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Die Frau im Mond Gebundene Ausgabe – August 2007


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 136 Seiten
  • Verlag: Hoffmann und Campe; Auflage: 9. Auflage (August 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3455400779
  • ISBN-13: 978-3455400779
  • Originaltitel: Mal di pietre
  • Größe und/oder Gewicht: 13,4 x 1,6 x 21 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (62 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 380.167 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Lassen Sie sich von dem schmalen Band nicht täuschen: Seine 144 Seiten sind prall gefüllt mit Leidenschaft, Liebe und der Macht der Fantasie. «
Brigitte EXTRA – Die besten Taschenbücher 2009 – FÜR DEN URLAUB 03.6.2009 -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Der Verlag über das Buch

Sie ist von nur einer Sehnsucht erfüllt: die große Liebe zu erfahren. Wie schwer das ist, ahnt die Bauerntochter schon, als sie ihre Verehrer mit glühenden Liebes¬¬¬¬gedichten voll anzüglicher Anspielungen vertreibt ... Milena Agus erzählt von einer außergewöhnlichen Frau auf Sardinien, die sich mit Leib und Seele ihrem Traum verschreibt.

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99 von 108 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von cl.borries am 28. August 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Milena Agus Die Frau im Mond Hoffmann und Campe
ISBN 3455400779

Mit dem zweiten Roman der Autorin des Romans ' So lange der Haifisch schläft' hat Milena Agus erneut eine kleine und feine Erzählung vorgelegt.

Die Geschichte spielt auf Sardinien. Aus ruhigen und zarten Anfängen wird ein außergewöhnliches kleines Werk.

In einer Hommage an ihre Großmutter erzählt die Enkelin als Erzählerin ihre Geschichte.

Das junge Mädchen, das die Großmutter einst war, hat Pech in der Liebe. Alle möglichen Kandidaten laufen immer wieder davon. Ob es daran liegen mag, dass sie ihnen Liebesbriefe und erfundene Geschichten schreibt?
Von ihrer Familie wird sie als leicht verrückt eingeschätzt und auch so behandelt.
1943 kommt ein Witwer auf der Flucht vor dem Krieg auf die Insel und als Untermieter zu den Eltern.
Sehr schnell macht er der jungen Frau, die schon nicht mehr ganz jung ist, einen Heiratsantrag. Aber sie liebt ihn nicht!
Als sich heraus stellt, dass auch er sie nicht liebt, lassen sich beide auf eine Ehe ein, die mehr brüderlich-schwesterlich angelegt ist als auf die Erfüllung in der Liebe. Er erledigt seine Bedürfnisse in einem Bordell.
Als sie ihn eines Tages beim Rauchen einer Pfeife betrachtet, macht sie ihm den Vorschlag, das Geld für das Bordell zu sparen, denn sie könne für seine Bedürfnisse statt der Huren deren Aufgaben übernehmen.
So entwickelt sich ein sonderbares Verhältnis, das auf rationaler Ebene alle wichtigen Funktionen erfüllt. Nur die Liebe bleibt auf der Strecke.
Unsere liebenswerte Heldin sucht in ihren Träumen weiterhin nach der einzigen und wahren Liebe!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Leserin aus Solingen am 7. Juni 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Wer Milena Agus mag, wird hier nicht enttäuscht.
Auch sonst macht mit diesem kleinen Buch eigentlich nichts falsch - allerdings ist aus meiner Sicht der Preis ein wenig hoch für ein so kleines Buch.

Die Autorin hat einen ganz eigenen Schreibstil, der sich auch hier wiederfindet: kurze, einfache Sätze, fast schon naiv gehaltene Sprache (deshalb sehr einfach und flüssig zu lesen); viele Bilder und farbige Beschreibungen (deshalb nicht uninteressant, sondern durchaus unterhaltsam); überwiegend kurze Kapitel (deshalb gut für zwischendurch und vorm Schlafengehen).

Das Buch ist kurz, innerhalb weniger Stunden gelesen - was für mich der Grund war, es nicht zur Seite zu legen, sondern bis zum Ende durchzuhalten. Ich glaube jedoch nicht, dass ich mir sehr viel mehr Zeit dafür genommen hätte.
Die Geschichte spricht mich persönlich nicht an, denn ich habe weder eine Beziehung zu Italien / Sardinien, noch kann ich mit dieser Art Liebes- und Lebensgeschichte etwas anfangen. Außerdem ist die Handlung reichlich verworren; manches Mal fragte ich mich nach den Zusammenhängen einzelner Passagen und Kapitel.

Allerdings kann ich mir aufgrund der vielfältigen und durchaus ansprechenden Beschreibungen ein Bild der sardischen Landschaft und des dortigen Lebensstils in der ersten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts machen. Wer mehrere Agus-Bücher gelesen hat, bekommt an vielen Stellen Ähnliches zu lesen; das Bild festigt sich.

Die Geschichte trägt eine romantische Handschrift, ist meiner Einschätzung nach jedoch nicht kitschig; deshalb kein billiger Plunder.
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95 von 113 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christine am 9. Oktober 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Der Roman erzählt die Lebensgeschichte einer Frau, geboren auf Sardinien in den Jahren vor dem zweiten Weltkrieg. Ihre Biografie wird uns von ihrer Enkelin erzählt. Die beiden Frauen haben ein herzliches, liebevolles Verhältnis zueinander, und so wird die Enkelin auch die Vertraute ihrer Großmutter.

Die Großmutter, die älteste Tochter der Familie, wird schon sehr bald als "verrückt" und "liebestoll" bezeichnet, vor allen Dingen von ihren Eltern, und hier insbesondere von der eigenen Mutter. Dabei ist das hübsche Mädchen, das die Großmutter einst war, lediglich recht forsch, hat viel Fantasie, und übt sich schon recht bald in unschuldigen Flirtversuchen. Ihre Mutter toleriert dieses Verhalten ganz und gar nicht und verdrischt das arme Mädchen mit allem was ihr gerade in die Hände fällt.

Auch die Männer im Dorf gehen auf Abstand zu der jungen Frau, denn keiner möchte die so genannte "Verrückte" heiraten und sich ernsthaft mit ihr einlassen. Dabei ist die Großmutter als junge Frau alles andere als unansehnlich. Ganz im Gegenteil, den Beschreibungen ihrer Enkelin zufolge, wächst sie vor dem inneren Auge des Lesers zu einer wahren Schönheit heran. Zumindest habe ich sie mir so vorgestellt. Und dumm ist sie auch nicht, denn die Lehrer haben die Eltern damals ermuntert das junge Mädchen auf eine weiterführende Schule zu schicken, doch diese wollen davon nichts wissen.

Als die Großmutter nun schon nicht mehr die Jüngste ist, taucht 1943 ein Witwer in ihrem Dorf auf, auf der Suche nach einer Bleibe. Die Eltern nehmen den Mann bereitwillig auf, und kurz darauf hält er um die Hand der "eigenwilligen" Tochter an. Die Eltern sind erleichtert!
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