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Die Frau, für die ich den Computer erfand
 
 

Die Frau, für die ich den Computer erfand [Kindle Edition]

Friedrich Christian Delius
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Delius ist die Exzellenz des kühlen Humors unter den gesellschaftskritischen Schriftstellern, der elegante Stilist und dezente Moralist. (Neue Zürcher Zeitung)

Nie war Delius so heiter, entspannt und politisch unkorrekt. (Berliner Zeitung)

Kurzbeschreibung

Wie kam es zu dem Gerät, das heute auf allen Schreibtischen steht? Alles fing an in einer Wohnung in Berlin-Kreuzberg, wo der geniale Konrad Zuse handgesägte Einzelteile zu einer «Universal-Rechenmaschine» zusammensetzte. Doch das Leben lässt sich weit weniger gut programmieren als ein Computer. Bis diesem Apparat der Durchbruch gelang, musste sein Erfinder so einige Höhen und Tiefen durchmachen ...

Friedrich Christian Delius erzählt in diesem raffinierten und höchst unterhaltsamen Roman die unglaubliche Geschichte des Konrad Zuse (1910-1995) und davon, wie das digitale Zeitalter begann.
Die Erfindung des Computers und die Erfindung einer unmöglichen Liebe.

«Eine höchst spannende Geschichte.» (Die Zeit)

«Nie war Delius so heiter, entspannt und politisch unkorrekt.» (Berliner Zeitung)

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 390 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 288 Seiten
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B0058GUZD8
  • X-Ray:
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #92.837 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einblick in den Geisteshaushalt eines Genies 6. August 2012
Format:Taschenbuch
Das Bedeutsame am Roman "Die Frau für die ich den Computer erfand" von F. C. Delius ist nicht so sehr die Lebensgeschichte von Konrad Zuse, dem Erfinder des Computers, noch dessen platonisch-historische Liebschaft zu Ada Lovelace, sondern vielmehr ganz allgemein der Einblick in den inneren Geisteshaushalt eines Genies. Es könnte irgend ein Genie sein.

Wie sieht es aus im Kopf eines genialen Menschen? Was treibt ihn an? Was denkt er über seine nichtgenialen Mitmenschen? Die Fiktion des Romans ist, dass Konrad Zuse seine Gedanken einen ganzen Abend und eine ganze Nacht lang frei fließend und assoziierend auf das Tonband eines Journalisten spricht. Dabei kommt man der wirklichen Denkökonomie eines Genies sehr nahe.

Folgende Elemente finden sich in den geäußerten Gedanken: Eine Angetriebenheit durch die Defintion des Dichters nach Rilke, das "Ich muss" des echten Dichters umgemünzt auf den echten Erfinder. Ständige höchst eigenwillige aber durchaus treffende Selbstvergleiche zu Goethes Faust und den zugehörigen Mephisto. Eine autosuggestive, "hinan" ziehende platonisch-historische Liebe zur mutmaßlich ersten Programmierin Ada Lovelace, die 150 Jahre vor Zuses Zeit lebte. Dann Deutschsein in Form von Pflicht, Verwurzeltheit, Ordnung, Bescheidenheit, Zurückhaltung. Außerdem ein überlegenes Herabsehen insbesondere auf den beschränkten Verstand von Journalisten und Politikern. Eine realistische Amerikafreundlichkeit. Vergleiche, wie schwer man es damals hatte, wie leicht es andere heute haben. Stolz auf das Erreichte, Schöpfen von Lebenskraft aus Anerkennung, Enttäuschung über fehlende Anerkennung.
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20 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Außergewöhnliche Annäherung an den großen Zuse 29. September 2009
Format:Gebundene Ausgabe
Das Buch erzählt vom schier aussichtslosen Unterfangen, wie Zuse in den 1930ern und v.a. während des Zweiten Weltkriegs den ersten echten Computer in der Wohnung seiner Eltern bastelt. Wie ein ums andere mal Materialknappheit, Bomben und der Militärdienst beinahe den Erfolg zunichte machte. Wie Zuse in den Wirren der letzten Kriegstage seinen Rechner durch das zerstörte Deutschland bugsiert, um nach endlosen Irrfahrten im Hessischen zu landen, wo er seine Firma gründen sollte. Schließlich von der Enttäuschung, immer irgendwie zu früh (!) mit seinen Ideen da gewesen zu sein, und Jahrzehnten um Patente und Anerkennung gekämpft zu haben. Während all dieser Zeit treu an seiner Seite: Ada Lovelace.

Zwar ist es schon ermüdend, Herrn Zuses stundenlangem Monolog zuzuhören (also zu lesen). Und man kann es dem Zuhörer (Delius) auch nicht verdenken, wenn er gegen Ende des Gesprächs doch kurz einnickt, aber dennoch ist der Inhalt dieses Buches lesenswert und nicht nur für Informatiker interessant. Wie dem auch sei, Zuse und Ada haben mich gepackt.
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5.0 von 5 Sternen Spannend und informativ 5. Februar 2014
Von NoFake
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Ein leicht zu lesendes Buch - spannend und informativ. Auch für Zwischendurch sehr empfehlenswert.
Meine Frau hat das Buch direkt nach mir gelesen und war auch begeistert.
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Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Es dauert ein bisschen bis die Geschichte, erzählt durch den Author als Interviewer, Fahrt aufnimmt.
Aber ist diese Hürde genommen liest sich das Buch sehr gut.
Allerdings muss ich sagen, dass ich die Hintergründe gut kenne und auch weiß, wie der Stand der Technik zur gleichen Zeit in den USA und England war ... und gerade in diesen Vergleich ist diese Geschichte interessant.
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5.0 von 5 Sternen Die Frau, für die ich den Computer erfand 18. August 2013
Von Franz
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
In der Süddeutschen war 2009 zu lesen:
"Eigentlich ist uns jede Romankonstruktion recht, auch die Erfindung einer Frau." Auf jeden Fall macht es dem Rezensenten Spaß, die "Nacht-Seite des Computers" zu entdecken.
Dem möchte ich mich anschließen!
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5.0 von 5 Sternen Genial ueber ein Genie... 11. Februar 2013
Format:Gebundene Ausgabe
Also ICH habe das Buch in Hongkong

als Biotech-Prof

in einem Ritt in einer einzigen Nacht ausgelesen!

Total gut gemacht, Hut ab, Herr Delius!
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mal was Anderes 3. Januar 2011
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Ich war sehr skeptisch. Ich hatte das Buch geschenkt bekommen und war mir bezüglich des Themas unsicher, ob mir das Buch gefallen könnte.

Allerdings konnte ich es dann kaum weglegen, nachdem ich einmal mit dem Lesen begonnen hatte.

Ein fast schon kurzweiliger Einblick in die Welt und Vergangenheit des Konrad Zuse, der nicht nur informiert sondern gleichzeitig Spaß macht. Auch für Leute wie mich, die keine Ahnung haben, was ein Gleitkomma ist...

Aber am besten lesen Sie selbst.
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Die neuesten Kundenrezensionen
3.0 von 5 Sternen ein ausführlicher bericht über einen berühmten mann,...
es war sicher interessant auf diesem etwas ungewöhnlichem weg etwas über herrn zuse zu erfahren. es war sehr eloquent geschrieben. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von legar veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen langweiliges bla bla...
Schade, eigentlich hatte ich mir eine interessante Lebensgeschichte über Konrad Zuse erhofft. Stattdessen habe ich nur langweiliges, dummes Geschwätz über... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. März 2012 von mooly
5.0 von 5 Sternen Die Frau für die ich den....
Diese Art von Buch gefiel mir sehr gut und es gibt genügend Anregungen dazu noch die Biographien der genannten Erfinder lesen zu wollen.
Veröffentlicht am 7. September 2011 von N., Ilona
2.0 von 5 Sternen Der Mann für den ich den Computer erfand
Schon beim Titel kamen mir als Frau die ersten Zweifel,
hat der Mann nicht den Computer für sich selbst erfunden? Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Mai 2011 von Eva Literati
4.0 von 5 Sternen Leicht und amüsant
Leicht liest sich die Geschichte Konrad Zuses über den man in Deutschland immer noch viel zu wenig weiß. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. Januar 2010 von allday-allnight
2.0 von 5 Sternen Irreführende dichterische Freiheit
Die Geschichte ist zwar interessant, es sollte aber meiner Meinung nach doch klarer herausgestellt werden, dass das ganze beschriebene Interview samt Zuses Faszination für Ada... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. Januar 2010 von miranto
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