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Die Flakhelfer: Wie aus Hitlers jüngsten Parteimitgliedern Deutschlands führende Demokraten wurden [Gebundene Ausgabe]

Malte Herwig
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

13. Mai 2013
Hitlers langer Schatten

Flakhelfer – das waren Jugendliche vor allem der Jahrgänge 1926 bis 1928, die in den letzten Jahren des Zweiten Weltkriegs noch eingezogen wurden, um die Niederlage NS-Deutschlands weiter hinauszuzögern. Manch ein führender Kopf der Bundesrepublik Deutschland, der dieser Generation angehört, wurde in jungen Jahren als NSDAP-Mitglied geführt. Viele haben das verschwiegen oder vergessen, verleugnet oder verdrängt. Malte Herwig hat die 1945 auf abenteuerliche Weise gerettete Mitgliederkartei der Nazi-Partei gründlich gesichtet und ist auf viele bekannte Namen gestoßen. Herwig erzählt die Geschichte einer schuldlos schuldigen Verstrickung mit der NS-Vergangenheit, in der so bedeutende Persönlichkeiten wie Horst Ehmke, Erhard Eppler, Iring Fetscher, Hans-Dietrich Genscher, Günter Grass, Hans Werner Henze, Walter Jens, Siegfried Lenz, Erich Loest, Hermann Lübbe, Niklas Luhmann, Dieter Wellershoff und andere besonders engagierte Demokraten eine zentrale Rolle spielen. Dabei entsteht das aufregende Bild einer von Widersprüchen zerrissenen Generation.


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Die Flakhelfer: Wie aus Hitlers jüngsten Parteimitgliedern Deutschlands führende Demokraten wurden + Die vergessene Generation - Aus dem Alltag eines Flakhelfers 1944-1945
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 320 Seiten
  • Verlag: Deutsche Verlags-Anstalt (13. Mai 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3421045569
  • ISBN-13: 978-3421045560
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 14,4 x 3,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 296.310 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Es gibt überflüssige Bücher sowie Kann- und Muss-Bücher. Malte Herwigs Studie ist ein Muss-Buch.« (DIE WELT)

»Er fordert die Wahrheit, ohne anzuklagen – das macht die Qualität seines Buches aus.« (DIE ZEIT)

»Ein aufschlussreiches Buch!« (ARD - titel, thesen, temperamente)

»Ein Buch über die Gereration der Flakhelfer und ihr Ringen um die eigene Vergangenheit wirft jetzt neue Fragen auf und bringt quälende Gedanken wieder hoch.« (ZDF "heute journal")

»Herwig urteilt nicht aus moralischer Überlegenheit ex post. [...] Auf die notorische Frage nach dem Warum des Schweigens bietet er eine faszinierende Antwort.« (DeutschlandRadio Kultur – Radiofeuilleton)

»Brisantes Material, [das] der Journalist Malte Herwig bei Recherchen für ein Buch über die sogenannte Flakhelfergeneration in Washington eingesehen hat.« (DER SPIEGEL)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Malte Herwig, geboren 1972 in Kassel, studierte Literatur, Geschichte und Politik in Mainz, Harvard und Oxford, wo er 2002 mit einer Arbeit über Thomas Mann promovierte. Er war mehrere Jahre Redakteur des »Spiegel« und ist heute Autor beim Magazin der »Süddeutschen Zeitung«. Für sein Buch über Thomas Mann, »Bildungsbürger auf Abwegen«, erhielt er 2004 den erstmals gestifteten Thomas-Mann-Förderpreis. 2010 erschien bei DVA »Meister der Dämmerung«, eine Biografie Peter Handkes.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen War ich nun auch Mitglied der NSDAP? 1. Juli 2013
Von Gus
Format:Gebundene Ausgabe
Um es vorweg zu sagen: ich bin jetzt 85 - also Jahrgang 1928. Ich habe Malte Herwigs Buch gelesen und bin im Großen und Ganzen damit einverstanden, wie er die Dinge darstellt. Wer in jener Zeit gelebt hat, wird dennoch finden, daß das eine oder andere zu kurz kommt. Ich wurde als Gymnasiast mit 16 zur Flak eingezogen. Irgendwo habe ich gelesen, daß wohl nicht alle wissen, was so ein Flakhelfer gemacht hat. Nun, er hat einen normalen Soldaten ersetzt, der dann z.B. an die Ostfront geschickt werden konnte. Flak - das heißt schlicht "Fliegerabwehrkanone". Die Flakhelfer halfen also aktiv bei der Abwehr amerikanischer und englischer Bombenangriffe. Als vollwertige Soldaten, denn dabei ging es nicht zu, wie im Kindergarten, sondern der ganze "Mann" war gefragt. Ich habe oftmals eine ganze Nacht am Flakgeschütz verbracht. Tagsüber, wenn keine Angriffe bevorstanden, gab es Unterricht in einer dafür vorgesehenen Baracke. Ich habe so 1945 noch Abitur gemacht und "durfte" die Prüfung nach dem Krieg wiederholen, weil das sog. Kriegsabitur nicht anerkannt wurde. - Um zur Frage der Parteimitgliedschaft in der Nazi-Partei zurückzukommen: als ich im Januar 1944 eingezogen wurde, da war ich nicht in der HJ (Hitlerjugend) sondern ich war "Pimpf" beim "Jungvolk". Uns wurde mehrfach nahegelegt, daß wir uns freiwillig zur SS melden - ich wollte dies nicht, denn ich hatte mich bereits zur Luftwaffe als Offiziersbewerber gemeldet. Also, um es auf den Punkt zu bringen: ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, daß man mich - ohne mein Wissen - zum Parteimitglied gemacht hat - interessieren würde mich das allerdings schon. Ob mir das peinlich wäre, wenn's so wäre? Absolut nicht! Lesen Sie weiter... ›
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ein Buch allenfalls für Historiker. 29. April 2014
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Ich habe das Buch mit Interesse gelesen, aber es hat mich ratlos zurückgelassen. In Kurzform - aus einigen Flakhelfern und Parteimitgliedern sind Säulen der Bundesrepublik geworden, manche leiden an der jugendlichen "Verfehlung", andere erinnern sich nicht. Und nun werden einige wenige von ihnen befragt, sie sind alle gute und wertvolle Demokraten geworden, aber die Leidenden vielleicht doch etwas wertvoller als die Vergesslichen?? Das ist für mich als Jahrgang 1940 weder erhellend noch wichtig. Und der Autor mag suggerieren, keine moralische Wertung abgeben zu wollen, aber ich erfahre nichts über "Die Flakhelfer", nichts über ihre damaligen Gedanken oder ihr Umfeld. Dafür aber den Anscheinbeweis, dass sie trotz gegenteiliger Behauptung etwas unterschrieben haben müssen. Die weitgehende Reduzierung des Themas auf diesen Punkt empfinde ich durchaus als Wertung! Und zwar in Anbetracht der bis heute fehlenden Aufarbeitung des Wirkens der aktiven Parteigenossen in Wirtschaft und Politik als unangemessene.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Verdrängte Lebensgeschichte? 12. Juni 2013
Format:Gebundene Ausgabe
Es ist schon das Herwig ganz grundsätzlich bewegende Thema. Jene Menschen, die oft „auf den letzten Drücker noch“ Teil des NS Regimes geworden waren (und das in vielen Fällen durchaus freiwillig und nicht unter „vorgehaltener Waffe“).
Genau jene Menschen auch, die im Kleinen wie im Großen, im Alltag oder in der Kunst (Grass) und Politik (Genscher) zu tragenden Säulen der Bundesrepublik Deutschland wurden, die Demokratie entfalteten und intensiv sogar verteidigten.

Wie aber kann das sein, dass die gleichen Persönlichkeiten in der Endphase des dritten Reiches aktiv ins Geschehen eingriffen? Der gerade verstorbene Walter Jens war Mitglied der NSDAP und hatte gar als „Vortragender“ in Teilen das „Programm“ der Partei öffentlich vertreten. Und seine Einlassungen zu den Gründen und Motiven waren und bleiben verwischen, halbgar, so, als hätte er selbst keine rechte Erklärung. Günter Grass als Nobelpreisträger und ständiger Verfechter individueller Freiheiten war Mitglied, Dieter Wellershof, Hans Dietrich Genscher, unzählig ist die Liste der Namen. Herwig arbeitet sich durch und arbeitet heraus, wie vage die Erinnerungen zu sein scheinen und wie groß die spürbare Scham, wie unangenehm das Thema fast allen ist.

Ohne moralischen Zeigfinger, übrigens. Sicherlich wertet Herwig, natürlich bezieht er eine klare Position. Aber er bewertet nicht die Personen, denen er sich nähert, sondern das Geschehen der Verstrickung. Und stellt glaubhaft dar, dass tatsächlich viele dieser „Flakhelfer“ selbst keine wirkliche, tragende und überzeugende Antwort darauf haben, warum sie mit ihrer Unterschrift Mitglied der Partei noch geworden sind.

Mehr aber noch seht im Raum.
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10 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Kindle Edition|Verifizierter Kauf
Dieses Buch muß ein wesentlich jüngerer als die Flakhelfergeneration geschrieben haben. Er kann sich gar nicht hineindenken in einen jungen, gerade heranreifenden Menschen. Ich, Jahrgang 1926, habe auch im Januar 1944 ein Eintrittsformular meiner NSDAP-Ortsgruppe. bekommen. Nach Rücksprache mit meinem I.O.. des Kreuzers "Nürnberg" habe ich jedoch nicht zugestimmt, da ich Berufssoldat werden wollte. Obwohl ich HJ-Führer gewesen war, habe ich dabei an Politik nicht gedacht, die war uns damals ziemlich ergal. Mehrere heftige Anwerbeversuch von Werbeoffiziern der Waffen-SS habe ich abgewehrt, weil ich ja zur Marine wollte. Übrigens: Außer dem englische (jüdischen) Vernehmungsoffizer in der Gefangenschaft hat sich bei mir niemand um meine eventuelle Parteizugehörigkeit kekümmert. Diese Zeit war doch abgeschlossen!
Hanns Vorreiter
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Die neuesten Kundenrezensionen
2.0 von 5 Sternen Der Flakhelfer
Für mich als ehemaliger Flakhelfer war das Buch enttäuschend. Es schildert hauptsächlich den späteren beruflichen Wertegang der Flakhelfer, die zum Teil... Lesen Sie weiter...
Vor 27 Tagen von Gerhard Krumm veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Bessere Wege
Diese Darstellung ist interessant, weil sie den hier vorgestellten Personen, stellvertretend für viele andere einst verblendete
und fanatisierte Jugendliche, eine... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Hartmut Topf veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Alle keine Anti-Nazis gewesen, mehr läßt sich nicht...
Das Buch ist durchaus lesenswert wegen vieler interessanter geschichtlicher Fakten aus der Kriegs- und Nachkriegszeit, insbesondere zur Odyssee der Nazi-Archive, aber nicht wegen... Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Benedictu veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Ungenau und unvollständig.
Das Buch ist gut, keine Frage. Es ist auch lesenswert. Aber es ist unvollständig. Es fehlt ein Personenregister, es fehlt ein Literaturverzeichnis. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Ernst Medecke veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen NSDAP-Akten aufarbeiten, Flakhelfer verstehen
Akribisch arbeitet der Historiker Malte Herwig die Nachkriegsgeschichte der NSDAP-Akten auf und zeichnet sie über mehrere Kapitel detailliert nach. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Alexandra Herbst veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Die Flakhelfer
Wie schon im Buch "Das erste Leben der Angela M.", dies sollte man nach den Flakhelfern lesen, ergibt sich ein erschreckendes Bild des Übergangs vom Dritten Reich in... Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Michael Mellenthin veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Wie ein Thriller
Die Geschichte, die Malte Herwig uns über die Flakhelfer-Generation erzählt − eine Geschichte von "moralischer Not, ethischen Konflikten, menschlicher Schwäche und... Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von gilliatt veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen unangenehmer Beigeschmack
Dieses Buch leistet Aufklärungsarbeit: Es geht einem notorischen Anfangsverdacht nach und belegt, wie viele honorige Gründerväter der politischen und intellektuellen... Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Bücher-Bartleby veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Der dunkle Fleck vieler Nachkriegsdemokraten und Künstler
Um es gleich vorab zu sagen, ein notwendiges und hervorragendes Buch. Warum? Es stellt die Frage der der verschwiegenen NSDAP_Mitgliedschaft vieler prominenter Demokraten wie... Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Vigoleis veröffentlicht
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