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Die Frösche
 
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Die Frösche

Ray Milland , Sam Elliott , George McCowan    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 6,68 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Produktinformation

  • Darsteller: Ray Milland, Sam Elliott, Joan van Ark
  • Regisseur(e): George McCowan
  • Komponist: Les Baxter
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 1.0), Englisch (Dolby Digital 1.0), Italienisch (Dolby Digital 1.0), Spanisch (Dolby Digital 1.0)
  • Untertitel: Niederländisch, Italienisch, Spanisch, Französisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: MGM Home Entertainment GmbH (dt.)
  • Erscheinungstermin: 30. Oktober 2006
  • Produktionsjahr: 2005
  • Spieldauer: 87 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000MR9YNK
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 22.279 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Blickpunkt: Film

Die Geburtstagsfeier eines alten Industriellen wird durch mörderische Kröten, Frösche, Schlangen, Spinnen und Echsen empfindlich gestört. Ein Klassiker der Öko-Horrorfilme der 70er Jahre.

Produktbeschreibungen

Der an einen Rollstuhl gefesselt, betagte Millionär Jason Crockett lädt wie jedes Jahr zu seinem Geburtstag alle Familienmitglieder auf seine Insel ein. Der alte Griesgram macht seinen potenziellen Erben mit giftigen Kommentaren das Leben schwer und bekämpft auch alle tierischen Bewohner seines Eilandes - mit giftigen Chemikalien. In diesem Jahr muss Crockett besonders zulangen, denn eine Froschinvasion sucht seine Insel heim. Im Gegensatz zu seiner Familie, die auf sein Vermögen spekuliert, lassen sich die hüpfenden Amphibien jedoch nicht alles gefallen und erweisen sich als extrem mörderisch: Die Tierwelt schlägt zurück - und beginnt, ein Familienmitglied um das

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Kai Kuehn
"Frogs" - Fernsehtitel: "Die Frösche" (OT: FROGS), USA 1972, Regie: George McCowan.
Produktion: American International
Kinoverleih: Metro-Goldwyn-Mayer
Produzenten: George Edwards und Peter Thomas
Buch: Robert Hutchinson und Robert Blees, nach einer Story von Robert Hutchinson
Kamera: Mario Tosi
Musik: Les Baxter
Schnitt: Fred R. Feitshans jr. (A.C.E.)
Kostüme: Phyllis Garr
BESETZUNG: Ray Milland (Jason Crockett), Sam Elliott (Pickett Smith), Joan Van Ark (Kare Crockett), Adam Roarke (Clint Crockett), Judy Pace (Bella Berenson), Lynn Borden (Jenny), Mae Mercer (Maybelle), David Gilliam (Michael), Nicholas Cortland (Kenneth) u.v.m.
Sprachen: Deutsch in Dolby Surround; sowie Englisch, Französisch, Italienisch und Spanisch - jeweils in Dolby Digital Mono
Untertitel: Französisch, Holländisch, Italienisch und Spanisch;
zusätzlich Deutsch und Englisch für Hörgeschädigte
FSK 16
Format: 1.85:1
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Bei der VORLIEGENDEN FASSUNG handelt es sich um die 86-minütige Langfassung des Films - EINIGE SZENEN liegen nicht in einer Originalsynchronisation vor und wurden mangels Synchro UNTERTITELT!
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Zum Inhalt:
Der gealterte Millionär Jason Crockett sitzt seit vielen Jahren im Rollstuhl und logiert auf einer eigenen kleinen Insel vor Florida. Der Despot lädt wie jedes Jahr seine Familie und dessen Partner/innen zu seinem Geburtstag im Juni in seine Südstaatenvilla ein. Wie immer kommen alle, spekulieren sie doch auf das Vermögen des alten Griesgrams.
In diesem Jahr bekommen sie unerwartet Besuch von dem Pressefotografen Pickett Smith in seinem Kanu, der für einen Artikel über Umweltverschmutzung auf der Suche nach geeigneten Motiven ist. Jasons Sohn Clint fährt ihn mit dem Motorboot fast über den Haufen und lädt ihn kurzerhand auf einen "Drink" ein.
Pickett erlebt auf der Insel eine große Froschplage, die alle nachts nicht mehr schlafen lässt und der der alte Jason auf seine Art mit Gift zu Leibe rückt, sieht er doch den Menschen als Herrscher auf der Erde.
Doch die Reptilien- und Amphibienwelt auf und um die Insel lässt sich nicht lumpen und zeigt Jason und seiner Familie, wer der eigentliche "Herr" der Insel ist ...
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Zur Kritik:
David McCowan inszenierte mit "Frogs" einen makabren Öko-Horrorstreifen, der so von der Thematik her damals für Hollywood noch nicht selbstverständlich war, indem die Reptilien- und Amphibienwelt Rache für die Vergiftung und Zerstörung ihres Lebensraumes nimmt.
Heute ist der Zuschauer andere Filme gewohnt und der Horror will nicht (mehr) aufkommen, da die Liquidierungen der Familienangehörigen einfach zu dilettantisch inszeniert sind. Außerdem ist der Grundgedanke einer sich rächenden Natur auch von der Story her schon weit spannender und weniger vorhersehbar in Szene gesetzt worden. Denn "Frogs" verliert seinen anfänglich kritischen Ansatz im Verlaufe des Filmes immer mehr ...
Für den Film sprechen seine zum Teil sehr schönen Tieraufnahmen in einer beeindruckenden Sumpf- und Mangrovenlandschaft.
Was mich an dem Streifen besonders reizt, sind insbesondere die beiden guten Hauptdarsteller Ray Milland (1946 Oscar als Bester männl. Hauptdarsteller in Billy Wilders "Das verlorene Wochenende" (1945); ebenfalls brillant in Hitchcocks "Bei Anruf Mord" (1954) als meuchelnder Ehemann von Grace Kelly) und der damals 28-jährige Sam Elliott ("Gettysburg", "The Big Lebowski", "Der goldene Kompass"), die sich zusammen einen sehenswerten Disput über den Umgang des Menschen mit seiner Umgebung liefern.
Toll ist auch, dass der Film in seiner Langfassung von 86 Min. (Kinofassung: 78 Min.) vorliegt, auch wenn man dafür in Kauf nehmen muss, dass einzelne Sequenzen untertitelt werden (was mir persönlich lieber ist, als eine komplett neue Synchro!).
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Fazit:
"Frogs" ist ein typischer Tier-/Öko-Horrorfilm der 70er, der eben genau den Charme dieser Zeit hat. Er gruselt nicht, wird vielleicht von dem ein oder anderen höchstens als etwas ekelig wahrgenommen. Kurzweiliges Unterhaltungskino (der kritsche Aspekt kommt einfach zu kurz!), das aber aufgrund guter Darsteller durchaus einmalig Spaß macht. Für den, den es nicht stört, dass dies ein Film ist, den er sich einmal anschauen wird und dann ins Archiv stellt, durchaus eine Erwerbung wert. Für den, der einen wirklichen Horrorfilm sucht, eher sein lassen!
Wertung: 7 / 15 Punkte (Note 3-)
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Bei den schlecht inszenierten Horrorsequenzen kamen mir zwischenzeitlich Bilder aus "Fear And Loathing In Las Vegas" in mein Vergleichsschema. Beim Gilliam-Streifen jedoch befinden sich die derartige Szenen erlebenden Protagonisten jedoch stets im Vollrausch.
Selbst mit dem größten Willen, sich von diesem Streifen einfach nur unterhalten zu lassen, vom von anderen Rezensenten schon angesprochenen kritischen Ansatz mal abgesehen, gelingt es mir nicht, hinter sich Türen schließende und Giftgläser umwerfende Echsen als glaubwürdig und somit spannungsfördernd einzuordnen. Der Film wird etwa ab der Mitte für mich nur noch unfreiwillig komisch. Die Betroffenen stolpern ständig über ihre eigenen Füße, verfangen sich mit fast akrobatischen Einlagen im Dickicht und erschießen sich dann dabei auch beinahe noch selbst. Ein Zitat des Großvaters trifft es auf den Punkt: "Wie kopflose Hühner rennen die hier rum". Besonders auffällig dabei ist, dass abgesehen von ihrer zahlenmäßigen Präsenz, Frösche den geringsten Anteil am natürlichen Rachefeldzug gegen die Menschheit haben. Hier dominieren meistens Echsen, Schlangen, Skorpione, Krokodile und Spinnen.
Am lustigsten ist dann die Schlussszene auf Großvaters Anwesen, mit dem Anruf der Reptilien auf dem längst toten Telefon: "...aber es hat doch geläutet!". Diese Sequenz liegt übrigens als sehr schlechtes Filmmaterial vor, während die Qualität von Bild und Ton sonst durchgängig okay ist. Die Fassung beinhaltet mit ihren 86 Minuten viele, aber nicht alle, unsynchronisierte Scherenopfer, welche im Original mit anwählbaren Untertiteln eingefügt wurden.
Fazit: Den Film nicht gesehen zu haben, produziert auf jeden Fall KEINE Bildungslücke.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Diesen Film kann ich jedem Amphibienfreund empfehlen, der sich an den unzähligen Großaufnahmen von Aga-Kröten erfreuen wird.
Als Horrorfilm würde ich ihn eher in der Klasse "Angriff der Killertomaten" einordnen, denn daß die kreischende Blondine allein durch den Anblick einer Schildkröte den Löffel abgibt, kann doch wirklich nicht ernst gemeint sein. Übrigens muß zur Ehrenrettung der Amphibien gesagt werden, daß in diesem Film niemand durch einen Frosch oder eine Kröte zu Schaden kommt.
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