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Die Frauen
 
 

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Die Frauen [Audiobook] [Audio CD]

Tom Coraghessan Boyle
3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (31 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD
  • Verlag: Der Hörverlag DHV (20. Februar 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3867173672
  • ISBN-13: 978-3867173674
  • Größe und/oder Gewicht: 14,4 x 12,8 x 4,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (31 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 439.904 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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T. C. Boyle
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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Tadashi Sato ist enttäuscht. In einem acht Jahre alten Stutz ist der junge Japaner zum Anwesen des weltberühmten amerikanischen Architekten Frank Lloyd Wright gefahren, um dort von seinem Vorbild gegen Bezahlung in die Geheimnisse des ästhetischen Hausbaus eingewiesen zu werden – um muss erst einmal zum Kohlschneiden, Maisblättern und Kartoffelschälen in die Küche. Überhaupt ist sein Idol ganz anders, als er es sich erträumt hat: geizig ist er, egoistisch, mit allerlei Allüren. Aber: ist er das wirklich, oder; ist er vielmehr nicht gerade alles? Hat er einfach alle Facetten zwischen Genie und Biedermann?

In Die Frauen stürzt der US-amerikanische Autor T.C. Boyle, der in Santa Barbara gemeinsam mit seiner Frau und seinen drei Kindern selbst ein Wright-Haus bewohnt, ein weiteres Mal eine Ikone der US-Kulturgeschichte vom Sockel. In Dr. Sex hatte es den als voyeuristisch und paranoid geschilderten Sexualforscher Alfred Kinsey getroffen, in Willkommen in Welville wurde der Gesundheits- und Zerealienfanatiker John Harvey Kellogg (einem Miterfinder der Cornflakes) aufs Korn genommen.

In Die Frauen wird Wrights Leben aus der Sicht Tadashi Sato geschildert, vor allem aber aus der Perspektive jener drei Ehefrauen, die im Leben des Architekten eine herausragende Rolle spielten. Dabei nähert sich Boyle seinem Opfer und dessen skurrilen Eigenheiten einmal mehr durchaus mit Sympathie, zeichnet den emotionalen Bogen beim Leser über Verwunderung bis hin zu strikter Ablehnung: dem genialen Schachzug geschuldet, dass ja auch die Frauen Wright mit Liebe, aber auch Hass gegenüber gestanden haben.

Seit jeher gilt Boyle als Enfant terrible und Punk-Autor des Literaturbetriebs. Dabei schreibt er eine gemessene, geschliffene, fast schon klassische Prosa, die in ihrer Architektur – zumindest in der großartigen Übersetzung durch Kathrin Razum und Dirk van Gunsteren – in vielen Aspekten an die Texte Thomas Manns erinnert. Die Frauen ist da nicht anders. Großartige Literatur, unterhaltsam auf höchstem Niveau. -- Stefan Kellerer -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

kulturnews.de

T. C. Boyle liebt exzentrische Genies. Nachdem er bereits Romane über Cornflakes-Erfinder John Harvey Kellog und den Sexualforscher Alfred Charles Kinsey geschrieben hat, ließ sich der Altpunk der US-Literatur für "Die Frauen" von den eigenen vier Wänden inspirieren. Der Architekt Frank Lloyd Wright ist nicht nur für die an einem kleinen Wasserfall erbaute Villa Fallingwater in Pennsylvania und das New Yorker Guggenheim-Museum verantwortlich - er entwarf auch das Haus, in der Boyle mit seiner Frau und seinen drei Kindern in Santa Barbara lebt. Und er passt perfekt in Boyles Antiheldenreihe: Wright errichtete einen Kult um seine Person und seine Arbeit, ohne dabei Rücksicht auf sein Umfeld zu nehmen. Seine Ateliers waren ein Anziehungspunkt für Jungarchitekten aus aller Welt, mit denen er kommunenartig zusammen lebte und die er radikal ausbeutete, um an einer neuen, unabhängigen Bauweise zu arbeiten. Doch die größten Leidtragenden seiner Egomanie waren Wrights Ehefrauen und Geliebte, und so erzählt Boyle das Architektenleben aus der Perspektive eines fiktiven japanischen Assistenten und der vier Frauen, die sein Leben prägten. Entgegen der Chronologie arbeitet er sich von Frau zu Frau und erfindet fiktionale Situationen und Dialoge, mit denen er den visionären Guru verspottet und sich gleichzeitig vor ihm verneigt. Vor allem aber outet Boyle die Prüderie der amerikanischen Gesellschaft. Das entschädigt auch für die teilweise etwas sperrige Detailfülle, denn "Die Frauen" funktioniert auch als Parabel auf das amerikanische Jetzt: Knapp 50 Jahre nach Wrights Tod ist noch immer reichlich Doppelmoral übrig. (cs) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

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21 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen der schlechteste Boyle, 15. November 2010
Rezension bezieht sich auf: Die Frauen: Roman (Taschenbuch)
Tja, lange drauf gefreut, schwer enttäuscht worden...das Buch ist gleichermaßen langatmig wie handlungsarm. Wo sind die hervorragend kontrastierten Gegensätze wie in América oder Der Samurai von savannah? Ein großartiger Handlugsaufbau wie in Worlds End oder interessante Nebenschauplätze wie in Willkommen in wellville? Nix. Die Handlung schleppt sich drei todlangweilige Abschnitte lang durch verschiedenen Beziehungen zu Frank Lloyd Wrights Frauen und somit auch durch Phasen seines Lebens. Weitere Handlung besteht im Grunde nicht. Es werden lediglich die Frauen und ihre Liebe bzw ihre Abneigung gegen Frank dargestellt, gern auch wechselhaft. Zwischendurch immer mal langweilige Abschnitte über seine Heimat Taliesin oder einzelne architektonische Entwürfe. Das einzig einigermaßen abwechsungsreiche stellen die Vorworte der einzelnen Abschnitte durch FLWs japanischen Schüler dar, wobei selbst diese nicht an gewohnte Meisterwerke Boyles heranreichen. Das ist ziemlich arm und ich hätte nicht gedacht, dass das passieren könnte, aber dieses Werk ist tatsächlich noch schwerfällifer als das merkwürdige Ein Freund der Erde. Wer noch keine Erfahrung mit TC machen konnte, dem seien zu Anfang der Rezension erwähnte Werke ans Herz gelegt, von diesem hier sei jedoch definitiv abzuraten.
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61 von 70 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Gut durchdacht, aber spannungsarm, 22. Februar 2009
Rezension bezieht sich auf: Die Frauen: Roman (Gebundene Ausgabe)
Mit seinem Roman "Die Frauen" widmet sich T.C. Boyle dem Leben des US-amerikanischen Star-Architekten Frank Lloyd Wright (1867 - 1959) im Zeitraum von 1909 bis zu Beginn des 2. Weltkriegs.

Wright war nicht nur ein begnadeter Architekt, sondern auch eine Person des öffentlichen Lebens, die sich aufgrund ihres "unmoralischen Lebenswandels" immer wieder in die Schlagzeilen brachte. Als "unmoralisch" ist zu verstehen, dass Wright dreimal verheiratet war und auch während seiner Ehen Beziehungen zu anderen Frauen unterhielt.

T.C. Boyle schildert in seinem Roman drei dieser Beziehungen/Ehen, wobei es jeweils darum geht, wie sie entstehen, wie die Reaktion der jeweiligen (noch-)Ehefrau ist, wie die Presse (und die öffentliche Meinung) darauf reagiert, wie sie sich entwickeln und wie sie enden.

Was mir an "Die Frauen" gefällt:

* Die Erzählperspektive.

Erzählt wird die Geschichte aus der Sicht eines (fiktiven) japanischen Architekten, der in den dreißiger Jahren mehrere Jahre als Schüler bei Wright lebte, lernte und arbeitete und trotz der vielen charakterlichen Schwächen Wrights auch im hohen Alter noch loyal gegenüber seinem ehemaligen Meister ist.

* Die gut durchdachte Struktur.

Der Roman ist klar in drei Teile gegliedert. Jeder Teil widmet sich einer "Beziehung", wobei chronologisch rückwärts erzählt wird. Begonnen wird also mit der dritten Ehefrau, der montenegrinischen Olga und dem Drama der Scheidung von der zweiten Ehefrau Miriam, einer morphiumsüchtigen Psychopatin. Im zweiten Teil wird geschildert, wie Wright eben diese Miriam kennen lernt und wie sich die Beziehung entwickelt. Der letzte Teil beginnt mit der Trennung von seiner ersten Ehefrau Kitty, die er nach zwanzig Ehejahren und sechs gemeinsamen Kindern verlässt, um "in wilder Ehe" mit seiner Geliebten Mamah zusammenzuleben, bis diese auf äußerst tragische Weise ihren Tod findet.

Jeder dieser Teile hat eine Einleitung, in der gewissermaßen als Rahmenhandlung der japanische Architekt seine eigene Zeit gemeinsam mit Wright erzählt. Diese Gliederung empfinde ich als sehr gekonnt und gut gelungen.

* Die Darstellung des prüden Amerikas zu Beginn in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts.

Obwohl es damals weder Fernsehen, noch Internet gab, brachte es Wright immer wieder zu Schlagzeilen - allein weil er es als "Promi" wagte, mit anderen Frauen als seinen jeweiligen Ehefrauen zusammenzuleben.

Was mir an "Die Frauen" nicht gefällt:

* Die unsympathischen Charaktere.

Star-Architekt Wright wird als eitler, von sich selbst vollkommen eingenommener Mensch, der ständig über seine Verhältnisse lebt und selten seine Schulden zurückzahlt, dargestellt. Er kann gut reden und sich selbst darstellen, ist aber ein Ausbeuter mit bigotten Moralvorstellungen. Auch seine Frauen bleiben mir letztlich unsympathisch. Die erste ist eine Zicke, weil sie nicht in die Scheidung einwilligt. Die zweite lässt ihre beiden Kinder in einer "Nacht-und-Nebel-Aktion" zurück, nur um mit ihrem geliebten Architekten zu leben. Die dritte ist einfach nur unmöglich und die vierte vollkommen farblos.

* Die fehlende Identifikation mit den Protagonisten.

Ein ganz wichtiges Kriterium für einen guten Roman ist aus meiner Sicht, dass ich mich in die Figuren hineinversetzen und somit ihr Denken und Handeln nachvollziehen kann. Das ist bei "Die Frauen" weitestgehend nicht der Fall. Nur der neu eingestellte Butler, der das Massaker, bei dem auch die Geliebte Mamah umkommt, verursacht, ist wirklich gut dargestellt.

* Flacher Spannungsbogen.

Dieser ergibt sich fast zwangsläufig aus den unsympathischen Protagonisten, in die ich mich nicht hineinversetzen kann. Denn wenn mich Menschen nicht interessieren, lassen mich auch deren Geschichten eher kalt. Aufgrund der gelungen Struktur und auch der spöttischen Erzählweise gelingt es T.C. Boyle dennoch, seinen Roman so interessant zu gestalten, dass die Spannung, gerade im dritten Teil, deutlich steigt und in einem echten Show-down gipfelt.

Fazit: "Die Frauen" ist ein interessanter, ordentlich gemachter Roman, bei dem der Funke für mich jedoch nicht übergesprungen ist.

Die Frauen
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Langeweile pur..., 30. November 2010
Rezension bezieht sich auf: Die Frauen: Roman (Taschenbuch)
Wenn man bedenkt, welch kurzweiligen, umfangreichen, literarisch hochwertigen und zugleich witzigen Werke T.C. Boyle uns bereits präsentiert hat (World's end, Grün ist die Hoffnung, Wassermusik, Ein Freund der Erde, Drop City -meine pers. Boyle-faves)muss man sich anhand des vorliegenden Werks wirklich fragen: Wo bitte sind die messerscharfen Metaphern hin verschwunden, diese gelungenen bildlichen Vergleiche, die den Leser spontan auflachen ließen?

Schon die letzten Werke ließen dies vermissen, konnten aber wenigstens noch mit einer mehr oder weniger spannenden Story (z.B. Talk, talk) entschädigen.

In "Die Frauen" schildert Boyle das z.T. ausschweifende (Liebes)leben des berühmten Architekten Frank Lloyd Wright und verzettelt sich dabei auf über 500 Seiten heillos.

Vielleicht habe ich aufgrund der oben genannten Werke andere Erwartungen an einen Boyle, die dieser evtl. gar nicht mehr erfüllen will, dennoch vermisse ich Boyle's- von schwarzem Humor triefenden- Metaphern, die seine Werke so außergewöhnlich für mich machten.

Wäre bei "Die Frauen" am Cover nicht T.C. Boyle als Autor ersichtlich, ich hätte dieses Buch spätetstens bei Seite 200 aufgegeben.
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