Gebraucht kaufen
Gebraucht - Sehr gut Informationen anzeigen
Preis: EUR 8,85

oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
 
   
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Die Frauen aus dem Hause Coburg: Aus dem fränkischen Herzogtum auf die Throne Europas
 
Größeres Bild
 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Die Frauen aus dem Hause Coburg: Aus dem fränkischen Herzogtum auf die Throne Europas [Gebundene Ausgabe]

Erika Bestenreiner
3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.


Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Gebundene Ausgabe --  
Taschenbuch EUR 9,95  

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 320 Seiten
  • Verlag: Piper (September 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492049052
  • ISBN-13: 978-3492049054
  • Größe und/oder Gewicht: 21 x 13,4 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 538.026 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Erika Bestenreiner
Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Besuchen Sie die Seite von Erika Bestenreiner auf Amazon

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Das größte Kapital der edlen, aber verarmten Fürsten von Coburg waren ihre Töchter. Ihnen gelangen die besten Partien auf dem europäischen Heiratsmarkt: Juliane von Sachsen-Coburg-Saalfeld, spätere Großfürstin Anna Feodorowna von Russland, leitete 1796 den fulminanten Aufstieg ihres Hauses ein. Bald schon saßen auf zahlreichen Thronen Europas Angehörige der Familie Coburg und waren eng mit den berühmtesten Adelshäusern verwandt. Kronprinzessin Stephanie von Österreich war ebenso eine Coburgerin wie Charlotte von Belgien, die spätere Kaiserin von Mexiko. Keine allerdings wusste so geschickt ihren Macht­bereich durch Heiratspolitik zu vergrößern wie die Coburgerin Viktoria, die 1837 den Thron von England bestieg und zur »Großmutter Europas« avancierte. 

Über den Autor

Erika Bestenreiner, geboren 1926 in Wien, schloss ihr Studium der Germanistik und Romanistik mit der Promotion ab. Danach war sie als freiberufliche Journalistin und Autorin tätig. Sie lebt in Grünwald bei München. Auf ihr sehr erfolgreiches Buch »Luise von Toscana. Skandal am Königshof« folgten »Sisi und ihre Geschwister«, »Franz Ferdinand und Sophie von Hohenberg« sowie »Charlotte von Mexiko« und zuletzt »Die Frauen aus dem Hause Coburg«.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden

 (Was ist das?)
Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
 

 

Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Die Idee ein Buch über die Frauen aus dem Hause Sachsen-Coburg zu schreiben, ist eine sehr gute, hat dieses Herzoggeschlecht zwischen 1796 und 1900 doch die besten Heiraten im europäischen Hochadel gemacht. Viele schöne, kluge, leidenschaftliche und tragische Frauen gehörten zu dieser Familie und bieten reichlich Stoff für mehrere Bücher. Doch was die Autorin hier geschrieben hat ist kurz um viel Murcks! Es gibt kaum neue Erkenntnisse, es scheint mir sogar das Frau Bestenreiner das Kapitel über Charlotte von Mexico aus ihrem eigenen vorangegangenen Buch größtenteils nur abgeschrieben hat. Das "Kapitel" über Maria Antonia von Kohary ist gerade zu lächerlich, nurr eine Seite lang! Victoire, die Herzogin von Kent und Mutter von Queen Victoria bekommt ein Kapitel von immerhin 10 Seiten, die allerdings größten teils gar nicht von ihr, sondern von ihrem Bruder Leopold (ein begnadeteter Heiratsvermittler) handeln. Ganz grob wird ihr Leben angerissen, da wird fast schon mehr über Queen Victoria geschrieben als über sie, das es schon lächerlich ist. Die Kapitel über Louise von Belgien und ihre Schwester Kronprinzessin Stephanie von Österreich sind mit die längstens. Neues gibt es auch hier nicht, größtenteils werden nur Klatschgeschichten, die man schon oft gehört hat, wieder aufgewärmt.
Weshalb ich trotz schlechter Schreibweise (stellenweise erinnert der Schreibstil an eine Klaschzeitung ala Bunte usw.)und kaum neuer Erkenntnisse immerhin 2 Sterne gegeben habe, liegt letztlich daran, dass die Kapitel über Juliane (alias Großfürstin Anna von Rußland) und Maria von Rumänien (obwohl auch hier Klatsch und Realität sehr vermischt wurden) ganz annehmbar sind. Auch bietet das Buch einen Stammbaum (wenn auch ohne Daten) und eine Zeittafel. Ich kann das Buch nicht wirklich empfehlen, da Leute, die sich mit der Materie beschäftigen nicht wirklich auf was Neues stoßen. Wer sich lediglich einen groben Überblick über einige Frauen der Coburger verschaffen möchte und auch vor Klatsch und Tratsch nicht zurück schreckt, sollte auf die Taschenbuchausgabe warten, dann ist der Ärger über das rausgeschmissene Geld, wie bei mir, nicht ganz so groß.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Amelrode
Format:Gebundene Ausgabe
Man merkt,.dass hier keine eigenen Forschungen betrieben wurden, sondern nur auf bekannets Material zurückgegriffen wurde. So ist nur die Zusammenstellung nützlich, aber neue Erkenntnisse gewinnt man eigentlich nicht. Die Seiten über die Prinzessin Kohary sind eigentlich lächerlich. Am besten hat mir noch die Ausführungen über Prinzessin Juliane gefallen, die auch im Mittelpunkt des Buches steht. Kurz und gut: ob man es nun gelesen hat oder nicht, ist eigentlich gleich. Man wird es schnell vergessen.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Amelrode
Format:Taschenbuch
Man merkt,dass hier keine eigenen Forschungen betrieben wurden, sondern nur auf bekannets Material zurückgegriffen wurde. So ist nur die Zusammenstellung nützlich, aber neue Erkenntnisse gewinnt man eigentlich nicht. Die Seiten über die Prinzessin Kohary sind eigentlich lächerlich. Am besten hat mir noch die Ausführungen über Prinzessin Juliane gefallen, die auch im Mittelpunkt des Buches steht. Kurz und gut: ob man es nun gelesen hat oder nicht, ist eigentlich gleich. Man wird es schnell vergessen.
War diese Rezension für Sie hilfreich?

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:


Ihr Kommentar