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Die Fleischmafia: Kriminelle Geschäfte mit Fleisch und Menschen
 
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Die Fleischmafia: Kriminelle Geschäfte mit Fleisch und Menschen [Taschenbuch]

Adrian Peter
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch --  


Produktinformation

  • Taschenbuch: 208 Seiten
  • Verlag: Econ (1. September 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3430300134
  • ISBN-13: 978-3430300131
  • Größe und/oder Gewicht: 21,4 x 13,6 x 1,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 414.981 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Adrian Peter
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Aus der Amazon.de-Redaktion

Man glaubt es kaum: Allein in Niedersachsen wurden 2004 von 2.990 untersuchten Proben von Fleisch oder Fleischerzeugnissen 879 beanstandet. Das ist fast jede dritte. Stellt sich die Frage, was der Gesetzgeber machen würde, wenn der TÜV an jedem dritten Auto Mängel entdecken würde. Der Fernsehjournalist Peter Adrian ist ein akribischer Rechercheur. Deshalb hat er diese und viele andere Daten und Fakten in seinem höchst informativen Buch zusammengetragen.

Einer der Hauptgründe für die jüngsten Gammelfleischskandale: der Zusammenhang zwischen Gammelfleisch und dem Einsatz illegal beschäftigter Osteuropäer. Bei der Firma Berger-Wild beispielsweise hatte der Firmenchef Mitarbeiter über einen Subunternehmer aus Ungarn angeheuert. Die Staatsanwaltschaft Oldenburg schreibt in einem anderen Fall: „Von Arbeitern, die zwischen 12 und 18 Stunden täglich bei Stundenlöhnen zwischen 1,50 Euro und 4 Euro schuften und die in häufig verwahrlosten Unterkünften hausen müssen, kann man kaum erwarten, dass sie sich mit dem Lebensmittelhersteller identifizieren, geschweige denn mit dessen Produkt.“ Das heißt im Klartext: Es fehlt an qualifiziertem Personal, weil das Dumping bei den Lebensmittelpreisen die Hersteller zu drastischen Kostensenkungen in allen Bereichen zwingt.

Ein weiterer Grund: Da der Kunde das Kilo Schnitzel möglichst billig an der Theke kaufen will, hat sich dahinter eine effiziente Fleischverarbeitungsindustrie etabliert. Adrian beschreibt eindrücklich die Branchenstruktur mit Megabetrieben. Zum Beispiel den Tönnies-Konzern, Deutschlands zweitgrößten Fleischverarbeiter. Im Stammwerk Rheda-Wiedenbrück werden täglich 20.000 Schweine geschlachtet. Das Fleisch landet bei den Billigketten LIDL, ALDI und REWE und bei McDonald’s. 2,8 Milliarden Euro Umsatz erwirtschaftet der Konzern.

Adrian zeigt eindrucksvoll in seinem Buch, dass es nicht nur ein paar schwarze Schafe sind, die für die jüngsten Fleischskandale verantwortlich gemacht werden können. Es sind mehrere Gründe: Kriminelle Handlungen sind weiter verbreitet als bisher angenommen. Das Unrechtsbewusstsein in der Branche ist überdies wenig ausgebildet. Und wird der eine oder andere verurteilt, ändert sich nicht unbedingt sein Verhalten. Oft sind diese Kriminellen bald wieder in Fleischskandale verwickelt. Auch die frühere Verbraucherschutzministerin Renate Künast bestätigt in ihrem Vorwort, dass die Billigpreisstrategie des Handels und der Verarbeitungsindustrie der Nährboden für kriminelle Machenschaften sind. Die Strukturen der Fleischmafia! -- Barbara Friedhelmi

Pressestimmen

»Der Handel mit Gammelfleisch! Verbrecher machen damit Millionen-Geschäfte. Mit welchen Tricks sie arbeiten, enthüllt der ARD-Reporter Adrian Peter in seinem neuen Buch Die Fleischmafia.« BILD »Peters investigative Recherchen kommen zur rechten Zeit. Sie liefern Informationen, die Verbraucher dringend benötigen, um ihr Kaufverhalten nachhaltig zu korrigieren. Denn das ist der wohl einzig erfolgversprechende Weg. Wie Peter eindrucksvoll zeigt, produziert die Branche rücksichtslos, was der Markt verlangt: Viel Fleisch, für wenig Geld.« SÜDDEUTSCHE ZEITUNG »Adrian Peter beschreibt in seinem Buch, zu welchen Tricks Die Fleischmafia greift, um ihre Ware loszuwerden. « FINANCIAL TIMES DEUTSCHLAND »Die wirksamste Waffe gegen Gammelfleisch? Die Macht des Verbrauchers! Der ARD-Redakteur Adrian Peter ist überzeugt, dass sich so die kriminellen Geschäfte der Fleischmafia bekämpfen lassen, die er in seinem aktuellen Buch überführt.« DIE WELT »... in diesem Buch ist nachzulesen, was jedem Fleischesser den Appetit verderben kann ... Der bekennende Fleischesser, der auch nach diesem Buch findet, ein medium gebratenes Filetsteak vom Rind sei für ihn ein unvergleichlicher Genuss, will aufrütteln und Verbraucherbewusstsein schaffen. Wir müssen uns darüber klar werden, dass wir von dieser Fleischindustrie häufig als Verbraucher gnadenlos betrogen und degradiert werden: vom genussvollen Esser zum würdelosen Fresser.« KÖLNER STADT-ANZEIGER »Das Buch zum Steak - Die Fleischmafia guckt über den Tellerrand und enthüllt üble Geschäftemacherei.« DIE ZEIT »In seinem Buch „Die Fleischmafia“. Kriminelle Geschäfte mit Fleisch und Menschen“ dokumentiert er präzise unlautere Machenschaften der Fleischwirtschaft – von Korruptionsfällen bis Menschenhandel – und prangert Fehler im System an.« 03/07 Der Feinschmecker  

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Format:Taschenbuch
Buchtipp
Die Fleischmafia. Kriminelle Geschäfte mit Fleisch und Menschen
Vorgestellt von Sabine Rein

Dieser Mann steht auf Roten Liste der Fleischindustrie: Adrian Peter ist ein unnachgiebiger Reporter und hat uns schon häufig die Lust aufs Fleisch-Essen verdorben. Für das ARD-Magazin "Report Mainz" deckte er diverse Fleischskandale auf. Jetzt ist aus seinen Recherchen das Buch "Die Fleischmafia" entstanden, so aktuell wie die Nachrichten dieses Sommers.

Nachrichten-Mitschnitt: "Polizei- und Lebensmittelbehörden sind offenbar einem neuen Gammelfleischskandal.....jüngsten Fleischskandalen hat sich der Verdacht gegen einen niedersächsischen Großhändler offenbar bestätigt....nach Einschätzung des Verbandes hat der Gammelfleischskandal ein weit größeres Ausmaß...."

Stinkendes Fleisch, skrupellose Händler - warum, fragt sich der Verbraucher an der Fleischtheke, ist diese Branche offensichtlich so anfällig für kriminelle Machenschaften? Adrian Peter recherchiert schon lange hinter den Verantwortlichen her, die die Branchenführer allzu gerne als "schwarze Schafe" bezeichnen. Für ihn ist klar: es sind die hohen Gewinnspannen, denn mit Verdorbenem lässt sich doppelt verdienen:

Peter: "Die Entscheidung ist sozusagen immer: Geld auszugeben für ein Produkt, was nichts mehr taugt, um es zu entsorgen oder damit noch Geld zu verdienen. Und wenn man mit etwas verdient, was eigentlich Müll ist, was keinen Wert hat, ist es sozusagen immer reizvoll und zieht natürlich auch kriminelle Energie an."

In seinem Buch "Die Fleischmafia" zeigt Peter die Strukturen der Branche auf, berichtet vom System der Sub- und Sub-Sub-Unternehmer, für deren "kreative Vertriebswege" -Zitat eines Staatsanwalts, die Großen die Verantwortung ablehnen:

Zitat: " Was glaubten seine Lieferanten, würde er mit dem Fleisch tun, das sie ihm zu Spottpreisen verkauften, weil es sonst keine Abnehmer mehr fand?"

Illegales etwa? Klar ist: Es gibt keinerlei gesetzliche Vorschriften darüber, wie lange Fleisch zu lagern ist - ob es genusstauglich ist oder nicht, entscheidet der Produzent, bzw. der Händler. Und der druckt dann das Mindesthaltbarkeitsdatum auf - wann das Schwein geschlachtet wurde, wie lange es gelagert ist, darüber erfährt der Kunde nichts.

In Adrian Peters Buch aber kann er zum Beispiel die "bewegte" Geschichte einer Partie Paprika-Steaks nachlesen, die mehrmals hin und her transportiert und erst etwa ein Jahr nach Herstellung verkauft werden konnten. Ganz ohne öffentlichen Skandal.

Aber nicht nur um grüne, gammelige Würste und Schnitzel, katastrophale hygienische Bedingungen in einigen Betrieben und neue Verpackungen für alte Ware geht es in den gut 200 Seiten.

Fassungslos macht auch, was Adrian Peter über die Lebens- und Arbeitsbedingungen tausender osteuropäischer Arbeiter in unseren Schlachthöfen berichtet. Angeworben über Subunternehmer als angebliche Fach-Mitarbeiter polnischer, rumänischer oder ungarischer Schlachtbetriebe geraten sie hier in ein Zwangssystem von Doppelschichten, illegaler Beschäftigung und Arbeit mit Gammelfleisch- wer aber den Mund aufmacht, sagt Peter, muss mit Rauswurf rechnen - ohne Lohn. Und der Gesetzgeber sieht zu:

Zitat: "Also mir ist es schleierhaft und ich halte es für skandalös, dass die Politik jahrelang zusieht, wie wir einen de facto Sklavenhandel in einer Branche dulden, bei dem Menschen für 1,20 ausgebeutet werden zum Teil als Stundenlohn."

Adrian Peter erzählt Geschichten von miesen Geschäften mit Fleisch und Menschen - so auch der Untertitel - er nennt Namen von Betrieben in allen Teilen Deutschlands, beschreibt die Arbeit engagierter Staatsanwälte, die es schwer haben, Beweise zu finden, auch, weil das Gammelfleisch oft längst verzehrt ist. Und er verweist auf das Dilemma, das die Landkreise mit der Überwachung haben:

Peter: "Wer zu stark kontrolliert, wer die Betriebe sozusagen "kaputt-kontrolliert?, lebt mit der Gefahr, dass die Betriebe sagen, dann gehe ich eben woanders hin, wo lascher kontrolliert wird."

Man kann auch nach der Lektüre des Buches noch Fleisch essen, so wie der Autor selbst auch, aber sage danach niemand mehr, er habe es nicht gewusst.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Adrian Peter will wissen, was auf den Tisch kommt. Der stellvertretende Chef vom Dienst der ARD-Sendung Report Mainz deckt in seinem Buch schonungslos die kriminellen und mafiösen Strukturen der deutschen Fleischwirtschaft auf. Zur rechten Zeit  der Fleischskandal ist gerade in eine neue Runde gegangen und hat uns Verbraucher wieder einmal aufgeschreckt  zeigt Peter auf, welche (Um-)Wege gammeliges Fleisch nimmt, bis es in deutschen Pfannen ganz unbekümmert vor sich hin brutzelt und schmort. Seit 2003 war Peter auf der Jagd nach den Strippenziehern der Ekelpakete in Supermarktregalen. Er hat sich auf Schlachthöfen und bei Fleischherstellern umgetan und sehr genau geschaut, welches Süppchen dort gekocht wird: Allzu oft wars Soljanka  der Wochen- und sogar Monatsrückblick hinter unschuldig daherkommender Frischhaltefolie. Peter belässt es nicht nur beim allgemeinen moralischen Zeigefinger, sondern zeigt anhand konkreter Firmenbeispiele, dass die vorgeblich einzelnen schwarzen Schafe der Branche längst einen bedrohlichen Herdentrieb entwickelt haben.

Dabei widmet sich der Autor nicht nur den unappetitlichen Methoden, mit welchen altes müffelndes Fleisch zum scheinbaren Leckerbissen wird, sondern er enthüllt auch, wie organisierter Betrug, Korruption, Lohndumping und Menschenhandel in die Fleischbranche Einzug gefunden haben. Das gut recherchierte Buch ist nicht immer leichte Kost, doch wer keinen Metzger seines Vertrauens hat und auf die Fleischtheke im Supermarkt angewiesen ist, sollte es lesen. Denn Peter macht einem zum Glück nicht nur das Steak madig: Er führt ebenso die Möglichkeiten vor, um den Gammelfleischskandalen ein Ende zu setzen. Wir Verbraucher besitzen dabei die wirksamste Waffe: Nur wenn wir bereit sind, mehr Geld für Fleischwaren auszugeben, können wir auch eine bessere Qualität erwarten  hart aber wahr! So endet das mit einem Vorwort von Renate Künast versehene und in seiner Sachlichkeit durchaus spannende Buch für den Leser nicht mit Horrorszenarien, sondern findet einen hoffnungsvollen Schluss  frei nach dem Motto: Damit Sie morgen wieder lustvoll zubeißen können!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Die Zeit 19.10.2006 26. Dezember 2006
Format:Taschenbuch
DIE ZEIT, 19.10.2006 Nr. 43

Einfach igitt

Das Buch zum Steak - »Die Fleischmafia« guckt über den Tellerrand und enthüllt üble Geschäftemacherei. Von Sabine Sütterlin

Grünlich schimmerndes Hack oder uralte Rumpsteaks, deren muffiger Geschmack von würziger Marinade getarnt wird - das ist widerlich, klar. Daran gestorben ist glücklicherweise noch niemand. Und wer nicht essen will, was ihm eine von rasendem Preisdumping angetriebene Industrie auf den Teller schmuggeln will, hat außerdem beim Einkauf die freie Wahl - und bald auch noch ein neues Verbraucherschutzgesetz, das Transparenz schaffen soll.

Bauchgrimmen müsste dem Verbraucher indes verursachen, was in der aktuellen Berichterstattung über die ungeheuerliche Schlamperei in Schlachtbetrieben nur am Rande Erwähnung findet: dass bei der Herstellung solcher Erzeugnisse die Menschenrechte oft mit Füßen getreten werden.

Der Journalist Adrian Peter, damals freier Mitarbeiter, heute stellvertretender Chefredakteur der ARD-Sendung Report Mainz, erhielt im Frühsommer 2003 von einem Zuschauer den Hinweis, rumänische Arbeiter würden in deutschen Schlachthöfen zu Hungerlöhnen ausgebeutet. Im Zuge seiner Nachforschungen stieß Peter nebenher auf unsägliche hygienische Zustände und auf Anordnungen, nach denen die Arbeiter Fleisch mit abgelaufenem Haltbarkeitsdatum umpacken mussten, um es als Frischware an Billiganbieter zu liefern. Vor allem aber entdeckte Peter, dass die Fleischbranche »in einem Maße für Kriminalität anfällig (ist), wie man es sonst eher aus dem Rotlichtmilieu kennt: Gewerbsmäßiger Betrug, Körperverletzung, illegaler Waffenbesitz, Menschenhandel, Dokumentenfälschungen, Drogenhandel, Brandstiftung sind nur einige der Delikte, auf die ich im Laufe der Jahre bei meinen Recherchen stieß.« Seine Erkenntnisse präsentierte Peter in verschiedenen Sendungsbeiträgen und Anfang dieses Jahres in dem Fernsehfilm Die Fleischmafia. Jetzt hat er sie zum Nachlesen aufbereitet - wie bestellt zu den jüngsten Gammelfleischfunden. Nüchtern und sachlich dokumentiert der Autor Ortstermine und Aktenfunde, Interviews mit Staatsanwälten und Lebensmittelkontrolleuren, mit Managern und Subunternehmern - die hier endlich einmal beim Namen genannt werden - und mit Arbeitern, von denen manche lieber anonym bleiben. Die Lektüre raubt einem fast den Atem.

Die gesetzliche Regelung der Dienstleistungsfreiheit im größer gewordenen Europa bietet Schlupflöcher, die von kriminellen Elementen skrupellos ausgenutzt werden: Firmen im Ausland müssen dort von Rechts wegen einen funktionierenden Schlachthof betreiben, um Aufträge aus Deutschland annehmen zu können. Vor Ort fand Adrian Peter jedoch oft nur eine Briefkastenadresse. Nach den Sozialabkommen mit den osteuropäischen Ländern dürfen deutsche Unternehmen festgelegte »Kontingente« von Arbeitern für eine begrenzte Zeit beschäftigen, die von Rechts wegen deutsche Löhne erhalten sollen. De facto ist daraus ein regelrechter Menschenhandel entstanden, bei dem Polen, Rumänen und andere Osteuropäer für Hungerlöhne Knochenarbeit am Fließband verrichten, in engen Unterkünften eingepfercht und durch drastische Einschüchterungsmaßnahmen zum Kuschen gebracht werden. Als einige Rumänen die paar Euro Gehalt einzufordern wagen, die ihnen zustehen, rücken sogar mit Baseballschlägern bewaffnete Prügler an. Und wenn es in der Produktion Probleme gibt, wenn etwa wegen Lohndumpings oder überlangen Arbeitszeiten ermittelt wird, dann waschen die Unternehmer, wie ein Staatsanwalt sagt, »die Hände in Unschuld und sagen, das ist nicht unser Problem, wir wissen nicht, was bei dem Subunternehmer los ist«.

Die gnadenlose Ausbeutung osteuropäischer Arbeiter zeige, dass die wenigsten Fleischbosse ein soziales Gewissen besäßen, schreibt Adrian Peter: »Dass sie verantwortungsvoller mit dem Produkt Fleisch oder dem Verbraucherschutz umgehen, ist insofern kaum zu erwarten.«
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