hoffen.
Vor 17 Tagen von Sonnenschein veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen super
ganz klasse Sache - Buch ausgesucht - bestellt - bezahlt - 2 Tage später war das Buch da - ganz klasse
Vor 24 Tagen von Anja Hausknecht veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Erfrischend persönlich mit einem Hauch von...
Schön! Auch der 2.Teil des Autoren-Duos bleibt sich treu: Das Ermittlerquartett plus Superegomane Bergman ist - wie auch im ersten Teil - erfrischend menschlich. Lesen Sie weiter...
Vor 26 Tagen von Ausnahmeleserin veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Zuviel des Guten
Spannend ist dieses Buch passagenweise durchaus, aber ziemlich langfädig und auch recht klischiert. Der 100'000. Lesen Sie weiter...
Vor 28 Tagen von Pierre Wegmüller veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen ...was für ein Ekelpaket...
Gemeint ist Sebastian Bergmann, seines Zeichens die arrogante, egozentrische Hauptfigur des Romans. Was ihn sonst noch auszeichnet? Lesen Sie weiter...
Vor 29 Tagen von Fenja Klöckner veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Top
Wer Bücher dieser Art mag, macht keinen Fehler die Serie zu verfolgen. ein gutes Buch, besser als erwartet. Absolut empfehlenswert!
Vor 29 Tagen von steffen veröffentlicht
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