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Die Frau in mir: Ein Mann wagt ein Experiment [Taschenbuch]

Christian Seidel
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (31 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

13. Januar 2014
Wie viel Frau steckt in einem Mann?

Christian Seidel hat seine klassische Männerrolle satt. Innerhalb eines ungewöhnlichen Experimentes bricht er ein Tabu und schlüpft für ein Jahr in die Rolle einer Frau. Erst spät wird ihm klar, dass der Perspektivwechsel seine komplette Existenz gefährdet. Seine Ehe, seine Freundschaften, seine gesamte Identität. Mit schonungsloser Offenheit erzählt Seidel von tiefgreifenden und schockierenden Erlebnissen während seines Balanceaktes auf den Grenzen zwischen den Geschlechtern. Dabei sieht der einstige Macho nicht nur die Frauen, sondern auch die Männer in einem völlig neuen Licht. Ein provokanter Aufruf, die gängigen Klischees endlich über Bord zu werfen, und ein wohltuend authentischer Beitrag in der oft theoretisch ausufernden Geschlechterdebatte.


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Die Frau in mir: Ein Mann wagt ein Experiment + Teilzeitfrau: Der Crossdresser an meiner Seite + Aus dem Leben mit Ihm/Ihr
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 288 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (13. Januar 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453602994
  • ISBN-13: 978-3453602991
  • Größe und/oder Gewicht: 20,4 x 13,4 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (31 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 18.199 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Christian Seidel arbeitete lange erfolgreich als Filmproduzent und Manager, inzwischen widmet er sich ganz dem Schreiben und beschäftigt sich intensiv mit fernöstlichen Philosophien. Seidel ist verheiratet und lebt in München und Italien.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Tolles Thema, schlechtes Buch... 25. Juni 2014
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Um wirklich in die Rolle der Frau zu schlüpfen, bedarf es deutlich mehr als in roten, halterlosen Strümpfen, 11 cm High Heels, Lederminirock und mit XXL Silikon-Brüsten seinen neuen "Alltag" zu bestreiten. Ich (Frau!) frage mich, welches Bild hat Herr Seidel eigentlich von uns Frauen, denn auf was er das Frau sein in seinem Buch reduziert, ist geradezu ärgerlich. Alles vermeintlich Weibliche sexualisiert er bis in's Unerträgliche und zeigt sich dann erstaunt bis empört über die Reaktionen seiner Mitmenschen.
Liebe Frauen, ich weiß nicht, in welchem Qutfit ihr so tagtäglich unterwegs seid aber ich finde mich hier nicht wieder und frage mich, wie alltagstauglich sein Experiment überhaupt ist.
Hinzu kommt, dass ich besonders im ersten Viertel des Buches das Gefühl nicht loswurde, dass seine Motive, dieses Buch zu schreiben, nicht ehrlich sind. Ich hatte damit zu kämpfen, dass ich mich echt veräppelt fühlte. Warum? Z.B. behauptet er, er habe sich für die halterlosen Strümpfe entschieden, weil ihm als Mann im Winter immer so kalt war und er die hässliche, lange / warme Unterwäsche für Männer so unbequem fand. Ja, klar... ;-) Weil halterlose Strümpfe auch so super warmhalten, so unendlich bequem und praktisch sind... ;-) KREISCH!!!
Auch die Vergewaltigungsszene, die er schildert, als er mal wieder im Prostituiertenstyle nachts alleine im Park unterwegs ist, ist ziemlich unglaubwürdig beschrieben. Das ist so schlecht, dass man es vielleicht einfach deshalb lesen muss, um es glauben zu können! Ok, selbst wenn dieser Teil der Geschichte stimmt, wie kann er, nach dem er den Vergewaltiger "übermannt hat" diesen laufen lassen?!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zwiespältig 23. April 2014
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Vorab: Respekt an Christian Seidel für den Mut, sich in dieses Experiment zu begeben. Das Buch liest sich leicht und flüssig (wenn auch der Stil nicht sonderlich elegant ist). Einige Informationen im Buch empfand ich auch sehr interessant (z.B. die Infos, die in der Sequenz beim Gynäkologen gegeben werden).

Leider bleibt das Buch dann doch stark in Klischees verhaftet. Weshalb sich Seidel ausgerechnet in eine sexy Blondine mit großer Oberweite verwandelt, wird noch verständlich geschildert. Dann wird's aber irgendwie verquer. Der Autor beschwert sich über die Restriktionen der männlichen Mode und weist darauf hin, dass Frauen viel größere Freiheit haben. Nimmt aber eine Frau diese Freiheit wahr, indem sie sich den weiblichen Modeklischees verweigert, wird sie abqualifiziert ("Astrid war so gekleidet, wie sich Frauen kleiden, die nicht unbedingt den gängigen Frauenklischees folgen wollen. Bequemschuhe, Beulhosen. Ihren Stil empfand ich als vermännlicht und angepasst. Kurz gesagt: Sie sah nicht typisch weiblich aus"). Machismo, ich hör Dich trapsen.

Auch an anderen Stellen spiegelt das Buch ein Rollenverständnis wieder, das ich aus meiner Welt nicht kenne: Da sprechen sich die Frauen vor einem Mädelsabend bei einer Freundin über die Farbe ihrer Nylonstrumpfhosen ab (echt jetzt?); da gehen nur die Männer fremd, da ziehen 90% aller Männer jede Frau sofort mit den Augen aus, da gibt es angeblich keine Bezeichnung für Freunde, die miteinander ab und an auch mal das Bett teilen. Nur zur Info: sowas nennt man "Freundschaft plus" oder "friends with benefits".
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30 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Männer weicht zurück! 13. Januar 2014
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Die Geschlechterdebatte hat in der letzten Zeit wirklich etwas überdrehtes gehabt. All diese Theorien, alles so verstaubt durchdacht. In Christian Seidels Buch "Die Frau in mir" wird endlich ein praktischer Beitrag geschildert. Ausgezeichnet geschrieben, und im Vergleich zu der oft verquast formulierten Gender-Literatur, ist dieses Buch ein Lesegenuss. Man kann es nict weglegen. Endlich ein Mann, der sie Regeln bricht. Dieses Buch reißt die Debatte auf.

Seidel beschreibt chronologisch die Verkettung von Koinzidenzen, Ereignissen und inneren Vorgängen, die ihn dazu gebracht haben, fast über ein Jahr als Frau zu leben. Er erzählt von seinen - oft äussrest lustigen, oft aber auch schockierenden - Erlebnissen als Frau in einer Welt, die ausschließlich von den Männern dominiert wird. Darüber hinaus schildert er auf einer oft ins kathegorisch gehenden Kompromisslosigkeit seine Eindrücke und Reflexionen. Besonders scharf geht er mit seinem eigenen Geschlecht in die Kritik. Seine manchmal fast sogar feministisch wirkenden Thesen begründet er mit dem vielsagenden Satz: "Wenn ich auch nur ein wenig zu viel differenzieren würde, wenn ich einräumen würde, dass es unter den Männern Ausnahmen gibt, dann würden sich alle Männer sofort als Ausnahme fühlen." Chapeau!

Mit seiner These, eine Männer-Minus-Quote wäre angemessener, als eine Frauen-Quote, benennt der Autor zudem ein ganz wichtiges Thema: Dass es nicht an den Frauen sein kann, um ihre Jobs zu kämpfen, sondern dass die Verantwortung der Männer ist, den Frauen Raum zu geben. Von sich aus.

"Die Frau in mir" von Christian Seidel ist ein Weitmacher, ein Lichtblick in der verfahrenen Geschlechterdebatte.
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5.0 von 5 Sternen Kritiken in der Presse: "eine Revolution..."
Am besten treffen professionelle Kritiker:

"Es geht ihm nicht um ein Verkleiden, eine Maskerade, um zu testen, wie die Umwelt reagiert. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Tagen von Helena Wolff veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Amüsant bis nervig
Grundsätzlich fand ich es sehr lustig meine Welt aus der Sicht eines Mannes erklärt zu bekommen. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Tagen von Anno veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Oberflächlich
ie Zeit titelt diese Woche: "Der Mann von heute - Er darf über sich selber lachen. Im Testosteron baden. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Amazon Kunde veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Hoffentlich wagen nicht noch mehr Männer solche Experimente
Also ehrlich - warum habe ich dieses Buch gekauft? Weil ich mal ein sehr sehr gutes und empfehlenswertes Buch gelesen habe, welches da hieß: Mein Jahr als Mann. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Vera veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Kann auch einen Mann zum Nachdenken bewegen
Sehr einfühlsame Schilderungen zu den weiblichen Anteilen, die jeder Mann in sich entdecken kann. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Gerold Fiedler veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen ...ein richtig gutes Buch
Christian Seidel deckt genau das auf, was in unserer Gesellschaft durch strikte Geschlechterteilung schief läuft. Das Gedrängt-werden in eine Rolle... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Bigfred veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein sehr gelungener Beitrag zur Genderdebatte!
Ein Mann der NICHT schwul oder bisexuell ist, der kein grunsätzliches Interesse an Travestie hat, sondern in einem enorm spannenden Selbstversuch seine Weiblichkeit sucht und... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Nue B. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen "Die Frau in mir" von Christian Seidel
Ich habe dieses Buch per Zufall entdeckt und das Thema hat mich einfach interessiert. War total begeistert und habe es direkt einer lieben Freundin geschenkt. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Siggi veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Ein lesenswertes Buch
Ich hatte den Autor in einer Talkshow gesehen und wollte dieses Buch unbedingt lesen, da ich dieses Experiment ebenfalls (sogar 5 Jahre lang) gemacht habe. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Hans Gerd Voss veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Peinlich, peinlich
Wer noch kurz zuvor wirkliche Literatur auf dem Schreibtisch hatte, muss sich bewußt sein, mit Seidels "Frau" erst einmal einen satten Absturz hinzulegen. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Christof Sperl veröffentlicht
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