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Die Frauen aus dem Hause Coburg: Aus dem fränkischen Herzogtum auf die Throne Europas
 
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Die Frauen aus dem Hause Coburg: Aus dem fränkischen Herzogtum auf die Throne Europas [Gebundene Ausgabe]

Erika Bestenreiner
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 320 Seiten
  • Verlag: Piper (September 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492049052
  • ISBN-13: 978-3492049054
  • Größe und/oder Gewicht: 21 x 13,4 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 458.516 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Erika Bestenreiner
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Erika Bestenreiner ist eine ausgewiesene Kennerin der europäischen Fürstengeschlechter.« Preußische Allgemeine Zeitung -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Kurzbeschreibung

Das größte Kapital der edlen, aber verarmten Fürsten von Coburg waren ihre Töchter. Ihnen gelangen die besten Partien auf dem europäischen Heiratsmarkt: Juliane von Sachsen-Coburg-Saalfeld, spätere Großfürstin Anna Feodorowna von Russland, leitete 1796 den fulminanten Aufstieg ihres Hauses ein. Bald schon saßen auf zahlreichen Thronen Europas Angehörige der Familie Coburg und waren eng mit den berühmtesten Adelshäusern verwandt. Kronprinzessin Stephanie von Österreich war ebenso eine Coburgerin wie Charlotte von Belgien, die spätere Kaiserin von Mexiko. Keine allerdings wusste so geschickt ihren Macht­bereich durch Heiratspolitik zu vergrößern wie die Coburgerin Viktoria, die 1837 den Thron von England bestieg und zur »Großmutter Europas« avancierte. 

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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Nur Bekanntes neu zusammengestellt, 1. August 2011
Man merkt,dass hier keine eigenen Forschungen betrieben wurden, sondern nur auf bekannets Material zurückgegriffen wurde. So ist nur die Zusammenstellung nützlich, aber neue Erkenntnisse gewinnt man eigentlich nicht. Die Seiten über die Prinzessin Kohary sind eigentlich lächerlich. Am besten hat mir noch die Ausführungen über Prinzessin Juliane gefallen, die auch im Mittelpunkt des Buches steht. Kurz und gut: ob man es nun gelesen hat oder nicht, ist eigentlich gleich. Man wird es schnell vergessen.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Nur Bekanntes neu zusammengestellt, 27. Oktober 2008
Rezension bezieht sich auf: Die Frauen aus dem Hause Coburg: Aus dem fränkischen Herzogtum auf die Throne Europas (Gebundene Ausgabe)
Man merkt,.dass hier keine eigenen Forschungen betrieben wurden, sondern nur auf bekannets Material zurückgegriffen wurde. So ist nur die Zusammenstellung nützlich, aber neue Erkenntnisse gewinnt man eigentlich nicht. Die Seiten über die Prinzessin Kohary sind eigentlich lächerlich. Am besten hat mir noch die Ausführungen über Prinzessin Juliane gefallen, die auch im Mittelpunkt des Buches steht. Kurz und gut: ob man es nun gelesen hat oder nicht, ist eigentlich gleich. Man wird es schnell vergessen.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Gute Idee sehr schlecht umgesetzt, 19. Dezember 2008
Von 
Rezension bezieht sich auf: Die Frauen aus dem Hause Coburg: Aus dem fränkischen Herzogtum auf die Throne Europas (Gebundene Ausgabe)
Die Idee ein Buch über die Frauen aus dem Hause Sachsen-Coburg zu schreiben, ist eine sehr gute, hat dieses Herzoggeschlecht zwischen 1796 und 1900 doch die besten Heiraten im europäischen Hochadel gemacht. Viele schöne, kluge, leidenschaftliche und tragische Frauen gehörten zu dieser Familie und bieten reichlich Stoff für mehrere Bücher. Doch was die Autorin hier geschrieben hat ist kurz um viel Murcks! Es gibt kaum neue Erkenntnisse, es scheint mir sogar das Frau Bestenreiner das Kapitel über Charlotte von Mexico aus ihrem eigenen vorangegangenen Buch größtenteils nur abgeschrieben hat. Das "Kapitel" über Maria Antonia von Kohary ist gerade zu lächerlich, nurr eine Seite lang! Victoire, die Herzogin von Kent und Mutter von Queen Victoria bekommt ein Kapitel von immerhin 10 Seiten, die allerdings größten teils gar nicht von ihr, sondern von ihrem Bruder Leopold (ein begnadeteter Heiratsvermittler) handeln. Ganz grob wird ihr Leben angerissen, da wird fast schon mehr über Queen Victoria geschrieben als über sie, das es schon lächerlich ist. Die Kapitel über Louise von Belgien und ihre Schwester Kronprinzessin Stephanie von Österreich sind mit die längstens. Neues gibt es auch hier nicht, größtenteils werden nur Klatschgeschichten, die man schon oft gehört hat, wieder aufgewärmt.

Weshalb ich trotz schlechter Schreibweise (stellenweise erinnert der Schreibstil an eine Klaschzeitung ala Bunte usw.)und kaum neuer Erkenntnisse immerhin 2 Sterne gegeben habe, liegt letztlich daran, dass die Kapitel über Juliane (alias Großfürstin Anna von Rußland) und Maria von Rumänien (obwohl auch hier Klatsch und Realität sehr vermischt wurden) ganz annehmbar sind. Auch bietet das Buch einen Stammbaum (wenn auch ohne Daten) und eine Zeittafel. Ich kann das Buch nicht wirklich empfehlen, da Leute, die sich mit der Materie beschäftigen nicht wirklich auf was Neues stoßen. Wer sich lediglich einen groben Überblick über einige Frauen der Coburger verschaffen möchte und auch vor Klatsch und Tratsch nicht zurück schreckt, sollte auf die Taschenbuchausgabe warten, dann ist der Ärger über das rausgeschmissene Geld, wie bei mir, nicht ganz so groß.
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