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Die Frau des Botschafters Gebundene Ausgabe – 20. August 2013

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 320 Seiten
  • Verlag: Mareverlag; Auflage: 1. (20. August 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3866481705
  • ISBN-13: 978-3866481701
  • Größe und/oder Gewicht: 13,4 x 3,2 x 21,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 117.067 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Kühl und distanziert zeichnet Mosters Sprache die finnische Landschaft, das fassadenhafte Botschafterleben und Odas seelische Untiefen. Und schafft mit dieser Distanziertheit eine Nähe ohne Pathos. Eine faszinierende Reise in die Seelenlandschaft einer Freundschaft - kühl und klar wie das Nordlicht im finnischen Winter.« Bücher

»Ein Roman über Mut und den Sprung, den man wagen muss. Stefan Moster zeigt eine Frau, die sich sanft, aber bestimmt ein Stück Leben zurückerobert. Erzählt, ohne dabei auf spektakuläre Dramatik oder Effekte zu schielen.« (Markus Brügge, Bücherquartett WDR 5)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Stefan Moster, geboren 1964 in Mainz, lebt als Autor und Übersetzer mit seiner Familie in Espoo, Finnland. Im mareverlag erschienen bisher seine Romane Die Unmöglichkeit des vierhändigen Spiels (2009) und Lieben sich zwei (2011).

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Buchelefanten am 22. August 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Die Freundschaft zwischen zwei Menschen, die aus den unterschiedlichsten Bereichen kommen; die Spannung zwischen der kalten Berufswelt, in der es nur um Ansehen und Stolz geht, und der ganz anderen Welt, am Meer; und die Entwicklung von den Hauptprotagonisten, das detaillierte Beschreiben der Gegenwärtigkeit, das Leben im Hier und Jetzt – um all das geht es im Roman „Die Frau des Botschafters“.

Das, was mir als erstes aufgefallen war, ist der außergewöhnliche Schreibstil des Autors. Auf den ersten Blick wirkte er für mich emotionslos, voll von äußeren Beschreibungen, und genau diese sind es, die den Blick ins Innere öffnen. Sehr genau, sehr detailreich, und so, als ob jedes Wort genau passend an seiner Stelle steht. Und in allem eine Verzweiflung, ein melancholischer Unterton, in dem jedoch trotzdem eine gewisse Schönheit liegt oder besser: diese zeigt.

Die Personen im Roman stehen für sich: Oda, die Frau des Botschafters, zerrissen von dem Leben in der Öffentlichkeit und dem Rückzug oder besser auch Aufbruch in diese andere Welt, fernab von der Diplomatenwelt. Ihr ehrgeiziger Ehemann Robert, der an seine berufliche Zukunft denkt; im Gegenteil dazu der stille Klaus, der das Leben so nimmt, wie es ist, und zufrieden ist mit Kleinigkeiten, mit dem, was er hat. Und auch die weiteren Personen haben ihre Positionen, und jede für sich entwickelt sich stetig, langsam.

Was mir auch sehr gefallen hat, ist der Wechsel zwischen fast schon lyrischer Sprache und dem sachlichen Wissen, seien es politische und geschichtliche Ereignisse oder wie man mit einer Angel umgeht. Alles verständlich dargestellt, ohne dass man aus der Geschichte herausgerissen wird, wie es mir bei anderen Roman schon erging.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kalamaria TOP 500 REZENSENT am 18. August 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Die Botschaftergattin Oda hat nicht viel zu tun - auf einem ihrer einsamen Spaziergänge im Botschaftsgarten in Helsinki kommt sie auf die Idee, mal zu angeln - ihr Nichtkönnen wird belohnt - durch ein Geschenk: einen riesigen Fisch, den ihr ein älterer Herr mit einer knallroten Jacques-Costeau-Mütze auf den Bootssteg wirft. Langsam lernt Oda Klaus, der einen deutschen Vater hat, näher kennen und er sie: er erfährt, dass ihr Sohn schwerbehindert ist, sie erfährt, dass er seinen Vater - der als deutscher Soldat im 2. Weltkrieg in Finnland stationiert war - nie kennengelernt hat. Langsam entwickelt sich eine Freundschaft, die in einer Art gemeinsamen Road-Movie, einer mehr als verwegenen - jedoch alles andere als wilden - gemeinsamen Reise nach Deutschland mündet.

Zudem spielen der Botschafter Robert, also Odas Ehemann sowie der Bibliothekar der deutschspachigen Bücherei in Helsinki eine jeweils nicht unwesentliche Rolle in dem ganzen - ja, Drama? Gesellschaftsstück? ich konnte es nicht eindeutig einordnen - der künftige Leser darf gespannt sein.

Nicht nur als Romancier outet sich Stefan Moster, nein, auch als eine Art Dokumentar der Zeitgeschichte und der jüngeren Vergangenheit - genau sind die Daten, an denen relevante Ereignisse stattfinden, fixiert: die Geschichte selbst spielt im Jahre 2011, was durch die Schilderung diverser gesellschaftspolitischer Ereignisse belegt wird, ein für die Handlung wichtiges Schlüsselerlebnis hat in früheren Zeiten, auf einer Wahlparty im Jahre 1987 in der damaligen Hauptstadt Bonn stattgefunden. Und natürlich wird die auch die Rolle Finnlands im 2. Weltkrieg, bzw. die damaligen deutsch-finnischen Beziehungen angesprochen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rebecca am 6. September 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Ein Buch über eine ungewöhnliche Freundschaft, und zwar zwischen Oda, der Gattin des deutschen Botschafters in Helsinki, sowie Klaus, der ein Nachbarn der Botschaftervilla ist.

Erzählt wird vom Leben der Frau des Botschafters, davon wie einsam Oda sich fühlt in ihrer herrschaftlichen Villa mit Blick auf die Ostsee. Sie fühlt sich gelangweilt vom Diplomatenleben, das mehr Schein als Sein ist. Ein Großteil der Arbeit als Diplomat besteht eben aus dem Repräsentieren. Und für seine Frau bedeutet dies, einfach nur an der Seite ihres Mannes zu stehen. Ihren eigenen Beruf als Journalistin musste sie aufgeben. Ihr Mann Robert ist vollständig eingespannt in seinen Dienstplan. Und da kommt der bodenständige Klaus mit seinem Boot daher, ein älterer Mann aus der Nachbarschaft, und er wirft ihr einen Fisch auf den Steg... Das ist der Anfang einer platonischen Freundschaft. Auch Klaus, der das Kind eines deutschen Soldaten aus dem zweiten Weltkrieg ist, hat an seiner Vergangenheit zu tragen. Aber er bildet eben auch einen Gegenpol zu ihrer Scheinwelt mit ihren Empfängen - er geht angeln, fährt mit dem Boot etc. und steht so für das "echte" Leben. Hier finden sich zwei einsame Seelen. In Odas Beziehung zu ihrem Mann Robert gibt es noch ein gravierendes Problem, denn sie haben haben einen schwer behinderten Sohn, Felix, der in Deutschland in einem Pflegeheim lebt. Oda besucht ihn regelmäßig, und wir erfahren, wie sie und alle Beteiligten mit dieser Behinderung umgehen.

Vor allem fällt die Sprache des Romans positiv auf, er ist sehr fein erzählt, aber eben auch mit einer melancholischen Grundstimmung.
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