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Die Foundation-Trilogie: Foundation / Foundation und Imperium / Zweite Foundation (Roboter und Foundation - der Zyklus 11) [Kindle Edition]

Isaac Asimov
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (69 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Mittels der sogenannten Psychohistorik gelingt es einem einzigen Wissenschaftler, die Zukunft der Menschheit für Jahrtausende vorauszuberechnen. Was in den Anfängen der Science Fiction noch oft belächelt wurde – galaktische Imperien, Raumschlachten und kühne Zukunftsprognosen –, bekam mit Isaac Asimovs großartigem Foundation-Zyklus erstmals ein ernstzunehmendes Gewand.


Über den Autor und weitere Mitwirkende

Isaac Asimov zählt gemeinsam mit Arthur C. Clarke und Robert A. Heinlein zu den bedeutendsten SF-Autoren, die je gelebt haben. Er wurde 1920 in Petrowitsch, einem Vorort von Smolensk, in der Sowjetunion geboren. 1923 wanderten seine Eltern in die USA aus und ließen sich in New York nieder. Bereits während seines Chemie-Studiums an der Columbia University begann er, SF-Geschichten zu schreiben. Seine erste Kurzgeschichte erschien im Juli 1939, und in den folgenden Jahren veröffentlichte er in rascher Folge die Erzählungen und Romane, die ihn weltberühmt machten: die Foundation-Erzählungen und die Robotergeschichten, in denen er die drei Regeln der Robotik formulierte. Beide Serien verband er Jahrzehnte später zu einer großen „Geschichte der Zukunft“. Neben der Science Fiction hat Asimov auch zahlreiche populär-wissenschaftliche Sachbücher zu den unterschiedlichsten Themen geschrieben. Er starb im April 1992.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
24 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
In dieser Trilogie sind die drei frühesten Romane der epischen Foundation-Serie enthalten, entstanden zu Beginn der 1950er Jahre.
Die Ideen in der Geschichte sind faszinierend: Die Wissenschaft der Psychohistorik, von Asimov selbst erfunden, akzeptiert, dass die Handlungen eines einzelnen Menschen sich nicht vorhersagen lassen. Bei Menschenmassen hingegen ist dies anders: Ähnlich wie bei Gasen, bei denen aus den unvorhersehbaren Verhalten von Myriaden Molekülen ein einheitlicher Druck und eine Temperatur entsteht, löschen sich die individuellen Handlungen in der Masse aus. Dadurch wird es möglich, die Handlungen von Menschenmassen auf viele Jahre vorherzusagen -- zumindest nach Asimov.
Im Buch wendet der Psychohistoriker Harri Seldon seine Wissenschaft an, um den baldigen Zusammenbruch des mächtigen Imperiums vorherzusagen. Er lässt nach seinen Berechnungen zwei "Foundations" gründen, die den Zusammebruch überleben sollen und den Keim eines neuen Imperiums werden sollen.
Die Bücher beschreiben die tatsächliche Geschichte der beiden Foundations. Die Geschicht bleibt ständig spannend, nicht zuletzt aufgrund der vielen überraschenden Wendungen.
Etwas enttäuschend aber, dass die Charaktere, wie so oft bei Asimov, etwas blass und schablonenhaft bleiben. Man hat den Eindruck, sie existieren nur, um die Geschichte voranzutreiben. Diese ist aber, wie gesagt, sehr gut.
Zusammenfassend kann ich sagen, dass mir das Lesen dieses Werkes, trotz (oder gerade wegen?) der vielen Seiten, sehr viel Spass gemacht und mich sehr gut unterhalten habe. Trotz seiner kleinen Schwächen gehört dieses Buch ins Regal eines jeden Science-Fiction-Fans, der mehr will als nur Raumschlachten und neue Technologien, nämlich Ideen und Zukunftsvisionen. Und davon hat dieses Werk jede Menge!
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67 von 77 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sic semper imperii 29. August 2001
Von Benjamin
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Ein junger Isaac Asimov las vor vielen Jahren ein wahres historiographisches Meisterwerk.Edward Gibbons:"Decline and Fall of the Roman Empire".Dieses Buch scheint Asimov tief beeindruckt zu haben,denn seine Foundation Trilogie ist nichts anderes als eine Rekapitulation der Geschichte des spätrömischen Reiches im Westen,nun jedoch ins Weltall verlegt.
Die offensichtlichen Parallelen:hoher zivilisatorischer Lebensstandard,begleitet vom schleichenden moralischen und kulturellen Verfall.Eine meuterende Armee in den Randgebieten.Kindkaiser,die nur noch dem Namen nach herrschen.Kurz:eine Zivilistaion geht an der eigenen Dekadenz zu Grunde.
Doch auch Namen weisen darauf hin:Bel Riose erscheint als ein Zukunfts-Aetius,als der letzte aufrechte Soldat und Bürger. Cleos II. erinnert an die letzten Kaiser im Westen,wie Valentin III. (dieser richtete Aetius nach der für ihn siegreichen Schlacht auf den Katalaunischen Feldern hin,ähnlich wie Riose später exekutiert wird).
Doch was Asimov am Besten hinbekommen hat,neben den wundervoll herausgearbeiteten Charakteren,ist die Geschichte an sich.Sie berichtet im ersten Teil,wie ein einziger Mann den schleichenden Verfall des Imperiums bemerkt:der Psychohistoriker Hari Seldon (der,nebenbei bemerkt,KEIN Naturwissenschaftler ist,sondern ein Soziologe).Er erkennt auch,dass er gegen den drohenden Kollaps nichts unternehmen kann,sondern nur die Zeit der Barbarei mit Hilfe seiner Foundation verringern kann.Ein gewagter Plan...
Im zweiten Teil erwacht das Imperium aufs neue (eine Remiszenz aus Justinians Restauratio Imperii?),geführt vom "letzten Kaiserlichen" Bel Riose.
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110 von 128 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Asimovs Meisterwerk 2. Juli 1999
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Schade, das man nur 5 Sterne für dieses Buch vergeben kann. Es hätte bei weitem mehr verdient. Von amerikanischen SF-Lesern einst als der beste Zyklus im Genre gewählt. Und das völlig zurecht.
Erzählt wird die Geschichte der Menschheit in der nun wirklich fernen Zukunft. Die Erde ist nur noch eine verblassende Sage, regiert wird das Imperium der Menschheit vom Planeten Trantor aus. Je größer das Imperium wird, destomehr bröckelt auch der Glanz. Ein Mann, Hari Seldon, verkündet den Untergang des Imperiums und sagt voraus, das es mehrere Jahrtausende dauern wird, bis ein neues Imperium aus den Trümmern des alten entstehen wird. Mit Hilfe einer von ihm entwickelten Wissenschaft -der Psychohistorik- kann man das dunkle Zeitalter aber auf tausend Jahre beschränken. Nach dieser ketzerischen Rede wird er vom Kaiser, der all das nicht wahrhaben will, auf den Planeten Terminus in die Verbannung geschickt. Dort gründet er die Foundation. Eine Stiftung, die dazu bestimmt ist, nach seinem Plan den Keim des neuen Imperiums zu bilden. Die Zeit zeigt, das Seldon mit seiner Voraussage über den Niedergang des Imperiums Recht hatte. Es zerbricht und zerfällt in viele kleine Königreiche. Seldon stirbt, aber er hinterläßt seinen Nachfolgern einen Plan über die weitere Entwicklung der Zukunft, die er in aller Einzelheit richtig vorausgesagt hat. Immer wieder finden sich Männer in der Foundation, die in der Lage sind, die richtigen Maßnahmen zu unternehmen und Seldons Tausend-Jahres-Plan zu Ende zu führen. Aber dann passiert etwas, das selbst Seldon nicht voraussehen konnte.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Grandioses Meisterwerk der Future History"-Science Fiction.
Diesem Roman mangelt es so ziemlich an allem, was eine gute Geschichte - normalerweise - ausmacht. Es fehlt die Identifikationsfigur, es gibt keinen Helden, mit dem man mit... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Sumynoreih veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Interessante Überlegungnen zur Zukunft der Menschheit
Was wird siegen, der Wille des Einzelnen oder die Macht kollektiver Gedanken? Wieviel Potential zur Manipulation unseres Willens und der Emotionen von Massen in einzelnen Gehirnen... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Teresa Schmidt veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Lesenswert
Asimov's Foundation-Trilogie gilt als Klassiker der Science Fiction und ich sehe keinen Grund, dem zu widersprechen. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Heinisch, Christian veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Die Foundation- Trilogie
Wie bereits in der Rezension zu "Das Foundation- Projekt" gesagt, eröffnet die Trilogie eine völlig neue Sichtweide des physischen und politischen Fortbestandes... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Jo Wall veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Klassisch grandios
..und eigentlich mag ich nur fünf Sterne geben und nicht noch dazu rumtippen also nerv nich, Amazon. Bitte, Danke und aus.
Vor 3 Monaten von Gepschi veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Auch heute noch faszinierend!
Isaac Asimovs FOUNDATION ist ganz ohne Frage einer der wichtigsten Klassiker der SF - und spielt mit Ideen, welche in den über 60 Jahren, die dieses Buch nun auf dem Markt... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Parsec veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Super Science Fiction aus der damaligen Zeit
Ich bin begeistert, welche außergewöhnlichen Ideen Asimov schon damals hatte. Aus Filmen und Erzählungen kannte ich bereits die drei Gesetze der Robotik. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Florian Velte veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Zukunftsroman Klassik
Uraltes Science Fiktion , aber immer noch klasse, immer noch besser als viele heutige moderne Romane. Schade, das es zu wenig Schriftsteller wie Asimov gibt.
Vor 4 Monaten von Wolfgang Hess veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Lesen Lesen Lesen
Wer die Wiege von ca. 95% des modernen Science Fiction kennen lernen will, kommt an Asimov nicht vorbei. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Parsifal Numeriq veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sehr spannend
Sehr spannende Lektüre. Es geht um die Foundation, eine Gruppe von Wissenschaftlern, die nach dem
Zerfall des galaktischen Imperiums ein neues Imperium schaffen... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von shingetsu veröffentlicht
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