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Die Flotte der Puppenspieler: Ein Ringwelt-Roman Taschenbuch – 15. Juli 2008


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 432 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe (Bastei Verlag); Auflage: 1 (15. Juli 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3404243730
  • ISBN-13: 978-3404243730
  • Originaltitel: Fleet of worlds
  • Größe und/oder Gewicht: 12,3 x 2,9 x 18,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 440.909 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Klappentext

Eine Kettenreaktion aus verglühenden Sonnen sendet eine Welle tödlicher Strahlung aus, die alles Leben in der Galaxis auslöschen wird. Die Spezies der Puppenspieler flieht vor dieser Bedrohung und nimmt ihre Welten mit, formiert als Weltenflotte. Kirsten Quinn-Kovacs, eine Menschenfrau, die bei den Puppenspielern lebt, soll den Weg erkunden. Gemeinsam mit ihrem Mentor Nessus sucht sie nach möglichen Gefahren, die der Weltenflotte auf ihrem Weg drohen. Dabei stößt sie auf längst vergessene Geheimnisse, die das Universum in seinen Grundfesten erschüttern ...

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Haul am 23. Februar 2010
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Na also, es geht doch! Nach dem desaströsen "Ringwelt-Thron" lässt "Die Flotte der Puppenspieler" aufatmen. Das Buch ist ein sehr gut gelungener Roman aus dem "Ringwelt-Universum" mit einem spannenden, interessanten Plot und symphatischen, glaubwürdigen Figuren. Der Ton und Erzählfluss ist deutlich anders als in den übrigen Ringwelt-Romanen - abgeklärter, nüchterner und ruhiger - und scheint mir auf Edward M. Lerners Konto zu gehen. Es stellt sich der Eindruck ein, dass die Hauptarbeit der "Co-Autor" geleistet hat. Wie auch immer, auf jeden Fall ist dieser Roman ein willkommenes, flott und unterhaltsam zu lesendes Kapitel aus dem "Ringwelt-Universum".

Der Roman fabuliert Elemente der Vorgeschichte der "Ringwelt"-Story aus, die dort nur kurz skizziert worden waren. Das "Wiedersehen" mit Nessus ist erfreulich, ebenso mit der Puppenspieler-Spezies, deren erzählerisches Potential endlich einmal ausgeschöpft wird. Der Kern des Plots aber, die Geschichte der Menschen, die mit den Puppenspielern kooperieren, ist neu.

Die Puppenspieler machen ihrem Namen erneut alle Ehre. Sie erscheinen mit wohldurchdachter, interessant gezeichneter Charakteristik, die über die stereotype Ängstlichkeit des Herdentieres hinausreicht. Sie manipulieren fremde Spezies mit einer Kaltblütigkeit, die auch vor der totalen Auslöschung nicht zurückschreckt, wenn es sein muss. Zugleich werden sie als höchst sensibel und kultiviert dargestellt und pflegen durchaus ihre moralischen Skrupel. Besonders Nessus selbst wirkt in dieser Hinsicht sehr widersprüchlich, um nicht zu sagen schizophren.
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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gert am 14. Juli 2008
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Zuerst, es ist kein Ringwelt Roman, wie behauptet wird, sondern nur ein Roman, der im Ringwelt Universum spielt. Die Ringwelt kommt darin überhaupt nicht vor.

Das Covertexter das Blaue vom Himmel herunterschwabulieren, sollte einen eigentlich nicht überraschen, aber "Dabei stößt sie auf längst vergessene Geheimnisse, die das Universum in seinen Grundfesten erschüttern ..." ist doch zuviel aufgetragen.

Ein vernünftiger Teaser wäre genauso interessant gewesen, warum nur immer in Superlativen schwelgen.

Worum geht es wirklich? Eines der frühen Sternenschiffe der Menschen wird in fernem Raum von Unbekannten geentert <Schnitt> Auf der Weltenflotte der Pupetiers werden Menschen, die unter den Pupetiers leben zu Scouts ausgebildet und hinterfragen nach den Erlebnissen ihrer ersten Reihe ihre Beziehung zu den Pupetiers. Man zweifelt an der überlieferten Geschichte, wie sie auf die Planeten der Weltenflotte gelangt sind und versucht das tatsächliche Geschehen in der Vergangenheit zu ergründen.

Ein flüssig geschriebener Roman, der im großen und ganzen überzeugt. Einzig die Schilderung der Reise des aus früheren Romanen bekannten Pupetiers Nessus zur Erde ist relativ belanglos und erschöpft sich in nichtssagenden kurzen Episoden. Besser geschildert ist der Versuch der domestizierten Menschen, ihre Vergangenheit zu ergründen.

Man merkt dem Roman meiner Ansicht nach deutlich an, das es eine Koproduktion ist, denn den typischen Niven Stil hat er nicht. Es gereicht ihm aber nicht zum Nachteil und er ist besser als der letzte Ringwelt Roman (Hüter der Ringwelt).
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von O. C. Scholz am 28. Juli 2012
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
In "Die Flotte der Puppenspieler" beschreibt Larry Niven vieles, was das Verhalten der Puppenspieler (in den älteren Werken "Puppeteers" genannt) in den anderen Ringwelt-Abenteuern begreifbar macht. Sein Schreibstil ist gut lesbar und routiniert und - trotz des langen Zeitraums zwischen den Erscheinungsdaten von "Ringwelt" und dem vorliegenden Buch - treten nur wenige Brüche auf. Die Übersetzung ist ausgesprochen gelungen.
Schade, daß schon nach 428 Seiten Schluß ist...
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Norb am 9. September 2008
Format: Taschenbuch
und zwar als rücksichtslose, absolut nur an den eigenen Vorteil bedachte Spezies - hier kommen die vielen lange vermissten Details über eine der wichtigsten Rassen im Ringwelt-Universum. Ich finde, das das sehr wohl ein Ringwelt-Roman ist, weil er die Brücke zur Vierten(?) großen Aktionsgruppe im Bekannten Universum baut. Wer die Kzin-Kriege und die Outsider-Bücher und natürlich Flatlander gelesen hat, findet hier endlich die Gegenspieler. Das Buch ist sicherlich auch nur Auftakt zu einer hoffentlich ähnlich umfangreichen Reihe wie die Kzin-Kriege und setzt deshalb auch einige Wegpunkte zur Verbindung mit schon bekannten Details: die ARM und Ausfaller wird kurz aus der Sicht Nessus' beschrieben, die Manipulationen der Geburtslotterie (1. Ringwelt-Buch - Teelas Familiengeschichte) und auch die Verbindung Nessus' zum Hintersten der Puppetiers werden fast beiläufig eingeführt - die Vorgeschichte zur 1. Ringwelt-Expedition also und damit Pflichtlektüre für Ringwelt-Fans.
Der eigentliche Konflikt Kolonisten(= menschliche Sklaven) und Bürger(=Puppetiers) wird leider schnell und viel zu einfach gelöst - aber eine neue und Spezies wird auch vorgestellt und flüssig geschrieben ist das Ganze auch - Glatte 5 Sterne!
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