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Die Frau im grünen Kleid: Roman [Gebundene Ausgabe]

Stephanie Cowell , Susanne Aeckerle
4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

4. Oktober 2010
Dämmerung setzt ein, als der Schein einer Schaufensterlampe den jungen, noch unbekannten Maler Claude Monet in eine Pariser Buchhandlung lockt. Dort lernt er Camille Doncieux, ein Mädchen aus reichem Hause, kennen und verfällt vom ersten Augenblick an ihrer Schönheit. Um ihre Liebe leben zu können, müssen sich die beiden gegen alle gesellschaftlichen Konventionen durchsetzen. Doch schon bald stellt sich heraus, dass ihr Glück vielmehr von Monets maßloser Leidenschaft zur Malerei überschattet wird …


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 416 Seiten
  • Verlag: Droemer HC (4. Oktober 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426198703
  • ISBN-13: 978-3426198704
  • Originaltitel: Claude and Camille
  • Größe und/oder Gewicht: 20,8 x 13,4 x 3,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 696.779 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Stephanie Cowell, die Tochter zweier Künstler, ist ausgebildete Koloratursopranistin und lebt mit ihrem Mann und ihren zwei Söhnen in New York. Nach ihrem Mozart – Roman Welche Wonne, dich zu finden legt sie mit Die Frau im grünen Kleid ihre zweite Künstler-Romanbiographie vor.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ein Buch, wie ein impressionistisches Gemälde 4. November 2010
Format:Gebundene Ausgabe
Claude Monet, welchem Kunstinteressierte sagt sein Namen nichts. Monet ist der Inbegriff der impressionistischen Malerei. Seine Seerosen sind weltberühmt und seine Bilder erreichen bei Auktionen schier unglaublich hohe Preise.
Wer jedoch war Monet? Wie hat er gelebt, wie kam er zur Malerei und wie lebte er seinen Alltag? Die Künstler die in der Mitte des 19. Jahrhunderts versuchten einen neuen Weg zu beschreiten, hatten es alles andere als leicht. Sie wurden verspottet, ihr Bilder als "skizzenhaft" oder "unfertig" bezeichnet und andere Maler, die in der Kunstwelt schon Fuß gefasst hatten, nahmen sie nicht ernst und hatten nur Spott über. Abgelehnt wurden sie auch von den Kritikern und wenn einer von ihnen das Glück hatte, dass es sein Bild in die Salon-Ausstellung in Paris schaffte, so wurde es an einem Platz präsentiert, der nicht gerade zu den bevorzugten gehörte. Ob Auguste Renoir, Camille Pissarro, Edgar Degas, Edouard Manet, Alfred Sisley und eben auch Claude Monet - sie alle blieben sich jedoch treu und kämpften verbissen darum, dass ihr neuer Malstil anerkannt wurde. Nicht alle erlebten es, dass dies geschehen würde, aber Monet war einer von ihnen, dem noch zu Lebzeiten Anerkennung gezollt wurde.

"Die Frau im grünen Kleid" ist das Gemälde der jungen Camille Doncieux, die ihm Modell saß und die auch seine große Liebe war. Stephanie Cowell schildert in ihrem Buch das Leben von Claude und Camille.

Claudes große Liebe, Camille, kam aus reichem Elternhaus und ihre Familie war alles andere als begeistert von Camilles Entschluss, mit Claude zusammenleben zu wollen. Camille jedoch gab für Claude alles auf und Claude hat seine junge Geliebte auf vielen seiner Bilder verewigt.
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Von Steine 22
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Ich möchte mich den 5-Sterne-Rezensionen anschließen!!! Einige davon haben zum Inhalt dieses Romans so wunderschöne Worte gefunden, dass ich jeden, der mit dem Gedanken spielt, dieses Buch zu kaufen, nur ermuntern kann, diese zu lesen und - vor allem -ihnen zu glauben.

Man muss nicht unbedingt der Kunstliebhaber oder -kenner sein, um sich von diesem Buch verzaubern zu lassen. Während man jedoch Monet durch sein Leben begleitet, ein Leben, das durch Spott, Kritik, Armut, aber auch durch Freundschaft und seine Liebe zu Camille gezeichnet ist, passiert es unweigerlich, dass das Interesse an den Bildern Monets und seiner Zeit- und Kunstgenossen und somit an der Kunst an sich geweckt wird. Wie oft habe ich während des Lesens inne gehalten und mir die Gemälde Monets, Durands, Renoirs, Pissaros, Manets, und Bazilles (leider nur im Internet) angesehen. Wie oft habe ich, während die Liebe zwischen Monet und Camille im Roman wieder einmal auf eine harte Probe gestellt wird, "die Frau im grünen Kleid" angeschaut.

Hätte der Kunstunterricht in der Schule auch nur annähernd solch ein Bild der Künstler und ihrer Werke vermitteln können,..., tja, was dann? Hätten wir alle Kunst-Leistung gewählt?

ps. Kennt jemand ähnliche Bücher? Reale Personen oder Ereignisse in fesselnden Büchern?
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Dieser auf historische Tatsachen basierende Roman entführt uns in die Welt der Impressionisten, beleuchtet das Leben von Claude Monet und seiner künstlerischen Wegbegleiter.

Wer kennt sie nicht, die berühmten Seerosen-Bilder von Claude Monet? Es ist faszinierend zu lesen, wie dieser grosse Künstler seine Leidenschaft, die Malerei, entdeckt und dabei der Liebe seines Lebens begegnet. Camille-Léonie Doncieux, seiner Muse und späterer Mutter seiner Kinder. Sie ist die Frau im grünen Kleid.

Camille ' aus wohlhabendem Haus stammend ' zahlt einen hohen Preis für ihre Wahl, einen Mann zu lieben, dessen Kunst kaum etwas einbringt. Der ihr statt eines goldenen Rings einen aus geflochtenem Gras über den Finger streift. Der sie liebt wie verrückt und der doch so besessen von seiner Malerei ist, dass sie immer die zweite Geige in seinem Leben spielen wird. Das Leben mit Monet bedeutet Armut, Unsicherheit, Vagabundenleben; und es bedeutet Herzklopfen, Wärme, Leidenschaft.

Die Szenen, in denen Claude Monet an seinen Bildern arbeitet, haben etwas Magisches.

"'Er hatte das Gefühl, dass die Seerosen mehr aus eigenem Antrieb denn aus seinem auf der Leinwand erschienen. Die Blüten, die Schatten und die Luft drängten sich gegen seinen Pinsel, bewegten sich von allen Seiten auf die Leinwand zu. Sie waren um ihn herum, und doch waren sie in ihm. Sie umarmten ihn und zogen ihn in ihre Welt hinein.'"

Interessant sind auch die Anmerkungen am Ende der Geschichte, wo Stephanie Cowell einerseits einen kurzen Abriss über die Impressionisten bietet, andererseits nochmals auf die im Roman erwähnten Bilder eingeht. Wer sie wann gemalt hat und wo sie heute besichtigt werden können.
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5.0 von 5 Sternen Wunderschön 1. Februar 2014
Von cvb
Format:Kindle Edition|Verifizierter Kauf
Ein wunderschönes Roman, gut geschrieben, ich habe sehr schnell und mit Vergnügen gelesen, obwohl ich nicht deutsch muttersprachlich bin. Ich kann nur empfehlen
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