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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Griechenland aus einem anderen Blickwinkel,
Rezension bezieht sich auf: Die Frau des Griechen (Taschenbuch)
Inhalt:Wir befinden uns in den 70ern, Florida. Die junge Joyce lernt in einem Supermarkt den attraktiven Seemann Nikos kennen - und verliebt sich in ihn. Keine Woche später machen sich die beiden, verheiratet!!!, auf den Weg in Nikos Heimat. Joyce landet auf einer winzigen, griechischen Insel und lernt Sitten, Bräuche, Religion der Griechen kennen, den Wert der Familie und zum ersten Mal in ihrem Leben die Liebe einer Familie. Obwohl sie es nicht leicht hat in dem sehr abgeschlagenen, traditionsreichen Bergdorf, gefällt ihr das neue Leben - wäre da nicht Nikos, der mehr mit Abwesenheit als mit allem anderen glänzt. Doch schon bald gerät Joyce' heile Welt aus den Fugen. Zum einen, weil sie auf einen sehr sympathischen Engländer trifft,zum anderen, weil sie ihre Schwiegereltern immer besser kennen lernt und einige Geheimnisse ans Licht kommen... --- Eine schöne Geschichte, die Sehnsucht nach Griechenland macht, aber gleichzeitig auch nachdenklich stimmt. Das Leben, griechische Traditionen, die Rolle der Familie und der Frau in der griechischen Gesellschaft - das alles wird realistisch dargestellt und zeigt nicht nur den Charme und die vermeintliche Gastfreundschaft, die viele Touristen kennenlernen, sondern gewährt einen Blick "hinter die Kulissen". Ob es heute auch noch so zugeht? Vielleicht, das kann man nur beurteilen, wenn man in einer griechischen Familie lebt. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Griechenland abseits der Tourismuspfade,
Von
Rezension bezieht sich auf: Die Frau des Griechen (Taschenbuch)
Als Griechenland -Fan ist mir dieses Buch schon alleine des Titelbildes wegen nicht entgangen.Die Geschichte von Joyce, einem Mädchen aus Florida, das Hals über Kopf mit einem griechischen Bauernsohn auf dessen karge Heimatinsel in der Ägäis auswandert, ist allerdings nicht nur für Griechenland - Fans wert, gelesen zu werden. Man erfährt vieles über die teilweise archaischen, jedenfalls aber extrem patriarchalen Sitten und Gebräuche der Inselbewohner, von denen man als Tourist meist kaum etwas mitbekommt. Auch die wechselvolle Geschichte der Ägäisinseln im letzten Jahrhundert wird thematisiert und erklärt die teilweise Verhärtung der Bewohner. Ein spannender und lehrreicher Roman, der sich leicht liest und daher durchaus eine geeignete (Griechenland) - Urlaubslektüre für jene ist, die gerne hinter die Kulissen blicken. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Griechenland abseits von Traumstränden und Ferienlaune,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die Frau des Griechen (Taschenbuch)
Joyce, ein Durchschnittsmädchen aus Florida, heiratet Hals über Kopf ihren Traummann, einen Bauernsohn von einer kargen ägäischen Insel. Bei ihren Schwiegereltern lernt sie das archaische und von tief verwurzeltem Patriarchat bestimmte Leben der Inselbewohner kennen und ist bereit sich auf die für völlig fremde Lebensform einzulassen. Sie setzt sich mit der wechselvollen Geschichte ihres neuen Heimatlandes auseinander, das seine Bewohner geprägt und abgehärtet hat. In der - vermeintlichen - bodenständigen Ehrlichkeit ihrer Schwiegerfamilie fühlt sie sich geborgen wie nie zu vor in ihrem Leben. Florida, ihre oberflächliche Familie, und die üblichen Vergnügungen eines Mädchen ihres Alters lässt sie weit hinter sich.Doch als Alex, ein Engländer mit griechischen Wurzeln, auftaucht, brechen gut verdeckte Geheimnisse, Vorurteile und Lügen auf, sodass Joyce schlussendlich ihr "Paradies" verliert. Griechenland - Touristen kann man dieses Buch nur ans Herz legen, da sie ihr Urlaubsland mit völlig anderen Augen sehen, und einen Blick in die Seelen und die Vergangenheit der Frauen mit den schwarzen Kopftüchern und der Männer mit dem Kombuloi - Kugeln in den Tavernen werfen können. Die Personen sind überaus plastisch und vielschichtig beschrieben, manchmal jedoch zu sehr in Schwarz-Weiß-Schubladen eingepasst - deshalb nur 4 Sterne. Trotzdem: Ein Buch, das man nicht leicht aus der Hand legt! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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