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Die Frau in den Dünen [Broschiert]

Kobo Abe
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Broschiert: 236 Seiten
  • Verlag: Ullstein Tb (1997)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3548242081
  • ISBN-13: 978-3548242088
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 11,6 x 1,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 60.261 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Die Frau in den Dünen

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Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen
4.3 von 5 Sternen
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen kafkesch,brillantes Meisterwerk 9. November 2012
Format:Gebundene Ausgabe
Jumpei Niki, Lehrer von Beruf, überdrüssig seiner Geliebten flieht von seinen eintönigen Leben. Er möchte einige Tage am Strand verbringen und Insekten sammeln. Mit dem Hintergedanken, er konnte ein neue Rasse entdecken, die dann nach ihm benannt wird.
In den Dünen kommt er in ein Dorf, je weiter er in es fortschreiten, desto tiefer liegen die Häuser im Sand. Bis sie tief in einem Loch liegen.
Er verpasst den letzten Bus und muss in den Dorf übernachten. Ein alter Mann dem er begegnet, erkundet sich zuerst, ob er nicht von der Behörde wäre. Nachdem er dies verneinte und erst als er ihm seine Visitenkarte in die Hand gedrückte hatte, glaubt er ihm. Der alte Mann bringt ihn zu einem Haus, dass nur über eine Strickleiter zu erreichen ist. Hier lebt eine junge Frau und dort kann er die Nacht verbringen.
Nun beginnt sein Mysterium.
Am nächsten morgen ist die Strickleiter verschwunden und er muss feststellen das er nun ein Gefangener ist.
Die Dorfbewohner verlangen nun von ihm, dass er der Frau hilft den herabriesselnden Sand zu beseitigen. Wenn dieses Haus verschüttet wird, dann würde das nächste Haus folgen und so weiter, bis das ganze Dorf, im Sand verschwunden wäre.
In seiner Verzweiflung überwältig er die Frau und fesselt sie und droht den Dorfbewohnern kein Sand mehr zu schaufeln. Außerdem wird die Schulbehörde nach ihm suchen und sie würden bestimmt finden. Aber insgeheim muss er sich eingestehen, das er niemanden davon erzählt.
Die Dorfbewohner lassen sich nicht erpressen. Nach kurz Zeit geht ihm das Wasser aus, und ihm wird klar, das er total abhängig ist, von der Gunst der Einheimischen.
Resigniert fügt er sich seinem Schicksal.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Macht des Sandes 15. Oktober 2010
Von suse9
Format:Broschiert
Von diesem Buch hatte ich noch nichts gehört, und als man es mir zum Lesen in die Hand drückte, wusste ich weder, welche Handlung mich erwartete noch dass es sich um einen Klassiker handelte.

Bereits nach den ersten paar Seiten schloss mich die bedrückende Stimmung des Romans ein. Ein Mann macht sich auf, um in den Dünen eine unbekannte Spezies zu entdecken. Er vergisst die Zeit und beschließt, im Dorf zu übernachten. Freundlich quartieren ihn die Bewohner bei einer Frau ein, die in einem Sandloch wohnt. Was er noch nicht weiß und lange, nachdem ihn erste Zweifel beschleichen, zu verdrängen versucht, die Frau braucht Hilfe im Kampf gegen den Sand, und er ist als geeigneter Kandidat ausgewählt worden.

Dieses Buch ist wirklich kein einfaches. Das liegt nicht am Schreibstil. Dieser ist flüssig und gut zu verstehen. Aber das Szenario, dass Abe hier entwickelt hat, ist unglaublich. Die Verzweiflung, Angst und Resignation sind so gut beschrieben, dass man beim Lesen förmlich den Sand auf der Haut spürt und die Anstrengung riechen kann. Ständig ist man auf der Suche nach einer Lösung, einer Erlösung. Aber man rutscht immer wieder mit ab. Die Dramatik ist unwahrscheinlich dicht und lässt den Leser teilweise den Atem anhalten. Ich kann nicht behaupten, dass ich alles verstanden habe oder so interpretiere, wie der Autor es meinte. Trotzdem hat mich Die Frau in den Dünen" tief bewegt und ich empfehle es gerne weiter. Für labile Menschen ist der Roman nicht unbedingt geeignet, da man schon über eine gewisse Kraft verfügen sollte, die man dem Sand entgegensetzen kann.

Obwohl das Buch sicher 5 Sterne verdient hätte, vergebe ich nur 4, da ich mir nicht sicher bin, ob ich es ein zweites Mal schaffen würde, den Kampf gegen den Sand aufzunehmen.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Freiheit 21. Dezember 2007
Von A. Schmid
Format:Broschiert
Als Gefangener in einem Sandloch, als Gefangener einer Frau, gezwungen jeden Tag Sand zu schaufeln um nicht zu ersticken, wird an diesem Ort Leben reduziert auf das Überleben. Alles wird existentialistisch, Sand schaufeln, sandiges Wasser trinken, schmerzende sandverklebte Augen und sandverklebte, wundgeriebene Geschlechtsorgane bei triebhaftem, zwingendem Sex. Und auch die Erkenntnis wird zwingend: (ersatzbefriedigendes) spazieren gehen (das frühere Leben der Frau) und (ersatzbefriedendes) Käfer sammeln (das frühere Leben des Mannes) sind sinnlos. So sinnlos wie heutiges Einkaufsbummeln, Fitnesscentern oder Karriereleitern. Echte Freiheit definiert sich nicht durch die Freiheit, etwas tun zu können oder sich etwas leisten zu können, sondern dadurch, freiwillig darauf zu verzichten. So wie der Mann am Ende des Buches nicht die heruntergelassene Strickleiter hinaufklettern wird . . . . später vielleicht?
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen fesselnd 10. Dezember 2007
Von G. W. K.
Format:Broschiert
ein mann stolpert auf der suche nach einem käfer in ein gigantisches sandloch mit haus und frau darin. er kann nicht entkommen und muss nun dieses haus jeden tag aufs neu vom sand freihalten. seine fluchtgedanken werden auf dauer geringer und er ergibt sich seinem schicksal, eine zarte liebe keimt auf zwischen der frau und ihm und als er letztendlich flüchten könnte entscheidet er sich zu bleiben. eine ode an das leben, das einem hoffentlich nicht das gibt was man sich wünscht, sondern das was man braucht. ein berührendes buch
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sodawasser 0 30.08.2007
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