Fashion Sale Hier klicken calendarGirl Cloud Drive Photos Erste Wahl Jetzt informieren Learn More sommer2016 saison Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Lego Summer Sale 16

Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen55
4,5 von 5 Sternen
Format: Blu-ray|Ändern
Preis:8,49 €+ 5,00 € Versandkosten
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 11. Juni 2008
Über den Inhalt des Films braucht man denke ich nicht mehr viel zu schreiben. Kenner und Fans dieser Art des Science Fiction kommen nun aber vollends auf ihre Kosten. Die Blu-Ray schlägt die DVD um Längen. Der Film ist dabei durchweg für mein Empfinden kaum bis gar nicht in igrend einer Weise körnig. Selbst die dunklen Sequenzen, von denen es naturgemäss reichlich gibt in Mr. Brundles Hinter-Hof-Labor kommen sehr hochwertig rüber. Details sind wesentlich besser zu erkennen als bei der Standard DVD. High Definition sei Dank bekommt man 2 Jahrzehne nachdem der Film in den Kinos die Zuschauer geschockt hat erneut das Gruseln und Ekeln zurück. Die FSK 18 Freigabe für die Blu-Ray ist keinesfalls ungerechtfertig.
0Kommentar|21 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. November 2009
...lagen nie enger beieinander als im schleimig-tragischen Showdown dieses Horrorfilm-Remakes.
Wer diesen Film zu sehen anfängt, ohne irgendeine Hintergrundinformation darüber zu haben, kann nicht im Geringsten vorherahnen, in welche Richtung sich die Geschichte entwickeln wird. Sie ist gänzlich unvorhersehbar.
Und wer wie ich den Film seit 20 Jahren kennt und immer wieder mal gesehen hat, stellt fest, dass sein Reiz einfach nicht totzukriegen ist. Ich bin kein Horror-Fan, aber hier dominiert mehr das Dramatische, und das gefällt mir. Für mich ist das kein Horrorfilm, auch wenn die Verwandlung von Seth Brundle zum Insekt noch so horrormäßig abscheulich ist. Für mich ist das ein Science-Fiction-Drama mit hohem Unterhaltungswert und genialer Optik.
0Kommentar|28 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 1000 REZENSENTam 7. Juli 2012
"Die Fliege" von 1958 wirkt in heutiger Zeit gerade durch einen naiven Charme. Ganz anders das Remake von David Cronenberg, das er im Jahr 1986 realisierte und wie das Original ein großer Publikumserfolg wurde. Es wurde Cronenbergs einziger Blockbusterfilm.
Bei der Kritik kam er zwiespältig weg, einige erkannten sofort den Stellenwert als Genreklassiker, andere waren aber überzeugt, dass die abscheuliche Geschichte beinahe schon krankhafte Züge des Machers offenbart.
Jedenfalls kann ich mich noch gut daran erinnern, dass beim damaligen Kinobesuch die abscheuliche Verwandlung mit den erschreckenden Bildern ein sehr mulmiges Gefühl hinterliess, allerdings kann ich auch nicht abstreiten, dass Cronenbergs Variante eine große Faszination hatte, die bis heute geblieben ist.
Einge Kritiker damals sahen darin gar eine Metapher für die Aids Epidemie. Obwohl "Die Fliege" auch ein Massenpublikum überzeugen konnte, musste sich der kanadische Filmemacher in keinster Weise in irgendeine kommerziell gewünschte Richtung biegen, der Film passt perfekt in seine Filmographie über Körperwelten.
Seth Brondle (Jeff Goldblum) ist eher ein introvertierter Wissenschaftler, der bei einem Empfang auf die Journalistin Veronica Quaife (Geena Davis). Die braucht eine Story und erholt sich gerade von der Beziehung zu ihrem Boss Stathis Borans (John Getz), die sie endlich beendet hat.
Seth jedenfalls schwärmt ihr von seiner bahnbrechenden Erfindung vor, die die Entwicklung des Menschen bahnbrechend revolutionieren wird und von seinem guten Cappuccino.
Jedenfalls folgt die attraktive Journaistin dem Wissenschafter in sein Labor, dass sich in einer alten Fabrikhalle befindet und dem Forscher auch als Wohnung dient.
Dort stellt der exzentrische Brundle Veronica den Teleporter vor. Das ist eine Maschine - und er hat zwei davon - die einen Gegenstand, der sich in einem der Maschinen befindet von einem Ort zum anderen, also in den anderen Teleporter, versetzen können.
Als erstes Versuchsobjekt dient Veronicas Strumpf, der Transport von A nach B gelingt reibungslos.
Nur bei lebenden Objekten bedarf es noch besserer Berechnungen, denn ein Pavian kommt als ein nach innen gekehrter blutverschmierter Fleischklumpen an.
Das ist dann in der Tat DIE Story und sicherlich die größte wissenschaftliche Erfindung des Jahrhunderts. Den Erfolg feiern die beiden mit Champagner und mit dem Beginn einer Beziehung.
Der zweite Pavian-Transfer gelingt dann auch und als nächstes geht Brundle das Risiko ein sich selbst zu teleportieren.
Nur dumm, dass sich aus Versehen eine winzige Stubenfliege mit in den Teleporter verirrt hat. Scheinbar ganz normal, aber vor allem gesteigert aktiv kommt Brundle aus dem zweiten Gerät...
Klasse Horrormovie, im Anschluß an diesen großen Erfolg drehte Cronenberg dann sein absolutes Meisterwerk "Die Unzertrennlichen" mit Jeremy Irons in der Rolle beider Zwillingsbrüder.
Der Film wurde 1986 in der Kategorie "Bestes Make-Up" mit dem Oscar ausgezeichnet.
Viele Filmfans hätten sich auch gut Jeff Goldblum als Gewinner vorstellen können, seine Verwandlung ist erschreckend und lässt nicht so schnell los. Dieser Prozess ist auch das Kernstück des Films, der damit seine grausame Choreographie des Wandels darstellt.
0Kommentar|5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. Mai 2007
Dem Wissenschaftler Seth Brundle (Jeff Goldblum) ist es gelungen Materie von einem Ort zum anderen zu "teleportieren". Unvorsichtigerweise erzählt er der Journalistin Veronica Quaife (Geena Davis) von seiner gelungenen Arbeit. Diese versucht ihren Chef und Geliebten Stathis Borans (John Getz) davon zu überzeugen, doch dieser hält Brundle für einen Schwindler. Seth hat vor ein Buch über seine Arbeit zu schreiben und möchte Veronica als Autorin.

Veronica beginnt eine Affäre mit Brundle und beendet ihr Verhältnis mit ihrem Chef. Als Seth von diesem Verhältnis erfährt betrinkt er sich und wagt einen Selbstversuch. Er bemerkt nicht die Fliege die sich im Teleporter befindet. Ein Alptraum bahnt sich an, denn schleichend fängt er an sich zu verwandeln und Veronica wird von Seth schwanger...

Jeff Goldblum zeigt sich wieder einmal mehr als hervorragenden Schauspieler und bestätigt, trotz den angeklebten Spezialmasken, seine Wandlungsfähigkeit. Die Gestik und Mimik die er trotz Latex einsetzt ist einfach bemerkenswert. Auch die anderen Schauspieler sind mit Geena Davis und John Getz ausgezeichnet besetzt.

David Cronenberg hat mit diesem Film einen der besten Horrorfilme geschaffen. Zusammen mit Charles E. Pogue hat er ein Drehbuch verfasst das keine Lücken aufweist. Auch Chris Walas hat mit seinen Masken und Effekten, die nie übertrieben Wirken, hervorragende Arbeit geliefert. Ebenso die Musik von Howard Shore ergänzt den Film perfekt.

Der Film ist für mich eine Kaufempfehlung wert und erhält volle Punktzahl. (10/10)
0Kommentar|8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. Januar 2016
"Die Fliege" ist mit einer der besten und widerlichsten Filme ever. So kennt und mag man die 80'er Jahre: unverblümt und mit sehr guten Effekten.
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. Mai 2007
Die Fliege 1

Dem Wissenschaftler Seth Brundle (Jeff Goldblum) ist es gelungen Materie von einem Ort zum anderen zu "teleportieren". Unvorsichtigerweise erzählt er der Journalistin Veronica Quaife (Geena Davis) von seiner gelungenen Arbeit. Diese versucht ihren Chef und Geliebten

Stathis Borans (John Getz) davon zu überzeugen, doch dieser hält Brundle für einen Schwindler. Seth hat vor ein Buch über seine Arbeit zu schreiben und möchte Veronica als Autorin.

Veronica beginnt eine Affäre mit Brundle und beendet ihr Verhältnis mit ihrem Chef. Als Seth von diesem Verhältnis erfährt betrinkt er sich und wagt einen Selbstversuch. Er bemerkt nicht die Fliege die sich im Teleporter befindet. Ein Alptraum bahnt sich an, denn schleichend fängt er an sich zu verwandeln und Veronica ist von Seth schwanger...

Jeff Goldblum zeigt sich wieder einmal mehr als hervorragenden Schauspieler und bestätigt, trotz den angeklebten Spezialmasken, seine Wandlungsfähigkeit. Die Gestik und Mimik die er trotz Latex einsetzt ist einfach bemerkenswert. Auch die anderen Schauspieler sind mit Geena Davis und John Getz ausgezeichnet besetzt.

David Cronenberg hat mit diesem Film einen der besten Horrorfilme geschaffen. Zusammen mit Charles E. Pogue hat er ein Drehbuch verfasst das keine Lücken aufweist. Auch Chris Walas hat mit seinen Masken und Effekten, die nie übertrieben Wirken, hervorragende Arbeit geliefert. Ebenso die Musik von Howard Shore ergänzt den Film perfekt.

Der Film ist für mich eine Kaufempfehlung wert und erhält volle Punktzahl. (10/10)

Die Fliege 2

Nach der Geburt lebt Brundle's Sprößling Martin (Eric Stoltz) in einem Labor des Industriellen Mr. Bartok (Lee Richardson). Er wächst rasant- er ist 5 Jahre alt und sieht aus wie 20-, ist übermäßig intelligent, hat ein photografisches Gedächtnis und schläft nie. Dort lernt er auch die Angestellte Beth Logan (Daphne Zuniga) kennen und verliebt sich in sie. In der Zwischenzeit hat er von Mr. Bartok den Auftrag bekommen an den Teleportern zu arbeiten. Während der Arbeit beginnt Martin sich langsam zu verändern und erfährt, durch Zufall, von Stathis Borans (John Getz), wer er wirklich ist und das nur die Teleporter helfen können. Martin weiss, das dafür ein anderer Mensch geopfert werden muß...

Das schleichende Verändern, dass im ersten Teil hervorragend funktioniert hat wird in diesem Film sehr begrenzt angewendet denn ein schnelles wachsen, sowie die Tests, lassen nicht gerade Spannung entstehen. Auch die Beziehungkiste dient nur dazu den Film auf Länge zu bringen. Der Film nimmt erst fahrt auf als Brundle erfährt wer er ist, sich verändert und anfängt eine Lösung zu suchen. Leider ist bis dahin der halbe Film vergangen. Dann wird der Film endlich spannend. Doch die Spannung wird am Ende zu Gunsten der Spezialeffekte (wirklich sehr gut) geopfert.

Die Schauspieler sind gut ausgewählt und bieten eine gute Leistung. In seinem Erstlingswerk hat Chris Walas leider dafür gesorgt das die Spezialeffekte im Vordergrund stehen. 3 Punkte(6/10)

Fazit : Der Box 4 Punkte zu geben ist gerechtgertigt, denn Teil 1 hebt die Box gewaltig an und für Teil 2 gibt es ja einen schnellen Vorlauf.
0Kommentar|8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
VINE-PRODUKTTESTERam 21. Juni 2015
--- Kurzinhalt & Kritik ---

Jeff Goldblums spektakuläre Verwandlung in ein Insekt, die das Ergebnis eines missglückten Experiments ist und welche stufenweise vonstatten geht, kann als Paradebeispiel von schleimigen Sci-Fi-Horrorfilmen angeführt werden. Die dargestellte Metamorphose in DIE FLIEGE ist derart eklig anzusehen, dass man Vorsicht walten lassen sollte, wenn man während des Filmeschauen isst und nicht darauf aus ist, sich übergeben zu müssen. Auch nach fast dreißig Jahren haben die blutigen Spezialeffekte an ihrer Überzeugungskraft nichts eingebüßt. Man muss einmal bedenken, dass in den Achtzigern die heutzutage routiniert eingesetzten CGI-Effekte vom Computer noch in den Kinderschuhen steckten und man größtenteils mit aufwändig gestalteten Modellen und Plastiken gearbeitet hat. Um mehr über die Mache von David Cronenbergs DIE FLIEGE zu erfahren, sollte man sich unbedingt die umfangreiche Sonderausstattung der Blu-ray angucken.

--- Zur Blu-ray ---

Diese Blu-ray besitzt eigentlich nur ein einziges Manko: Sie gehört der ersten Generation aus dem Jahr 2008 an und damals wusste man anscheinend noch nicht so recht, wie man ein gut strukturiertes Menü anlegt. Ein gesondertes Hauptmenü existiert nämlich nicht. Der Hauptfilm läuft in Endlosschleife ab und um zur Einstellung der Sprache und der Wiedergabe der zahlreichen Zusatzmaterialien zu gelangen, muss man die "Pop Up"-Taste der Fernbedienung drücken. Der Film läuft währendessen weiter.
Sein HD-Transfer macht derweil eine äußerst gute Figur. Das 16:9-Vollbild ist größtenteils frei von sichtbarem Rauschen. Partielle Unschärfe macht sich nur in wenigen Momenten breit, denn das Bild besticht generell durch eine sehr gute Plastizität und einem überzeugenden Schwarzwert, sodass die fürchterliche Fusion von Jeff Goldblum mit einer Fliege wahrscheinlich besser denn je dargestellt wird.
Beim Ton merkt man deutliche Unterschiede zwischen der deutschen Synchronisation, die lediglich auf (gutem) DVD-Niveau in 5.1 Dolby Digital DTS belassen wurde, und der englischen Originaltonspur, die in dynamikreichem und verlustfreiem 5.1 DTS HD MA abgemischt wurde. Die Filmmusik drückt sich im O-Ton doch wesentlich atmosphärischer durch die Lautsprecher, wodurch der Subwoofer bei diesem Tonformat mehr zu tun hat. Nichtsdestotrotz wissen beide Spuren mit einem gut durchdachten 5.1-Spiel zu punkten, das die Schockmomente konsequent zu unterstreichen weiß.
Für viele grafische Ekelaugenblicke sorgt auch die Sonderausstattung, die beinahe 190 Minuten (!!!) an weiterem Material zum Sci-Fi-Horror in Standardauflösung aus dem Jahr 2005 ausmachen! Neben einem Audiokommentar und einer mehrteiligen Dokumentation, in der scheinbar nicht einmal das haarkleinste Detail zu den Dreharbeiten ausgelassen wird und in dem unter anderem die Hauptdarsteller Jeff Goldblum und Geena Davis sowie die Filmcrew zu Wort kommen, darf man dem Featurette "Das Brundle-Museum der Naturgeschichte" beiwohnen. Hierin kann man einen Blick auf die verschiedenen Monster- und Wachsmodelle werfen, die für DIE FLIEGE angefertigt wurden. Zudem gibt es vier entfallene plus zwei erweiterte Szenen, zwei versteckte Easter Eggs mit einer Jeff-Goldblum-Anekdote und einem Bundlefly-Video sowie Werbematerial zum Hauptfilm, zu dessen Fortsetzungen und zum gleichnamigem Originalfilm aus dem Jahr 1958 mit Vincent Price in der Hauptrolle zu bestaunen. Zahlreiche Fotogalerien, die unter anderem die Kurzgeschichte aus einer 1957er PLAYBOY-Ausgabe offenbaren, auf die alle FLIEGE-Filme basieren (ja, der PLAYBOY bietet allerhand Interessantes... ;-)), wurden ebenfalls beigegeben. Unglücklicherweise ist die Darstellung der Bilder zu klein ausgefallen, sodass man eine Lupe benötigt, um die Textseiten lesen und die Bilder richtig betrachten zu können.
Ansonsten kann man noch seine Lieblingsszenen für später speichern, Fliegenjagd während der Filmwiedergabe spielen und via Inhaltssuche mit einer Liste von alphabetisch angeordneten Stichworten zu speziellen Stellen im Sci-Fi-Schocker springen. Das alles ist zwar ganz nett gemeint, braucht allerdings kein Mensch.
Zum Schluss ein kleiner Wehrmutstropfen: Leider wird die FLIEGE-Blu-ray ohne Wendecover ausgeliefert.

--- Fazit ---

DIE FLIEGE aus dem Jahr 1986 ist ein zeitloser Sci-Fi-Horrorfilm, dessen grafische Augenblicke des blanken Ekels immer noch vollends zu überzeugen wissen. Dieser schleimige Schocker ist wie ein Autounfall: so eklig und faszinierend zugleich, dass man nicht wegschauen kann! Wer gerne Handlungen um etappenweise stattfindende menschliche Verwandlungen schaut, ist hiermit bestens bedient.
Die äußerst üppige Sonderausstattung, die man nicht genug betonen kann, und der äußerst gelungene HD-Transfer veranlassen mich dazu, dieser Blu-ray fünf Sterne zu geben... unübersichtliche Untermenüs, fehlender HD-Ton der deutschen Synchronisation und FSK-Flatschenterror auf dem Cover zum Trotz.
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. März 2001
Die Fliege ist ein gelungenes Remake des gleichnamigen Films aus den 50er Jahren. Thema der Handlung ist in beiden Filmen identisch: Ein junger Wissenschaftler (wunderbar gespielt von Jeff Goldblum) experimentiert mit Teleportation, seine Gene mischen sich mit denen einer Stubenfliege, so dass er sich in ein Wesen zwischen Mensch und Fliege verwandelt. Stand im Original die geistige Entmenschlichung und die Wissenschaftsethik im Vordergrund, ist das Remake von David Cronenberg eine sehr gelungene Übertragung des Themas in die 90er Jahre mit guten Schockereffekten. Insgesamt erinnert „Die Fliege" an die guten, alten, düsteren verfilmten Zukunfts-Szenarien aus den 80er Jahren wie „Die Reise ins Ich" oder „Sie leben". Unaktuell wird „Die Fliege" sicher nie werden, immer mehr wird man sich fragen müssen, was Wissenschaft kann und was Wissenschaft darf.
0Kommentar|5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. Februar 2016
Super den das ist die uncut version, mir allen drum und dran!!

Ich habe die version schon immer geliebt.
Sie hat charme, witz und ist eklig.
Aber kein dummer blutspritzer film.

Die figuren werden dir nahe gebracht und ihr sein.
Was sich in ihnen wandelt wird auf vielfache weise gezeigt.
Es lässt dich mit ihnen mitfühlen, aber nicht urteilen.

Grusseln mit story, ekel und realitäts nähe.
Einfach genial!

Bild und ton super!
Vorallem für das alter, whoo.
Bonusmaterial ist nicht viel aber sehr gut wie ich finde.
Rundum ein gewinn und top top top.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. Juli 2012
Ich weiss noch ganz genau, es war Mitte der 90er als ich "Die Fliege" zum ersten mal gesehen habe und ich war damals wirklich schockiert und zugleich einfach nur gefesselt von diesem Film, es blieb natürlich nicht beim einmal anschauen, ich habe mir den Film immer wieder im Fernsehen angeschaut nur leider wurde er von mal zu mal kürzer da der Film der Schere zum Opfer fiel weshalb ich mir den Film nun auch auf Blu Ray bestellt habe.
Wem dieser Titel bis heute nichts sagt bzw. wem der Film bis heute entgangen ist, hier ist die

Story :

Seth Brundle (fantastisch gespielt von Jeff Goldblum) lernt auf einem Kongress für Wissenschaftler die Reporterin Veronica Quaife (Geena Davis) kennen, er teilt Ihr mit das er an einem Experiment arbeitet, der sogenannten Teleportation, seine Erfindung würde die Zukunft verändern weshalb er Veronica bittet, Ihm bei seiner Arbeit mit Kamera und Interviews zur Seite zu stehen denn obwohl die Teleportation mit leblosen Objekten bereits funktioniert, Tiere oder Menschen kann Seth bis heute nicht teleportieren.
Im Laufe der Zusammenarbeit verlieben sich Seth und Veronica und eines Tages kommt Seth dahinter wo der Fehler liegt, das der Computer Tiere und Menschen nicht teleportiert, Seth behebt den Fehler und ein Versuchs Schimpanse wird erfolgreich teleportiert.
Eigentlich soll dieser Abend bzw. dieser Erfolg zusammen mit Veronica gefeiert werden doch die hat an diesem Abend noch alte Dinge in Ihrem Leben zu bereinigen, aus Frust und Eifersucht betrinkt sich Seth und entscheidet in seinem Delirium sich selbst zu teleportieren, er stellt den Computer auf 30 Sekunden bis zur Teleportation ein, die Teleportationsbox schließt sich und Seth bemerkt nicht das eine Fliege mit in der Box sitzt...
Was nun folgt ist grausamer als jeder heutige Horrorfilm, die Umwandlung vom Menschen zur Fliege ist z.T. mehr als nur eklig und schockierend weshalb der Film nicht zu unrecht ab 18 frei gegeben ist.

Der Film :

Der Film schockt mich bis heute noch obwohl er aus dem Jahr 1986 stammt, dies liegt aber einzig und alleine daran das in diesem Film einfach alles richtig gemacht wurde, Jeff Goldblum spielt so überzeugend das es schon fast beängstigend ist, abgesehen davon bin ich selbst im Jahre 2012 noch von den Effekten beeindruckt, ich denke der Film hat nicht umsonst einen Oscar für das beste Make Up erhalten und Jeff Goldblum wurde als bester Hauptdarsteller geehrt, desweiteren bekam "Die Fliege" die Auszeichnung bester Horrorfilm.
Das sind zwar jetzt schon einige Punkte die diesen Film einzigartig machen, doch gibt es weitere Aspekte warum der Film einfach außergewöhnlich gut ist, ich habe bis heute keinen Horrorfilm mehr gesehen der sein Thema so ernst nimmt, der so viel Dramaturgie besitzt und der bis zum Schluss die Spannung hält ohne eine Sekunde langweilig zu werden.
1989 drehte Chris Walas (Für den ersten Teil war David Cronenberg verantwortlich) die Fortsetzung "Die Fliege 2", jedoch kann man sich den zweiten Teil wirklich sparen denn der Teil macht so ziemlich alles falsch was im ersten Teil so perfekt und vor allem richtig gemacht wurde.

Die Blu Ray :

Die Qualität vom Bild ist aufgrund des alters erstaunlich gut geworden, die Farben sind satt und nur an sehr wenigen Stellen wirkt das Bild leicht kernig, ich habe definitiv neuere aber auch vom Bild her schlechtere Blu Rays zu hause als "Die Fliege".
Eine 5.1 DTS Tonspur liegt der Scheibe bei allerdings hat sich mein Dolby Surround System eher gelangweilt da es kaum 5.1 Effekte gibt jedoch ist die Tonspur bzw. sind die Stimmen klar und deutlich zu verstehen.
Ein wahrer Kritikpunkt ist das Menü denn in dieses kommt man nur wenn man auf der Fernbedienung Menü drückt, dann kommt unten ein Balken mit den Extras usw., der Film läuft allerdings in dieser Zeit weiter, legt man den Film ein, startet der sofort von Anfang an und ist der Abspann vorbei, beginnt der Film gleich wieder von neuem, das hätte man anders und vor allem komfortabler lösen können.
Die Extras können sich dafür wieder sehen lassen, u.a. gibt es ;

+ Kommentar von David Cronenberg
+ Das Brundle-Museum für Naturgeschichte
+ Fliegenjagd (interaktives Spiel während dem Film)
+ 4 nicht verwendete Szenen
+ 2 erweiterte Szenen (lohnenswert zum ansehen)
+ 5 Filmtests
+ Werbematerialien
+ Persönliche Szenenauswahl
+ Inhaltssuche
+ Gut zu wissen

Der Film dauert 95 Minuten und ist in dieser Fassung ungeschnitten, man kann hier also bedenkenlos zugreifen.

Fazit :

"Die Fliege" ist und bleibt ein Meilenstein des Horrorfilms und braucht sich auch heute vor keinem neuartigem Film zu verstecken, ganz im Gegenteil, es wäre wünschenswert wenn sich heutige Horrorfilme an diesem Film messen denn ganz ehrlich ? - Blut und Gewalt ist nicht alles, die Mischung muss stimmen und dieses Ziel wird heutzutage eigentlich permanent verfehlt.
Ich kann diesen Film und vor allem die Blu Ray einfach nur weiter empfehlen, vor allem Leute nach meiner Generation die diesen Film nicht kennen, sollten "Die Fliege" auf keinen Fall verpassen !.
0Kommentar|4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden