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Die Frau, die nicht lieben wollte: Und andere wahre Geschichten über das Unbewusste Gebundene Ausgabe – 19. August 2013


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Produktinformation

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  • Gebundene Ausgabe: 240 Seiten
  • Verlag: S. FISCHER; Auflage: 4 (19. August 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3100287150
  • ISBN-13: 978-3100287151
  • Originaltitel: The Examined Life
  • Größe und/oder Gewicht: 13,4 x 2,5 x 21,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 28.896 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»große Erzählkunst […], in der sich, wie in aller guten Literatur, auch Zeitgeschichte spiegelt.«
Wolfgang Höbel, Der Spiegel, 28.10.2013

»Da geht es um Liebe und Lügen, Veränderungen und Anfänge, also das ganze Spektrum des Lebens. Das ist anrührend und merkwürdig zugleich.«
Iris Berben in Focus Spezial (Die besten Bücher 2013), Dezember 2013

»Dass [der Fallbericht] nicht nur als Fingerübung für den Therapeuten, sondern auch für Leser von Gewinn sein kann, zeigt Stephen Grosz mit seinem Buch.«
Anja Hirsch, NZZ am Sonntag, 29.9.2013

»Grosz beherrscht die Kunst, im Detail das Ganze zu zeigen.«
Ulfried Geuter, Psychologie heute, Januar 2014

»Stephen Grosz hat ein wunderbares Buch geschrieben – ohne jeden Diagnosejargon, einfach und klar – und unbedingt empfehlenswert.«
Brigitte Neumann, BR Bayerischer Rundfunk, 24.8.2013

»dieses Buch ist mehr, es ist anrührend – was vor allem am großen Respekt und Einfühlungsvermögen des Autors liegt.«
Ulrich Geuter, Deutschlandradio, 31.8.2013

»Der Londoner Psychoanalytiker Stephen Grosz plaudert […] aus dem Nähkästchen und präsentiert seine Fallgeschichten wie ein Meistererzähler.«
Brigitte, 12.2.2014

»Stephen Grosz […] wird man sich nach der Lektüre seines ersten Buches vor allem als zugewandten, empathischen, klugen Lebensbegleiter vorstellen dürfen«
Anja Hirsch, Deutschlandfunk (Büchermarkt), 12.11.2013

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Stephen Grosz studierte an der University of California, Berkeley, und an der Oxford University. Seit über 25 Jahren arbeitet er als Psychoanalytiker in London und lehrt am dortigen University College. Er schreibt regelmäßig für die »Financial Times«. ›Die Frau, die nicht lieben wollte‹ wurde in 14 Sprachen übersetzt und war mehrere Monate auf der Sunday Times Non-Fiction-Bestsellerliste.

Bernhard Robben, geboren 1955, Übersetzer und Journalist, lebt in Brunne/Brandenburg und übersetzt aus dem Englischen u. a. Ian McEwan, Salman Rushdie, Martin Amis, Patricia Highsmith, Peter Carey und Philip Roth. 2003 wurde er für die Übersetzung des Romans ›Abbitte‹ von Ian McEwan und für sein Lebenswerk mit dem Übersetzerpreis der Stiftung Kunst und Kultur des Landes NRW ausgezeichnet, 2013 mit dem Heinrich Maria Ledig-Rowohlt-Preis.

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Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

32 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Lehmann-Pape am 23. September 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Kann es sein, dass ein Lob für ein Kind eher schädlich ist, das ein Kind durch ein Lob vertrauen verliert? Ja, das kann sein, folgt man Stephan Grosz ins einen Betrachtungen von Fällen und Erlebnissen als Psychoanalytiker. Denn wenn das Kind immer und immer wieder und falsch gelobt (was bist Du klug, was ist das für ein tolles Bild usw.) wird, dazu führt Grosz auch eine wissenschaftliche Untersuchung an, dann sinkt messbar die Motivation des Kindes (ich habe ja schon das tollste Bild gemalt“ und die Angst steigt, zu versagen (ich bin ja das klügste Kind, wenn ich einen Fehler mache, liegt das an meiner Persönlichkeit).

Besser wäre es, führt Grosz in seiner nie aufdringlichen Art aus, das „Bemühen“ eines Kindes zu loben und damit dem Kind die Erfahrung zu geben, dass sich „Mühen“ und „aktiv vorangehen“ lohnen.

Ein ganz andere als gegenwärtig verbreitete Denkweise, die der Leser im Buch allerdings sehr gut annehmen kann. Was nicht nur an der einsichtigen Argumentation liegt, sondern vor allem an der unaufdringlichen, klugen und einfühlsamen Weise, in der Grosz von seinen Fällen und Einsichten erzählt. Berichte, in denen er immer wieder im Kern der einzelnen Themen den Blick auf das lenkt, was unbewusst im Menschen vorgeht.

Die Frau, die trotz häufiger sexueller Aktivität daran „nicht satt“ wird und bei der sich zeigt, dass einige erotisch gedeutet Träume nichts anderes ausdrücken als den Verlust der engen Bindung zu ihrem Kind durch dessen erwachsen werden. Eine kleine Sequenz eines Traumes, das streicheln an der Hüfte durch einen anderen Mann, führt hier auf die Spur.
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37 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Winfried Stanzick am 2. September 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Der Titel dieses Buches hat mich sofort an ein Buch des britischen Neurologen Oliver Sacks erinnert, das den Titel trug „Der Mann, der seine Frau mit seinem Hut verwechselte“, das ich 1985 nach seinem Erscheinen mit großer Begeisterung gelesen habe. Auch in den dann folgenden Büchern beschrieb er komplexe Krankheitsbilder anhand von Fallbeispielen allgemeinverständlich in zwanglos-anekdotischem Stil. Sein Ziel war es dabei, neben der modernen Wissenschaft die betreffenden Menschen nicht aus dem Blick zu verlieren, hinter jeder Erkrankung das individuelle Schicksal zu erkennen und die eigene Normalität in Frage zu stellen.

Die hier vorliegenden Fallgeschichten des Psychoanalytikers Stephen Grosz sind kürzer, aber nicht weniger prägnant. Geschichten, die die Merkwürdigkeiten menschlichen Verhaltens beschreiben, in denen sich das Unbewusste zeigt. Es ist der Ort, sagt er, wo unsere Probleme verborgen sind, aber auch der, wo wir die Lösungen finden können.

Aus über 50 000 Gesprächen, die er als Analytiker geführt hat, hat er etwa drei Dutzend Fallgeschichten ausgewählt und sie unter die Rubriken:

* Anfänge
* Lügen
* Lieben
* Veränderung
* Gehen/Verlassen

geordnet.

Die Geschichten haben mich sehr berührt, oft eigene Erinnerungen geweckt und solche an die unzähligen Menschen, mit denen ich im Laufe meines Lebens gesprochen habe und denen ich begegnete. Oft habe ich nicht verstanden, was mit ihnen los war, doch meist gespürt, dass hinter meinem Unverständnis sich etwas anderes verbirgt, etwas, was seine eigene, mir unzugängliche Geschichte hat.
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von cl.borries am 2. November 2013
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Der englische Psychoanalytiker Stephen Grosz hat in loser Folge über Fälle berichtet, die ihm in seiner Praxis begegnet sind.

Natürlich wird in den Geschichten über das wahre Leben berichtet!
Und natürlich sind Menschen neugierig und möchten mehr über das erfahren, was nicht offen nach außen dringt, sehr Privates also und gelegentlich natürlich auch sehr Intimes.

Grosz’ Geschichten gehen dem Unbewussten im menschlichen Leben auf den Grund. Psychoanalytiker lernen in langen Sitzungen, hinter die Fassade des nach außen getragenen Verhaltens zu schauen.
Das macht sie in der Fantasie ihrer Klienten zu allmächtig Wisssenden, denen gelegentlich fast eine magische Wirkung zugeschrieben wird. Doch wir alle wissen, dass es Dinge gibt, die man nicht jedem zugänglich machen möchte, oder über deren Ursprung man sich gar nicht im Klaren ist. Kleine Lügen etwa oder versteckte Lüste und Genüsse, aber auch Handlungsweisen und Erfahrungen im Alltag, die uns quälen oder bedrängen, gehören dazu.

In seinen Berichten deckt der Psychoanalytiker Grosz auf, in welchen Verkleidungen Ängste, Sehnsüchte und ungewöhnliche Verhaltensweisen daherkommen können. Die Psychoanalyse ermöglicht im besten Fall das Aufdecken unbewusster Gefühle und macht sie verstehbar. Anhand zahlreicher kurzer Fallbeispiele aus der Praxis von Stephen Grosz bekommt man Einblicke in das verdrängte Geschehen, das allzu häufig zu Leid und Unglück bei den Betroffenen und zu seelischer Not führt.

Da geht es z.B. um Wiederholungshandlungen mit ungewissem Hintergrund und um verleugnete Erkenntnisse über die Liebe zwischen Eltern und Kindern.
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