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Die Frau auf der Treppe [Gebundene Ausgabe]

Bernhard Schlink
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

27. August 2014
Das berühmte Bild einer Frau, lange verschollen, taucht plötzlich wieder auf. Überraschend für die Kunstwelt, aber auch für die drei Männer, die diese Frau einst liebten - und sich von ihr betrogen fühlen. In einer Bucht an der australischen Küste kommt es zu einem Wiedersehen: Die Männer wollen wiederhaben, was ihnen vermeintlich zusteht. Nur einer ergreift die Chance, der Frau neu zu begegnen, auch wenn ihnen nicht mehr viel Zeit bleibt.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 256 Seiten
  • Verlag: Diogenes; Auflage: 1 (27. August 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 325706909X
  • ISBN-13: 978-3257069099
  • Größe und/oder Gewicht: 18,4 x 11,8 x 1,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 165 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Ein Mann geht seinen Weg, tut der Pflicht als Jurist, Professor für Öffentliches Recht und Rechtsphilosophie an der Humboldt-Universität zu Berlin Genüge, ebenso als Verfassungsrichter in Münster. Doch etwas lässt Bernhard Schlink nicht ruhen, den kurz vor Kriegsende 1944 in Bielefeld geborenen Streiter für das Recht: Es ist die Frage nach Gerechtigkeit - in der deutschen Geschichte, um Holocaust und RAF-Bewegung, in Einzelschicksalen. Seine Spurensuche führt ihn über ausgezeichnete Kriminalromane wie die Trilogie um Privatdetektiv Gerhard Selb (1987-2001) zu den Meriten eines weltbekannten Schriftstellers: "Der Vorleser" (1995) packte Menschen in aller Welt; der Roman wurde in mehr als 45 Sprachen übersetzt und in der Daldry-Verfilmung "The Reader" 2009 mit dem "Oscar" und dem "Golden Globe" ausgezeichnet.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Bernhard Schlink, geboren 1944 bei Bielefeld, ist Jurist und lebt in Berlin und New York. Der 1995 erschienene Roman ›Der Vorleser‹, 2009 von Stephen Daldry unter dem Titel ›The Reader‹ mit Kate Winslet, David Cross und Ralph Fiennes verfilmt, in 51 Sprachen übersetzt und mit nationalen und internationalen Preisen ausgezeichnet, begründete seinen schriftstellerischen Weltruhm.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
29 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein ruhiges Buch mit philosophischen Ansätzen... 26. August 2014
Von Eskalina TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Ich habe dieses Buch im Anschluss an einen Roman gelesen, der mich mit seiner bildhaften Sprache und seiner Dichte beeindruckt hat und so fiel es mir anfänglich sehr schwer, mich an die oft kurzen aber präzisen Sätze dieses Buches und die Lücken, die so viel Interpretationsspielraum zulassen, zu gewöhnen.

Der Erzähler, ein älterer Jurist, Witwer mit längst erwachsenen Kindern, entdeckt ein lange verschollenes Bild, das ihn in jungen Jahren zu der scheinbar einzigen spontanen Dummheit seines Lebens verführt hat. Irene, die Frau auf der Treppe, das Model für das berühmte Bild, begegnete ihm als jungem Anwalt, der zwischen dem Maler des Bildes und dem Käufer des Bildes vermitteln sollte. Es ist schon Jahre her, doch nachdem er nun das Bild wieder entdeckt hat, macht er sich auf die Suche nach ihr und findet sie – allein auf einer Insel und am Ende ihres Lebens. Und auch die anderen beiden Männer aus dieser Zeit verfolgen die Fährte des Bildes und so sind sie plötzlich alle wieder vereint. In langen Gesprächen wird klar, aus welchem Grund jeder einzelne von ihnen auf die Insel gekommen ist.

Die Hauptfigur, der Jurist, der auch als Erzähler auftritt, erzählt teilweise wie ein unbeteiligter Beobachter und lässt auch im Rückblick auf sein eigenes Leben, denn darum geht es hauptsächlich, zeitweise sehr wenig Emotionen zu. Er analysiert das Vergangene und überlässt es dem Leser, zu erkennen, warum er nach so langer Zeit eine Frau sucht, die er nur kurz getroffen hat und die ihn damals nicht ernst genommen hat.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Konfus 5. September 2014
Von Rominger
Format:Gebundene Ausgabe
Schlink hat ein großartiges Buch, den "Vorleser", geschrieben, das vor allem von seinem Thema lebte. Ein gut schreibender, stilistisch sicherer Autor ist er aber gewiss nicht. Wie die "Frau auf der Treppe" sehr deutlich zeigt: eine an den Haaren herbeigezogene, absurde Handlung, bei der der Zufall überstrapaziert wird, dazu die Gedanken eines drögen Anwalts, die so tun, als seien sie philosophisch. Und wie ungeschickt, dieser Autor darin ist, Landschaften zu beschreiben! Was er an Australienschilderungen bietet, könnte auf der halben Welt angesiedelt sein. Eine maßlose Enttäuschung-
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22 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kopflastig 27. August 2014
Von Andreas Schröter TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Bernhard Schlink hat das Problem, dass man bei seinem Namen unweigerlich an den „Vorleser“ denkt, jenes grandiose und später verfilmte Werk aus dem Jahre 1995, das man heute schon fast als modernen Klassiker bezeichnen kann.

Man kann gar nicht anders, als alles, was der heute 71-Jährige danach geschrieben hat, mit diesem Werk zu vergleichen. Und diesen Vergleich verlieren eben all diese Bücher.

Das gilt leider auch für seinen neuesten Roman, „Die Frau auf der Treppe“. Alles wirkt ein wenig hölzern, etwas betulich, kopflastig und wenig lebensnah – so als habe der Autor am Reißbrett eine Geschichte entworfen und zu Papier gebracht, die aber mit der Realität nur sehr wenig zu tun hat. Man hat Schwierigkeiten, sich die Figuren vorzustellen, versteht nicht recht, wie sie handeln, und kann die große Liebe, die der Ich-Erzähler für die titelgebende Frau empfindet, nicht nachvollziehen.

Die Handlung bildet keine Dreiecks-, sondern sogar eine Vierecks-Liebesgeschichte: Gleich drei Männer kämpfen um eine geheimnisvolle Frau. Die Dame ist mit einem reichen Mann verheiratet und lässt sich von einem Maler nackt auf einer Treppe malen. Der Rechtsanwalt und Ich-Erzähler, der den anschließenden Streit zwischen Ehemann und Maler um Frau und Bild schlichten soll, verliebt sich anhand des Bildes ebenfalls in diese Frau, und das vierfache Gefühls-Chaos ist perfekt. Die Geschichte endet erst 40 Jahre später in einer abgelegenen Bucht, wo die Frau mittlerweile allein lebt und sich sozial engagiert.

Sicher, Bernhard Schlink hat sein schriftstellerisches Handwerkszeug natürlich nicht komplett verlernt. Er hat einen schnörkellosen, gradlinigen Stil, sodass sich auch dieser Roman angenehm und leicht lesen lässt. Und doch bleibt eine gewisse Unzufriedenheit zurück – vor allem, wenn man den „Vorleser“ kennt.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Ein Gemälde des Malers Gerhard Richter mit dem Titel „Ema (Akt auf einer Treppe)“ hat den Schriftsteller Bernhard Schlink zu seinem neuen Roman inspiriert.

In „Die Frau auf der Treppe“ heißt die gemalte Frau Irene, hat eine angedeutete, aber nicht weiter ausgeführte Vergangenheit als Sympathisantin der RAF-Terroristen und hat ihren Mann, den reichen Unternehmer Gerlach verlassen, um mit dem Maler des Bildes, Schwind, zusammen zu leben.

Es gibt einen erbitterten Streit um die Eigentumsrechte an dem Bild, in den der junge Anwalt, der die ganze spannende und unterhaltsame Geschichte erzählt, einbezogen wird. Noch unerfahren in einer Frankfurter Anwaltskanzlei (wir schreiben das Jahr 1968, das Land befindet sich mitten in den Studentenprotesten, die den Anwalt aber relativ unberührt lassen) verliebt er sich in seine schöne Mandantin und hilft ihr dabei, als sie das Bild stiehlt. Er glaubt, dass Irene auch Gefühle für ihn hat, doch das Gegenteil ist der Fall.

Sie verschwindet spurlos mit ihrem Bild, das schon damals einen unglaublichen Wert hatte. Vierzig Jahre später, der erzählende Anwalt ist mittlerweile zum Sozius der Frankfurter Kanzlei aufgestiegen, hat er in Australien Verhandlungen im Zusammenhang eines Firmenzusammenschlusses zu führen, mittlerweile sein internationaler Arbeitsschwerpunkt.
In seiner freien Zeit besucht er eine Kunstausstellung und steht plötzlich vor dem Bild, das damals sein ganzes Leben durcheinander brachte und beinahe seine aussichtsreiche Zukunft gefährdete. Zu seiner eigenen Überraschung spürt er geradezu schmerzhaft, wie die damalige (Liebes)-geschichte plötzlich wieder präsent ist, eine Erfahrung, die er offenbar nie ganz verwunden hat.
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5.0 von 5 Sternen Es ist einfach schön, liegen zu dürfen. Liegen und schlafen...
Samstag Abend, wir haben den 20. September 2014, 20.00 Uhr. Bernhard Schlink betritt froh und motiviert die Bühne des Zürcher Schauspielhauses. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Tagen von A. Zanker veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen abstruse Geschichte - bekanntes Motiv - melancholischer Erzählton
"Ich klage nicht darüber, dass ich alt bin. Ich neide der Jugend nicht, dass sie das Leben noch vor sich hat; ich will es nicht noch mal vor mir haben. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Tagen von Steffen Rutter veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Die Leichtigkeit des Autors
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Vor 8 Tagen von Designliebhaber veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Ein Jurist auf Abwegen (?) oder Man will nicht nur ein Leben leben
"Ich schreibe aus dem selben Grund, aus dem Andere lesen: Man will nicht nur ein Leben leben." So erklärte es Schlink einmal zu seiner "Rechtfertigung". Lesen Sie weiter...
Vor 9 Tagen von JohnSpartan veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Ein tolles Buch das noch lange im Kopf bleibt.
Cover

Das Cover ist absolut typisch für den Diogenes Verlag. Viel weiß, dann die einfach typische Schriftart und der ganze Sitz. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Tagen von Zeliba veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen voller Zärtlichkeit
ein ergreifender Roman ... gefühlvoll und mitfühlend geschrieben ... man wünschte sich eine Fortsetzung ... ich empfehle es gerne weiter
Vor 13 Tagen von Angelika veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Äußerst lesenswerte Liebesgeschichte mit 20jähriger...
Tiefgreifender Roman zum Sinn des Lebens, zur Frage, wie das Leben wohl verlaufen wäre, wenn die kurze Romanze in eine Beziehung gemündet hätte, romantisch,... Lesen Sie weiter...
Vor 17 Tagen von Ulf-Gundo Sanders veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Mehr wie nur die Suche nach der Frau auf dem Gemälde
Der Ich-Erzähler des Romans „Die Frau auf der Treppe“ von Bernhard Schlink ist Seniorpartner in einer deutschen Rechtsanwaltskanzlei, um die 60 Jahre alt, Witwer mit drei... Lesen Sie weiter...
Vor 21 Tagen von Girdin veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Ein Buch über Chancen im Leben - die man nutzt oder verpasst
Zur Handlung möchte ich nicht mehr so viel schreiben, denn die ist ja schon oben angedeutet und von meinen Mitrezensenten näher ausgeführt. Lesen Sie weiter...
Vor 25 Tagen von Falk Müller veröffentlicht
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Die rätselhafte „Frau auf der Treppe“ – es ist ein faszinierendes Gemälde von Gerhard Richter, das zum zentralen Symbol in Schlinks neuem Roman wird. Lesen Sie weiter...
Vor 26 Tagen von Bücher-Bartleby veröffentlicht
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