Die Frau in Schwarz 2012

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In HD erhältlichAuf Prime erhältlich

Der junge Londoner Anwalt Arthur Kipps ahnt nicht was auf ihn zukommt, als seine Kanzlei ihn beauftragt, in einen verschlafenen Ort zu reisen, um den Nachlass der kürzlich verstorbenen Besitzerin von Eel Marsh House aufzulösen. Kaum in dem düsteren Herrenhaus angekommen, spürt er, dass etwas damit nicht stimmt.

Darsteller:
Daniel Radcliffe, CiaráN Hinds
Laufzeit:
1 Stunde 35 Minuten

Verfügbar in HD auf unterstützten Geräten

Die Frau in Schwarz

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Details zu diesem Titel

Genre Drama, Horror
Regisseur James Watkins
Darsteller Daniel Radcliffe, CiaráN Hinds
Nebendarsteller Molly Harmon, Emma Shorey, Sophie Stuckey, Misha Handley
Studio TMG
Altersfreigabe Freigegeben ab 12 Jahren
Verleihrechte 48 Stunden Nutzungszeitraum. Details
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen und auf zwei Geräte herunterladen Details
Format Amazon Instant Video (Streaming und digitaler Download)

Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

95 von 100 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Knackstedt on 2. September 2012
Format: DVD
Den guten, alten Gruselfilm. Wobei ich die Betonung auf GUT legen möchte. In der Tradition von Klassikern wie -Das Geisterhaus(aus den 60er Jahren) oder -Das Waisenhaus- hat James Watkins seinen Film -Die Frau in Schwarz- in Szene gesetzt. Da fließen keine Ströme von Blut oder wird der Zuschauer mit abstoßenden Ekelszenen erschreckt. Watkins gruselt mit der "alten Schule". Knarrende Türen, Schockmomente, unterschwellig anfassende Musik, Dunkelheit und immer irgendwo ein Schatten im Bild, in dem etwas lauern kann. Das Ergebnis ist ein Gruselfilm der Extraklasse, der nichs für Zuschauer ist, die schwache Nerven haben oder anfällig für Albträume sind.

Der Anwalt Arthur Kipps(Daniel Radcliff) muss in die Provinz. Seine Kanzlei beauftragt ihn, das Erbe der Witwe Drablow zu ordnen. Drablow starb in Eels Marsh House, einer Villa, die völlig abgelegen von den Gezeiten des Meeres an der britischen Ostküste immer wieder vom Festland abgetrennt wird. Im kleinen Ort, nahe der Villa angekommen, wird Kipps äußerst kühl empfangen. Jeder Dorfbewohner möchte nur eins: Das Kipps schnell wieder verschwindet. Kipps, der seinen vierjährigen Sohn Joseph und die Kinderfrau nachholen will(seine Ehefrau Stella starb bei der Geburt des Kindes) lässt sich jedoch nicht abschrecken. Er freundet sich mit dem wohlhabenden Mr. Daily(Claran Hinds) und seiner psychisch angeschlagenen Frau Elizabeth(Janet McTeer) an. Er sucht Eels Marsh House auf und findet eine dunkle, mysteriöse Atmosphäre vor. Als Arthur die Papiere der Witwe sichten will, passieren merkwürdige Dinge. Arthur hört Stimmen, sieht im Nebel Geschehnisse, die er sich nicht erklären kann und hat plötzlich das Gefühl, nicht allein zu sein.
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von mosuess on 24. August 2012
Format: DVD
Erst vor Kurzem haben wir uns in dem Special „Hollywoods heißeste Jungstars: Durchbruch oder Absturz?" Gedanken darüber gemacht, welche der Nachwuchsschauspieler aus „Harry Potter", „Twilight" oder „High School Musical" es in der Filmwelt auch nach dem Ende ihrer Reihen zu etwas bringen könnten. Daniel Radcliffe hat darin gar nicht gut abgeschnitten. Zu sehr haftet ihm das Image des ewigen Zauberlehrlings an, zu selten konnte er im direkten Vergleich mit seinen Co-Stars Rupert Grint und Emma Watson schauspielerisch glänzen. Hätten wir James Watkins‘ Grusel-Thriller „Die Frau in Schwarz" schon vor dem Erstellen des Specials gesehen, wäre unsere Einschätzung aber zumindest ein wenig positiver ausgefallen. Denn auch wenn der Sprung vom Schüler in Hogwarts zum alleinerziehenden Witwer im ersten Moment etwas gewagt erscheint, vergisst man dann doch recht schnell, dass es Harry Potter höchstpersönlich ist, der sich da auf der Leinwand mit dem Geist einer rachsüchtigen Toten anlegt.

England, zu Beginn des 20. Jahrhunderts: Nach dem Tod seiner Frau muss sich Arthur Kipps (Daniel Radcliffe) alleine um seinen Sohn kümmern, weshalb der Londoner Anwalt seinen Job immer mehr vernachlässigt. Von seinem Boss (Roger Allam) bekommt er noch eine allerletzte Chance – verpatzt er auch die, wird er gefeuert: Arthur soll in ein Dorf im britischen Hinterland reisen, um dort den Nachlass einer verstorbenen Witwe regeln. Was nach einem Routinejob klingt, stellt sich schnell als weitaus kompliziertere Angelegenheit heraus.
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32 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Seth Gecko on 5. August 2012
Format: DVD
Merklich ist dieser Film ein Hammer-Film nach dem jenes Produktionstudio in den 30er Jahren für einige Innovationen im Horrorgenre sorgte und seinen Ruf als Horrorspezialist vorallem in den 50er Jahren mit Christopher Lee prägte. Wie in diesem Film wird dabei traditionell auf ausschweifende Splatter-Szenen verzichtet. Nachdem das Studio lange keine Filme mehr produzierte da man finanzielle Schwierigkeiten hatte sind mit "Let Me In" und "Die Frau in Schwarz" wieder Hammer-Filme auf die Kinoleinwand zurückgekehrt.

"Die Frau in Schwarz" sorgt im Verlauf des Filmes für einige unbehagliche Gänsehautmomente. Dabei wird der gesamte Film thematisch klasse in der Gothic-Welt angesiedelt. Alleine der Anblick der im Nebel liegenden Hausfassade als auch die schwer einsehbaren und dunklen Gänge im inneren des Hauses lassen die ersten Schauer entstehen. Dabei werden vorallem die Themen Tod und Vergänglichkeit in den Vordergrund gestellt. Insgesamt verfügt dieser Film über ein klasse Setting denn wie schon erwähnt ist dieses Haus der perfekt Ort für solch einen Film. Ebenso überzeugent ist die Setausstattung. Hier wird mit unheimlich aussehnden Puppen und allerhand anderem gespenstisch wirkenden Kinderspielzeug die ohnehin schon angespannte Atmosphäre aufgeladen (alleine der aufziebare Clown der gegen Ende mehrfach eingeblendet wird besitzt eine makabere Ausstrahlung). Insgesamt gehört der Film in Sachen Atmospähre und Optik zu den Besten Genrevertretern der Neuzeit.

Bei den Darstellern war bei Ciarán Hindns einem irischen und Blockbuster erprobten Schauspieler schon im Vorfeld klar das er seine Rolle ohne große Probleme verkörpern würde.
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