oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
oder
Mit kostenloser Probeteilnahme bei Amazon Prime. Melden Sie sich während des Bestellvorgangs an.
Jetzt eintauschen
und EUR 12,10 Gutschein erhalten
Eintausch
Alle Angebote
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Der Artikel ist in folgender Variante leider nicht verfügbar
Keine Abbildung vorhanden für
Farbe:
Keine Abbildung vorhanden

 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Die Frau, die Töne sehen konnte: Über den Zusammenhang von Geist und Gehirn [Gebundene Ausgabe]

V. S. Ramachandran , Hainer Kober
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 24,95 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Nur noch 4 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon. Geschenkverpackung verfügbar.
Lieferung bis Dienstag, 15. Juli: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.

Kurzbeschreibung

18. Januar 2013
LANGE ZEIT waren es vor allem Philosophen und Psychologen, die den Zusammenhang zwischen Geist, Körper und Gehirn diskutierten. In «Die Frau, die Töne sehen konnte» präsentiert der renommierte Neurowissenschaftler Ramachandran die wichtigsten Erkenntnisse seiner langjährigen Forschung auf diesem Gebiet. ER STELLT Patienten mit außergewöhnlichen und faszinierenden Störungen vor: Synästhetiker wie Esmeralda, die Töne als Farben wahrnimmt, Patrick, der einen Phantomzwilling sieht, welcher seine Bewegungen nachahmt, oder Ali, der felsenfest davon überzeugt ist, dass es ihn nicht gibt. AUSGEHEND VON den neurologischen Besonderheiten dieser Patienten, zieht Vilayanur S. Ramachandran Rückschlüsse auf die Funktionsweise des Gehirns bei gesunden Menschen. Auf diese Weise sucht er zu ergründen, was es ist, das uns von anderen Lebewesen grundlegend unterscheidet - was uns Menschen so einzigartig macht.

Hinweise und Aktionen

  • Sie suchen preisreduzierte Fachbücher von Amazon Warehouse Deals? Hier klicken.

  • Sichern Sie Ihre Daten kostengünstig und sicher im europäischen Amazon Web-Services-Rechenzentrum. So einfach geht‘s


Wird oft zusammen gekauft

Die Frau, die Töne sehen konnte: Über den Zusammenhang von Geist und Gehirn + Eine kurze Reise durch Geist und Gehirn + Die blinde Frau, die sehen kann: Rätselhafte Phänomene unseres Bewusstseins
Preis für alle drei: EUR 44,94

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

Leseprobe Jetzt reinlesen [68kb PDF]
  • Gebundene Ausgabe: 528 Seiten
  • Verlag: Rowohlt (18. Januar 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3498057944
  • ISBN-13: 978-3498057947
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 15,4 x 4,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 100.665 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Vilayanur S. Ramachandran ist Neurowissenschaftler und Direktor des «Center for Brain and Cognition» in San Diego und Professor für Psychologie und Neurowissenschaften an der University of California. Er ist Mitglied im «Century Club» der Newsweek, der die hundert wichtigsten Menschen für die Zukunft Amerikas umfasst. Er lebt in Del Mar, Kalifornien.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

3.8 von 5 Sternen
3.8 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von HG HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT
"Wie ich sehr wohl weiß, mein lieber Watson", stellt Sherlock Holmes fest, "teilen Sie meine Liebe zu allem, was seltsam ist und außerhalb der Konventionen und langweiligen Routine des Alltags liegt." Bestes Alltagsbeispiel ist die universelle Grußgeste des Menschen: unser Lächeln. Nun werden Sie sich fragen, was an unserem Lächeln seltsam, unkonventionell und langweilig sei. Vorab nur soviel: Seien sie gewappnet, lächelnde Menschen entblößen in Wahrheit ihre Eckzähne halb und offenbaren auf diese Weise ihre wilden Ursprünge. Doch dazu später...

Mit "The tell-tale brain" ("Das verräterische Gehirn") legte der "Marco Polo der Gegenwart" (Aussage von Richard Dawkins), Neurowissenschaftler V. S. Ramachandran im Jahr 2011 sein zweites vielbeachtetes Werk über die schwer fassbaren Verbindungen zwischen Gehirn, Geist und Körper vor. Nun ist es auch auf Deutsch mit dem etwas publikationswirksameren Namen "Die Frau, die Töne sehen konnte" erschienen. In gewissem Sinn stellt es die Fortsetzung bzw. Aktualisierung seines populärwissenschaftlichen Erstlings "Die blinde Frau, die sehen kann" dar. Denn die Neurowissenschaft hat sich in den letzten fünfzehn Jahren mit einem nahezu rasanten Tempo weiterentwickelt. Und Ramachandran, Spross einer indischen Diplomaten- und Gelehrtenfamilie, gilt vielen als der innovativste Bewusstseinsforscher unserer Zeit. Das Spektrum seiner Forschungen an der University of California in San Diego ist denkbar breit: Es reicht von optischen Täuschungen über die Repräsentation des Körpers im Gehirn bis hin zu Verleugnungssyndromen bei Hirnverletzten. Aber auch in der Therapie hat er sich verdient gemacht.
Lesen Sie weiter... ›
War diese Rezension für Sie hilfreich?
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Verifizierter Kauf
Ramachadrans erstes Buch, "Die blinde Frau, die sehen kann" ist für mich eines der gelungensten und faszinierendsten Sachbücher, die ich je gelesen habe. Inwieweit die Co-Autorin Sandra Blakeslee daran einen Anteil hatte, vermag ich nicht zu beurteilen, aber das gemeinsam verfasste Werk ist äußerst gelungen, an Spannung kaum zu überbieten und dabei leicht zu lesen. Meine Erwartungen an sein neuestes Buch "Die Frau, die Töne sehen konnte" waren entsprechend hoch und - ich will es gleich sagen - wurden ziemlich enttäuscht.
Die ersten zwei Kapitel bieten denen, die das erste Buch gelesen haben kaum Neues. Und schon hier merkt man, dass sich die gleichen Fallgeschichten etwas weniger flüssig lesen, die Zusammenhänge oberflächlicher beschrieben und auch die Abbildungen weniger klar sind als im Erstwerk (z.B. Abb. 2.10). Im Kapitel 3, in dem es um Synästhetiker geht, erlebt man Ramachandran dann nochmal in seiner gewohnten Form - beispielsweise in seinem beeindruckenden Experiement zur Mustererkennung durch synästhetisch induzierten Farben. Ich hätte mir gewünscht, dass es so weitergeht, aber in den folgenden Kapiteln entfernt sich Ramachandran dann leider immer mehr von seinen typischen Patientengeschichten und der Beschreibung einfacher, aber genialer Versuche. Stattdessen verliert er sich in Spekulationen, Gedanken und evolutionären Vermutungen, die mich nur noch wenig ansprachen und denen auch der Spannungsbogen fehlte (z. B. Kapitel 6!) Zudem ist der Autor auch ein wenig eitel geworden und spart nicht mit (finde ich) überflüssigen und unpassenden Scherzen und Bemerkungen. Das hat er nicht nötig und das erwartet der Leser auch nicht von ihm.
Lesen Sie weiter... ›
War diese Rezension für Sie hilfreich?
5.0 von 5 Sternen Auch für den Laien. 23. Juni 2014
Verifizierter Kauf
Eine wirklich faszinierende Abhandlung über die Erkenntnisse und Rätsel der Neurowissenschaften, der Wahrnehmung, des Gehirns und den physiologischen Grundlagen unserer Psychologie. Empfehlenswert!
War diese Rezension für Sie hilfreich?
2.0 von 5 Sternen Gehirn, das unbekannte Wesen. 1. Februar 2013
Von Happyx TOP 50 REZENSENT
Der Autor erzählt in diesem Buch über ein Phänomen, das man mit Synästhesie umschreibt. Es bedeutet, dass einige Menschen mit der Stimulierung eines Sinnes weitere Sinne (automatisch) anregen, Empfindungen und Reize sozusagen multi-sensual empfinden.

Ein Ton hat Farben. Musik wird zu Gebäuden, Tage sind Farben, Zahlen sind bunt, Zahlen sind Landschaften etc. etc. Jimi Hendrix schrieb Musik nicht als Noten, sondern in Farben. Sein Zusammenspiel von Emotionen, Noten und Farbe fließt z.B. in diesen Song Bold As Love.

Franz Liszt war Synästhetiker und sagte, an sein Orchester gewandt, z.B. dies: Oh bitte, ein bisschen blauer, der Ton verlangt es.“

Das Buch beschreibt solche Phänomene witzig und gut, es hat jedoch wenig Erkenntnisse parat, wenn man die Mutmaßungen und Schlussfolgerungen des Autors wirklich auf ihren Gehalt prüft. Nachahmung und Empathie beherrschen Tiere möglicherweise erheblich besser und natürlicher als Menschen, sie in diesem Bereich als unterlegen anzusehen (gleichzeitig als unsere Stärke zu definieren), halte ich für unzutreffend. Er selbst sagt fatalistisch erkennend im Buch: „Was wissen wir schon über das Gehirn“.

Ich empfehle statt diesem Buch den Artikel über Synästhesie auf Wikipedia oder dieses gestalterisch und inhaltlich hervorragende Buch: Der Mann hinter dem Vorhang: Ein kleiner Einblick in die bunte Welt der Synästhesie Tatsächlich ist die Synästhesie ein relativ junges Phänomen, noch wenig erforscht.
Lesen Sie weiter... ›
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   


Ähnliche Artikel finden


Ihr Kommentar