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Die Flucht nach Ägypten: Königlich böhmischer Teil [Taschenbuch]

Otfried Preußler
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

1. Oktober 1996
»Der Weg von Bethlehem nach Ägypten muss damals, in jenen heiligen Zeiten, durchs Königreich Böhmen geführt haben ...« Gesichtet jedenfalls wurden Josef und seine Familie dort. Dafür gibt es Zeugen, unter ihnen die beiden Großmütter des Chronisten. Und es fehlt nicht an Amtspersonen, die dienstlich mit dem Fall befasst gewesen sind ... Nicht nur Himmel und Hölle spielen kräftig in die Geschichte hinein: Auch die versunkene böhmische Folklore und die Welt der k. u. k. Monarchie werden wieder lebendig.»Ein Weihnachtsspielzeug poetischer Intelligenz. Ein mechanisches Zaubertheater aus Wörtern.« K. H. Kramberg in der »Süddeutschen Zeitung« Otfried Preußler wurde am 20. Oktober 1923 in Reichenberg (Nordböhmen) geboren. Er ist einer der prominentesten Autoren deutscher Sprache. Nicht nur seine Kinderbücher, auch sein Roman »Krabat« (1971) erhielt nationale und internationale Auszeichnungen.

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Die Flucht nach Ägypten: Königlich böhmischer Teil + Zwölfe hat's geschlagen + Herr Klingsor konnte ein bisschen zaubern
Preis für alle drei: EUR 34,90

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 448 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. Oktober 1996)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423251166
  • ISBN-13: 978-3423251167
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 10 Jahren
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 12,2 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 27.125 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Wo lebt jemand, der wie seine Vorfahren im Vorland des Isar- und Riesengebirges aufgewachsen ist? Am Rübezahlweg - allerdings bei Rosenheim. Nach Flucht, Vertreibung und Kriegsgefangenschaft wurde Oberbayern zur neuen Heimat für Otfried Preußler, geboren am 20. Oktober 1923. Er ist Lehrer von Beruf und hat drei Töchter. Da war der Bedarf an Geschichten natürlich groß! Es begann mit einem kleinen Wassermann, dann tauchte die kleine Hexe auf, später kam der Räuber Hotzenplotz dazu und schließlich ein kleines Gespenst. Es sind liebenswerte und fantasiereiche Geschichten, die nicht nur kleinen Kindern Spaß machen. Preußler schreibt auch Jugendbücher und Theaterstücke. In 55 Sprachen sind seine Geschichten übersetzt worden, bei mehr als 50 Millionen liegt die weltweite Gesamtauflage.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Otfried Preußler, Jahrgang 1923, stammt aus Reichenberg in Böhmen und lebt jetzt in Oberbayern. Seine Kinderbücher, besonders ›Der Räuber Hotzenplotz‹, ›Der kleine Wassermann‹ und ›Die kleine Hexe‹, sind weltbekannt. Für die meisterhafte Erzählung ›Krabat‹ erhielt der Autor den Deutschen Jugendliteraturpreis und mehrere internationale Auszeichnungen. Für sein literarisches Gesamtwerk wurde ihm der Große Preis der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendliteratur, Volkach, zuerkannt. 1990 erhielt Otfried Preußler den Eichendorff-Literaturpreis; im gleichen Jahr wurde ihm die Verdienstmedaille Pro Meritis verliehen. In Würdigung seiner literarischen Verdienste ist Otfried Preußler im Juni 1991 vom Bundespräsident der Republik Österreich zum Professor ernannt worden. Viele seiner Titel standen in der Auswahlliste zum Deutschen Jugendliteraturpreis.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

"Der Weg von Bethlehem nach Ägypten muss damals, in jenen heiligen Zeiten, durchs Königreich Böhmen geführt haben, quer durch den nördlichen Teil des Landes, bei Schluckenau etwa herein in das böhmische Niederland, dann nicht ganz bis zum Jeschken hinum, dann weiter im Vorland des Iser- und Riesengebirges, durch vorwiegend ärmliche, meist von Glasmachern, Leinewebern und kleinen Häuselleuten bevölkerte Gegenden bis in die Nähe von Trautenau - und zuletzt auf der alten Zollstraße über Schatzlar hinaus ins Schlesische, wo es dann nach Ägypten hinüber nicht allzu weit mehr gewesen ist." -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Man weiß kaum, wo beginnen mit dem Lob. Ein zauberhaftes Buch, denn Preußler zaubert damit eine bereits untergegangene Welt herbei und erhält sie dadurch am Leben: das Königreich Böhmen am Anfang des 20. Jahrhunderts. Man spürt fortwährend, wie Preußler seine alte Heimat und ihre Menschen liebt: nicht nur die böhmische Landschaft, sondern auch die Schicksale vieler Menschen ziehen vor dem geistigen Auge des Lesers vorüber, Arme, Reiche, Kinder, Eltern, Greise, Gesunde, Kranke, Behinderte, Gute und Böse, Verbrecher und Heilige, mehr oder weniger vom irdischen Schicksal Benachteiligte. Jeder von ihnen begegnet der heiligen Familie und damit auch dem Leser, jeder hat seine Geschichte, sie belustigen, sie rühren, sie machen nachdenklich. Dies alles ist eingebettet in die köstliche Schilderung der eifrigen und durch immer neue urkomische Zwischenfälle behinderten Verfolgung der heiligen Familie durch den k. k. Gendarmen Hawlitschek Leopold und seinen treuen Helfer, den Fleischerhund Tyras, in dessen Hundekörper sich auf allerhöllischsten Befehl der Herr Teufel Pospisil eingenistet hat. Am Ende liebt der Leser sie alle, und es fällt ihm unendlich schwer, sich von ihnen zu trennen, wenn die heilige Familie Böhmen an der schlesischen Grenze verläßt. Und dennoch wäre der Lesegenuß nur halb so groß, wenn Preußler nicht zu alledem ein virtuoser Sprachkünstler wäre. Der bewußt volkstümelnde Erzählstil läßt die herrlichen Satzkonstruktionen, die perfekt beherrschte Erzähl- und Sprachkunst umso brillanter hervortreten. Man freut sich über jeden Satz. Kurzum: ein unbedingt empfehlenswertes Buch, nicht nur in der Weihnachtszeit.
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21 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ein erstklassiges Buch, aber nur für Erwachsene 22. September 2001
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Otfrieds Preußlers "Flucht nach Ägypten" ist ein wunderschönes Spiel mit Anachronismen und Volksfrömmigkeit, heiter und tiefsinnig - aber keinesfalls ein Kinder- oder Jugendbuch!!! Zu empfehlen ist es für jeden, der einen neuen Blick auf die alte Weihnachtsgeschichte gewinnen möchte, gerne schmunzelt und gleichzeitig das Böhmen der kleinen Leute, wie es früher einmal war, kennen lernen will. Am ehesten zu vergleichen ist es möglicherweise mit Siegfried Lenz' masurischen Geschichten in "So zärtlich war Suleiken".
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen bezaubernd! 4. Februar 2002
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Wenn mich eine Geschichte je überrascht hat, dann diese. Ich bin hingerissen, bezaubert von der liebenswürdigen Art, in der Preußler die Flucht der Heiligen Familie nach Ägypten schildert- klarerweise dem kürzesten Weg folgend: von Bethlehem über Böhmen nach Ägypten...
Preußler erzählt dem Leser auf sympathisch direkte Weise von den wahnwitzigen Begebenheiten, Menschen und Tieren auf dieser schicksalhaften Reise, lesend erwischt man sich selbst in Eile vor den k.-k.lichen Verfolgern und dem Teufel in Hundegestalt höchstpersönlich!
Ich empfehle diese Geschichte vor allem jenen, die gern in der Strassenbahn vor sich hin schmunzeln!
Ein tolles Buch!
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Herzerwärmend 21. April 2005
Format:Gebundene Ausgabe
Gendarm Hawlitschek aus dem böhmischen Hühnerwasser und Fleischerhund Tyras erfahren es gerade noch rechtzeitig: es ist die Heilige Familie, die da von Bethlehem nach Ägypten auf dem einzig denkbaren Weg flieht - durch das Königreich Böhmen!
Ottfried Preußler erzählt uns die wahre Geschichte: da die heilige Familie in Begleitung des Erzengels Gabriel, der sich praktischerweise im bethlehemitischen Esel eingenistet hat und so gleich noch als Transportmittel für die Muttergottes herhalten kann, nach Ägypten unterwegs ist, muß sich Herodes der Dienste des Teufels bedienen, um dem neugeborenen König der Juden den Garaus zu machen. Teufel Pospisil, zur Zeit noch eher im mittleren höllischen Dienst angesiedelt, fährt auftragsgemäß in den großen Metzgershund Tyras ein, der nicht weiß, wie ihm geschieht, aber fortan den drei Fremdlingen hinterherhetzt. Flucht und Jagd spielen sich im 19. Jhdt. ab, und kein Leser wird anzweifeln, daß der Zimmermann Josef ein so gütiger Mensch war, daß er sich unterwegs noch die Zeit genommen hat, bei den Leuten, die ihm für eine Nacht ein Dach über dem Kopf geboten haben, die Mechanik der beweglichen Weihnachtskrippe zu reparieren. Als Maria beim Besuch der Sonntagsmesse dann aus der Predigt erfährt, welches Schicksal ihr liebes Jesulein dereinst ereilen wird, drängt sie zur Eile; sie kann von Glück sagen, daß Gendarm Hawlitschek seinen königlich-böhmischen Auftrag, sie festzusetzen, nicht mit der nötigen Stringenz und Sorgfalt verfolgt, sondern den fleischlichen Gelüsten soweit nachgibt, daß er der Heiligen Familie stets ausreichend Vorsprung läßt.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wundervoll! 16. Dezember 2008
Format:Taschenbuch
Ottfried Preußler und die Hl. Familie - eine hinreißende Kombination!
Die skurrile Geschichte, der k.u.k-Charme, der Lokalkolorit und vor allem die menschliche Wärme, die vom Sprechen und Handeln der liebenswerten Figuren ausgeht - selbst mit dem Teufel fühlt man mit -, machen das Buch zu meiner liebsten Weihnachtserzählung und zu einem meiner Lieblingsbücher überhaupt. Unbedingt lesen!
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