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Die Flammende [Gebundene Ausgabe]

Kristin Cashore , Katharina Diestelmeier
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (98 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

12. Januar 2011
Wer das Mädchen mit den Haaren wie Feuer einmal gesehen hat, wird sie nie wieder vergessen: Fire übt eine unwiderstehliche Macht auf alle Lebewesen in ihrer Nähe aus. Zudem kann sie in die Gedanken anderer Menschen eindringen - nur nicht in die von Prinz Brigan. Wer ist dieser unnahbare Feldherr, und welche Rolle spielt er im Kampf um den Thron? Fire kann sich dem Netz aus Verschwörungen, das sich um sie herum entspinnt, nicht entziehen. Ebenso wenig wie dem Mann, der so widerstreitende Gefühle in ihr hervorruft ...

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 510 Seiten
  • Verlag: Carlsen Verlag GmbH; Auflage: 1 (12. Januar 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3551582114
  • ISBN-13: 978-3551582119
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 14 - 17 Jahre
  • Originaltitel: Fire
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 15,4 x 4,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (98 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 117.200 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor

Kristin Cashore studierte am Center for the Study of Children's Literature in Boston. Ihre Bücher "Die Beschenkte", "Die Flammende" und "Die Königliche" schafften sofort den Sprung auf die New-York-Times-Bestsellerliste, wurden bereits in 28 Sprachen übersetzt und vielfach ausgezeichnet.

-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
88 von 92 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 5 Sterne für "Die Flammende"!!! 12. Januar 2011
Von Tinka
Format:Gebundene Ausgabe
Gleich nachdem ich "Die Beschenkte" gelesen habe, suchte ich nach weiteren Büchern von Kirstin Cashore, da mir dieses so gut gefallen hatte.
Ich entdeckte "Fire" und nun endlich, wurde das Buch von ihr ins Deutsche übersetzt.
Seitdem der Erscheinungstermin feststand, habe ich mich auf diesen Tag gefreut! Und ich kann glücklicherweise sagen, dass meine Erwartungen nicht enttäuscht worden sind.

Kurz zum Inhalt (ich möchte nicht zu viel verraten ;-)):

"Die Flammende" spielt einige Jahre vor "Die Beschenkte" und zwar in der gleichen Welt, aber in einem anderen Königreich, nämlich in den Dells.
Dort sind schlechte Zeiten angebrochen, es droht Krieg...
Das Land wurde unter dem alten König heruntergewirtschaftet und der neue, junge König Nash versucht es nun, mit seinen Geschwistern zusammenzuhalten.
Allerdings gibt es Pläne von anderen Lords ihn zu stürzen.

Fire ist das letzte "Monster"(man erkennt sie an ihrem leuchtenden, außergewöhnlichen Haaren, bei Fire sind sie rot) in den ganzen Dells, nachdem ihr Vater gestorben ist.
Sie ist wunderschön und die meisten Männer verlieben sich bei ihrem Anblick in sie.
Außerdem hat sie die Gabe, in das Bewusstsein anderer Menschen eindringen zu können.

Deshalb, wird sie auch vom König angefordert, im Palast bei der Befragung von Spionen ihrer Feinde zu helfen. So sollen sie einen Vorteil, gegenüber ihren Gegnern bekommen.
Fire findet dort neue Freunde und erfährt viel Neues, über politische Dinge, aber auch über sich selbst.
Allerdings muss sie entscheiden, in wie weit sie ihre Macht einsetzen will bzw. kann, ohne diese zu missbrauchen.
Und auch, wenn Fire es sich anfangs selbst nicht eingestehen will, sie verliebt sich in Brigan, den ersten Heerführer und Bruder des Königs...

Das Buch liest sich sehr flüssig und hat man erst einmal angefangen zu lesen, kann man es gar nicht mehr aus der Hand legen, so ging es mir zumindest.
Die Charaktere sind alle sehr vielschichtig und ihre Handlungen nachvollziehbar, man findet sofort einen Draht zu den Personen.
Durch Erinnerungen von Fire und Gespräche, die sie mit andern führt, erfährt man nach und nach wie die Personen, ins Besondere Fire, zu dem geworden sind wie sie sind.
Ich konnte mir während des Lesens alle Orte ganz genau vorstellen, ohne das Frau Cashore seitenlange Beschreibungen gegeben hätte, dass war sehr erfrischend.

Und nun zu meiner Kritik...; ehrlich gesagt habe ich keine.
Die Geschichte ist durchweg logisch, schlüssig und vor Allem spannend.

Ich kann dieses Buch nur weiter empfehlen, wem schon "Die Beschenkte" gut gefallen hat, der wird auch bei "Die Flammende" Freude am Lesen haben.
Aber auch allen anderen lege ich dieses Buch ans Herzen, auch denen, die vielleicht bei "Die Beschenkte" einiges zu bemängeln hatten.
Denn dieser Roman ist eigenständig und unabhängig, mit ganz neuen Charakteren, die es wird sind, dass man sich mal mit ihnen befasst.

Vielen Dank fürs Lesen, ich hoffe ich konnte helfen. =D

P.S.: Habe gelesen im Moment arbeitet die Autorin an einem neunen Buch. Freue mich schon!
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41 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zu hohe Erwartungen!? 2. Februar 2011
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Da mir Die Beschenkte von Kristin Cashore so gut gefallen hat, musste ich natürlich auch "Die Flammende" lesen. Ich hatte mich sehr darauf gefreut und mit hohen Erwartungen angefangen zu lesen - um dann ziemlich enttäuscht zu werden.

Ich habe wirklich versucht, nicht zu sehr zwischen den Büchern zu vergleichen und "die Flammende" eigenständig zu betrachten. Aber egal, ob Folgeband oder nicht, diese Geschichte konnte mich nicht begeistern.

Über den Inhalt wurde ja bereits genug gesagt, ich beschränke mich auf meine Eindrücke.
Um zuerst die positiven Aspekte zu erwähnen: Ich hatte wirklich nicht nochmal die gleiche Geschichte in grün erwartet, wie in der Beschenkten. Von daher fand ich die Idee gut, die Geschichte zwar in der gleichen Welt wie "Die Beschenkte" spielen zu lassen, aber einige Jahre zuvor und in einem anderen Land. Auch die Idee mit den Monstern und Fire als einzigem menschlichem Monster fand ich gelungen. Schönheit als richtigen Fluch darzustellen, unter der die Hauptperson leidet, ist auch mal eine interessante Sichtweise.

Die Hauptperson Fire ist sanft, zurückhaltend und gütig. Zwar kann sie auch mit dem Bogen umgehen, muss aber das ganze Buch durch beschützt werden. Das ist ja auch nicht weiter schlimm. Die meiste Zeit ist ihr Charakter durchaus sympathisch und einigermaßen interessant, aber ihre "Güte" grenzt zeitweise schon an Selbstlosigkeit. Sie denkt immer zuerst an andere, ist nie verletzt, kennt keine Eifersucht und hat einfach weder Ecken noch Kanten. Im letzten Drittel ist sie mir dann mit ihrem plötzlichen unreifen Verhalten gehörig auf die Nerven gegangen.

Was mir, genau wie anderen Rezensenten, besonders negativ aufgefallen ist: der Schreibstil. Keine Ahnung ob das an der Übersetzung oder der Autorin lag, aber es gab viele holprige Stellen und Wiederholungen. Beim Lesen blieb ich immer wieder an Formulierungen hängen, die sich für mich komisch anhörten, statt so richtig in die Geschichte zu versinken.

Dann die Spannung, wo war sie? Etwa bei der Hälfte habe ich mich gefragt, wann denn endlich mal was passiert. Die Geschichte plätschert einfach so vor sich hin, ohne große Höhen und Tiefen. Fast ein bisschen emotionslos. Dann wurde es nach gut 350-400 Seiten endlich interessanter, nur um dann auf letzten 50 Seiten wieder vor sich hin zu dümpeln.
Ich lese wirklich gerne auch ruhig erzählte Geschichten, es muss nicht immer actionlastig sein, aber IRGENDWANN sollte doch trotzdem mal IRGENDWAS passieren und zwar nicht erst, wenn das Buch fast vorbei ist! Spannung hat ja nicht nur mit Kämpfen, aussichtslosen Situationen o.ä. zu tun; Spannung kann auch durch Zwischenmenschliches, durch Gefühle entstehen. Aber davon auch Fehlanzeige! Auf spannende Momente, die Höhepunkte der Geschichte, muss man sehr lange warten und dann erstrecken sich nur über ganz wenige Seiten und werden praktisch sofort aufgeklärt bzw. die Rettung ist gleich da.

Ein großer Kritikpunkt von mir ist die Liebesgeschichte, wenn sie diese Bezeichnung überhaupt verdient, denn sie kommt extrem zu kurz. Auch in diesem Punkt passiert fast das ganze Buch über nichts. Ein paar belanglose abendliche Gespräche, ein paar kurze Gedanken von Fire - fertig. Warum die beiden sich verlieben, kommt einfach nicht rüber und über seine Gefühle erfährt man gar nichts. Er (dessen Namen ich nicht verrate) bleibt recht blass und konturlos, weil man von ihm nur mitbekommt, was Fire sieht u. was er mit ihr spricht. Meistens glänzt er durch Abwesenheit. Da kommt kein Prickeln und vor allem keine Romantik auf!

Den Bezug zu "Die Beschenkte" will ich nur kurz ansprechen: Wer es gelesen hat, weiß um wen es sich bei dem Jungen handelt und was er kann. Dass der Leser das weiß, macht die Sache nicht unbedingt spannender und ich fand es eigentlich unnötig. Das ist aber natürlich Ansichtssache.

Wovon man im Buch allerdings überschüttet wird, sind tägliche Spaziergänge, weil Fire nicht schlafen kann. Fire weint, dann bekommt sie ihre Tage, dann weint sie wieder, führt ein paar telepathische Gespräche, wird von Greifvogelmonstern belauert, kriegt schließlich wieder ihre Tage und weint sich in den Schlaf. So könnte man in etwa das Buch beschreiben. Frustrierend!

Abschließend kann ich einfach nur sagen, dass ich sehr enttäuscht bin. Hätte ich nicht zuvor "Die Beschenkte" gelesen, würde ich jetzt kein Buch mehr von Frau Cashore lesen wollen. Die Autorin kann wesentlich mehr, hat hier aber meiner Meinung nach viel Potenzial verschenkt. Hoffentlich wird das nächste Buch wieder besser.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gut, aber kommt erst recht spät in Fahrt. 19. August 2011
Format:Gebundene Ausgabe
*********** Inhalt ***********

Fire lebt in den Dells, ein Königreich das westlich von Monsea hinter einem riesigen Gebirgszug liegt. Getrieben von Habgier und Machtgelüsten stehen die beiden einflussreichsten Lords Gentian und Mydogg jedoch kurz davor einen Krieg anzuzetteln. Spionage und Intrigen stehen schon längst an der Tagesordnung, und die Armeen werden mit Soldaten aus dem Nachbarland Pikkia aufgestockt. Der Schein vom Frieden wird nicht mehr lange halten.

Die siebzehnjährige Fire bekommt von alldem aber herzlich wenig mit. Denn sie lebt abgeschieden bei ihrem Freund Archer in einem Wald und führt ein recht normales Leben. Bis auf eine Kleinigkeit, denn Fire ist ein Monster. Monster sind farbenprächtige, erstaunliche Wesen, die sich rein äußerlich kaum von anderen Artgenossen unterscheiden. Innerlich jedoch besitzen die Wesen eine interessante Gabe: Sie können das Bewusstsein von anderen beeinflussen, ganz wie es ihnen passt.

Für Fire war diese Gabe aber nie etwas Besonderes. Denn eigentlich verabscheut sie es, ein Monster zu sein. Ihre Gabe benutzt sie nur in äußersten Notfällen und ihre leuchtend roten Haare versteckt sie immer unter einem Schal. Auch Kinder will Fire nie haben. Denn sie ist das letzte Menschenmonster, und will verhindern, dass es weitere gibt. Grund dafür ists ihr Vater Cansrel, der nicht nur äußerlich ein Monster war, sondern sich auch so verhalten hat. Er ist zum Großteil für die politischen Umstände in den Dells verantwortlich, weshalb Fire gelernt hat, ihn zu hassen.

Doch dann wird Fire von Prinz Brigan mit dem hasserfüllten Gesicht besucht, der sie nach King's City bringen soll. Der König benötigt dringend ihre Hilfe, um herauszufinden, was die Verräter in seinen Verliesen im Schilde führen. Doch dafür müsste Fire in deren Bewusstsein eindringen, was sie partout vermeiden will. Aber kann sie sich weigern, dem Wohl des Köngireichs zu dienen? Oder wird der Krieg durch ihr Einmischen nur noch stärker angefacht, wo ihre Macht doch einen so entscheidenen Vorteil bringen kann?

*********** Meine Meinung ***********

Die Dells sind ein wunderbares Land, das viele Geheimnisse und Mythen beherbergt, in die man als Leser im Laufe des Romans immer tiefer eindringt. Kristin Cashore hat es auf jeden Fall geschafft, noch einmal sehr viel frischen Wind in die Reihe über die sieben Königreiche zu bringen, denn man erkennt kaum noch die Welt aus "Die Beschenkte" wieder. Die Monster sind zwar genauso spannende Wesen, wie die Beschenkten, unterscheiden sich jedoch in vielen Dingen von ihnen, was für zusätzliche Spannung sorgt, wenn dann die Beschenkten auch ihre Rolle in der neuen Handlung einnehmen.

So viel Spannung die neuen Mythen und Geheimnisse aber auch bringen, so mühsam wird es, wenn wieder alles von vorne erklärt werden muss. Glaubt man, sich mit "die Beschenkte" schon in die Welt eingelebt zu haben und nun mit vollem Elan direkt in eine spannende Geschichte eintauchen zu können, so liegt man falsch. Denn genau wie im ersten Band muss Kristin Cashore wieder viele Dinge aufklären, erzählen und beschreiben, bis sich der Leser auch in den Dells zurechtfindet. Mir persönlich war das in "die Flammende" zu viel des Guten. Die eigentliche Geschichte hat für mich erst weit nach 200 Seiten begonnen, denn vorher plätschert die Story einfach nur so vor sich hin. Es gibt zwar immer wieder kleine Spannungselemente, die sich aber in Grenzen halten. Zudem gibt es viele schwierige und komplizierte Vergangenheitsrückblicke, deren Sinn sich teilweise erst gegen Ende erklärt. Das strengt das Hirn sehr an, was den Lesegenuss leider etwas abschwächt.

Trotzdem war die Geschichte über Fire und die Monster so faszinierend, dass ich auch dieses Mal mit Begeisterung dran geblieben bin. Ich wollte endlich wissen, wie es mit den Dells und Fire weitergeht, denn Fire ist ein überaus sympathischer Charakter, der sehr viel Mitgefühl beim Leser hervorruft. Sie führt ein recht schwieriges und kompliziertes Leben, auch wenn sie sich schon daran gewöhnt hat. Als Monster hat sie es nicht leicht. Es gibt viele Menschen, die sie hassen, aber auch viele Menschen, die sie abgöttisch lieben und sie am liebsten sofort heiraten möchten. Aber die Menschen sind noch lange nicht Fires einzige Probleme. Denn es gibt auch noch andere Monster, Greifvögel zum Beispiel, die Fire gerne als Abendmahlzeit hätten. Kein einfaches Leben also. Als sie dann aber nach King's City kommt verändert sie sich, denn trotz der neuen Aufgaben fällt ihr nun einiges leichter.

Die Figurenbeschreibungen sind Kristin Cashore in "Die Flammende" damit noch viel besser gelungen, als man es bereits gewohnt ist. Auch Archer, Brigan, Hanna und Brocker, sowie viele andere kleine Charaktere schaffen es in das Herz des Lesers. Sie sind einfach wahnsinnig unterschiedlich und detailliert gezeichnet, sodass man ihre Geschichte gern verfolgt, auch wenn die richtige Handlung erst spät auftritt. Allein schon die Gedanken- und Gefühlwelt der Figuren ist so unterschiedlich, dass man gar keine Kriege und Action braucht, um die Handlung zu verfolgen.

Nach der ersten Hälfte ist man aber auf jeden Fall mitten im Geschehen. Besonders spannend wird es, als dann der Prolog mit der eigentlichen Handlung verknüpft wird. Schön langsam ergibt alles ein rundes Bild, das man gebannt verfolgen kann. Auch die komplizierten Vergangenheitsgeschichten klären sich später endlich auf.

Im letzten Drittel tauchen dann immer wieder spannende Wendungen auf, die den Leser kaum noch zu Atem kommen lassen. Kristin Cashores bildlicher Schreibstil untersteicht all diese Faktoren, weil man das Gefühl hat, selbst im Raum zu stehen und am Krieg teilzuhaben. Das ist der Autorin noch besser gelungen als im Vorgänger.

Insgesamt ist die Flammende also ein spannender Roman, der auf vor allem durch seine fantastische Welt und die bildhafte Beschreibung überzeugen kann. Auch wenn die Handlung selbst etwas lahm ist, können die immer wieder auftretenden, spannenden Wendungen überzeugen.

*********** Bewertung ***********
"Die Flammende" ist ein Roman, der vor allem durch seine Liebe zum Detail und Charakterstärke überzeugt. Leider ist das auch zugleich ein Schwachpunkt, da die eigentliche Handlung vernachlässigt wird und in den ersten 200 Seiten auf jeden Fall zu kurz kommt. Trotzdem verfolgt man die Geschichte aufgrund vom außergewöhnlichen Schreibstil der Autorin gebannt, und kann das Buch kaum noch aus der Hand legen.
Für eine spannende "Fortsetzung" mit vielen neuen Geheimnissen und Mythen vergebe ich sehr gute 4 Sterne.
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5.0 von 5 Sternen Sehr spannendes Buch
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5.0 von 5 Sternen absolut lesenswert
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Vor 2 Monaten von Christine Hackl veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sehr schön!
Tolle Geschichte, spannend und fesselt. Habe mir auch das 3. Buch schon gekauft :)
Kann es nur weiterempfehlen.
"sofort lesen :)"
Vor 2 Monaten von J. Groitl veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen "Aus der Wärme ihrer Zuneigung für ihr Pferd schuf sie etwas...
Reiheninfo:
1. Die Beschenkte
2. Die Flammende
3. Die Königliche
(unabhängig voneinander lesbar)

"Er vertraute ihr, weil er wusste, dass... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Asaviel veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Super :)
Ich bin kein fan von langen Rezensionen deshalb sind meine immer kurz darin erzähl ich dann halt wie ich das Buch finde und was mir daran gefallen hat. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Maleen veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Lesenswert
Es war das dritte Buch von Kristin Cashore das ich gelesen habe. Ich mag die Welt in der die Geschichten spieln. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Lives in the Stars veröffentlicht
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