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Die Flucht der Genies: Neun ungarische Juden verändern die Welt Eine literarische Reportage Gebundene Ausgabe – 9. März 2010


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 400 Seiten
  • Verlag: Eichborn; Auflage: 1., Aufl. (9. März 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 382186219X
  • ISBN-13: 978-3821862194
  • Originaltitel: The Great Escape
  • Größe und/oder Gewicht: 13,1 x 3,5 x 22,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 354.703 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

chichtsbuch." (SWR2 Forum Buch, 20. Juni 2010)

"Lebensläufe und Werke diser Ausnahmetalente zeichnet die US-amerikanische Journalistin Kati Marton, die selbst Budapester Wurzeln hat, so anschaulich und lebendig nach, dass man glaubt, neben ihnen zu stehen und schon ewig mit ihnen bekannt zu sein ... Der Anderen Bibliothek ist mit diesem ansprechenden Band samt zahlreicher Fotos einmal mehr ein ebenso wichtiges wie schönes Buch gelungen." (Falter, 16. Juni 2010)

"An sich wäre ja schon jeder Einzelne der hier Porträtierten ein eigenes Buch wert. Marton schafft es aber, die Fülle des Materials so zu verdichten und so anzuordnen, dass hier mehr entsteht als eine normale Geschichte. Ihr gelingt es, das 20. Jahrhundert anhand von neun Menschen packend und lesenswert nachzuerzählen." (Radio Ö1 ORF, 2. Juni 2010)

"Man merkt dem Buchdas unglaubliche Quellenstudium an, Marton kennt ihre Protagonisten genau, doch sie erzählt von ihnen wunderbar elegant und leichtfüßig und lässt schöne Details am Rande nicht aus. Selten wurde eine kollektive Neurose mitreißender beschrieben ... " (Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 28. März 2010)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Kati Marton ist die Autorin von Wallenberg und Tod in Jerusalem. Sie lebt mit ihrem Ehemann, dem Diplomaten Richard Holbrooke, in New York.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Winfried Stanzick am 30. März 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Kati Martin, aus Budapest stammende und mit dem amerikanischen Diplomaten Richard Holbrooke verheiratete Autorin erzählt in diesem mit grandioser Erzählkunst geschriebenen Buch von neun ungarischen Juden, die alle in einem kleinen Radius von nur wenigen Kilometern in Budapest aufgewachsen sind und alle vor den Nationalsozialisten ins rettende Ausland, nach England oder Amerika fliehen mussten. Vier dieser ungarischen Juden waren als Wissenschaftler maßgeblich am Bau der Atombombe beteiligt, die sie im Wettlauf mit Nazideutschland für die USA entwickelten. Einer dieser vier, John von Neumann, gilt außerdem als der Vater des Computers.

Die beiden Fotografen Robert Capa und Andre Kertesz veränderten mit ihren Bildern unsere Sicht auf die Welt und ihre Kriege. Michael Curtiz und Alexander Corta haben filmische Meisterwerke wie "Der dritte Mann" und "Casablanca" geschaffen und der Schriftsteller Arthur Koestler hat mit seinen autobiographischen Büchern sehr früh schon dem, der es wollte, die Abgründe des Kommunismus vor Augen geführt.

Unzählige Quellen hat Kati Marton für diese wunderbare und intelligente Sammelbiographie studiert, in der sie in der Kombination aus einer hervorragenden Ausbildung und der Erfahrung nirgends in Sicherheit zu sein und keine Zeit zu verlieren zu haben, den Schlüssel für den Erfolg dieser neun jüdischen Genies aus Budapest sieht.

Voller Details erzählt sie dennoch locker und leicht und macht das Buch nicht nur zu einem wichtigen Teil der Geschichte des ungarischen Judentums , sondern auch zu einer lehrreichen Lektüre über die wissenschaftlichen und kulturellen Leistung der neun beschriebenen Männer.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Regina Károlyi (Media-Mania) TOP 500 REZENSENT am 19. Januar 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Im Rahmen einer Rezension ist es unmöglich, diese neun Biografien zusammenzufassen. Sie ähneln einander und sind doch grundverschieden wie die einzelnen Charaktere, zu denen sie gehören. Alle neun Portraitierten hatten Familien, die sie förderten, und teilten das Schicksal der Emigration in einer schwierigen Zeit. Allen gelang es, sich in der neuen Heimat einen Ruf aufzubauen und noch zu Lebzeiten internationale Anerkennung zu gewinnen. Aber jeder hatte auch sein eigenes Leid zu tragen, etwa Holocaust-Opfer im Familienkreis.
Kati Marton, selbst Nachfahrin ungarischer Emigranten, beschreibt zunächst das Budapest, in das die neun Berühmtheiten hineingeboren wurden, und dies so anschaulich, dass vor dem Leser die Kaffeehauskultur ganz plastisch aufersteht. Auch in die besondere Situation der Juden vermag er sich gut hineinzudenken.

Chronologisch, das heißt parallel zu einander in sinnvoll gewählten Abschnitten, werden dann die einzelnen Leben nacherzählt - lebendig, anrührend, gut recherchiert, wobei der naturwissenschaftlich interessierte Leser bei den Viten der vier Atombombenentwickler sicher ein wenig mehr Details zu ihrer Arbeit wünschen würde (und sich wundert, dass Otto Hahn und Fritz Straßmann zu Physikern gemacht werden). Man muss die Gabe der Autorin bewundern, diese neun Leben so darzustellen, dass der Leser den Überblick nicht verliert und die Sprünge zwischen den einzelnen Persönlichkeiten problemlos nachvollziehen kann.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Niclas Grabowski TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 12. Dezember 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Neun Biographien zu folgen, dass fällt beim Lesen dieses Buches nicht immer ganz einfach. Vor allem, wenn diese doch völlig verschiedenen Bereichen entstammen. Vielleicht die meisten Parallelen gibt es da noch bei den vier ungarisch-jüdischen Physikern im Buch, die aus Europa vertrieben auf die eine oder andere Weise an der Entstehung der Atombombe mitwirkten, während die in Budapest zurück gelassenen Freunde und Verwandten den Holocaust erleben mussten. An der Entstehung dieser Waffe mitzuwirken, um Hitler aufzuhalten, dann aber zu erleben, wie diese Waffe in der Zeit des Kalten Krieges droht, die Menschheit auszulöschen, das wird hier als ein einmaliges Schicksal plausibel erzählt, welches man in keiner Hinsicht selbst erleben möchte. Und so lernt man hier schnell, dass jede Art des äußerlichen Erfolgs eben nicht die Dämonen einer Vergangenheit besiegen kann, die einen aus dem Paradies vertrieben haben, ehe man noch selbst irgendeine Verantwortung für das eigene Leben haben konnte.

Aber auch den herausragenden Filmemachern dieser Epoche, von denen hier erzählt wird, erging es nicht viel besser. Sie erschufen glücklicherweise keine Atombombe, dafür einige Werke, die nicht weniger genial waren. Filme wie "Der Dritte Mann" und "Casablanca" wurden ebenfalls von aus der Heimat vertriebenen, ungarischen Juden geschaffen, deren Schicksal sich in den bewegenden Bildern auf der Leinwand wiederfindet. Und wo wir gerade bei visueller Kunst sind: Mit Robert Capa und Andre Kertesz stammten auch zwei der wichtigsten Photographen des 20. Jahrhundert aus den jüdischen Kreisen Budapests.
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