Die Frösche 1972 CC

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Der an einen Rollstuhl gefesselte, betagte Millionär Jason Crockett lädt wie jedes Jahr zu seinem Geburtstag alle Familienmitglieder auf seine Insel ein. Der alte Griesgram macht seinen potenziellen Erben mit giftigen Kommentaren das Leben schwer und bekämpft auch alle tierischen Bewohner seines Eilandes - mit giftigen Chemikalien. In diesem Jahr muss Crockett besonders zulangen, denn eine Froschinvasion sucht seine Insel heim. Im Gegensatz zu seiner Familie, die auf sein Vermögen spekuliert, lassen sich die hüpfenden Amphibien jedoch nicht alles gefallen und erweisen sich als extrem mörderisch: Die Tierwelt schlägt zurück - und beginnt, ein Familienmitglied um das andere auszulöschen.

Darsteller:
Adam Roarke, Hal Hodges
Verfügbar als:
DVD

Details zu diesem Titel

Discs
  • Film FSK ages_16_and_over
Laufzeit 1 Stunde 27 Minuten
Darsteller Adam Roarke, Hal Hodges, Carolyn Fitzsimmons, Lance Taylor Sr., George Skaff, Judy Pace, Holly Irving, Nicholas Cortland, Ray Milland, Dale Willingham, Joan Van Ark, Sam Elliott
Regisseur George McCowan
Genres Horror
Studio Twentieth Century Fox Home Entertainment
Veröffentlichungsdatum 11. Oktober 2005
Sprache Deutsch, Englisch
Untertitel Deutsch, Englisch
Originaltitel Frogs

Andere Formate

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

26 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kai Kuehn am 28. Juli 2009
Format: DVD
"Frogs" - Fernsehtitel: "Die Frösche" (OT: FROGS), USA 1972, Regie: George McCowan.
Produktion: American International
Kinoverleih: Metro-Goldwyn-Mayer
Produzenten: George Edwards und Peter Thomas
Buch: Robert Hutchinson und Robert Blees, nach einer Story von Robert Hutchinson
Kamera: Mario Tosi
Musik: Les Baxter
Schnitt: Fred R. Feitshans jr. (A.C.E.)
Kostüme: Phyllis Garr
BESETZUNG: Ray Milland (Jason Crockett), Sam Elliott (Pickett Smith), Joan Van Ark (Kare Crockett), Adam Roarke (Clint Crockett), Judy Pace (Bella Berenson), Lynn Borden (Jenny), Mae Mercer (Maybelle), David Gilliam (Michael), Nicholas Cortland (Kenneth) u.v.m.
Sprachen: Deutsch in Dolby Surround; sowie Englisch, Französisch, Italienisch und Spanisch - jeweils in Dolby Digital Mono
Untertitel: Französisch, Holländisch, Italienisch und Spanisch;
zusätzlich Deutsch und Englisch für Hörgeschädigte
FSK 16
Format: 1.85:1
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Bei der VORLIEGENDEN FASSUNG handelt es sich um die 86-minütige Langfassung des Films - EINIGE SZENEN liegen nicht in einer Originalsynchronisation vor und wurden mangels Synchro UNTERTITELT!
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Zum Inhalt:
Der gealterte Millionär Jason Crockett sitzt seit vielen Jahren im Rollstuhl und logiert auf einer eigenen kleinen Insel vor Florida. Der Despot lädt wie jedes Jahr seine Familie und dessen Partner/innen zu seinem Geburtstag im Juni in seine Südstaatenvilla ein. Wie immer kommen alle, spekulieren sie doch auf das Vermögen des alten Griesgrams.
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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Filmfreund am 6. November 2005
Format: DVD
Nachtrag zu meiner ersten Rezension: ich habe seit Jahren eine TV-Aufnahme auf VHS, die ich schon zigmal runtergedudelt habe, und die DVD-Version hat leider 3 Mankos:
1. neue Synchronsprecher, deren Stimmen langweiliger als die alten charaktervollen sind.
2. neue Dialoge
3. manche Szenen, die in der TV-Aufnahme auf Deutsch gesprochen werden, sind hier auf englisch mit deutschen Untertiteln!
3 Mankos, die mir den Filmgenuss doch leider etwas versaut haben.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sebastian Fahrner am 11. Juli 2008
Format: DVD Verifizierter Kauf
Diesen Film kann ich jedem Amphibienfreund empfehlen, der sich an den unzähligen Großaufnahmen von Aga-Kröten erfreuen wird.
Als Horrorfilm würde ich ihn eher in der Klasse "Angriff der Killertomaten" einordnen, denn daß die kreischende Blondine allein durch den Anblick einer Schildkröte den Löffel abgibt, kann doch wirklich nicht ernst gemeint sein. Übrigens muß zur Ehrenrettung der Amphibien gesagt werden, daß in diesem Film niemand durch einen Frosch oder eine Kröte zu Schaden kommt.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Gohlke am 24. Oktober 2010
Format: DVD
Bei den schlecht inszenierten Horrorsequenzen kamen mir zwischenzeitlich Bilder aus "Fear And Loathing In Las Vegas" in mein Vergleichsschema. Beim Gilliam-Streifen jedoch befinden sich die derartige Szenen erlebenden Protagonisten jedoch stets im Vollrausch.
Selbst mit dem größten Willen, sich von diesem Streifen einfach nur unterhalten zu lassen, vom von anderen Rezensenten schon angesprochenen kritischen Ansatz mal abgesehen, gelingt es mir nicht, hinter sich Türen schließende und Giftgläser umwerfende Echsen als glaubwürdig und somit spannungsfördernd einzuordnen. Der Film wird etwa ab der Mitte für mich nur noch unfreiwillig komisch. Die Betroffenen stolpern ständig über ihre eigenen Füße, verfangen sich mit fast akrobatischen Einlagen im Dickicht und erschießen sich dann dabei auch beinahe noch selbst. Ein Zitat des Großvaters trifft es auf den Punkt: "Wie kopflose Hühner rennen die hier rum". Besonders auffällig dabei ist, dass abgesehen von ihrer zahlenmäßigen Präsenz, Frösche den geringsten Anteil am natürlichen Rachefeldzug gegen die Menschheit haben. Hier dominieren meistens Echsen, Schlangen, Skorpione, Krokodile und Spinnen.
Am lustigsten ist dann die Schlussszene auf Großvaters Anwesen, mit dem Anruf der Reptilien auf dem längst toten Telefon: "...aber es hat doch geläutet!". Diese Sequenz liegt übrigens als sehr schlechtes Filmmaterial vor, während die Qualität von Bild und Ton sonst durchgängig okay ist. Die Fassung beinhaltet mit ihren 86 Minuten viele, aber nicht alle, unsynchronisierte Scherenopfer, welche im Original mit anwählbaren Untertiteln eingefügt wurden.
Fazit: Den Film nicht gesehen zu haben, produziert auf jeden Fall KEINE Bildungslücke.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von R. Müller am 24. Juni 2012
Format: DVD Verifizierter Kauf
Dieser Streifen hat zwar schon einige Jahre auf dem Buckel, aber trotzdem nichts an seiner Art des Tierhorrors verloren. Wenn man keine zu hohe Maßstäbe setzt, ist dies ein sehr unterhaltsamer Film. Das zwischendurch der englische Orginalton zu hören ist, stört nicht richtig. Vom Bild und Ton muß man nach heutigen standpunkten schon abstriche machen. aber was solls.
Ich will unterhalten werden und das hat dieser Streifen voll erreicht.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Vorab schon mal: FINGER WEG!

Wer das verinnerlicht hat, darf nun gerne weiter lesen. Es handelt sich um einen klassischen (in Form von ALT) Horrorfilm, der wahrscheinlich selbst zu seiner Zeit nicht so richtig funktioniert haben dürfte. Ich bin ein Kind der 70er und habe da schon ganz andere "Tier-Horrorfilme" gesehen. Beeindruckend war der Film mit dem großen, bösen Hai, der mich dazu brachte, eine ganze Weile nicht mehr im Meer schwimmen zu gehen. Nach diesem Film hier mit dem Namen "Die Frösche" möchte man sich jedoch am liebsten selber auf die Finger hauen, weil man sich dieses Machwerk zugelegt hat.

Es handelt sich genau genommen um einen Film, in dem die komplette Bevölkerung des Sumpfes "zuschlägt" und sich an den Bewöhnern der Insel rächen will, weil diese die Natur zerstören und sie verschmutzen. Die Nachricht ist auch soweit angekommen, was man aber auch in 15 Minuten Film hätte abwickeln können. Den Rest vom Film kann man sich allerdings sparen.

Fangen wir mal an, diesen "Film" zu beschreiben. Wer sich gerne selber "überraschen" lassen mag, sollte dann jetzt ab hier nicht mehr weiterlesen.

Zum Film:
Ein Reporter, der Fotos von dem durchaus bedenklichen Zustand der Insel und seiner Umgebung macht, wird von einem reichen Schnösel und seiner Schwester "umgefahren", als sie mit ihrem Rennboot auf einem See "herumballern" (sehr hohe Geschwindigkeit) und beim Versuch einem Zusammenstoß aus dem Weg zu gehen schubsen sie das Kanu des Reporters um.
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