»Ein humorvoller und spannender Fantasy-Krimi von Ben Aaronovitch.«
Der Grundstein 03/2012»Ben Aaronovitch hat in seinem spritzigen Roman ›Die Flüsse von London‹ das Krimi-Genre ins Magische erweitert.«
freundin Donna 04/2012»Ein humorvoller und spannender Fantasykrimi von Ben Aaronovitch.«
Der Grundstein, IG Bauen/Agrar/Umwelt März 2012»Witzig, ideenreich, und eben ›Totaal‹ phantastisch. Lesespaß.«
Hellweger Anzeiger 06.03.2012»Autor Ben Aaronovitch zündet mit seiner Geschichte vom ersten Satz an ein Feuerwerk furioser, kurioser und überaus amüsanter Einfälle, die seinen Roman von der ersten bis zur letzten Seite spannend machen. Ein Zauberlehrling im modernen England ist nun wahrlich nichts Neues, doch wer nun denkt, dass Peter Grant auf einem Besen durch London saust, sich unsichtbar machen kann oder mit einem Zauberstab herumfuchtelt, irrt gewaltig. Dies ist die ›Erwachsenenversion‹ der üblichen Zauberlehrling-Geschichten voller skurriler Charaktere und schräger Wendungen.«
Nicole Glücklich, krimikiosk.blogspot.com 09.03.2012»Die magische Parallelgesellschaft, die dabei in London aufgebaut wird, ist farbenfroh, abwechslungsreich und immer wieder amüsant-überraschend.«
Angela Birkenfeld, Neues aus Anderwelt April 2012»Eine Kriminalgeschichte mit fantastischen und mystischen Elementen, gespickt mit Seitenhieben auf die Londoner Gesellschaft und mit unglaublichem Sprachwitz. Ein herrlich, skurriles Lesevergnügen.«
Cornelia Hoppe, news - Das Magazin für Minden Juli 2012»Das Ganze liest sich wie Harry Potter auf Speed, ist nichts für Mitleidige (Vampirfamilien werden mit Handgranaten beseitigt), besticht aber durch seinen schrägen Humor.«
Brigitte 30.05.2012»Ben Aaronovitch verzaubert [...] nicht mit Worten. Bei ihm gilt das Diktat der Handlung über ihrer sprachlichen Ausschmückung. Es ist die verrückte - keinewegs romantisch verklärte - Zaubergeschichte, die den Leser in ihren Bann zieht, es sind Aaronovitch buchstäblich magische Ideen und sein tiefschwarzer britischer Humor, die begeistern.«
Thorsten Karbach, Aachener Zeitung 11.08.2012»Einen Harry Potter für Krimi-Freunde hat Aaronovitch geschaffen und ihn zur Hauptfigur eines ungemein amüsanten, spannenden Thrillers gemacht.«
Heinz Storrer, Schweizer Familie 23.08.2012»So richtig schön grauen- und zauberhaft.«
Der Patriot 23.08.2012»Spannend, spaßig und skurril.«
Gisela Stummer, academicworld.net 13.01.2012»›Die Flüsse von London‹ ist Beginn einer englischen Serie, die spannend ist und liebenswürdig und Humor hat. «
Peter Pisa, Kurier, Wien 15.01.2012»Ein abgedrehter Fantasy-Roman, der sich durch britischen Humor und Selbstironie auszeichnet!«
Woche Heute 18.01.2012»›Die Flüsse von London‹ ist dank seiner starken Verwurzelung in einer uns nur allzu bekannten Realität - allerdings ergänzt um zahlreiche pittoreske Fabelwesen - eins der besten Plädoyers dafür, das Genre der Fantasy unter Umständen manch anderer scheinbar seriöser scheinenden literarischen Gattung vorzuziehen. «
Jüdische Zeitung Februar 2012»Ben Aaronovitch ist mit ›Die Flüsse von London‹ eine großartige Mischung aus Fantasyroman und Krimi gelungen - mit Gänsehaut-Effekt und bissig-englischem Humor. «
Westdeutsche Zeitung 31.01.2012»›Die Flüsse von London‹ sind eine herrliche Mischung aus Krimi und Fantasy, aus Action, Magie und Mystik. «
Sven Trautmann, leser-welt.de 06.02.2012»Ein tolles Buch - Harry Potter für Erwachsene.«
TV Spielfilm 03/2012»Skurril, fantasievoll und mit viel trocken-britischem Humor.«
SUPER illu 26.01.2012»Ein zauberhaftes Spektakel! [...] Der Polizist Peter Grant sorgt mit seinem ersten Abenteuer als Zauberlehrling für reichlich Unterhaltung, gespickt mit herbem britischen Humor. ›Die Flüsse von London‹ sind eine herrliche Mischung aus Krimi und Fantasy, aus Action, Magie und Mystik.«
Sven Trautmann, leser-welt.de 09.02.2012»[...] mit viel Witz jagt Aaronovitch seinen Zauberlehrling von einem brutalen Mord zum nächsten, es geht um Sex, Macht, Verschwörungen. Schön, dass der zweite Band der Reihe bereits fertig ist.«
kulturnews mit citymag Stuttgart 02/2012»Und gleich sein erster Fall hat es in sich: Grant soll einen Mord aufklären und gleichzeitig zwischen Themse-Gott und Themse-Göttin für Frieden sorgen. Bei seinen Ermittlungen stolpert er in allerlei brenzlige, aber auch zum Schreien komische Begegnungen mit Vampiren, Geistern und Untoten. Ben Aaronovitch ist mit ›Die Flüsse von London‹ eine großartige Mischung aus Fantsyroman und Krimi gelungen - mit Gänsehaut-Effekt und bissig-englischem Humor. Der Auftakt zu dieser originellen Serie macht Lust auf mehr, und die wird bald gestillt: Der zweite Teil ist für Juli angekündigt.«
Nina Peters, Westdeutsche Zeitung 31.01.2012»Ein bisschen Harry Potter, ein bisschen Diana Gabaldon und ein bisschen Charles Dickens, Magie, Zeitreise und Londoner Stadtgeschichte sind die Zutaten, die diesen Roman zu einem besonderen Leseerlebnis machen.«
Westfälische Nachrichten 07.02.2012»Humor und Ironie des Erzählers machen den Roman zu einer irrwitzigen Achterbahnfahrt. Neue Ideen und bekannte Schauplätze erzeugen eine eigene Welt, die unserer zwar ähnelt, aber in der ganz andere Gesetze gelten. Ein absolutes Muss für Liebhaber von Urban Fantasy und Krimis mit magischem Hintergrund.«
Diane Hegmann, Nautilus März 2012»Britische Zurückhaltung? Von wegen! Wie im ARD- ›Tatort‹ taucht gleich zu Beginn eine Leiche auf. Allerdings ist der Fund derselben so augenzwinkernd zu Papier gebracht, dass man beinahe vergisst, in einem Krimi zu lesen. Herrlich britisch und voller schwarzem Humor federleicht hingelegt. Ein zauberhaftes Lesevergnügen, in dem neben der Polizei auch ein Magier auftritt.«
Florian Römer, Bild + Funk 25.02.-02.03.2012»Ben Aaronovitch ist ein sehr unterhaltsamer, harrypottesquer und erfrischer Fantasy-Krimi gelungen. Dem Leser begegnen Charaktere, die überraschen und Humor, der schwarz ist und ein spannender, neuer Blick auf die Stadt.«
Anja Robisch, Schwäbische Post 03.02.2012»Mit einem Mord in Covent Garden beginnt Ben Aaronovitchs Roman ›Die Flüsse von London‹ wie ein klassischer Krimi. Doch schon nach wenigen Seiten verwandelt sich die Geschichte um den frisch gebackenen Police Constable Peter Grant in trockenhumorige, schön skurrile Urban Fantasy. Der sehr sympathische junge Portagonist ist eher verträumt, kein geschliffener Charakter oder gar ein Superheld.«
Britta Wolf, Berliner Morgenpost, Berliner Buchhändler empfehlen, morgenpost.de 14.02.2012»Eine herrliche Romanidee von Autor Ben Aaronovitch, gelungen umgesetzt.«
Tiroler Tageszeitung 12.02.2012