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Kundenrezensionen

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am 13. November 2003
George Martin ist seit seinem "Armageddon Rag" (der im deutschen als "Armageddon Rock" mit widerlichem Cover bei Heyne erschienen und dort - vermutlich wegen seines üblen Outfits und des hirnverbrannten Klappentextes - klanglos untergegangen ist) für mich einer der Ganz Grossen, und ich stürze mich auf jedes neue Werk von ihm. Mit "The Dying Of The Light" (dt.: "Die Flamme erlischt") erzählt Martin die Geschichte des zivilisatorisch bedingten Weicheis Dirk, der von einer Botschaft seiner verflossenen Liebe Gwen angelockt auf einen Planeten reist, welcher als systemloser Wanderer nach 50 Jahren Sonnennähe zurück in die ewige Nacht stürzt.
Während seiner vorübergehenden Sonnennähe war der Planet Schauplatz einer jahrzehntelangen Feier, und in den sterbenden Resten dieser Welt streifen barbarische Jäger umher, auf der Suche nach jagbarem Wild - auch Menschen.
Gwens neuer Partner entstammt dieser Rasse, und in einer verwirrenden Dreiecksbeziehung gefangen, muss Dirk unter dem schwindenden Licht der Sonne/Zivilisation für seine Werte kämpfen lernen.
Die von Martin in dem Buch erzeugte Simmung ist grandios, schwermütig und fesselnd. Auch wenn die Handlung im eigentlichen Sinne kaum vorhanden ist und die Motive der Hauptpersonen teilweise unklar bleiben, fängt der Roman den Leser und gibt ihn noch lange nach der letzten Seite nicht frei, die Bilder, die Farben und das LICHT des Buches sind von geradezu unheimlicher Eindringlichkeit und wunderschon visionär.
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am 13. Oktober 2005
Es ist lange her, dass ich diesen Roman (mehrmals) gelesen habe, und trotzdem ist vieles noch präsent und frisch. Ich habe selten eine so eindringliche Erzählung gelesen: die intensiven Emtionen der Hauptprotagonisten, die Beschreibung der Umgebung auf dem Planeten und vor allem in den Städten und die actionreiche und spannende Flucht und dem abschließenden Kampf machen diesen Roman zu einem Buch, das man auch um 4 Uhr morgens noch nicht aus der Hand zu legen vermag. Neben der Handlung an der Oberfläche birgt die Geschichte aber so viele Details für die Fantasie, dass man sie wirklich mehrmals lesen sollte.
Ein Top-Tipp für SF-Fans!
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am 16. März 2008
Vor dem grandiosen Hintergrund einer verlassenen Welt bewegt sich dieser Roman immer tiefer in die grundsätzlichen Fragestellungen von Treue, Ehre, Liebe und schlichtem Überlebenswillen ohne jemals kitschig zu werden. Martin erzeugt durchgehend eine wundervolle, melancholische Stimmung, die mich gefangen hielt bis zu letzten Seite. Jeder Satz passt. SF vom Allerfeinsten, bei der man traurig ist, wenn das Buch zuende ist.
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am 25. Mai 2016
Ich lese viel und alle Genre und bin begeistert von Martins "Song of ice and fire" aber dieses Buch hat mich gnadenlos gelangweilt. Noch nie habe ich so sehr gewünscht, dass ich endlich das Buch durch habe um es endlich weglegen zu können.

Ich habe gar nicht den Eintrug, dass ernsthaft versucht wird Spannung oder Atmosphäre zu erzeugen. Viele Szenen wirken unglaubwürdig, weil wohl niemand in der enstsprechenden Situation so reagieren würde. z.B.: Wer würde nach Gefangennahme wenn der einzige Gefährte KO geschlagen wird und man sich ernsthaft Sorgen wegen möglicher schwerer Verletzung macht sagen "Gibt es hier einen Notdienst?" - Nein - "Naja ist wahrscheinlich sowieso nur eine Gehirnerschütterung".
Ich vermute, der Hauptcharakter soll einen ganz normalen Durchschnittsmenschen darstellen, er wirkt aber weinerlich und weltfremd.
Es gibt zwar Nebencharaktere mit interesanten Aspekten allerdings wird dem nicht genügend Raum gegeben um Empfindungen für die Charaktere aufkommen zu lassen.

FInger Weg!
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am 9. März 2016
George R.R.Martins erster Roman ist sicher ganz anders als man es erwartet. Das der Roman im Sciene Fiction Genre angesiedelt ist, hat mich zuerst verwundert. Ich bin nicht so der Fan davon, aber die Flamme erlischt hat mir dennoch ganz gut gefallen.

Dirk bekommt einen Anhänger seiner ehemaligen Liebe Gwen. Daraufhin bricht er sofort von seinem Heimatplaneten auf um nach Worlorn, einen eher düsteren Planeten zu reisen. Dort angekommen ist Gwen eher verhalten, freut sich aber ihn wiederzusehen. Dirk, der nicht wusste das Gwen inzwischen verheiratet ist, lernt Jaan schliesslich kennen. Einen Mann der so ganz anders als er selbst ist. Jaan lebt nach einem strengen Kodex, der Frauen wie ein Stück Dreck behandelt. Etwas das Dirk zwar schockiert, Aber den Mut etwas dagegen zu unternehmen hat er nicht.

Dirk lernt Jaan und dessen Einstellung immer besser kennen und er will Gwen wieder für sich gewinnen. Noch dazu weil er von ihr erfahren hat, das sie sich nicht mit Garse, Jaans "Teyn", gut versteht. Für Dirk zählt jedoch nur eines; Gwen, die er wieder haben will. Dabei ist ihr eigener Wille das ganze Buch hindurch eher wankelmütig.

Dirk an sich hat mich als Protagonist leider nicht für sich gewinnen können. Er ist teilweise zu naiv, sehr egoistisch und manchmal gerade zu dumm. Bringt sich und andere in Gefahr und denkt dabei nur an sein eigenes Wohl. Offen gegenüber Neuem ist er auch nicht.

Gwen war mir auch nicht sonderlich sympathisch. Einmal liebte sie Jaan, dann sogar Garse dann hatte sie Gefühle für Dirk. Also nein, das war mir zu schwammig. Verwunderlich fand ich das ich mehr Sympathien für die beiden Antagonisten Jaan und Garse aufbringen konnte. Jaan ist ein Ehrenmann und hat Gwen trotz seines strengen Kodex, gut behandelt. Garse, stellte sie unter seinen Schutz obwohl er sie nicht sehr mochte.

Das Erklärt sich aus dem besonderen Verhaltenskodex der Kavalaren, denen Jaan und Garse angehören. Sie sind als Mann und Mann in einem Art eheähnlichen Verhältnis und Gwen ist der Besitz der unter beiden geteilt wird. Genauer gesagt; Jaan bevorzugt Garse mehr, da Gwen seiner Kultur nach nur eine Frau ist und damit nichts Wert.

Obwohl mir hier die Hauptfiguren nicht gefallen haben, war das Buch echt auf seine eigene Art und Weise toll. Mir hat es gut gefallen wie Martin die Kulturen aufgebaut und beschrieben hat. Das Einzige was mich aber tierisch genervt hat waren die wahnsinnig vielen Planten,-Sonnensystem-namen. also ohne Anhang ist man da echt verloren. Reinen Fantasyfans wird das Buch nicht gefallen. ich bin froh das Martin zur Fantasy gewechselt ist.

Die Flamme erlischt erhält 3 von 5 Sternen
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am 5. Januar 2016
Martin hat das Buch Rachel gewidmet, der Frau, die ihn einst liebte. So steht es in der Widmung.
Behält man das im Auge, so liest sich das ganze Werk durchaus als Auseinandersetzung/Verarbeitung einer Beziehung zwischen Mann und Frau.
Genial, wie er umsetzt, dass sich ein Mann damit auseinanderzusetzen hat, als Besitz von jemand anderem zu gelten.
Genial, wie er mit Namen und deren Bedeutung spielt.
All das kann man durchaus auf die Rolle der Frau in unserer Gesellschaft übertragen. Kann man, muss man aber nicht. Man kann das Buch auch als reines Abenteuer begreifen, dann ist es eben auch nur dies, wenn auch spannend erzählt. Ich vermute aber, dass Martin da mehr im Sinn hatte.
Auf jeden Fall ein geniales Buch. Schade, dass Martin sich später ausschließlich der Fantasy und da auch noch den dicken Schmökern zugewandt hat. Seine kurzen bzw. kürzeren SF-Texte sind einfach toll!
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am 1. April 2016
~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~ Vorweg ~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~
Diesmal stelle ich euch meinen ersten je komplett gelesenen Sci-Fi-Roman vor. Zwar schaue ich sehr viele Filme und Serien dieses Genres und habe auch schon in den ein oder anderen "Star Trek"-Roman (welche sich im Schrank meiner Schwester tümmeln) reingeschnuppert, aber irgendwie habe ich nie WIRKLICH angefangen eines der Bücher zu lesen. Deshalb an der Stelle ein Dankeschön an den Verlag, denn es wird definitiv nicht die letzte Sci-Fi-Geschichte gewesen sein, die ich gelesen haben werde.

~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~ Inhalt des Buches ~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~
George R. R. Martin entführt uns hier in eine riesige neue Welt, voller Planeten, die nur darauf warten entdeckt zu werden und dabei handelt es sich hier im Übrigen um seinen aller ersten Roman von 1977(!). Im Prolog führt uns Martin erst einmal in sein erdachtes Universum ein und konzentriert sich dabei vor allem auf den Planeten Worlon. Auf diesem fand ein riesiges Festival statt und zu Ehren jeder Kultur/jedes Planeten der Außenwelt wurde auf Worlon eine Stadt errichtet. Nun aber stirbt der Planet langsam und fast jeder Mensch oder anderes Lebewesen ist abgewandert.
Gwen und ihr "Ehemann" Jaan uns dessen "Wahlbruder" sind ein paar der Wenigen, die sich noch auf dem Planeten befinden. Dirk wiederum, Gwens ehemaliger Geliebter, empfängt durch einen magischen Gegenstand einen Hilferuf von Gwen. Diese liebt ihren "Ehemann" zwar, aber irgendwie hat sie sich nur ihn in verliebt und in seine Kultur eingeheiratet, weil Sie noch über Dirk hinweg kommen musste und das Ausmaß von Jaans Kultur nicht recht erfassen konnte. Dies muss Ihr im Verlauf der Geschichte jedoch erst klar gemacht werden, denn ihre Position gleicht mehr einer Sklavin, als der einer Ehefrau. Die erste Bezugsperson für einen Mann ist dabei nämlich nicht seine Frau, sondern der "Wahlbruder" und eigentlich ist es auch mehr einen Dreierbeziehung als die typische Monogamie. So kommt es also dazu, dass Dirk Gwen aus den Fängen dieser Kultur befreit und als Dank werden die beiden von Menschenhändler gejagt und ein zweiter sehr actionreicher Teil des Buches inkl. Kampf und spannender Flucht folgt ;)

~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~ Cover, Bilder und Gestaltung ~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~
Das Cover finde ich wunderbar simpel gehalten, mit dem Sterbenden Planeten, der immer kälter wird, da er sich von seiner Wärmequelle entfernt. Außerdem ist es auch ein schönes Sinnbild für die erloschene Liebe zwischen Gwen und Dirk und den Zweifeln von Gwen an ihrer Liebe zu Jaan.
Zudem sieht es auch viel besser aus, als die alten Cover des Romans (stöbert doch einfach mal im Netz nach den anderen Varianten).

~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~ Fazit des Buches ~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~
Es handelt sich hierbei um einen gelungenen Sci-Fi Roman, dessen Universum noch sehr viel Platz für weitere Geschichten lässt. Man merkt zwar teils, dass Martin diesen Roman an seinen Anfängen geschrieben hat, dennoch ist er vielen Autoren gleichzeitig um Welten voraus. Einziges Manko für mich ist, dass jeder Charakter gefühlt 5 Namen und Titel hat und man muss aufpassen nicht durcheinander zu kommen. Martin wirft auch gern Namen von zig Planeten etc. was zum einen eine reisige Welt erschafft, aber weniger wäre manchmal mehr gewesen. Dennoch bleibt es hier bei jammern auf hohem Niveau.

~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~ Wem würde ich das Buch empfehlen? ~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~
Jedem der Gerne neue Welten Entdecken will und sich für Sci-Fi interessiert, dem leg ich dieses Werk ans Herz und für Martin-Fans ist es sowieso ein Muss einen Blick in seinen ersten Roman zu werfen (ansonsten bist du wohl kein wahrer Fan *lach*). Und ich werd mich jetzt wohl mal daran machen, mir meinen nächsten Sci-Fi-Roman auszusuchen^^

Simone
von Nickypaulas Bücherwelt
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George R. R. Martin wird wohl erst am Sankt-Nimmerleins-Tag seine Saga "Das Lied von Eis und Feuer" vollenden.

Doch dafür kann man sich an seinem 1977 erschienenen ersten Roman erfreuen.

Dirk t’Larien reist zum sterbenden Planeten Worlorn, das einst Austragungsort eines riesigen Völker- und Kulturfestivals war. Grund der Reise ist ein Hilferuf seiner einstigen großen Liebe Gwen Delvano, die unter ihrem tyrannischen Ehemann Jaan leidet. Doch als er sie trifft versucht sie ihn wegzuschicken, da sie meint, dass sie Jaan aufrichtig liebt. Dirk kann und will nicht glauben, dass sich Gwen den archaischen kulturellen Regeln der Kavalaren unterworfen hat. Trotz aller Schwierigkeiten schafft es Dirk Gwen zur Flucht zu überreden und das erregt die Aufmerksamkeit der Braith, fanatische Menschenjäger. Nur Jaan könnte dieser Jagd ein Ende bereiten, doch ihm ist seine Ehre wichtiger als alles andere.

George R. R. Martin schafft es eine bittersüße und zudem dramatische Dreiecksbeziehungsgeschichte im Gewand der Science-Fiction zu erzählen.

Bis George R. R. Martin seine bereits als Meisterwerk gepriesene Saga "Das Lied von Eis und Feuer" überhaupt beendet kann man sich einfach an seinen früheren Werken erfreuen.

George R. R. Martin hat meiner Meinung nach einen starken Hang zur Melancholie und Zynismus, doch eines muss man ihm lassen, er weiß wie man große und vor allem komplexe Geschichten verfassen kann.
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am 27. März 2016
In seinem ersten Roman erzählt der Vater von dem „Lied von Eis und Feuer“ eine Dreiecks-Liebesgeschichte, die auf einer anderen Welt spielt und in der sich Frauen den Männern unterordnen. Der Held des Buches dringt in diese fremde Welt um seine ehemaligen Liebe beizustehen. Durch verschiedene Entwicklungen bekommt man einen Roman geliefert, in dem es um Ehre, Macht und Liebe geht. Ein typischer George R.R. Martin halt - jedoch im Science Fiction Gewand. Man merkt das Martin hier erst am Anfang seines Schaffens steht und so gibt es die eine oder andere Lücke in der Geschichte. Reinhard Kuhnert, der Hofleser des Meisters, der schon die Hörbücher zur „Lied von Eis und Feuer“ gelesen hat, kann auch hier mit seiner markanten Stimme die Geschichte wunderbar unterstützen.
Auch wenn das Erstwerk nicht zu 100% überzeugen kann, so sieht man doch die glasklare Handschrift von Martin. Mit einer Gesamtspielzeit von über 14 Stunden wird hier ein Hörbuch geliefert, dass sehr gut unterhält und eine tolle Überbrückung der Wartezeit zum nächsten Buch Martins ist.
Wer den Stil der „Game of Thrones“-Bücher mag, der wird auch an diesem Buch großen Gefallen finden. Ein Science Fiction Abenteuer, dass sich hören lassen kann.
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am 4. April 2016
Wer den Stil von G.R.R.Martin mag und eine gewisse Frustrationstoleranz und Antidepressionsstärke besitzt, findet in diesem Roman durchaus spannende Unterhaltung über viel Stunden.
Frustrierend ist, daß der Roman im spannendsten Moment einfach endet und den Leser/Hörer selber das Ende (Tod oder Überleben) weiter denken lässt. Die Stimmung auf dem fast verlassenen, erkaltenden sich von dem Sonnenrad entfernenden Irrläuferplaneten ist so ansteckend niederdrückend, daß man fast zu Antidepressive greifen muss, um keinen seelischen Worlonschaden davonzutragen.
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