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Die Frau des Wikingers.
 
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Die Frau des Wikingers. [Taschenbuch]

Franka Villette
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch --  
Taschenbuch, 2006 --  

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 480 Seiten
  • Verlag: Wunderlich; Auflage: 1 (2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499266202
  • ISBN-13: 978-3499266201
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 12 x 3,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.007.939 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Die junge Vala ist eine Ausgestoáene. Wegen eines Frevels hat der Schamane sie fr tot erkl„rt. Doch anstatt in die Wildnis zu gehen, stiehlt sie das schnellste Pferd des Stammes und flieht. Durch die Steppe, ber die Berge, nach Sden in das m„rchenhafte Bagdad Harun al Raschids. Bestaunt, geliebt, betrogen und als Haremssklavin verkauft, l„sst sich Vala in ihrem Freiheitsdrang doch nicht beirren. Sie zieht weiter, bis sie am Ufer des Schwarzen Meers auf die M„nner vom Drachenboot trifft. Unter ihnen ist auch Eirik. Seine Liebe fhrt sie hoch in den Norden. Wird das M„dchen aus der fernen Steppe in dem kleinen Dorf am Fjord eine neue Heimat finden?
Schauplatz dieses Romans ist die Welt vor der ersten Jahrtausendwende, eine Zeit, ber die wir wenig wissen, in der am Ufer des Schwarzen und des Mittelmeeres Orient und Okzident, Wikinger, Byzantiner und Araber aufeinandertrafen. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Auszug aus Die Frau des Wikingers von Franka Villette. Copyright © 2004. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Claudios
"Bleib, wo du bist", verlangte Claudios, ehe er begann, auf seinen Herrn zuzugehen. Doch auch wenn Vala die Ermahnung verstanden hätte, sie hätte sich nicht daran gehalten. Wie alle Steppenreiter drängte es sie im Augenblick der Gefahr zu ihrem Pferd. Auf seinem Rücken fühlte sie sich wohler, auf ihren zwei Beinen auf dem Boden stehend dagegen war sie schutzlos.
Sie sprang mit einer fließenden Bewegung auf Vaih, packte die Zügel und beobachtete, was sich weiter vorne abspielte. Claudios war inzwischen bei Selim angekommen. Die beiden waren fast außer Hörweite, doch hätte es Vala wenig geholfen, hätte sie das Gespräch der beiden belauschen können, da sie ja doch kein Wort davon verstand. Das, was sie sah, klärte sie viel besser darüber auf, was zwischen den beiden Menschen dort vorne geschah. Und es gab ihr einen Eindruck davon, was es bedeutete, wenn ein Mensch ein Herr war und der andere nicht.
Claudios, der eben noch locker und selbstsicher neben ihr gestanden hatte, veränderte plötzlich seine gesamte Haltung. Der große, schlanke Junge ging nun leicht vorgebeugt, die Schultern angezogen, als wolle er sich kleiner machen, als er war. Als hätte er, dachte Vala erstaunt, keine Kraft im Leib. Die Hände erhoben zur Begrüßung, aber auch um eventuelle Schläge abzuwehren, sprach er seinen Herrn an. Vala sah ihn rasch und wortreich reden, wie es offenbar seine Art war, aber hastiger, als er mit ihr gesprochen hatte, und ohne den Humor, der eben noch durch seine Worte geblitzt hatte und der sogar für sie bemerkbar gewesen war.
Sie sah ihn seltsam verlegene Sprünge und Verrenkungen machen, als lege er es geradezu darauf an, dass sein Herr ihn nicht ernst nähme. Ein- oder zweimal fuhr die Peitsche herunter, nicht mit aller Kraft, aber doch so, dass es wehtun musste. Vala begriff nicht, warum Claudios nicht zornig wurde. Er benahm sich wie ein Narr, duckte sich, wand sich in einer Art übertriebener Karikatur der eigenen Leiden und schien sie dann plötzlich wieder abgeschüttelt zu haben. Doch während dieses ganzen Theaters, während dessen er immer wieder die Hände hob, wie ein Beter, redete er fortwährend auf Selim ein, der missmutig auf seinem Kamel hockte, aber doch lauschte. Claudios wies mehrfach auf Vala, die immer noch fluchtbereit auf ihrem Pferd saß. Schließlich zog er das Kamel heran und zeigte Selim den verarzteten Fuß. Der schien nachdenklich zu werden. Vala sah, dass er ihr einen langen Blick zuwarf. Schließlich sagte er etwas zu Claudios, bellte irgendeinen Befehl, zog ihm noch einmal die Peitsche über und trieb dann sein Reittier an, erneut der Karawane zu folgen.
Mit gerunzelter Stirn schaute Vala Claudios entgegen, der zu ihrer Verwunderung höchst zufrieden aussah. Mit lässigen Schritten kam er auf sie zu, wie ein Sieger. Er lachte und schüttelte seine Locken.
"Keine Angst, kleine Vala", rief er, als er noch ein paar Schritte von ihr entfernt war. "Es war nicht leicht, aber ich habe durchgesetzt, dass du mit uns kommen darfst. Deine medizinischen Künste haben Selim offenbar überzeugt. Und meine rhetorischen selbstverständlich. Komm ruhig." Er suchte sie zum Absteigen zu nötigen. Als sie sich sträubte, ließ er sie, wo sie war, und griff ihr frohgemut in die Zügel, um sie bis zu dem verletzten Kamel zu führen. Dort angekommen, griff er nach dessen Zügeln und machte sich daran, den Spuren der Karawane zu folgen. Dabei winkte er lebhaft, um sicherzugehen, dass Vala ihm auch folgte, was diese zögernd tat. Sie verstand nicht viel von seinem aufgekratzten Geplapper und schwieg störrisch. Bis Claudios sich schließlich nach ihr umwandte und sie fragend ansah.
"Herr?", sagte Vala, fordernd und misstrauisch.
Claudios seufzte. "Ja, Herr. Selim hat mich in Jerusalem gekauft, schon vor fünf Jahren. Ich bin sein Sklave. Sklave, verstehst du?", fragte er gereizt. "Natürlich nicht." Er seufzte. Dann kreuzte er die Handgelenke wie einer, der gefesselt ist, und hielt sie in die Richtung, in die Selim verschwunden war, als zöge der ihn an einem Strick hinterher.
Vala blickte verwirrt. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von M. Leykam
Format:Taschenbuch
Erinnert sich noch einer an die "Angélique"-Romane, die man (Frau!) als Teenie mehr oder weniger verschämt verschlungen hat? Mit einer fast übermenschlich attraktiv-exotischen Heldin, die das Schicksal schon in jungen Jahren in einen Strudel von Dramen und Abenteuern stürzte? Ständig verfolgt von dauergeilen, intriganten Herrschern und Strippenziehern, und dabei doch immer nur auf der Suche nach wahrer Liebe und einem neuen Zuhause?
Vala, die "Frau des Wikingers" (der Titel wirkt leider etwas armselig) wirkt wie eine Mischung aus der reisefreudigen Angélique und der Urzeit-Schmöker-Heldin Ayla, die in einer primitiven, prähistorischen Welt durch Geschick und Zähigkeit das Überleben ihrer Gemeinschaft sicherstellt. Vala droht nämlich nicht nur ständig Opfer lüsterner Übergriffe in mehr oder weniger exotischem Ambiente zu werden, sie weiß sich im Gegensatz zu ihren Verwandten aus dem Nackenbeißer-Genre auch mit Schuss- und Stichwaffen kundig zu verteidigen. Alleine in der Wildnis zu überleben, bereitet ihr ebenfalls keine Mühe, kennt sie doch die Kräfte der Pflanzen und alle Techniken der Jagd, was ihr im Kampf gegen byzantinische Söldner ebenso nützlich ist wie gegen hungrige Wolfsrudel.

Ach ja, die Story: Schamanen-Schülerin Vala, die mit den Geistern sprechen kann, wird aus ihrer Gemeinschaft irgendwo jenseits des Kaspischen Meeres ausgestoßen. Auf der Suche nach einer neuen Heimat schließt sie sich erst einer Karawane Richtung Bagdad an, dann dort einer Diebesbande, um schließlich am Ufer des Schwarzen Meeres einer Truppe Wikinger zu begegnen und auf dem Umweg über Byzanz den Mann ihres Herzens in seine nordische Heimat zu begleiten. Doch auch dort muss sie sich die Anerkennung der Gemeinschaft erst erarbeiten.

Vala dabei zu begleiten ist reines, leichtes Lesevergnügen. Die Heldin ist liebenswert, die Charaktere glaubwürdig, das Erzähltempo lässt nie nach, die Handlung ist abwechslungsreich und abenteuerlich, und erzählt wird das Ganze bei aller Fabrigkeit ohne Schwulst und falsche Töne.
Fazit: Ein leichtes Lesevergnügen, ohne Reue zu genießen - vorzugsweise an einem verregneten Novemberwochenende.

War diese Rezension für Sie hilfreich?
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Das ist ein herrlicher Schmöker aus einer dunklen Epoche, über die man nicht so viel weiß. Franka Villette schildert das Schicksal einer starken Frau, und ihre Geschichte berührt ganz unterschiedliche Kulturräume: Die Steppenvölker Asiens, das Bagdad Harun al Rashids, Byzanz, Russland und das Skandinavien der Wikinger. Viele spannenden Wendungen, eine große Liebe, eine wunderbare Lektüre für lange Herbstabende.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Tolpan
Format:Taschenbuch
Vala wird von ihrem Stamm ausgestoßen und vom Schamanen für tot erklärt. Doch damit will sie sich nicht abgeben. Lieber stiehlt sie unter aller Augen Waffen, Nahrung und das schnellste Pferd und flieht in die Steppe. Auf ihrer Reise trifft sie auf vielerlei Menschen von denen sie immer wieder verraten wird, hält sich in großen Städten auf und trifft schließlich nach einer Zeit der einsamen Einsiedelei auf ein Boot der Wikinger. Sie verliebt sich in einen von ihnen und folgt ihm in seine Heimat, doch auch damit ist ihre (allzu) dramatische Geschichte noch nicht ganz beendet ...

Der gewählte Titel dieses Schreibstücks ist ohne Frage schlecht (ich finde ihn grauenvoll), aber ein Titel alleine macht noch keine Bewertung aus. Eigentlich hätte man aus der Idee des Buches sicher einen ganz netten historischen (Liebes)Roman machen können. Hat man aber nicht. Um es kurz zu fassen: mich hat so ziemlich alles gestört, was mich bereits an 'Die "Herrin von Llyn"' störte. Wir erinnern uns - das ist ebenfalls ein historischer Roman, der bei rororo in der gleichen Aufmachung wie "Die Frau des Wikingers" erscheint.

Da wären zum einen die fehlenden Beschreibungen.

Vieles läuft nach einem schnellen Schema ab, wie: Vala trifft jemanden, ein paar Tage/Wochen vergehen, Vala + Jemand = Freunde. Oder: Vala trifft auf Diebesbande und wird aufgenommen, ein paar Wochen vergehen in denen Vala mit der Diebesbande auf Beutetour geht (und dabei natürlich ziemlich nützlich ist) und schwupps '- ist sie ein gutes Mitglied der Bande geworden.

Viele Situationen werden anstatt ausreichend thematisiert zu werden lieber schnell abgehandelt. Ohne detaillierte Beschreibungen kann man Entwicklungen und Szenen, die einer längeren Beschreibung durchaus wert sind, nicht wirklich verfolgen oder gar nachvollziehen. So bleibt nicht nur die Geschichte sondern auch die Beziehungen von Vala zu den verschiedenen Personen sehr oberflächlich und flach.

Die Namen und Charaktere der Figuren sind deshalb ähnlich blass und austauschbar. Auch bei ihnen kommt kein Verstehen auf, kein Mitgefühl, kein Mitleiden. Keiner der Charaktere konnte mich auf irgendeine Art berühren, viele verhalten sich stereotypisch. Sympathie? Fehlanzeige. Vala z.B. war auf Dauer einfach nur nervig, ihr Verhalten war das einer pubertierenden Mary Sue (sie ist ja so zäh, kann alles und dann noch ihre Gabe mit der sie Tiere beruhigen und sich selbst verteidigen kann ...), eine Frau konnte ich in ihr übrigens nie sehen.

Hinzu kommt noch das was der Kalif später über sie sagt, dass '"Vertrauen können"' nicht zu ihren Gaben gehört. Doch schon während der Lektüre des Buches offenbart sich das ganz anders. Denn ist es nicht gerade Valas naive Art und Weise, wie sie anderen vertraut, die sie immer wieder in missliche Situationen geraten lässt? Vertraut sie sich nicht einem Kaufmann, an, den sie eigentlich gar nicht kennt? Einer Diebesbande, deren Mitglied sie zwar wird, aber die trotz allem eine Diebesbande bleibt!? Oder einer Thebais, die sie trotz ihrer Zuneigung bestiehlt?

Und dann wäre da auch noch die Beziehung zwischen Vala und Vaih (der Stute). Szenen, in denen über die Beiden geschrieben wurde, kamen mir vor als hätte sie ein zwölfjähriges Mädchen geschrieben ... in dieser Beziehung steckte einfach zuviel Kleinmädchentraum gepaart mit Wendymentalität und einem vermenschlichten Pferd. Nein, danke. Das ist nichts was ich schön finde. Da sind selbst die Pferdebücher, die ich kenne (und ich habe früher viele verschlungen ;)) meist um einiges realistischer.

Zum Schluss noch etwas zur Sprache bzw. einzelnen Formulierungen, die mir auffielen.

Die Sprache an sich war nicht passend. Die Stimmung blieb langweilig, die Atmosphäre einer frühren Zeit kam nicht auf. Unterstützend kamen dann noch Situationen hinzu in denen die Figuren ständig in der Gegend herum ''schauen'' oder in denen Wörter wie ''Baby'' oder ''Akne'' verwendet wurden. Unpassender geht es kaum.

Dann fand ich auch noch (u.a.) diesen Absatz. "Morgen wollte sie zu Johannes gehen. [...] Es war fast, als hätte sie schon beschlossen, zu ihm zu gehen." Nein, nicht nur fast, sie hat es doch gerade erst beschlossen! Ich habe sicher nicht damit gerechnet das der Stil eine Offenbarung ist, aber so was ist einfach nur schlecht.

Nach den aufgezählten Punkten wundert es mich nun nicht mehr, dass das Buch unter einem Pseudonym veröffentlich wurde. Ich hoffe nur, dass die übrigen Bücher der Autorin, wenn sie nicht unter einem Pseudonym veröffentlich, deutlich besser sind. Denn dieses Buch ist alles mögliche, aber nicht wirklich gut.

Mit viel Wohlwollen und ein wenig Aufwertung gibt es 2 Sterne (weil die Idee an sich nett hätte sein können, das Buch nicht schwierig zu lesen ist und "Die Herrin von Llyn" ebenfalls diese Bewertung bekam.)
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Die neuesten Kundenrezensionen
unterhaltsam
Schon eine gute, spannende Geschichte. Schöner wärs gewesen, wenn nicht wirklich jedes männliche Wesen versucht hätte, Vala ins Bett zu zerren.
Vor 11 Monaten von elster veröffentlicht
ganz seichtes Lesevergnügen mit einigen Fehlern
Also ich hatte mir ein wenig mehr versprochen.
Für einen Historischen Roman ist er sehr schlecht recherchiert.... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Juni 2009 von Ferun Namid
Wundervoll
Dieses Buch fesselt den Leser vom ersten Moment an.
Ist man erst einmal in die Welt von Vala eingetaucht,
legt man das Buch nicht mehr zur Seite.
Veröffentlicht am 5. Mai 2009 von S. Stüber
ein guter Roman
Die Abenteuer der jungen Vala Eigensinn.
Es ist halt ein Roman, viel Zufälle etc. Aber das Buch lässt sich gut lesen, ist spannend, und ich lese es immer mal wieder... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. September 2008 von Eine Kundin
Wunderschön
Ein wunderbares Buch über Liebe und Abenteuer.

Das Buch war ein spontankauf und hat mich nicht enttäuscht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Dezember 2006 von Mistress Mandara
Unterhaltsame Literatur
Die junge Vala Eigensinn, Mitglied eines Stammes der Graslandbewohner aus dem fernen Osten, wird von ihrem Stamm ausgestoßen, da sie fortwährend gegen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Oktober 2006 von Petrusautor
Viel zu übertriebener Schreibstil
Ich mus sagen, dass ich mir von diesem Buch sehr viel mehr versprochen habe. Um so enttäuschter bin ich, dass es sich zieht "wie Kaugummi"! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Oktober 2005 von Ingo Rodowsky
nie im leben gablé
Nein, Gablé ist das bestimmt nicht gewesen, nicht besser, nicht schlechter, nur eben anders. Das Tolle an der Frau des Wikingers (schrecklicher Titel) ist, dass man mit... Lesen Sie weiter...
Am 1. April 2005 veröffentlicht
schöner dicker spannender schmöker
Also, ich hab das Buch jetzt zum zweiten Mal gelesen (das erste Mal in den Weihnachtsferien), und ich denke, wenn man sich den Stil und die Handlung anschaut, dann ist das ziemlich... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Februar 2005 von "linda_schwettmann"
Ein neues Traumpaar in alter Zeit
Ihr leidet unter "Gabaldon-Entzugserscheinungen" oder "Ayla-ritis" ?
Begebt Euch auf eine spannende Reise über die Seidenstraße. Lesen Sie weiter...
Am 5. September 2004 veröffentlicht
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