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Kommentar: Deutscher Taschenbuch Verlag, Taschenbuch, 2013 - Guter bis sehr guter Zustand, Lesespuren am Rücken, Deckel minimal berieben, keine nennenswerten Gebrauchsspuren im Buch
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Die Frau aus Flandern: Eine Liebe im Dritten Reich (dtv premium) Broschiert – 1. August 2013

4 von 5 Sternen 2 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Claudia Seifert ist einmal mehr ein eindrucksvolles Stück Alltagsgeschichte einer Frauengeneration gelungen, deren Jugend durch den Krieg verdüstert wurde.«
focus.de 13.08.2013

»... ein Stück Zeitgeschichte mit Leben gefüllt.«
Rebecca Bellano, Preußische Allgemeine Zeitung 5. Oktober 2013

»Seifert webt eine spannende Biografie, in der sie versucht, die vorhandenen Lücken so realistisch wie möglich zu füllen.«
Adelgundis Hovestadt, medienprofile 2. Januar 2014

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Claudia Seifert, geboren 1956 in Dresden und aufgewachsen in einem Dorf bei Ludwigshafen, studierte Theaterwissenschaft, Kunstgeschichte und Philosophie in München und arbeitet als Journalistin, Autorin, Herausgeberin, Produzentin und Regisseurin von Dokumentarfilmen. Sie lebt mit ihrer Familie in München.



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Top-Kundenrezensionen

Von Christian Döring HALL OF FAME REZENSENTTOP 100 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 23. Juli 2013
Format: Broschiert
Claudia Seifert bekommt von einer Schwester im Altersheim einen alten Koffer überreicht. Der ist das Einzige was die alte Dame hinterlassen hat. Angehörige gibt es keine. Die Autorin öffnet diesen Koffer und stürzt sich in die Recherchearbeit.

Interessant und spannend wie vor meinen Augen nun die Biografie der "Frau aus Flandern" entsteht. Was trieb die junge Frau dazu nach Deutschland zu gehen? Die Autorin versucht zu Beginn Spannung zu erzeugen indem sie zwei Fährten auslegt: Liebe oder Spionin? Leider nimmt das Cover einiges vorweg.

Bei der hier Porträtierten handelt es sich um keine bedeutende historische Persönlichkeit. Dennoch habe ich dieses Buch sehr gern gelesen und musste immer wieder an die vielen alten Menschen in unseren Altersheimen denken, die vielleicht ebenso vereinsamt sterben, keine Angehörigen mehr haben und um dessen Hinterlassenschaften sich niemand mehr kümmert. Mit dieser Biografie hat die Autorin ein Werk gegen das Vergessen geschrieben und deutlich gemacht, dass es bei jedem Konflikt mehr als nur zwei Seiten gibt.

Sehr ausführlich sind die Ausführungen der Autorin zu Belgien geraten. Ob zu ausführlich wird wohl vom jeweiligen Standpunkt des Lesers abhängen. Für mich war es gerade noch in Ordnung. Was ich allerdings bezweifle ist die geografische Bestimmung der Autorin. Für sie ist Belgien "das Nachbarland im Nordwesten" (S.21).

Claudia Seifert beweist ihre kriminalistischen Fähigkeiten und macht aus einem alten verstaubten Koffer die spannende Biografie einer bemerkenswerten Frau!
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Von Manfred Orlick HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 8. August 2013
Format: Broschiert
Bereits zweimal hat Claudia Seifert sich im Deutschen Taschenbuch Verlag („Das Leben war bescheiden schön“ (dtv 24683) und „Wenn du lächelst, bist du schöner!“ (dtv 34668)) auf biografische Spurensuche begeben.

Für ihr neues Buch kam ihr ein Zufall zu Hilfe: sie kam in den Besitz eines Koffers einer verstorbenen Bewohnerin eines Seniorenheimes. Ein ungeahnter Fundus von alten Dokumenten, Fotos, Briefen und Postkarten. Mit diesen Fundstücken versuchte Seifert das Leben der Unbekannten zu beleuchten.

Es ist die gebürtige Belgierin Adriana Kocyan, genannt Ady, die 1913 in Antwerpen das Licht der Welt erblickte. Doch wie war diese Frau nach Deutschland gekommen? Akribisch, ja fast kriminalistisch erforscht Seifert die einzelnen Lebensstationen von Ady. Ihre Kindheit ist vom Ersten Weltkrieg und den Nachkriegsjahren geprägt. Nach der Schule beginnt sie eine Lehre und Anfang der 30er Jahre hat die junge Frau die ersten Flirtbekanntschaften.

Der Zweite Weltkrieg bringt schließlich die große Veränderung in Adys Leben. Sie muss in einem Front-Reparatur-Betrieb von Daimler-Benz arbeiten. Hierlernt sie den deutschen Fahrer Jupp Kocyan kennen. Doch mit dem Heranrücken der Alliierten wird sie in den Osten des Deutschen Reiches verschleppt, wo sie in Schlesien in ein Arbeitslager kommt. Ady hat jedoch Glück, sie übersteht das schreckliche Kriegsende und sie kann mit ihrem Jupp danach ein neues und normales Leben anfangen. Bis zu Jupps Tod 1985 bleiben sie zusammen. Danach kann Ady nicht allein bleiben, deshalb zieht sie in ein Altenheim, wo sie 2003 90jährig stirbt.
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