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Die Fledermaus (La chauve-souris) [UK Import]

Christoph Homberger , Mireille Delunsch , Don Kent    Nicht geprüft   DVD
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 18,28
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Produktinformation

  • Darsteller: Christoph Homberger, Mireille Delunsch, Jerry Hadley, Dale Duesing, Olaf Bär
  • Regisseur(e): Don Kent
  • Autoren: Carl Haffner, Hans Neuenfels, Henri Meilhac, Ludovic Halévy, Richard Genée
  • Produzenten: François Duplat
  • Format: Classical, NTSC, Import
  • Sprache: Englisch, Französisch, Spanisch
  • Untertitel: Deutsch, Französisch, Englisch, Japanisch, Spanisch
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Nicht geprüft
  • Studio: ARTHAUS
  • Erscheinungstermin: 3. November 2003
  • Produktionsjahr: 2001
  • Spieldauer: 170 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00008RWWA
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 187.021 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

""Libretto" Carl Haffner und Richard Genée nach Henri Meilhac und Ludovic Halévy Neu-Adaption: Hans Neuenfels "Darsteller" Gabriel von Eisenstein: Christoph Homberger Alfred: Jerry Hadley Rosalinde: Mireille Delunsch Frank: Dale Duesing Dr. Falke: Olaf Bär Prinz Orlofsky: David Moss Heinz: Daniel Eberle Frosch: Elisabeth Trissenaar Dr. Blind: Franz Supper Gertrud: Kerstin Slawek Ida: Daniela Mühlbauer u.a. "Musiker" Arnold Schönberg Chor Mozarteum Orchester Salzburg Leitung: Marc Minkowski "Regie" Bühnen-Regie: Hans Neuenfels Video-Regie: Don Kent "Aufnahme" 2001 - Salzburger Festspielhaus "Die Fledermaus" Wenn es seit Anbrucht des neuen Jahrtausends in der Musiktheaterszene irgendwo eine "Bearbeitung" gegeben hat, die zum handfesten Skandal wurde, dann war es die von Hans Neuenfels inszenierte Salzburger Festspielproduktion der Operette "Die Fledermaus" von Johann Strauss. Neuenfels, 1941 in Krefeld geboren und seit langem als "enfant terrible" der Theaterszene bekannt, war nicht der erste innerhalb der Rezeptionsgeschichte der "Fledermaus", der an deren Lack zu kratzen wagte. Diesmal gab es aber eben nicht nur eine unkonventionelle Regie, sondern auch gravierende Eingriffe ins Libretto. Neuenfels hat neue Dialoge geschrieben, Texte anderer Autoren miteinbezogen: von Karl Kraus, Gottfried Benn, Hugo Ball. Dirigent ist der 1962 in Paris geborene Marc Minkowski, der mit seinen 1982 gegründeten "Musiciens du Louvre" zu den wichtigsten Repräsentanten der Originalklangszene avancierte und ein hochinteressantes Solistenensemble bei dieser außergewöhnlichen Produktion leitet."

Synopsis

"Libretto"
Carl Haffner und Richard Genée nach Henri Meilhac und Ludovic Halévy
Neu-Adaption: Hans Neuenfels

"Darsteller"
Gabriel von Eisenstein: Christoph Homberger
Alfred: Jerry Hadley
Rosalinde: Mireille Delunsch
Frank: Dale Duesing
Dr. Falke: Olaf Bär
Prinz Orlofsky: David Moss
Heinz: Daniel Eberle
Frosch: Elisabeth Trissenaar
Dr. Blind: Franz Supper
Gertrud: Kerstin Slawek
Ida: Daniela Mühlbauer
u.a.

"Musiker"
Arnold Schönberg Chor
Mozarteum Orchester Salzburg
Leitung: Marc Minkowski

"Regie"
Bühnen-Regie: Hans Neuenfels
Video-Regie: Don Kent

"Aufnahme"
2001 - Salzburger Festspielhaus

"Die Fledermaus"
Wenn es seit Anbrucht des neuen Jahrtausends in der Musiktheaterszene irgendwo eine "Bearbeitung" gegeben hat, die zum handfesten Skandal wurde, dann war es die von Hans Neuenfels inszenierte Salzburger Festspielproduktion der Operette "Die Fledermaus" von Johann Strauss. Neuenfels, 1941 in Krefeld geboren und seit langem als "enfant terrible" der Theaterszene bekannt, war nicht der erste innerhalb der Rezeptionsgeschichte der "Fledermaus", der an deren Lack zu kratzen wagte. Diesmal gab es aber eben nicht nur eine unkonventionelle Regie, sondern auch gravierende Eingriffe ins Libretto. Neuenfels hat neue Dialoge geschrieben, Texte anderer Autoren miteinbezogen: von Karl Kraus, Gottfried Benn, Hugo Ball. Dirigent ist der 1962 in Paris geborene Marc Minkowski, der mit seinen 1982 gegründeten "Musiciens du Louvre" zu den wichtigsten Repräsentanten der Originalklangszene avancierte und ein hochinteressantes Solistenensemble bei dieser außergewöhnlichen Produktion leitet.

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Kundenrezensionen

3.6 von 5 Sternen
3.6 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Hans-Georg Seidel TOP 1000 REZENSENT
Format:DVD|Verifizierter Kauf
Skandal in Salzburg, so waren die Schlagzeilen, als diese Aufführung über die Bühne ging. Von der sektseligen Launigkeit hinein ins parodistische Spektakulum, so könnte man dieses Konzept charakterisieren. Dabei hätte jeder Besucher dieser Aufführung vorher wissen können, daß mit dem Namen Neuenfels als Regisseur niemals traditionelles Musiktheater geboten wird. Es war also auch ein bißchen der vorprogrammierte Skandal, in dem sich Besucher bewußt suhlen wollten, die professionellen Empörungsprofis, die einzig legitimierten Wächter über die Kunst, wie sie sich verstehen.
Die Inszenierung bietet dann auch so ziemlich alles, worüber sich der brave Kunstbeflissene heftigst erregen kann. Nur mit Regietheater haben Neuenfels Konzepte erstmal nicht unbedingt etwas gemein. Neuenfels parodiert die Geschichte, das Libretto wird angereichert und zugerichtet, ein Sammelsurium an Metaphern und Bildzitaten überschwemmt den Seher. Es wird zu einem "Kompositum Infernale", bissig ironisch, morbid, in sezierender, plakativer Weise werden gesellschaftpolitische Bezüge hergestellt. Und da liegt auch genau der Schwachpunkt dieses Konzeptes, einfach zuviel an Bildassoziationen, Anspielungen. Die Überladung des Sujets der seichten Inhaltslosigkeit mit mannigfachen Bezügen, führt zu einer Skelettierung der musikalisch sängerischen Substanz.

Sängerisch überzeugen Malin Hartelius als Adele und Mireille Delunsch als Rosalinde. Das übrige Ensemble ist sängerisch solide, aber auch kaum mehr. Schauspielerisch allerdings wird das Konzept hervorragend umgesetzt.
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14 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Die Fledermaus 30. Dezember 2003
Von K. Bolte
Format:DVD
Wer die Fledermaus von Johann Strauß in Erinnerung hat, wird mit dierser Neubearbeitung von NEUENFELS eine Überraschung erleben. Sängerisch ist die Aufnahme kaum zu beanstanden. Allerdings muß sich der Betrachter umstellen. Die Partie des Prinzen Orlofsky wird von dem Jazzmusiker DAVID MOSS gesungen, einem Stimmakrobaten. Der Frosch wird von der Dame ELISABETH TRISSENAAR gespielt und gesungen. Eingriffe in das Libretto sowie neue Dialoge stellen die Aufnahme in ein gewöhnungsbedürftiges Licht.
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5.0 von 5 Sternen Stark überzogen ,aber wahr. 8. April 2013
Format:DVD|Verifizierter Kauf
War bei der Premiere 2001 in Salzburg anwesend und schockiert, Neuenfels übertreibt sehr, entstellt sogar über weite Strecken, aber einen Vorwurf kann man dem Regisseur nicht machen: dass er lügt.
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen So wird Operette wieder zeitgemäß 27. Juni 2006
Von S. Bilger
Format:DVD
Wer von Hans Neuenfeld Walzerseeligkeit und Wiener Schmäh erwartet, muss zwangsläufig enttäuscht sein. Hier handelt es sich um eine Provokation aus dem wahren Geiste von Johann Strauss (bzw. seinen Librettisten), die in dieser erfolgreichsten deutschen Operette der feinen, aber verlogenen Gesellschaft den Spiegel vorgehalten haben...

Zugegeben, vieles ist drastisch, wie David Moss als krächenzender Orlovski und das von Neuenfels dazu erfunden (stumme) Kinderpaar der Familie Eisenstein. Aber Delunsch als Rosalinde ist wirklich hinreißend, Homberger als Eisenstein nicht stimmgewaltig, aber gewaltig aufgeblasen, die anderen Darsteller füllen ihr Rollen mit jeweils individuellen Charakteren. Alles in allem eine echte Provokation für das Salzburger Publikum.

Die Aufnahme ist optisch einwandfrei, der Ton könnte präsenter und wärmer sein (hier muss die Technik dem Aufnahmeort anscheinend Tribut zollen). Dennoch ist die ganze Aufführung so mitreißend eingefangen, dass diese kleinen Mängel absolut in den Hintergrund treten (wenn man sich denn darauf einlassen will).
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mortiers Rache 31. Dezember 2009
Format:DVD
Gerard Mortier präsentierte als scheidender Festivalchef "seinem" Publikum 2001 mit dieser Fassung der Johann-Strauß-Operette "Die Fledermaus" einen wahrhaft harten, unverdaulichen Brocken.
Hans Neuenfels bringt die alt vertraute Musik in Zusammenhang mit einer grotesken Vision von zutiefst verdorbenen Charakteren. Ob das nun mit den Intentionen der Librettisten und des Komponisten (wie behauptet!) zu tun hat oder nur mit der rasenden Lust des Regisseurs "brave" Musikliebhaber zu schockieren und alles, was irgendwie etabliert ist, zu brüskieren - wer weiß?
Jedenfalls wird hier etwas gemacht, das schon nahe an eine Demontage heranreicht: Die Dialoge sind neu geschrieben, der Charakter des Frosch wird von Anfang an als eine Art Conferencier (gespielt von Neuenfels-Gattin Elisabeth Trissenaar) dargestellt, Herr von Eisenstein ist ein Göring-Double, Dr. Falk eine Art Mephisto im Nadelstreifenanzug, Prinz Orlowski wird von einem eigentlich sangesunfähigen David Moss als kokainsüchtiger Junkie mit Rastalocken und in einem versifften Schlafanzug gespielt ...
Kaum ein Tabu wird ausgelassen - Neuenfels muß sich wie immer an Kirche, Politik, Gesellschaft, Familie und allen möglichen anderen Gruppen auslassen. Ob das alles immer einen Sinn ergibt, läßt sich bezweifeln.
Gesungen wird im Großen und Ganzen gut bis sehr gut, auch Orchester und Chor (Dirigent Marc Minkowski) sind durchaus festspielwürdig.
Auf der Bühne sehen wir ausserdem gut aussehende junge Männer und Frauen in proletarischer, manchmal spärlicher Bekleidung.
Das Publikum dieser Liveaufnahme reagiert verärgert, schockiert, einige wenige applaudieren dennoch oder gerade deshalb.
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