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Die Flammende
 
 
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Die Flammende [Gebundene Ausgabe]

Kristin Cashore , Katharina Diestelmeier
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (72 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 510 Seiten
  • Verlag: Carlsen Verlag GmbH; Auflage: 1 (12. Januar 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3551582114
  • ISBN-13: 978-3551582119
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 14 - 17 Jahre
  • Originaltitel: Fire
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 15,4 x 4,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (72 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 7.246 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Kristin Cashore
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Wer das Mädchen mit den Haaren wie Feuer einmal gesehen hat, wird sie nie wieder vergessen: Fire übt eine unwiderstehliche Macht auf alle Lebewesen in ihrer Nähe aus. Zudem kann sie in die Gedanken anderer Menschen eindringen - nur nicht in die von Prinz Brigan. Wer ist dieser unnahbare Feldherr, und welche Rolle spielt er im Kampf um den Thron? Fire kann sich dem Netz aus Verschwörungen, das sich um sie herum entspinnt, nicht entziehen. Ebenso wenig wie dem Mann, der so widerstreitende Gefühle in ihr hervorruft ...

Über den Autor

Kristin Cashore wuchs als zweite von vier Schwestern in einem kleinen Ort in Pennsylvania auf. Sie studierte am Center for the Study of Children's Literature in Boston und hat in vielen Berufen gearbeitet, unter anderem als Packerin in einer Bonbonfabrik sowie als Lektorin und Texterin. Kristin Cashore lebt und schreibt in Boston.

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79 von 83 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Tinka
Format:Gebundene Ausgabe
Gleich nachdem ich "Die Beschenkte" gelesen habe, suchte ich nach weiteren Büchern von Kirstin Cashore, da mir dieses so gut gefallen hatte.
Ich entdeckte "Fire" und nun endlich, wurde das Buch von ihr ins Deutsche übersetzt.
Seitdem der Erscheinungstermin feststand, habe ich mich auf diesen Tag gefreut! Und ich kann glücklicherweise sagen, dass meine Erwartungen nicht enttäuscht worden sind.

Kurz zum Inhalt (ich möchte nicht zu viel verraten ;-)):

"Die Flammende" spielt einige Jahre vor "Die Beschenkte" und zwar in der gleichen Welt, aber in einem anderen Königreich, nämlich in den Dells.
Dort sind schlechte Zeiten angebrochen, es droht Krieg...
Das Land wurde unter dem alten König heruntergewirtschaftet und der neue, junge König Nash versucht es nun, mit seinen Geschwistern zusammenzuhalten.
Allerdings gibt es Pläne von anderen Lords ihn zu stürzen.

Fire ist das letzte "Monster"(man erkennt sie an ihrem leuchtenden, außergewöhnlichen Haaren, bei Fire sind sie rot) in den ganzen Dells, nachdem ihr Vater gestorben ist.
Sie ist wunderschön und die meisten Männer verlieben sich bei ihrem Anblick in sie.
Außerdem hat sie die Gabe, in das Bewusstsein anderer Menschen eindringen zu können.

Deshalb, wird sie auch vom König angefordert, im Palast bei der Befragung von Spionen ihrer Feinde zu helfen. So sollen sie einen Vorteil, gegenüber ihren Gegnern bekommen.
Fire findet dort neue Freunde und erfährt viel Neues, über politische Dinge, aber auch über sich selbst.
Allerdings muss sie entscheiden, in wie weit sie ihre Macht einsetzen will bzw. kann, ohne diese zu missbrauchen.
Und auch, wenn Fire es sich anfangs selbst nicht eingestehen will, sie verliebt sich in Brigan, den ersten Heerführer und Bruder des Königs...

Das Buch liest sich sehr flüssig und hat man erst einmal angefangen zu lesen, kann man es gar nicht mehr aus der Hand legen, so ging es mir zumindest.
Die Charaktere sind alle sehr vielschichtig und ihre Handlungen nachvollziehbar, man findet sofort einen Draht zu den Personen.
Durch Erinnerungen von Fire und Gespräche, die sie mit andern führt, erfährt man nach und nach wie die Personen, ins Besondere Fire, zu dem geworden sind wie sie sind.
Ich konnte mir während des Lesens alle Orte ganz genau vorstellen, ohne das Frau Cashore seitenlange Beschreibungen gegeben hätte, dass war sehr erfrischend.

Und nun zu meiner Kritik...; ehrlich gesagt habe ich keine.
Die Geschichte ist durchweg logisch, schlüssig und vor Allem spannend.

Ich kann dieses Buch nur weiter empfehlen, wem schon "Die Beschenkte" gut gefallen hat, der wird auch bei "Die Flammende" Freude am Lesen haben.
Aber auch allen anderen lege ich dieses Buch ans Herzen, auch denen, die vielleicht bei "Die Beschenkte" einiges zu bemängeln hatten.
Denn dieser Roman ist eigenständig und unabhängig, mit ganz neuen Charakteren, die es wird sind, dass man sich mal mit ihnen befasst.

Vielen Dank fürs Lesen, ich hoffe ich konnte helfen. =D

P.S.: Habe gelesen im Moment arbeitet die Autorin an einem neunen Buch. Freue mich schon!
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36 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Zu hohe Erwartungen!? 2. Februar 2011
Format:Gebundene Ausgabe
Da mir Die Beschenkte von Kristin Cashore so gut gefallen hat, musste ich natürlich auch "Die Flammende" lesen. Ich hatte mich sehr darauf gefreut und mit hohen Erwartungen angefangen zu lesen - um dann ziemlich enttäuscht zu werden.

Ich habe wirklich versucht, nicht zu sehr zwischen den Büchern zu vergleichen und "die Flammende" eigenständig zu betrachten. Aber egal, ob Folgeband oder nicht, diese Geschichte konnte mich nicht begeistern.

Über den Inhalt wurde ja bereits genug gesagt, ich beschränke mich auf meine Eindrücke.
Um zuerst die positiven Aspekte zu erwähnen: Ich hatte wirklich nicht nochmal die gleiche Geschichte in grün erwartet, wie in der Beschenkten. Von daher fand ich die Idee gut, die Geschichte zwar in der gleichen Welt wie "Die Beschenkte" spielen zu lassen, aber einige Jahre zuvor und in einem anderen Land. Auch die Idee mit den Monstern und Fire als einzigem menschlichem Monster fand ich gelungen. Schönheit als richtigen Fluch darzustellen, unter der die Hauptperson leidet, ist auch mal eine interessante Sichtweise.

Die Hauptperson Fire ist sanft, zurückhaltend und gütig. Zwar kann sie auch mit dem Bogen umgehen, muss aber das ganze Buch durch beschützt werden. Das ist ja auch nicht weiter schlimm. Die meiste Zeit ist ihr Charakter durchaus sympathisch und einigermaßen interessant, aber ihre "Güte" grenzt zeitweise schon an Selbstlosigkeit. Sie denkt immer zuerst an andere, ist nie verletzt, kennt keine Eifersucht und hat einfach weder Ecken noch Kanten. Im letzten Drittel ist sie mir dann mit ihrem plötzlichen unreifen Verhalten gehörig auf die Nerven gegangen.

Was mir, genau wie anderen Rezensenten, besonders negativ aufgefallen ist: der Schreibstil. Keine Ahnung ob das an der Übersetzung oder der Autorin lag, aber es gab viele holprige Stellen und Wiederholungen. Beim Lesen blieb ich immer wieder an Formulierungen hängen, die sich für mich komisch anhörten, statt so richtig in die Geschichte zu versinken.

Dann die Spannung, wo war sie? Etwa bei der Hälfte habe ich mich gefragt, wann denn endlich mal was passiert. Die Geschichte plätschert einfach so vor sich hin, ohne große Höhen und Tiefen. Fast ein bisschen emotionslos. Dann wurde es nach gut 350-400 Seiten endlich interessanter, nur um dann auf letzten 50 Seiten wieder vor sich hin zu dümpeln.
Ich lese wirklich gerne auch ruhig erzählte Geschichten, es muss nicht immer actionlastig sein, aber IRGENDWANN sollte doch trotzdem mal IRGENDWAS passieren und zwar nicht erst, wenn das Buch fast vorbei ist! Spannung hat ja nicht nur mit Kämpfen, aussichtslosen Situationen o.ä. zu tun; Spannung kann auch durch Zwischenmenschliches, durch Gefühle entstehen. Aber davon auch Fehlanzeige! Auf spannende Momente, die Höhepunkte der Geschichte, muss man sehr lange warten und dann erstrecken sich nur über ganz wenige Seiten und werden praktisch sofort aufgeklärt bzw. die Rettung ist gleich da.

Ein großer Kritikpunkt von mir ist die Liebesgeschichte, wenn sie diese Bezeichnung überhaupt verdient, denn sie kommt extrem zu kurz. Auch in diesem Punkt passiert fast das ganze Buch über nichts. Ein paar belanglose abendliche Gespräche, ein paar kurze Gedanken von Fire - fertig. Warum die beiden sich verlieben, kommt einfach nicht rüber und über seine Gefühle erfährt man gar nichts. Er (dessen Namen ich nicht verrate) bleibt recht blass und konturlos, weil man von ihm nur mitbekommt, was Fire sieht u. was er mit ihr spricht. Meistens glänzt er durch Abwesenheit. Da kommt kein Prickeln und vor allem keine Romantik auf!

Den Bezug zu "Die Beschenkte" will ich nur kurz ansprechen: Wer es gelesen hat, weiß um wen es sich bei dem Jungen handelt und was er kann. Dass der Leser das weiß, macht die Sache nicht unbedingt spannender und ich fand es eigentlich unnötig. Das ist aber natürlich Ansichtssache.

Wovon man im Buch allerdings überschüttet wird, sind tägliche Spaziergänge, weil Fire nicht schlafen kann. Fire weint, dann bekommt sie ihre Tage, dann weint sie wieder, führt ein paar telepathische Gespräche, wird von Greifvogelmonstern belauert, kriegt schließlich wieder ihre Tage und weint sich in den Schlaf. So könnte man in etwa das Buch beschreiben. Frustrierend!

Abschließend kann ich einfach nur sagen, dass ich sehr enttäuscht bin. Hätte ich nicht zuvor "Die Beschenkte" gelesen, würde ich jetzt kein Buch mehr von Frau Cashore lesen wollen. Die Autorin kann wesentlich mehr, hat hier aber meiner Meinung nach viel Potenzial verschenkt. Hoffentlich wird das nächste Buch wieder besser.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Anna
Format:Gebundene Ausgabe
Fire ist alles andere als gewöhnlich. Das Mädchen mit den Haaren wie Feuer ist die letzte ihrer Art, der menschlichen Monster, welche mit der Gabe in das Bewusstsein der Menschen einzudringen und es zu manipulieren versehen sind und eine unglaubliche Anziehung auf jeden der ihnen begegnet auswirken. Dann trifft sie auf den unnahbaren Prinzen Brigan, in dessen Verstand einzudringen sie nicht in der Lage ist und der ausgesprochen kontroverse Gefühle in ihr auslöst und ihre Welt zusätzlich zusehens auf den Kopf stellt.
Kristin Cashores zweiter Erfolgsroman spielt in der gleichen liebevoll ausgearbeiteten fiktionalen Welt, die bereits ihrem Debut 'Die Beschenkte' zu Grunde liegt, allerdings einige Jahre früher. Der Leser bekommt ein neues Königreich ' die Dells ' vorgestellt, in dem finstere Zeiten ausgebrochen sind. Es droht Krieg und in der Schlacht um den Thron kann Fire eine entscheidende Rolle spielen. Das, von dem vorherigen König, zerrüttete Reich steht kurz vor dem Untergang, deshalb beordert Brigan ' der Bruder des neuen Königs Nash ' Fire nach Kings City um ihre Fähigkeit bei der Befragung gefangener Spione einzusetzen und sich somit einen entscheidenden Vorteil zu sichern. Während ihres Aufenthaltes in der ihr fremden Stadt findet sie zum einen Freunde und zum anderen mit der Zeit auch mehr und mehr zu sich selbst. Sie beginnt sich wohlzufühlen an diesem neuen Ort und entwickelt sukzessiv Gefühle für den unergründlichen Brigan. Doch während ein Krieg nun unausweichlich scheint kommt Fire nach und nach einem weiteren Geheimnis auf die Spur, welches weitere Gefahren für sie selbst birgt.

Die Protagonistin Fire ist ein sehr eigentümlicher Charakter, was, wie man schnell herausfindet, an ihrer Vergangenheit liegt. Ihr Vater Cansrel, ebenfalls ein Monster, war grausam und machthungrig und machte vor nichts Halt. Bis zu seinem Tod. Fire kämpft das ganze Buch hindurch damit, sich deutlich von den Taten ihres Vaters abzugrenzen und begegnet immer wieder Hass und Vorurteilen, welche sie zu einer Außenseiterin machen. Schnell ist jedoch klar, dass sie das genaue Gegenteil zu ihrem Vater darstellt. Sie ist selbstlos, lebt zurückgezogen und ist von der Vorstellung ihre Macht zu gebrauchen angewidert. All das macht sie zu einem sehr symphatischen Charakter.

Es braucht eine Weile bis die Geschichte ins Rollen kommt, was dadurch begründet ist, dass die eigentliche Handlung immer wieder durch Erinnerungen an Fires Vergangenheit ' und somit auch an Cansrel ' unterbrochen wird. Diese Erzählweise bringt allerdings alles andere als Langeweile mit sich. Stattdessen macht sie es dem Leser möglich sich voll und ganz in Fires Gefühlswelt hineinzuversetzen und ihre Handlungen nachzuvollziehen und zu ergründen, wie es in den Dells zu einem solchen Zustand kommen konnte.
Wie schon in 'Die Beschenkte' weiß Cashore mit geschickt eingefädelten und verknüpften Handlungssträngen immer wieder zu überraschen und den Dingen eine neue Richtung zu geben, ohne das Ganze überspitzt oder zu gewollt wirken zu lassen.
Besonders gelungen ist die Verknüpfung der beiden Bücher 'Die Beschenkte' und 'Die Flammende'. Wo die Handlungen im Grunde genommen nichts miteinander zu tun haben und vollkommen eigenständig sind und zu verschiedenen Zeiten spielen, bringt Cashore doch eine kleine Verknüpfung ein, indem sie einen wohlbekannten Charakter aus dem ersten Band auch in 'Die Flammende' auftauchen lässt und dadurch Geheimnisse um die Vergangenheit und Herkunft dieser Person geschickt aufdeckt. Nicht zuletzt wegen eben diesem Punkt kommt man als Leser wohl nicht umhin die Bücher zu vergleichen. Dabei fällt auf, dass sie einerseits sehr ähnlich und doch grundverschieden sind, da vor allem die Hauptcharaktere gegensätzlicher nicht sein könnten.

Eine kleine Kritik gibt es neben all den positiven Punkten trotzdem. Während der Krieg und Fires innerer Konflikt um ihre Prinzipien in den Vordergrund treten, kommt die Lebesgeschichte ein wenig zu kurz, nicht zuletzt, da Brigan eher mit seiner ständigen Abwesenheit glänzt. Der Prozess des sich-verliebens ist für den Leser nicht deutlich nachvollziehbar und zu plötzlich abgeschlossen. Ein paar ausgereiftere, intime Momente hätten an den richtigen Stellen sicher Wunder bewirkt. Zudem wirkt Fires Alltag stellenweise ein wenig eintönig, was allerdings durch die Schübe an Erinnerungen und detaillierte innere Konflikte ausgeglichen wird.

Alles eingeschlossen kann ich sagen, dass Cashore mit ihrem Folgeband wieder einen vollen Treffer gelandet und die Leserherzen alles andere als enttäuscht hat. Eine neue mitreißende Geschichte, tolle, liebevoll ausgearbeitete Charaktere und spannende Wendungen der Handlung machen auch dieses Buch zu einem absoluten Muss. Der kleine Kritikpunkt schadet der Geschichte im Allgemeinen zwar nicht, lässt ein auf triefende Romantik hoffendes Leserherz jedoch ein wenig im Regen stehen, was die tolle Geschichte im Großen und Ganzen aber wieder wett macht.
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Sie ist wunderschön, intelligent und immer darauf bedacht wohlüberlegt zu handeln.
Sie ist Fire, das Monster mit den roten Haaren. Lesen Sie weiter...
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Historischer Touch und eine ganz andere Welt
Mir hat "Die Flammende" von Kristin Cashore insgesamt sehr gut gefallen.

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Die Flammende = der Wahnsinn :)
Ich liebe dieses Buch!!!!!
Ich kann es nur weiter empfehlen!

Als erstes habe ich das Buch "Die Beschenkte" gelesen und war begeistert. Lesen Sie weiter...
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Doch sehr enttäuscht
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