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Die Frau vom Checkpoint Charlie
 
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Die Frau vom Checkpoint Charlie

Veronica Ferres , Peter Kremer , Miguel Alexandre    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Darsteller: Veronica Ferres, Peter Kremer, Filip Peeters
  • Regisseur(e): Miguel Alexandre
  • Komponist: Dominic Roth
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Ufa/DVD
  • Erscheinungstermin: 8. Oktober 2007
  • Produktionsjahr: 2007
  • Spieldauer: 182 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000UF3EXK
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 10.434 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

VideoMarkt

Sara Bender lebt mit ihren beiden Töchtern Sabine und Silvia Anfang der 1980er Jahre in Erfurt. Wegen einiger regimekritischer Äußerungen steht sie unter Beobachtung der Stasi, der es gelingt, einen Fluchtversuch der drei in Rumänien zu vereiteln. Die beiden Mädchen kommen in ein Kinderheim, Sara ins Frauengefängnis. Zwei Jahre später kauft die BRD Sara frei, sie muss ihre Kinder allerdings zurücklassen. Damit will sie sich nicht abfinden und protestiert von da an regelmäßig am Grenzübergang Checkpoint Charlie. Ein befreundeter Journalist verbreitet ihre Geschichte, aber die DDR gibt nicht nach. Sie setzt die Stasi auf Sara an.

Produktbeschreibungen

Nach einer zweijährigen Haftstrafe wegen versuchter Republikflucht wird Sara Bender in den 80er Jahren von der BRD freigekauft. Sie darf in den Westen ausreisen, allerdings ohne ihre beiden Töchter. Damit beginnt ein langer Kampf um die Kinder.
"Heute Nacht hat sich ein Zwischenfall am Ausländergrenzübergang Checkpoint Charlie ereignet. Eine Frau versuchte unerlaubt die Grenzanlagen in Richtung DDR zu passieren. Für die Behörden ist sie keine Unbekannte. Die ′Frau vom Checkpoint Charlie′..."
Zweieinhalb Jahre zuvor im Frühjahr 1982: Sara Bender lebt mit ihren Töchtern Silvia, 11, und Bine, 9, in Erfurt. Als sich Sara entschließt, ihren langjährigen Freund Peter Koch zu heiraten, hat sie nur einen Wunsch: Johannes, ihr Vater, soll aus dem Westen zur Trauung anreisen. Auf der Fahrt in die DDR verunglückt Johannes schwer. Die Hochzeit wird vorerst abgesagt und Sara setzt alles daran, ihren Vater am Krankenbett zu besuchen. Doch die DDR-Behörden verweigern Sara die Ausreise - denn sie wird als potenzielle Staatsfeindin in den Akten geführt. Zu oft hat sie offen ihre Meinung über das System geäußert und damit für Unruhe gesorgt. Als ihr Vater kurz darauf stirbt, bricht für Sara eine Welt zusammen. Und sie ist sich sicher, sie will mit ihren Kindern die DDR für immer verlassen - mit oder ohne Peter. Doch ihr Ausreiseantrag wird erneut abgelehnt und Sara fasst den Entschluss, der DDR auf illegalem Wege den Rücken zu kehren, nicht ahnend, was dies für ihre

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Sina Gerritsen TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Kaum hat die ARD mal wieder einen tollen Zweiteiler der jüngeren deutschen Geschichte gedreht, dann wird trotzdem wieder von einigen Seiten gemeckert, dem einen paßt Veronica Ferres nicht, dem nächsten die Handlung, usw., usw., es ist doch einfach schrecklich, dabei ist dieser Film einfach klasse gemacht u. Veronica Ferres spielt ihre Rolle wirklich überzeugend !!!
Natürlich ist es nicht einfach das Schicksal der "echten" Frau vom Checkpoint Charlie im Film darzustellen, da man einen schwierigen Balanceakt hinbekommen muß, u. zwar gilt es einerseits dem traurigen Schicksal der Familie gerecht zu werden u. andererseits genau dieses tragische Schicksal im Film so abzubilden, daß es für den Zuschauer auch noch einigermaßen unterhaltend ist, sonst könnte man ja auch eine Dokumentation drehen, u. das ist diesem Film wirklich gelungen, er kann beides, sowohl dem Schicksal der Betroffenen einigermaßen gerecht werden (sonst hätten diese sicher nicht bei der Herstellung des Films beratend zur Seite gestanden), als auch den Zuschauer 3 Stunden "fesseln".
Die Flucht aus der DDR in den Westen u. das jahrelange "Feilschen" um die Herausgabe der Kinder läßt niemanden "kalt", daher auch mein Fazit, unbedingt anschauen, das ist "lebendige" Geschichte !!!
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27 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von R. Seidel
Ich hatte das Glück den spannenden Fernsehfilm bereits gestern auf ARTE zu sehen (beide Teile) und keine Frage: Veronica Ferres und Co geben eine brillante Vorstellung ab, der Film fesselt von der 1. Minute an und man kann sich dabei hervorragend in die damalige Situation versetzen. Doch: ARTE zeigte im Anschluss eine Dokumentation wie es wirklich war: Keine Entführung, keine Adoption (die beiden Mädchen wohnten bei Ihrem Vater), keine Übergabe am Ceckpoint Charly, keine "Liebschaft" mit dem Reporter...) Viele fesselnde Momente im Film, bei denen man dachte "Was hat diese Frau und die Mädchen alles durchmachen müssen" trafen so überhaupt nicht zu. (Die Mädchen traten in TV-Shows und Fernsehfilmen auf, flüchteten aus der Anstalt,... uvm.) Im Gegenteil: Vieles Bewegende wurde sogar noch Verschwiegen. Ich hoffe sehr dass auf der DVD die wirkliche Geschichte der Familie als Doku dargestellt wird. Denn diese ist, da real, umso fesselnder.
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20 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Knut
Der Film ist glaubwürdig und gut gespielt, besonders von Veronica Ferres, aber besonders auch von den beiden Kindern. Der Film ist angelehnt an die wahre Geschichte von Jutta Gallus (heute Fleck), erhebt aber keinen Anspruch auf dokumentarische Wahrheit. Deshalb kann ich auch die Kritik meines Vor-Rezensenten nicht nachvollziehen, der/die seine Bewertung an diesem Punkt festmacht. Die wesentlichen Tatsachen, die das schreiende Unrecht ausmachten, sind filmisch überzeugend in Szene gesetzt. Und im Übrigen ist es doch wahr, dass die Kinder (zumindest für die erste Zeit) in einem Kinderheim untergebracht wurden und erst später zu Ihrem Vater kamen, weil dieser als linientreu galt und sie politisch "umpolen" sollte.
Also - keine historisch genaue Dokumentation, sondern ein toller, bewegender Film, sehr gutes Drehbuch mit vielen zwischenmenschlichen Momenten und hervorragenden Darstellern.
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Die neuesten Kundenrezensionen
traurig aber wahre Geschichte
Es ist eine ergeifende Geschichte ueber was vor etwa 30 Jahren in Berlin passiert ist. Regisseur Miquel Alexandre hat diese wahre Begebenheit sehr authentisch dargestellt.
Vor 19 Tagen von Klaus Fuechsels veröffentlicht
Top
Die DVD ist super bei mir angekommen.
Die Qualität ist beachtlich.
Ich habe noch andere DVD von Veronika Ferres gekauft und
muß sagen, sie bringt die... Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Rudi veröffentlicht
Spitzer wahrer Film
Wird viel zu wenig gezeigt,es ist ein wahre resselnder film. Den mann eigentlich viel öfters sich ansehen sollte und scih seine Gedanken dazu machen sollte
Vor 18 Monaten von Monika Hertwig veröffentlicht
Sehr zu empfehlen!
Wenn man sich mit der Geschichte und den Tatsachen in der ehemaligen DDR befasst und noch mehr Input darüber bekommen will, ist der Film hervorragend geeignet, hinter die... Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Petra Kulawik veröffentlicht
Es ist ein Spielfilm und keine Dokumentation!
Ansonsten müsste er Dokumentation heißen - und das war die Doku im Nachgang bei ARTE und bei Anne Will. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Januar 2010 von Catcher
die frau auf allen kanälen
man kann ihr nicht entrinnen, der "STAATSSCHAUSCHPIELERIN FERRES".
nun leidet sie sich durch dieses drama, was mal wieder verkitscht daher kommt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Dezember 2008 von Greg Schur
Er hat seinen Zweck erfüllt !
Wenn ich mir die meisten Rezensionen so durchlese kann ich nur sagen, der Film hat seinen Zweck erfüllt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Mai 2008 von Steffen Blankenberg
Geschichte ist immer von vielen Seiten zu betrachten...
Endlich wieder ein guter Beitrag unserer deutschen Geschichte.
Ich bin selber DDR Bürger bis 88 gewesen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. Dezember 2007 von Karin Agotz
Oh je, schon wieder Frau Ferres
Den Film habe ich im Fernsehen gesehen und fand sowohl das Thema aufrüttelnd und die Umsetzung recht gelungen. Die Kinder boten eine gute schauspielerische Leistung. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Dezember 2007 von Leseratte Marita
Nur die halbe Warheit
Der Film folgt dem politischen Mainstraem, obwohl Anzeichen von realer Darstellung vorhanden sind. Nur: Erst wenn die DDR-Realitäten wirklich real dargestellt werden,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. Dezember 2007 von Matthias Herms
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