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Die Frauen: Roman [Taschenbuch]

T. C. Boyle , Kathrin Razum , Dirk van Gunsteren
3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (38 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

1. November 2010
Er ist genial, exzentrisch und der berühmteste Architekt der USA – wenn nicht gar der Welt: Mit der überlebensgroßen Figur Frank Lloyd Wright porträtiert T.C. Boyle einen weiteren mythischen Amerikaner. Mitten in der Prärie hat Wright sich einen Traum verwirklicht: das Anwesen Taliesin. Hier lebt und arbeitet er mit seinen treuen Schülern und seinen geliebten Frauen, die erbitterte Kämpfe gegen ihre Nebenbuhlerinnen und gegen die bigotte US-amerikanische Gesellschaft führen: die aparte Tänzerin aus Montenegro, die exaltierte Morphinistin und – natürlich – Mrs Wright. Boyles Geschichte des großartigen Egomanen ist zugleich eine Kritik an der Prüderie der Amerikaner in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts.

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 560 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. November 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423139277
  • ISBN-13: 978-3423139274
  • Originaltitel: The Women
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 12 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (38 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 93.111 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Tom Coraghessan Boyle wurde 1948 in Peekskill/New York geboren. Er promovierte 1977 an der University of Iowa mit einer Kurzgeschichtensammlung und lehrt heute Creative Writing an der University of Southern California. Boyle lebt in Santa Barbara.

Produktbeschreibungen

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Tadashi Sato ist enttäuscht. In einem acht Jahre alten Stutz ist der junge Japaner zum Anwesen des weltberühmten amerikanischen Architekten Frank Lloyd Wright gefahren, um dort von seinem Vorbild gegen Bezahlung in die Geheimnisse des ästhetischen Hausbaus eingewiesen zu werden – um muss erst einmal zum Kohlschneiden, Maisblättern und Kartoffelschälen in die Küche. Überhaupt ist sein Idol ganz anders, als er es sich erträumt hat: geizig ist er, egoistisch, mit allerlei Allüren. Aber: ist er das wirklich, oder; ist er vielmehr nicht gerade alles? Hat er einfach alle Facetten zwischen Genie und Biedermann?

In Die Frauen stürzt der US-amerikanische Autor T.C. Boyle, der in Santa Barbara gemeinsam mit seiner Frau und seinen drei Kindern selbst ein Wright-Haus bewohnt, ein weiteres Mal eine Ikone der US-Kulturgeschichte vom Sockel. In Dr. Sex hatte es den als voyeuristisch und paranoid geschilderten Sexualforscher Alfred Kinsey getroffen, in Willkommen in Welville wurde der Gesundheits- und Zerealienfanatiker John Harvey Kellogg (einem Miterfinder der Cornflakes) aufs Korn genommen.

In Die Frauen wird Wrights Leben aus der Sicht Tadashi Sato geschildert, vor allem aber aus der Perspektive jener drei Ehefrauen, die im Leben des Architekten eine herausragende Rolle spielten. Dabei nähert sich Boyle seinem Opfer und dessen skurrilen Eigenheiten einmal mehr durchaus mit Sympathie, zeichnet den emotionalen Bogen beim Leser über Verwunderung bis hin zu strikter Ablehnung: dem genialen Schachzug geschuldet, dass ja auch die Frauen Wright mit Liebe, aber auch Hass gegenüber gestanden haben.

Seit jeher gilt Boyle als Enfant terrible und Punk-Autor des Literaturbetriebs. Dabei schreibt er eine gemessene, geschliffene, fast schon klassische Prosa, die in ihrer Architektur – zumindest in der großartigen Übersetzung durch Kathrin Razum und Dirk van Gunsteren – in vielen Aspekten an die Texte Thomas Manns erinnert. Die Frauen ist da nicht anders. Großartige Literatur, unterhaltsam auf höchstem Niveau. -- Stefan Kellerer -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

»T. C. Boyles ironischer Roman ist eine herrliche Tour de Force durch Größenwahn und öffentliche Empörung, Zickenkriege und Musenküsse der durchaus sinnlichen Art.«
Klaus Modick, Nordwest Zeitung 25.10.2012

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Kundenrezensionen

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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Lesenswert 7. Oktober 2009
Von MMMichael
Format:Gebundene Ausgabe
'Was? Ein Buch über Frank Lloyd Wright, geschrieben von jemandem, der in einem von Wright gebauten Haus lebt? Her damit!' - dachte ich mir und musste feststellen, dass der Meister selbst nur die Klammer ist, die den Roman zusammenhält.
Es dreht sich zwar alles um ihn, den von Geldnot und innerem Zwang getriebenen, genialen Architekten, aber hier ist er sozusagen nur die Bühne für die Frauen, die sich an seiner Seite ablösten.

Das allerdings ist gut gemacht. Die vier Kapitel (jedes einer seiner vier Frauen gewidmet) sind so unterschiedlich geschrieben, dass die Lektüre Spaß macht. Der Leser erlebt F. L. Wright, dessen Projekte und die immer komplizierten Umstände der jeweiligen Beziehung aus Sicht der aktuellen Frau. Besonders Maude, die schillerndste, exaltierteste in dieser Riege ist interessant. Sie ist wohl der Alptraum jedes Mannes, hysterisch und irrational, trotzdem haben ihre Handlungen, so wie Boyle sie erzählt, eine innere Logik.

Die größte Katastrophe in Wrights Leben, die zeitlich eher am Beginn der beschriebenen Epoche liegt (erste Hälfte des 20. Jh.), wird ab und zu angedeutet, doch erst am Ende des Buches beschrieben. Das hält die Spannung aufrecht.

"Die Frauen" ist ein originelles, interessantes und unterhaltsames Buch. Für meinen Geschmack hat es einige Längen; ein paar Seiten weniger wären mehr gewesen, deshalb nur 4 Punkte.
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70 von 79 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gut durchdacht, aber spannungsarm 22. Februar 2009
Format:Gebundene Ausgabe
Mit seinem Roman "Die Frauen" widmet sich T.C. Boyle dem Leben des US-amerikanischen Star-Architekten Frank Lloyd Wright (1867 - 1959) im Zeitraum von 1909 bis zu Beginn des 2. Weltkriegs.

Wright war nicht nur ein begnadeter Architekt, sondern auch eine Person des öffentlichen Lebens, die sich aufgrund ihres "unmoralischen Lebenswandels" immer wieder in die Schlagzeilen brachte. Als "unmoralisch" ist zu verstehen, dass Wright dreimal verheiratet war und auch während seiner Ehen Beziehungen zu anderen Frauen unterhielt.

T.C. Boyle schildert in seinem Roman drei dieser Beziehungen/Ehen, wobei es jeweils darum geht, wie sie entstehen, wie die Reaktion der jeweiligen (noch-)Ehefrau ist, wie die Presse (und die öffentliche Meinung) darauf reagiert, wie sie sich entwickeln und wie sie enden.

Was mir an "Die Frauen" gefällt:

* Die Erzählperspektive.
Erzählt wird die Geschichte aus der Sicht eines (fiktiven) japanischen Architekten, der in den dreißiger Jahren mehrere Jahre als Schüler bei Wright lebte, lernte und arbeitete und trotz der vielen charakterlichen Schwächen Wrights auch im hohen Alter noch loyal gegenüber seinem ehemaligen Meister ist.

* Die gut durchdachte Struktur.
Der Roman ist klar in drei Teile gegliedert. Jeder Teil widmet sich einer "Beziehung", wobei chronologisch rückwärts erzählt wird. Begonnen wird also mit der dritten Ehefrau, der montenegrinischen Olga und dem Drama der Scheidung von der zweiten Ehefrau Miriam, einer morphiumsüchtigen Psychopatin. Im zweiten Teil wird geschildert, wie Wright eben diese Miriam kennen lernt und wie sich die Beziehung entwickelt.
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25 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen der schlechteste Boyle 15. November 2010
Von Dennis N.
Format:Taschenbuch
Tja, lange drauf gefreut, schwer enttäuscht worden...das Buch ist gleichermaßen langatmig wie handlungsarm. Wo sind die hervorragend kontrastierten Gegensätze wie in América oder Der Samurai von savannah? Ein großartiger Handlugsaufbau wie in Worlds End oder interessante Nebenschauplätze wie in Willkommen in wellville? Nix. Die Handlung schleppt sich drei todlangweilige Abschnitte lang durch verschiedenen Beziehungen zu Frank Lloyd Wrights Frauen und somit auch durch Phasen seines Lebens. Weitere Handlung besteht im Grunde nicht. Es werden lediglich die Frauen und ihre Liebe bzw ihre Abneigung gegen Frank dargestellt, gern auch wechselhaft. Zwischendurch immer mal langweilige Abschnitte über seine Heimat Taliesin oder einzelne architektonische Entwürfe. Das einzig einigermaßen abwechsungsreiche stellen die Vorworte der einzelnen Abschnitte durch FLWs japanischen Schüler dar, wobei selbst diese nicht an gewohnte Meisterwerke Boyles heranreichen. Das ist ziemlich arm und ich hätte nicht gedacht, dass das passieren könnte, aber dieses Werk ist tatsächlich noch schwerfällifer als das merkwürdige Ein Freund der Erde. Wer noch keine Erfahrung mit TC machen konnte, dem seien zu Anfang der Rezension erwähnte Werke ans Herz gelegt, von diesem hier sei jedoch definitiv abzuraten.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wortreicher Wälzer 13. Juni 2011
Format:Gebundene Ausgabe
Zwei seiner typischen Merkmale bringt T.C. Boyle in diesem Roman von 2009 zusammen:
- teils fiktive Biographie eines wohlhabenden Exzentrikers, den es tatsächlich gab, gern etwas egomanisch
- wortreiche, detailgenaue Beschreibung, die sehr lebhafte Eindrücke vermittelt

So schrieb Boyle bereits über einen historischen Afrika-Forscher (Water Music), den Corn Flakes-Erfinder Kellogg (Road to Wellville), einen seelenkranken Millionär (Riven Rock) und Sexforscher Kinsey (Dr. Sex). In The Women geht es um Frank Lloyd Wright, den amerikanischsten aller Architekten, und um seine Frauen.

Die meisten Boylebücher fand ich hinreißend (darunter auch Grün ist die Hoffnung, América, Samurai von Savanah), von allen Romanen sagte mir nur World's End nicht zu. Die Beschreibungen in The Women erscheinen mir diesmal jedoch zu genau, zu wortreich, mitunter zu bombastisch effektheischend formuliert, einfach teils überflüssig, all diese Details braucht kein Mensch, und ich vermisste jene makrofotografische Präzision, die etwa in T.C. Boyles América so exakte Vorstellungen erzeugt.

Weil ihm der Lauftext nicht ausreicht, packt Boyle weitere Beschreibung in Fußnoten. Und wenn ihm hier nichts einfällt, dann heißt es in einer Fußnote über eine völlig unwichtige Nebenfigur ohne Nachname auch einmal: "No surname available. No one seemed to recall anything about him, except that he was called Mel." (S. 74 im Penguin-Taschenbuch) Wird Boyle pro Wort bezahlt? In einer anderen Fußnote nennt er lediglich eine Jahreszahl - vier Ziffern. Die passten nicht in den Lauftext?

Das Buch ist nicht chronologisch.
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5.0 von 5 Sternen Die Frauen von Frank Lloyd Wright
Ein spannendes und interessantes Buch über den grossen amerikanischen Architekten.Erzählt aus der Sicht eines japanischen Fellowers. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von karin veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen nur ein Aspekt
ich möchte nur auf den aspekt eingehen, dass Boyle mit den beschreibungen der charaktere und beziehungen nicht chronologisch vorgeht. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Jindigo veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Finanzchaos und Frauenfiasko
Herrlich: Ein egozentrischer Künstler und seine vier Frauen, erzählt in nicht-chronologischer Reihenfolge. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von sabine steffen veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Leider etwas langatmig
Nachdem ich bereits einige Bücher von T.C.Boyle gelesen habe, kann ich mich schon ein wenig als "Fan" des Schriftstellers bezeichnen. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von JürgenG. veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Die Frauen
Die Geschichte ist interessant und gut geschrieben. Ein Buch was man auch zum zweiten Mal lesen kann. Mir hat es gefallen
Vor 20 Monaten von Anna Maria Esser veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Lahm und langweilig
Was in hat sich der liebe Herr Boyle bei dem Buch gedacht? Ich habe sehr viele seiner Bücher gelesen, aber das hier ist reine Zeitverschwendung.
Vor 22 Monaten von Zoe veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Nicht lesen, HÖREN!
Ich habe das Buch nicht gelesen, sondern mir von Ulrich Matthes vorlesen lassen. Dieser geniale Schauspieler versteht es, auch einem (wie manche sagen) "spannungsarmen" Buch eine... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. April 2012 von SiBu
1.0 von 5 Sternen Langatmig , handlungsarm und geschwätzig
Wer sie noch nicht kennt, sollte sich von diesem Roman nicht abschrecken lassen und Boyles große Romane wie Wassermusik,World's end , America usw. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Dezember 2011 von Jürgen Heil
4.0 von 5 Sternen Wunderbares Buch
Meine erste Begegnung mit T.C.Boyle und ich hoffe, dass die anderen Rezensenten Recht haben, wenn sie meinen, er hätte noch Besseres geschrieben, dann freue ich mich... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. September 2011 von Johanna
5.0 von 5 Sternen Spannend wie ein Krimi
Beinahe hätte ich aufgrund der Rezensionen hier, das Buch nicht gelesen.
Zum Glück habe ich auf eine Bekannte gehört. So habe ich ein neues Lieblingsbuch. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. August 2011 von Eva Literati
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