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Die Frau des Leuchtturmwärters 2004 CC

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1963 auf einer kleinen Insel vor der bretonischen Insel. Eines Tages taucht dort Antoine, ein Veteran aus dem Algerienkrieg auf. Obwohl der Fremde von den Einheimischen argwöhnisch beobachtet wird, lässt er sich dort nieder und nimmt einen Job im Team der Leuchtturmwärter an. Dabei gewinnt Antoine nach und nach das Vertrauen von Yvon, dem Vorarbeiter des Leuchtturms "La Jument". Aber auch Yvons Frau Mabé ist nicht uninteressiert. Da kommt es in der Nacht zum 14. Juli zu einer leidenschaftlichen Begegnung zwischen ihr und Antoine.

Darsteller:
Sandrine Bonnaire, Emilie Dequenne
Verfügbar als:
DVD

Details zu diesem Titel

Discs
  • Film FSK ages_6_and_over
Laufzeit 1 Stunde 40 Minuten
Darsteller Sandrine Bonnaire, Emilie Dequenne, Patrick Nardon Zard, Thierry Lavat, Philippe Torreton, Anne Consigny, Grégori Derangère, Natalie Besancon, Marie Rousseou, Emmanuel Courcol
Regisseur Philippe Lioret
Genres Drama
Studio Indigo
Veröffentlichungsdatum 30. Januar 2006
Sprache Deutsch, Französisch
Untertitel Deutsch
Originaltitel L' equipier

Andere Formate

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
Eine junge Frau will auf einer französischen Kanalinsel ein Haus ihrer Vorfahren verkaufen. Vor Ort erfährt sie viel über ihre Eltern und die Geschichte über einen Fremden, die sich vor ihrer Geburt zutrug.

Der Protagonist Antoine ist Kriegsveteran. Im Algerienkrieg wurde seine linke Hand verstümmelt und fortan kann er seinen erlernten Beruf als Uhrmacher nicht mehr ausüben. Er bekommt eine Anstellung als Leuchtturmwärter auf einer Insel vor der bretonischen Küste. Die See ist hier rau und die Menschen ebenso. Mit Fremden wissen die seit Generationen hier zurückgezogen Lebenden nichts anzufangen.

Sein direkter Vorgesetzter Yvon bietet Antoine zunächst an bei ihm zu wohnen. Gemeinsam betreuen sie den im Meer stehenden Leuchtturm im Schichtwechsel mit einer anderen Crew. Nach und nach gewinnt Antoine das Vertrauen von Yvon und einiger anderer Menschen im Dorf. Er nimmt wie die anderen eine zusätzliche Jobgelegenheit wahr um etwas hinzu zuverdienen. In der Konservenfabrik arbeitet auch Yvons Frau Mabe. Zwischen den beiden entwickelt sich auf Distanz nur durch Blicke und Gesten erahnbar eine Zuneigung. Bald darauf nimmt sich Antoine ein Zimmer im Dorf. Doch dies hebt den Zauber nicht auf.

Am Nationalfeiertag passiert es dann. Der Liebesakt blieb nicht unbemerkt und wird in dem kleinen Dorf schnell zu Yvon getragen. Der trachtet, von starken Gefühlen angetrieben, Antoine bei der nächsten Schicht nach dem Leben. Das Schlimmste bleibt aus und Antoine sucht sich irgendwo anders eine Arbeit.

Der bewegende französische Film beeindruckt mit einer pittoresken Landschaft, kantigen Charakteren und einer wirklich rauen See.
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Von Daggi am 16. Januar 2008
Format: DVD
Der Leuchtturm "La Jument" steht exponiert an der Westküste Frankreichs auf der Höhe von Brest, vor der Insel Quessant, im Atlantik. Um die Welt gegangen ist das Foto von Jean Guichard von La Jument, auf welchem der Leuchtturmwärter auf der unteren Plattform gerade noch die Türe schließen kann, während eine Riesenwelle den Leuchtturm von hinten umspült und die Wassermassen tosend zusammenbrechen Phares dans la Tempete, La Jument von Jean Guichard, 80x60. Möglicherweise ist der Film von diesem Foto inspiriert, auf jeden Fall ist er alleine deswegen schon sehenswert. Die Macht des Meeres wird sehr, sehr deutlich in dem Film. Die Leuchtturmwärter mussten sich in den 60-er Jahren noch etlichen Gefahren während ihrer Arbeit aussetzen. Von einem Fischkutter aus werden sie beim Schichtwechsel mit Hilfe einer Seilwinde über den offenen Atlantik gehieft, bei der Tür der obersten Plattform gibt es außen keinen Griff, damit niemand hinausgeht ...

Der Film ist freilich ein Liebesfilm, wie in den anderen Rezensionen schon beschrieben, von einer Liebe, die nicht sein darf, weil die Hauptdarstellerin Marie (Sandrine Bonnaire) nicht frei ist. Doch es funkt sofort zwischen ihr und dem Kriegsversehrten Antoine, der als neuer Leuchtturmwärter mit ihrem Mann zusammenarbeiten muss. Die Hochspannung zwischen Marie und Antoine ist förmlich zu spüren, es knistert, ja und es ist natürlich einfach tragisch, dass sie sich nicht kriegen können, weil Marie zu ihrem Mann Ivon hält, der auch noch Antoines Vorgesetzter ist.

Sandrine Bonnaire gibt dem Film sicher einen ganz besonderen Reiz und Ausdruck. Sie ist eine sehr schöne Frau.
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38 Kommentare 12 von 13 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Von Ein Kunde am 4. Januar 2006
Format: DVD Verifizierter Kauf
Die Beschreibung wie oben. Einfach etwas für Leute, die -wie ich- keine Hollywoodfilme mögen, sondern das Leise, das Besondere. Schöne Frauen, schöne Männer, Schöne Landschaft. Ein ganz wunderbarer Film; habe ihn im Kino gesehen und bin sehr froh, das es ihn jetzt endlich auf DVD gibt, denn es passiert ziemlich oft, dass so etwas kleines, feines in Vergessenheit gerät! Absolute Kaufempfehlung!
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Ein Film voll sinnlicher Poesie mit melancholischen Anklängen.

Sandrine Bonnaire in Bestform.

Sehr schöne Landschaftsaufnahmen mit schöner Musik.

Ein Muß für Fans des französischen Kinos.

Ein Film für die stille Jahreszeit.
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Format: DVD
Camille kehrt nach Jahren wieder zurück in ihre Heimat an der bretonischen Küste, um das Haus ihrer Eltern zu verkaufen. Am Tag ihrer Ankunft findet sie eine Postsendung, die an ihre verstorbene Mutter adressiert ist. Camille öffnet das Paket und es enthält ein Buch. Das Bild auf dem Buchumschlag zeigt den Leuchtturm La Jument! Es ist genau der Leuchtturm, auf dem ihr Vater und einige der anderen Männer arbeiteten. Camille beginnt in diesem Buch zu lesen...die ganze Nacht...und erfährt Dinge über ihre Eltern, die sie nie wußte!
Alles beginnt mit dem Ankommen von Antoine. Er ist ein Kriegsveteran und eigentlich Uhrmacher. Im Algerieneinsatz wurde seine Hand gequetscht und er suchte nach dem Krieg einen neuen Job. Er wollte unbedingt Leuchtturmwärter werden und wurde nach seiner Ausbildung auf die Insel versetzt. Da die Männer eine eingeschworene Gemeinde sind, hat es Antoine vorerst sehr schwer...allen voran Yvon, mit dem er in einer Schicht eingeteilt ist. Einzig die Frauen der Insel sind neugierig und unvoreingenommen. So lernt er auch Yvons Ehefrau Mabé kennen. Nach und nach freunden sich Antoine und Yvon an, später gewinnt er auch das Vertrauen einiger anderer Leute im Dorf. Da das Geld als Leuchtturmwärter kaum reicht, arbeiten die Männer zusätzlich noch auf Fischerbooten. Für Antoine mit einer Hand hat niemand Platz. Also beginnt er mit der Arbeit in der Konservenfabrik als einziger Mann. Dort hat er nun tagtäglich mit Mabé zu tun...und beide spüren, dass sie sich zueinander hingezogen fühlen. Beide sind hin- und hergerissen wegen Yvon, aber nach 2 Monaten passiert es dann doch. Leider bleibt das kurze "Schwachwerden" nicht unbemerkt.
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