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Die Frau auf der Brücke

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Produktinformation

  • Darsteller: Daniel Auteuil, Vanessa Paradis, Demetre Georgalas, Isabelle Petit-Jacques, Frédéric Pfluger
  • Regisseur(e): Patrice Leconte
  • Künstler: Paul Lainé, Annie Périer, Christian Fechner, Serge Frydman, Jean-Marie Dreujou, Hervé Truffaut, Joëlle Hache, Ivan Maussion, Dominique Hennequin, Jean-Paul Hurier
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0), Deutsch (Dolby Digital 5.1), Französisch (Dolby Digital 2.0), Französisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Concorde Video
  • Erscheinungstermin: 9. Februar 2005
  • Produktionsjahr: 1999
  • Spieldauer: 88 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000766XLM
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 68.988 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

s/w
Um ihrem Pech in der Liebe in Ende zu bereiten, will sich die schöne, aber unglückliche Adèle von einer Pariser Brücke stürzen. Der erfolglose Messerwerfer und Lebenskünstler Gabor rettet ihr Leben und macht sie zu seiner Assistentin und Muse. Zusammen ziehen die beiden als erfolgreiches Variété-Team durch die Lande. Doch Adèle stellt das gemeinsame Glück noch einmal auf die Probe.

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Die Karriere des französischen Regisseurs Patrice Leconte ist eine der Wandlungen und Brüche. Angefangen hat er in den 70er-Jahren mit seichten, aber ungeheuer erfolgreichen Komödien, dann entstand -- wie aus dem Nichts -- in den 80er-Jahren Die Spezialisten, einer der besten französischen Action-Filme überhaupt. Aber wirklich zu sich gefunden hat Leconte erst 1989 mit Die Verlobung des Monsieur Hire. Mit diesem melancholischen Meisterwerk hat er sich von einem geschickten Handwerker und versierten Erzähler in einen der faszinierendsten Poeten des europäischen Kinos verwandelt. Er hat seine ganz eigene lyrische Form gefunden, die auch Die Frau auf der Brücke, in alles verzauberndem Schwarzweiß und Cinemascope gedreht, zu einem außergewöhnlichen Filmerlebnis macht.

Adèle (Vanessa Paradis) will von einer Brücke springen. Sie hatte in ihrem noch gar nicht so langen Leben nie Glück, deshalb soll nun Schluss sein -- für immer. Ein Mann (Daniel Auteuil) kommt hinzu und versucht alles, um sie umzustimmen. Doch er scheitert und kann ihr nur hinterher springen. So rettet er sie und sich selbst gleich mit. Nun ist Adèle bereit, mit ihm, Gabor, dem Messerwerfer, aufzutreten.

Die beiden waren schon immer füreinander bestimmt, nur so ist diese Begegnung auf der Brücke und das sagenhafte Glück, das ihnen danach für eine Zeit zuteil wird, zu erklären. Doch um Erklärungen geht es Patrice Leconte eigentlich nicht. Was geschieht, geschieht, ob sich zwei Menschen nun finden oder verlieren. Leconte ist dabei nur der Beobachter, dessen Herz für die Einsamen und die Träumer schlägt. Sein Ziel ist es, Momente reinen Glücks und Augenblicke von nahezu überirdischer Schönheit für uns auf Zelluloid festzuhalten. Dabei weiß er um ihre Flüchtigkeit, gerade auch im Film, bei dem ein Bild das nächste verdrängt. Aber es gibt sie nichtsdestotrotz, und Leconte kann sie auch in diesem Gedicht vom Messerwerfer und dem Mädchen wieder in unvergesslichen Bildern und Szenen bewahren, so dass wir jeder Zeit zu ihnen zurückkehren können. --Sascha Westphal -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kundenrezensionen

4.8 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alexander Gottwald am 7. Februar 2008
Format: DVD
Nachdem ich in den letzten Tagen mehr oder weniger zufällig drei Filme von Patrice Leconte gesehen habe, würde ich diesen hier auf jeden Fall als den schönsten der drei bezeichnen. Die Chemie zwischen Vanessa Paradis - die hier wieder einmal und vielleicht am nachdrücklichsten beweist, dass sie schauspielerisch einfach großartig ist - und dem nicht minder präsenten und faszinierenden Daniel Auteuil - der nicht zu Unrecht mit Gerard Depardieu verglichen wird, wobei ich finde, dass dies eher Depardieu als Auteuil schmeichelt - ist hier derart physisch, dass es mehrfach geradezu auf der Leinwand knistert. Ich habe wohl noch nie einen derart erotischen Film gesehen, in dem die Hauptpersonen keinen einzigen Kuss geschweige denn weitere Körperflüssigkeiten austauschen.

Alles lebt von dem Spiel zwischen Leben und Tod. Sie will springen, er kann sie nicht aufhalten, rettet sie aber doch. Die beiden sind nur zusammen gut. Nach einer Weile nehmen sie es irgendwie selbstverständlich und geraten so in existenzielle Krisen, die sie letztlich wieder zusammen führen. Die Szene mit den Messern in dem alten Güterwaggon ist eine der meisterhaftesten Liebesszenen des europäischen Kinos aller Zeiten.

Wunderbar an dieser DVD, deren Untertitel zwar zurecht kritisiert werden, aus meiner Sicht aber nicht ins Gewicht fallen, ist das Interview mit Regisseur Patrice Leconte, in dem er beschreibt, dass er die Geschichte von Anfang an mit Vanessa Paradis aber zunächst nicht mit Daniel Auteuil drehen wollte. An sich hatte er einen wesentlich älteren französischen Darsteller im Blick, der aber kurzfristig absagte, aus Angst er könnte neben Paradis alt aussehen.
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44 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von masterthoni am 14. April 2005
Format: DVD
Adèle (Vanessa Paradis) ist jung, schön und todunglücklich. Immer hat sie Pech und gerät an die falschen Männer. Also will sie mit dem Sprung von einer Brücke ihrem Leben ein Ende machen. Gerade als sie springen will, bemerkt der Lebenskünstler und Messerwerfer Gabor (Daniel Auteuil) die verzweifelte junge Frau. Wenn sie schon lebensmüde ist, kann sie ja genauso gut für ihn als "Zielscheibe" arbeiten. Irgendwie ist Adèle von diesem Angebot aber nicht überzeugt und springt ins Wasser, Gabor hechtet hinterher und rettet sie. Von nun an kommen die beiden nicht mehr voneinander los. Adèle arbeitet als "Zielscheibe" für Gabor und reist mit ihm von Auftritt zu Auftritt. In seiner Gegenwart gelingt es ihr auch ihre nymphomanen Züge zu kontrollieren. Und sogar das Glück kehrt in Gabor's Nähe zu ihr zurück - im Casino räumt sie kräftig ab. Schließlich meint Adèle ihre große Liebe getroffen zu haben. Bei einem Auftritt auf einem Kreuzfahrtschiff verliebt sie sich in einen jungen Griechen, der gerade heiraten will. In einem Rettungsboot fliehen die beiden. Schwups! Gabor ist nicht mehr da und das Pech ist Adèle wieder hold. Der Grieche ist doch nicht das große Los. Gabor und Adèle irren wieder verloren allein durch die Welt. Ob sie sich doch noch finden ... weiß ich zwar, verrate ich aber nicht!
"Die Frau auf der Brücke" ist ein kleines Juwel. Starke Darsteller (Vanessa Paradis und Daniel Auteuil), eine fesselnde Handlung und der geschickte Einsatz künstlerischer Stilmittel fügen sich zu einem überzeugenden Gesamtwerk.
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53 von 59 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Customer am 12. Juni 2005
Format: DVD Verifizierter Kauf
Der vom Leben enttäuschte und desillusionierte Messerwerfer Gabor (Daniel Auteuil) trifft auf die junge, naive Adèle (Vanessa Paradis). Gemeinsam geben sie dem Glück eine neue Chance. Eine Art modernes Märchen, von Patrice Leconte in schwarzweiß gehalten und teilweise von sehr schöner Musik untermalt, wodurch die Szenen noch an Intensität gewinnen.
Der große Wermutstropfen ist die DVD-Umsetzung: In der französischen Version sind die deutschen Untertitel nicht ausblendbar. Umgekehrt besteht auch nicht die Möglichkeit, französische Untertitel einzublenden (was durchaus enorm zum Verständnis beiträgt, wenn Filmpassagen vernuschelt sind - was im französischen Kino nicht selten vorkommt).
Es ist sehr ärgerlich, dass die DVD-Hersteller - wahrscheinlich um den grenzüberschreitenden Handel zu erschweren - immer mehr dazu übergehen, nationale Editionen aufzulegen, obwohl auf der DVD noch ausreichend Platz wäre für zusätzliche Tonspuren oder Untertitel...
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 23. Juni 2002
Format: Videokassette
Dieser Film gibt denjenigen Hoffnung, die auf der Suche nach der übersinnlichen Liebe sind. In einem Leben, wo letztlich alles Zufall ist, ist die Chance nicht unbedingt groß, seine wirkliche Liebe zu finden. Wir finden sicherlich viele Lieben und machen Abstriche hier und dort und konstruieren ein System mit dem wir zurecht kommen und letztlich in dem wir auch alt werden können. Aber haben wir auch wirklich das Glück gefunden. Viele kleine Jungs träumen davon mit dem Drachen zu kämpfen, die Prinzessin zu befreien und sie zu lieben bis an das Ende aller Tage. Später stellen wir fest, daß das Leben viel komplizierter ist, aber wir sollten nicht den Traum vergessen, auch wenn wir die Hoffnung oft verlieren. Der Film gibt Zuversicht, daß es die übersinnliche Liebe gibt und das sie gefunden werden kann, auch wenn manchmal viel Zeit vergeht. Der Film macht keine Aussage darüber, ob diese Liebe ewig sein kann. In "Der Mann der Friseuse" gibt Leconte die Antwort: Es stirbt die Liebe oder es sterben die Liebenden. Hier bleibt alles offen und das ist gut so, denn wir tauschen im Leben oft genung die Liebe gegen Zuneigung und Sympathie ein, vielleicht auch Achtung. Ich kann den Film allen empfehlen, die an die Liebe glauben und keine 50, 70 oder 90prozentigen Lösungen akzeptieren.
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