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Die Frauen, die er kannte: Ein Fall für Sebastian Bergman Broschiert – 1. August 2012

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Produktinformation

  • Broschiert: 752 Seiten
  • Verlag: Rowohlt Polaris; Auflage: 16 (1. August 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 386252020X
  • ISBN-13: 978-3862520206
  • Originaltitel: Lärjungen
  • Größe und/oder Gewicht: 13,8 x 5,8 x 21,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (309 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 3.752 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Ein echter Pageturner und noch viel spannender als das erste Buch. (Skaraborgs Allehanda)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Michael Hjorth, geboren 1963, ist ein erfolgreicher schwedischer Produzent, Regisseur und ebenfalls Drehbuchautor. Er schrieb u.a. Drehbücher für die Verfilmungen der Romane von Henning Mankell.


Hans Rosenfeldt, Jahrgang 1964, schreibt Drehbücher, zuletzt für die ZDF-Koproduktion «Die Brücke - Transit in den Tod». In Schweden ist er ein beliebter Radio- und Fernsehmoderator.

Ihr gemeinsames Krimidebüt «Der Mann, der kein Mörder war» wurde ein Riesenerfolg, das Buch erschien in 22 Ländern und stand monatelang auf den internationalen Bestsellerlisten. Der zweite und dritte Band der Reihe um den Stockholmer Kriminalpsychologen Sebastian Bergman, die von Sveriges Television in Kooperation mit dem ZDF verfilmt wird, befanden sich wochenlang unter den Top 10 der Spiegel-Bestsellerliste.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

45 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Patrick Gelhausen am 7. Dezember 2012
Format: Broschiert
Das Autorenduo Michael Hjorth und Hans Rosenfeldt hat mit "Der Mann der kein Mörder war" den Auftakt zu einer Krimireihe geschaffen, die vor allem um den ebenso genialen wie soziopathischen Kriminalpsychologen Sebastian Bergman aufgebaut ist. Nachdem das Erstlingswerk in vielen Ländern die Bestsellerlisten im Sturm erobert hat, war es folgerichtig, dass zeitnah ein zweiter Band erscheinen musste. Mit "Die Frauen, die er kannte" halte ich diesen nun in den Händen. Und was soll ich sagen? Das Autorenduo hat in meinen Augen nicht nur den guten (aber nicht hervorragenden) Auftakt reproduziert, sondern sogar überflügelt.

Der Klappentext warnt: "Sein Gegner ist ihm ebenbürtig". Und schnell erfährt der Leser worum es geht: Eine Reihe von Morden erschüttert Stockholm. Die Reichsmordkomission unter Torkel Höglund - den wir schon aus dem ersten Teil als Protagonisten kennen gelernt haben - ist ratlos: Die Morde tragen allesamt die exakte Handschrift des genial-gestörten Serienmörders Edward Hinde. Doch der sitzt seit vielen Jahren bestens bewacht in einem Hochsicherheitstrakt...
Mehr oder weniger zufällig schlittert Sebastian Bergman aus privatem Interesse in die Ermittlung. Besonders pikant: Er war es, der Hinde damals hinter Gittern gebracht hat. Ist Hinde in die Morde involviert? Und wird es dem Team gelingen, weitere Taten zu stoppen?

Zugegeben, das klingt nicht sonderlich originell. Genau wie im Vorgängerband ist die Geschichte mehr oder weniger aus Versatzstücken des Genres zusammengesetzt. Bei "Die Frauen die er kannte" ist das sogar noch deutlicher. Sebastian Bergman schwimmt offenkundig auf der Welle der "genialen, aber sozial unfähigen" Ermittler, Mediziner, Detektive etc.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rum_Trauben_Nuss HALL OF FAME REZENSENTTOP 10 REZENSENT am 22. Mai 2014
Format: Audio CD
Wie schon beim Auftakt der Serie habe ich mich auch beim zweiten Fall des Ermittler-Teams um Torkel Höglund für die UNGEKÜRZTE Hörbuch-Fassung des Audiobuch-Verlages mit einer Spieldauer von satten 1174 Minuten (also rund 19,5 Stunden) entschieden. Gepackt ist das Ganze auf zwei mp3-CDs in einer handlichen Papphülle. Man benötigt daher eine mp3-taugliche Abspielmöglichkeit (CD-/mp3-Player, Smartphone, Tablet o.ä.).

Zur Handlung: Ein Serientäter ermordet Frauen zu Hause in ihren Wohnungen. Er kopiert dabei bis ins Detail die Vorgehensweise des seit Jahren im Gefängnis einsitzenden Edward Hinde, der seinerzeit nicht zuletzt durch die Unterstützung des Profilers Sebastian Bergman überführt werden konnte. Doch gibt es – wie der Titel schon erahnen lässt – noch eine weitere Verbindung zwischen Sebastian Bergman und den aktuellen Mordfällen. Torkel Höglund bleibt somit schon fast keine andere Wahl, er nimmt Sebastian trotz einiger Bedenken wieder in sein Team auf, um dem Mörder auf die Spur zu kommen.

Die Handlung kommt nur langsam in Schwung, erst etwa ab der Mitte nimmt die Erzählung Fahrt auf. Viel Raum nehmen die Beziehungen der Ermittler untereinander und die Veränderungen in deren Privatleben ein. Manche Details wirken leider ein wenig arg konstruiert. Allen voran der neue Aufgabenbereich von Haraldson und vor allem wie übertrieben tölpelhaft er dabei agiert … wegen mir hätte man es auch bei seinem Auftritt im ersten Teil der Reihe belassen können.

Warum habe ich dennoch – und sogar mit wachsender Begeisterung – das Hörbuch bis zum Ende gehört?
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nilorac am 11. Oktober 2012
Format: Broschiert
Den ersten Teil habe ich in kurzer Zeit verschlungen und freute mich auf Teil 2, doch das, was am Anfang spannend und abwechslungsreich war, verkam hier zu teils völlig umotiviertem, unwahrscheinlichem und mühseligem Geschwätz - hoffentlich nicht, um die vielen Seiten zu füllen. Der Leser war nun zur Genüge über Bergmans Sexsucht informiert, das Tsunami-Trauma war hinreichend bekannt, die Dummheit des Anstaltschefs (Person bereits aus Band 1 bekannt) nahm geradezu groteske Ausmaße an und das Team erschien an vielen Stellen unfähig, sinnvoll zu ermitteln. Spannend gezeichnet waren die Figuren der Täter, der Plot war teils temporeich und führte den Leser immer wieder in die Irre. Schade, dass einige angefangene Geschichten nicht zu Ende erzählt wurden.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bohne1967 am 12. Februar 2013
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Nachdem ich den 1.Band von Hjorth & Rosenfeldt "Der Mann, der kein Mörder war" gelesen habe und sowas von begeistert war, habe ich mir sofort den 2. Band bestellt. Mit entsprechend hoher Erwartung bin ich an dieses Buch heran gegangen. Zum Inhalt selbst will ich nicht viel schreiben, denn jeder Leser sollte nicht schon im vornherein wissen, was genau der gesamte Prolog hergibt. Nur so viel, das erste Drittel des 2. Bandes hat sich gezogen, wie ein Kaugummi und ich hatte wirklich Mühe vorwärts zu kommen. Mir war die Figur des "Sebastian Bergmann" viel zu prägnant, ich hatte zu Anfang leider das Gefühl, ich lese einen Lebensroman des Hauptdarstellers! Da ich jedoch vom 1. Band so begeistert war, kämpfte ich mich durch dieses erste Drittel und wurde für meine Geduld mehr als belohnt! Ab dem 2. Drittel des Buches steigerte sich die Spannung und Handlung so derartig, dass ich doch tatsächlich teilweise mit Herzklopfen gelesen habe und das lesen konnte nicht so schnell gehen, wie ich wissen wollte, wie es weitergeht! Fantastisch, ab dem zweiten Drittel habe ich jede freie Minute mit lesen zugebracht und das fast ganze fünf Stunden am Stück. Man kann einfach nicht aufhören zu lesen bzw. eine Pause einlegen! Einziges Manko ist der Darsteller "Thomas Haraldsson", welcher als kompletter Vollidiot dargestellt wird und durch seine Blödheit auch der Leser etwas für dumm verkauft wird...denn in welchem Hochsicherheitstrakt kann ein Gefängnisdirektor einfach mal so einen Schwerstverbrecher (4-facher Mörder) in seiner Zelle auf einen "Ratsch" besuchen! Hier wünsche ich mir von den Autoren, dass auch ihre Leser als vollwertige gedanklich klare Menschen wahrgenommen werden.Lesen Sie weiter... ›
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