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Die Flucht der Ameisen: Der Geologie-Krimi Gebundene Ausgabe – 8. Oktober 2009


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 302 Seiten
  • Verlag: edel; Auflage: 1 (8. Oktober 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3941378481
  • ISBN-13: 978-3941378483
  • Größe und/oder Gewicht: 22,4 x 15,4 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 153.028 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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3.6 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jouvancourt HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENT on 19. Oktober 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Der gestern und heute ausgestrahlte Film "Vulkan" passt zu dem Thriller "Die Flucht der Ameisen", beide ergänzen sich hervorragend! Es ist ja oft so, daß der eine dem anderen hinterherhinkt. Aber zum Buch: der Geologe Gerhard Böhm kann in der trauten Eifellandschaft eine Korrelation zwischen der Aktivität von Ameisen und vulkanischen Erscheinungen herbeiführen. Ameisen bauen ihre Haufen an Stellen von warmen Erdspalten. Eine imminente Eruption des Vulkans steht bevor und nach der letzten vulkanischen Katastrophe vor 10.000 Jahren stehen mehrere Vulkane wieder ganz kurz vor dem Ausbruch. Seismische und geothermische Aktivitäten werden sichtbar. In den westlichen Teilen Deutschlands kommt es zu einer Panik. Nach einer Ruhepause von einigen Monaten bricht erst die wahre Katastrophe aus: eine Spalte öffnet sich, die den Rhein aufstaut und ganz Zentraleuropa bedroht.

Das Buch liest sich anfangs etwas zögerlich, manche geologische Fachterminologien stören den Lesefluss, aber der Leser wird dem Verlauf der (fiktiven...man glaubt es kaum..) Geschichte mit Spannung folgen! Dass dieser Vulkanausbruch eigentlich ganz natürlich ist und seit einigen Jahrhunderten schon überfällig ist, die ganze Geschichte also eigentlich nicht erfunden sein muss, das macht dieses Buch gerade so besonders spannend! So wie im Yellowstone Nationalpark die Zeitbombe einer der größten anzunehmenden Katastrophen Amerikas auch überfällig knapp unter der Oberfläche schlummert, so bergen auch einige Regionen Europas diese nicht zu unterschätzende Gefahr!
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von meinshopping on 16. Dezember 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Der Autor dieses Buches ist Professor für Geologie an der Uni Duisburg-Essen. Dies ist sein erster Roman und... ...es wurde ein staubtrockenes Sachbuch. Bitte verstehen Sie mich nicht falsch: Die Sachinformationen die Herr Schreiber hier (für den Laien aufbereitet) liefert sind durchaus interessant, der Schreibstil ist jedoch in höchsten Maße unangemessen für einen Thriller, so dass man sich selbst durch die dramatischsten Ereignisse (Vulkanausbruch etc...) zähflüssigst durcharbeiten muss wie durch einen Strom nahezu erkalteter Lava. Sämtliche Charaktere sind dermaßen bieder und deren Konversation schlicht altbacken, dass es mir sehr schwerfiel mich überhaupt mit diesen Individuen zu identifizieren. Persönliche Lese-Highlights waren für mich bei diesem Buch lediglich jene Stellen welche unfreiwillig zur Komik neigen (sicher NICHT vom Autor intendiert): "Maaareeeeiiiikeeeee!!!"

Und was zur (Pardon) Hölle sollen die Episoden über diesen seltsam intelligenten Hauskater? Bringt es die Geschichte in irgend einer Form voran wenn man weiß wie das Tier die Tür des Kühlschranks öffnen kann?
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mich gibt es gar nicht on 10. Juni 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Dies ist der erste Roman von Prof. Ulrich C. Schreiber, und das merkt man auch. Die Dialoge sind, vor allem am Anfang, derartig hölzern und wirklichkeitsfremd, dass man sich über den Lektor wundert, der so etwas durchgehen ließ. Man kann sich kaum vorstellen, dass sich Herr Schreiber mit seiner Frau in diesem Stil unterhält.

Katrin Böhm, die ja ein Laie sein soll, stellt aber auch immer die "richtigen" Fragen, die es dem Fachmann Prof. Gerhard Böhm (dem alter ego des Autors) ermöglichen, seine Gedanken systematisch weiter auszuspinnen. "Gilt das für alle Störungen?" Von so einer Laien-Frage kann der Fachmann nur träumen. Für den Laien ist Störung gleich Störung, und er käme gar nicht auf die Idee, dass es verschiedene Typen von Störungen gibt.

Die Grundidee eines Vulkanausbruchs am Rhein ist sehr gut, und die Diskussion der Konsequenzen wie auch der möglichen Maßnahmen ist hochinteressant. Hier merkt man, dass der Verfasser wirklich etwas von der Materie versteht.

Leider versucht der Autor, zu viel in seinen Roman zu packen. Ist es wirklich nötig, dass aus Anlass des Vulkanausbruchs auch noch so ganz nebenbei der Nibelungenschatz gefunden wird? Und auch die Liebesgeschichte um Mareike hätte nicht unbedingt sein müssen.

In höchstem Maße unglaubwürdig ist schließlich die Szene, wo Prof. Böhm und zwei Kollegen im Tunnel eingeschlossen, aber rechtzeitig gerettet werden. Wo kommen denn, bitte schön, die ganzen Gerätschaften für die Rettung so plötzlich her? Zum Beispiel der mit Steinen gefüllte Container, der als Gegengewicht dient?
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Richter Angelika on 1. November 2009
Format: Gebundene Ausgabe
ein superbuch, was wäre wenn, das szenario ist schon erschreckend und da es ja nun durchaus möglich sein kann, man genau nachlesen kann, was passieren würde, würde in der eifel wirklich ein vulkan ausbrechen, habe ich das mit viel gruseligem vergnügen gelesen und hoffe, dass es noch mehr bücher dieser art gibt.
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