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Die Fliegenfalle: Über das Glück der Versenkung in seltsame Passionen, die Seele des Sammlers, Fliegen und .... ... das Leben mit der Natur
 
 
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Die Fliegenfalle: Über das Glück der Versenkung in seltsame Passionen, die Seele des Sammlers, Fliegen und .... ... das Leben mit der Natur [Taschenbuch]

Fredrik Sjöberg , Paul Berf
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 222 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe; Auflage: 1. (24. Juli 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3404164628
  • ISBN-13: 978-3404164622
  • Originaltitel: Flugfällan
  • Größe und/oder Gewicht: 18,4 x 12,4 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 34.749 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Meine Passion? Fliegen. Tanzfliegen, Schmeißfliegen, Dasselfliegen, Fabelfliegen. Vor allem aber:  Schwebfliegen! Jeder kennt diesen Moment, in dem man sich fragt: Warum mache ich das eigentlich alles? Bei Fredrik Sjöberg war er erreicht, als er sich mit einem Lamm im Arm auf den Straßen Stockholms wiederfand. Das Tier sollte bei einer Theateraufführung mitwirken, der Autor war dafür verantwortlich, dem Regisseur jeden Wunsch zu erfüllen. In diesem Moment brach sich eine lange im Verborgenen gereifte Erkenntnis Bahn: Es gibt kein richtiges Leben im falschen. Im darauf folgenden Jahr hatte er sich auf einer Insel niedergelassen und begann eine lang unterdrückte Passion endlich auszuleben: Fliegen zu fangen und ihr Leben zu studieren. Und er fand in diesem Hobby etwas, für das es keinen anderen Ausdruck gibt als diesen: Lebensglück. Ein etwas spezielles Hobby, gewiss, in das der Autor uns hier mit einer seltsamen Mischung aus Faszination, Staunen über sich selbst, Liebe zum Detail und großer Hingabe einführt. In diesem Buch geht es also um Fliegen. Um Schmeißfliegen, Tanzfliegen, Dasselfliegen, Waffenfliegen, Fabelfliegen, vor allem aber um Schwebfliegen. Aber es geht auch um mehr. Es geht um die Langsamkeit, Mimikry, die Genese wissenschaftlicher Weltbilder, die Grundformen des menschlichen Daseins und ein wenig auch um Liebe und Tod. "Sjöbergs Essay? Man könnte sicher Adjektive wie brillant, geistreich, intelligent heranziehen - aber im Grunde sagen sie nichts darüber aus, warum einen dieses Buch gutgelaunt, ja geradezu glücklich und beschwingt zurücklässt." Aus der Empfehlung eines Lesers an den Verlag -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor

Fredrik Sjöberg, geboren 1958 in Västervik (Schweden), hat zahlreiche Aufsätze verfasst, an mehreren Anthologien mitgearbeitet und viele Bücher aus dem Englischen, Französischen und Norwegischen ins Schwedische übersetzt, unter anderem von Al Gore. Sjöberg lebt mit seiner Frau und drei Kindern in Runmarö, in der Nähe von Stockholm. Sein 2004 in Schweden erschienenes Buch "Die Fliegenfalle" war für den renommierten schwedischen Augustpreis nominiert. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Der Buch-Vorleser TOP 1000 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Wenn man über das Glück der Versenkung in seltsame Passionen, die Seele des Sammlers, Fliegen und das Leben mit der Natur schreibt, hat man sich sicher eine ganze Menge vorgenommen und dürfte durchaus Gefahr laufen, an den Lesern vorbei nur für einen kleinen Kreis wissenschaftlich interessierter Spezialisten zu schreiben. Nicht so gegangen ist es Frederik Sjöberg, der mit seinem bei Eichborn in der deutschen Übersetzung von Paul Berf erschienenen Büchlein "Die Fliegenfalle" die Quadratur des Kreises geschafft zu haben scheint. Absolut nicht ohne Anspruch und doch für die breite Masse gedacht gibt sich der Schwede seiner Passion, seinem Hobby und seinen Erlebnissen in der Einsamkeit der Natur und mit den Fliegen hin. Dabei wird keinesfalls gefühllos mit der Klatsche zugehauen sondern mit viel Freude an dem ungewöhnlichen Thema über das Leben der Fliegen und dasjenige der Menschen um sie herum philosophiert. Das dabei nicht nur Schmeißfliegen, Tanzfliegen oder Schwebfliegen sondern die ganze Welt vorkommen, ist äußerst erfreulich. Frederik Sjöberg öffnet uns geneigten Lesern mit seinen wunderbar aufs Papier gebannten Gedanken Horizonte und er gewährt Einblicke in sein ganz persönliches Ich. Glatt möchte man sich einen Sommer auf Sjöbergs Fliegeninsel niederlassen und diese landläufig als Störenfriede empfundenen kleinen Flügelschwinger beobachten und über Gott und die Welt nachdenken, wie Frederik Sjöberg es getan hat. Ein uneingeschränkt fesselndes Lesevergnügen der ganz anderen Art, das nicht in den Köcher sondern auf den sommerlichen Gartentisch gehört.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Dieses Buch des schwedischen Umweltjournalisten, Biologen und Schwebfliegensammlers Fredrik Sjöberg wurde sicher nicht nur für Entomologen geschrieben. Dennoch verdient es deren Aufmerksamkeit, denn es vermittelt neben durchaus spannenden entomologischen Details einen erfrischenden und selbstkritischen Blick auf die Zunft der Insektensammler. Es enthält gewissermaßen eine Doppelbiografie zweier ganz unterschiedlicher Entomologen: dem abenteuerlustigen René Malaise, den es in die Tropen Asiens zog, und die des eher bodenständigen Autors, der in Schweden sammelt und den Regenwald am liebsten im Fernsehen bewundert. Offensichtlich kam dies bei der breiten Öffentlichkeit gut an, denn das Original (Flugfällan) wurde 2004 für den renommierten schwedischen August-Preis nominiert. In neun recht eigenständigen Kapiteln wechselt der Autor kunstvoll Perspektive und Schwerpunkt, vermischt munter Autobiographisches mit mühsam recherchierten Details aus dem Leben seines Landsmannes René Malaise (1892-1978), und spannt den Erzählbogen bis hin zur Kunst ("...das letzte in der Reihe von Rätseln im Fall Malaise"). Das letzte Kapitel hat kriminalistische Qualitäten, über die hier nichts weiter verraten sei. Mit einem Verweis auf den "Fluch der Armut" schließt der Autor den Kreis zum Eingangskapitel, durchaus aktuell mit "Fluch der verhungernden Klasse" betitelt. Aktuelle Naturschutzpolitik wird im Kapitel "Der Fliegenbaum" hinterfragt, unter anderem am Beispiel einer uralten Schwarzpappel auf der Insel Ronneby, die bereits von Linné als Fliegenbaum erwähnt wird, von der Stadtverwaltung jedoch wegen Fäulnisverdacht gesprengt wird. Doch zurück zum entomologischen Teil des Buches, der - eingebettet in geistreiche Anekdoten zur schwedischen Schwebfliegenfaunistik - gewissermaßen als Kernstück eine Kurzbiografie des schwedischen Entomologen René Malaise enthält - der französische Name geht auf den Vater zurück, einen zugezogenen Franzosen, der lange Jahre Küchenchef des traditionsreichen Stockholmer Opernkellers war. R. Malaises erste große Expedition nach Kamtschatka - zusammen mit dem Ornithologen Sten Bergman und dem Pflanzengeographen Eric Hultén - ist gut dokumentiert, das abenteuerliche Sammlerleben in der unzugänglichen Wildnis hat Malaise 1924 selbst in seinem ersten Buch "Jagden und Erdbeben" (schwedisch) beschrieben. Danach wird es unübersichtlich: Sjöberg beginnt mit der Spurensuche anhand der Sammlungen und der Namen der neu beschriebenen Blattwespen-Arten. Die Neubeschreibung von Genus und Art Ebba soederhellae Malaise 1945 aus Burma ist direkt nach seiner zweiten Frau, der Biologielehrerin Ebba Soederhell benannt, entpuppte sich allerdings als eine weitere Art der Gattung Tenthredo (T. soederhellae: SAINI ET AL. 2006). Mit Ebba brach er von 1933 bis 1935 nach Kambaiti auf, einem kleinen Dorf im Bergregenwald des schwer zugänglichen nordöstlichen Burma (heute Myanmar), sowie weiter südlich in das schwer zugängliche Gebiet der thailändischen Nordgrenze, heute als "Goldenes Dreieck" bekannt. Dort entwickelte er auch seine Malaisefalle (Malaise 1937). Seine vor Ort aus schwarzer Baumwolle nach dem Muster einer Fischfalle genähten Malaisefallen produzierten eine ungeheure Menge an Material, das in der Folgezeit gewissenhaft sortiert und an Experten versandt wurde. "Noch siebzig Jahre später hat man nicht den Boden aller Gefäße gesehen (was möglicherweise ein Skandal ist), und die Zahl der wissenschaftlichen Artikel, die auf den burmesischen Fallenfängen basieren, ist schwer überschaubar". Allein unter den Elateriden gibt es 13 burmesische Arten in verschiedenen Gattungen, die den Namen malaisei tragen. Nach dem "Index to Organism Names" (http://www.organismnames.com/) sind mindestens 133 Arten nach ihm benannt! Neben Insekten wurden Fische und Ethnographica gesammelt. Sjöberg veröffentlicht beeindruckende Originalzitate aus den wenigen nicht-entomologischen Veröffentlichungen Malaises, leider ohne Quellenangaben. Die einzige Quellenangabe wurde leider irreführend übersetzt: Malaises Beschreibung seiner neuen Insektenfalle erschien keineswegs in der "Entomologischen Zeitschrift", sonder in der "Entomologisk Tidskrift" (MALAISE 1937). Die Geschichte seiner entscheidenden Erfindung - die erst später als "Malaise-Falle" allgemein bekannt wurde - wird dann aber getreu wiedergegeben. Malaise leitete seinen Artikel in englischer Sprache nicht unbescheiden mit dem Satz ein: "Since the time of Linnaeus the technique of catching insects has not improved very much...". Er beschreibt darin seine Beobachtung, dass eine Reihe von Insekten ins Expeditionszelt gelangten, aber nicht wieder heraus - es sei denn durch ein Loch in der Ecke des Zeltdachs. Heute sind Malaisefallen in unterschiedlichsten Größen und Varianten erhältlich, aber das Grundprinzip und die Effektivität sind gleich. Neben dem Lichtfang und der Vernebelung handelt es sich sicher um eine der effektivsten Sammelmethoden, die auch heute noch intensiv betrieben wird, etwa im Rahmen eines landesweiten Inventarisierungsprogramms in Schweden. Das Problem war und ist die Präparation und Auswertung - ein Problem, auf das bereits Malaise hinwies! "Noch heute hocken Forscher über den Präpariermikroskopen und sortieren den Fang, so effektiv waren diese Fallen. In wenigen Monaten fingen sie weit über 100 000 Insekten aus meist völlig unbekannten Arten. Die Blattwespen...die Malaise selber studierte, waren der Wissenschaft zu drei vierteln neu": Seine "für alle Außenstehenden unlesbare Monographie über die Taxonomie der südostasiatischen Blattwespen soll bis heute unübertroffen sein" - gemeint ist wahrscheinlich eine Serie längerer Veröffentlichungen (z.B. MALAISE 1944). Malaise selbst beschrieb Blattwespen bis in die 1950er Jahre (z.B. MALAISE 1961). Eine Abfrage im EcatSym (Electronic World Catalog of Symphyta: TAEGER & BLANK 2008) resultierte in 1258 von Malaise veröffentlichten Namenskombinationen! Derartige entomologische Details präsentiert Sjöberg natürlich nicht- es handelt sich wie gesagt weder um ein Entomologiebuch noch um eine Biografie über René Malaise. Weitere Detailrecherchen bleiben dem Leser überlassen, der hierzu durchaus angeregt wird. In einer schwedischen Rezension wird das Buch als "spiritueller Essay" klassifiziert. In der Tat liegt der Reiz des Buches zweifellos in der geistreichen Reflexion über Sammelleidenschaft, Jagdtrieb und Entdeckerfreude in unterschiedlichsten Ausprägungen. Der Autor selbst sammelt Schwebfliegen mit einer "Mega Malaise Trap", und zwar nur auf "seiner" kleinen schwedischen Insel. Dies ist der Ausgangspunkt für seine Reflexionen über Inseln, die in einer wunderbar amüsanten Zusammenfassung von D.H. Lawrence´ Roman "Der Mann der die Inseln liebte" gipfelt. Weitaus abstrakter und für Nichtschweden sicher schwieriger sind seine Ausführungen zur Knopfologie. Den Ausdruck prägte August Strindberg in seinem Roman "die Insel der Glückseligen", worin er die Sammelwut des Archäologen Oscar Montelius persifliert und wohl auch Entomologen zu den Knopfologen zählt. Sjöbergs folgende entomologische Ausführungen sind aber derart lebendig und spannend geschrieben, dass Strindberg erfolgreich widerlegt wird.

Die über das ganze Buch verstreuten entomologischen Anekdoten sind durchaus auch für Spezialisten interessant. Es werden aber auch entomologische Grundinformationen vermittelt: 4424 Fliegenarten in Schweden, 5000 Schwebfliegenarten weltweit, davon 202 Arten von Schwebfliegen auf der Insel des Autors (Zweihundertundzwei! Glauben Sie mir, ein Triumph! Nur die Schwierigkeit, ihn zu erklären, ist größer."). Sie werden teilweise benannt und liebevoll charakterisiert: die schöne Chriorina ranunculi, die seltene Chrysotoxum fasciatum, oder die rätselhafte Brachyopa obscura. Wer aber nur einen "entomologischen Roman" oder populärwissenschaftliches zum Thema Insekten erwartet, wird sicher enttäuscht. Die Stärke des Büchleins liegt in der Verbindung mit philosophischen Reflexionen und einer selbstironischen, immer humorvollen Analyse der Sammelleidenschaft, bis hin zur Kunstsammelleidenschaft, mit der Malaise und auch das Buch endet.
Das Buch ist handlich und liebevoll gestaltet. Der Umschlag zeigt Glasflügler-Aquarelle von Henry Walter Bates. Eine Anmerkung (des Autors?) erklärt hierzu: "Auf dem cover abgebildet sehen Sie Glasflügler (Sesiidae), die versuchen wie Schwebfliegen auszusehen. Auf der Buchdeckelvorderklappe sehen Sie eine Schwebfliege (Episyrphus balteatus), die versucht wie ein Glasflügler auszusehen. Beiden gelingt es nicht wirklich. Aber beide machen das Buch reicher". Das klingt zwar originell, aber man hätte sich doch eher Abbildungen burmesischer Blattwespen gewünscht, die seltsamerweise nirgends zu finden sind - nicht einmal auf der Webseite des Stockholmer Naturkundemuseums. Und schließlich vermisst man Bilder von René Malaise, über den offensichtlich wirklich wenig veröffentlicht wurde. Insofern füllt das Buch eine Lücke. Darüber hinaus ist es eine unterhaltsame und lehrreiche Lektüre für alle, die Entomologen besser verstehen wollen, und somit auch für Entomologen selbst, die das Büchlein - vielleicht im Scheine einer Lichtfalle - hoffentlich humorvoll genießen können!

Literatur:
TAEGER, A. & BLANK, S. M. 2008: ECatSym - Electronic World Catalog of Symphyta (Insecta, Hymenoptera). Program version 3. Lesen Sie weiter... ›
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Rainer Ascherson VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Frederik Sjöberg hat mit "Die Fliegenfalle" ein schönes Buch über Sammel-Leidenschaft verfaßt.
Exemplarisch anhand des Ich-Erzählers und Dr. René Malaise beschreibt und erforscht er die Typen und Motive des Sammlers; zurecht heißt der Untertitel des Buches "Über das Glück der Versenkung in seltsamen Passionen, die Seele des Sammlers, Fliegen und das Leben mit der Natur".
Beide Protagonisten sind Insektenforscher und Sjöberg schildert anektodenreich die Erlebnisse, Forschungsreisen und Erfahrungen ihrer Sucht.
Das Buch liest sich aufgrund seiner Sprache und Stils leicht und man lernt eine Menge über Schwebfliegen, Insekten, Pflanzen und die Natur des Sammlers, aber auch über Männer und Frauen, die Entstehung von wissenschaftlichen Weltbildern und Leben und Tod.
Immer wieder bindet Sjöberg zeitgenössische Literatur (z.B. von D.H. Lawrence, Kundera) in seine Erzählung ein, was ich als sehr angenehm empfand.
Dispektierlich nennt er die Sammler "Knopfologen". Ein Ausdruck der August Strindberg 1884 prägte, um Männer mit mehr oder weniger idiotischen Tüfteleien zu charakterisieren.
Im Verlauf des Buches lernt der Leser aber, daß mehr dahinter steckt: Sjöberg will die Sprache der Natur verstehen.
Tatsächlich sammelt Sjöberg Schwebfliegen, weil er sie "als Vokabeln in einem Wortschatz aus lauter Tieren und Pflanzen, mit dem innerhalb des Rahmen für die grammatischen Gesetze der Evolution und der Ökologie Erzählungen aller Art vermittelt werden", betrachtet.
Oder kürzer, was empfindet Sjöberg, wenn er "seine" Schwebfliegen wiedersieht bzw. erkennt: GLÜCK.
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Blattwespen 0 18.07.2008
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