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Die Flüsse von London: Roman Taschenbuch – 1. Januar 2012


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 480 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. Januar 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423213418
  • ISBN-13: 978-3423213417
  • Originaltitel: Rivers of London
  • Größe und/oder Gewicht: 12,1 x 3,2 x 19,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (369 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.799 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Spannend, spaßig und skurril.«
Gisela Stummer, academicworld.net 13.01.2012

»›Die Flüsse von London‹ ist der Beginn einer englischen Serie, die spannend ist und liebenswürdig und Humor hat. «
Peter Pisa, Kurier, Wien 15.01.2012

»Ein abgedrehter Fantasy-Roman, der sich durch britischen Humor und Selbstironie auszeichnet!«
Woche Heute 18.01.2012

»Ein tolles Buch - Harry Potter für Erwachsene.«
TV Spielfilm 03/2012

»Ben Aaronovitch ist mit ›Die Flüsse von London‹ eine großartige Mischung aus Fantasyroman und Krimi gelungen - mit Gänsehaut-Effekt und bissig-englischem Humor. «
Westdeutsche Zeitung 31.01.2012

»›Die Flüsse von London‹ sind eine herrliche Mischung aus Krimi und Fantasy, aus Action, Magie und Mystik. «
Sven Trautmann, leser-welt.de 06.02.2012

»Skurril, fantasievoll und mit viel trocken-britischem Humor.«
SUPER illu 26.01.2012

»Eine herrliche Romanidee von Autor Ben Aaronovitch, gelungen umgesetzt.«
Tiroler Tageszeitung 12.02.2012

»Ein humorvoller und spannender Fantasykrimi von Ben Aaronovitch.«
Der Grundstein, IG Bauen/Agrar/Umwelt März 2012

»Witzig, ideenreich, und eben ›Totaal‹ phantastisch. Lesespaß.«
Hellweger Anzeiger 06.03.2012

»Ein humorvoller und spannender Fantasy-Krimi von Ben Aaronovitch.«
Der Grundstein 03/2012

»Ben Aaronovitch hat in seinem spritzigen Roman ›Die Flüsse von London‹ das Krimi-Genre ins Magische erweitert.«
freundin Donna 04/2012

»Die magische Parallelgesellschaft, die dabei in London aufgebaut wird, ist farbenfroh, abwechslungsreich und immer wieder amüsant-überraschend.«
Angela Birkenfeld, Neues aus Anderwelt April 2012

»Das Ganze liest sich wie Harry Potter auf Speed, ist nichts für Mitleidige (Vampirfamilien werden mit Handgranaten beseitigt), besticht aber durch seinen schrägen Humor.«
Brigitte 30.05.2012

»Eine Kriminalgeschichte mit fantastischen und mystischen Elementen, gespickt mit Seitenhieben auf die Londoner Gesellschaft und mit unglaublichem Sprachwitz. Ein herrlich, skurriles Lesevergnügen.«
Cornelia Hoppe, news - Das Magazin für Minden Juli 2012

»Einen Harry Potter für Krimi-Freunde hat Aaronovitch geschaffen und ihn zur Hauptfigur eines ungemein amüsanten, spannenden Thrillers gemacht.«
Heinz Storrer, Schweizer Familie 23.08.2012

»So richtig schön grauen- und zauberhaft.«
Der Patriot 23.08.2012

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Ben Aaronovitch wurde in London geboren und lebt auch heute noch dort. Wenn er gerade keine Romane oder Fernsehdrehbücher schreibt (er hat u. a. Drehbücher zu der englischen TV-Kultserie 'Doctor Who' verfasst), arbeitet er als Buchhändler. Seine Fantasy-Reihe um den Londoner Polizisten Peter Grant mit übersinnlichen Kräften eroberte die internationalen Bestsellerlisten im Sturm.


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81 von 90 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Belles Leseinsel TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 28. Dezember 2011
Format: Taschenbuch
Eines Abends wird Constabler Peter Grant und seine Kollegin Lesley zu einem Tatort gerufen, ein Mann wurde am Covent Garden enthauptet. Zur Sicherung des Tatorts abgestellt, entdeckt Peter durch Zufall einen Mann, der sich als Zeuge entpuppt. Allerdings hat dies Ganze ein Problem: Der Zeuge ist ein Geist. Doch wie hat Peter in der Ausbildung gelernt: Erst einmal den Namen des Zeugen und seinen Bericht notieren, dann sich darüber Gedanken machen, ob es jetzt wirklich Geister gibt. Schon ein paar Tage später entscheidet sich Peters weiterer Berufsweg bei der Metropoliten Police und er sieht sich schon hinter einem Schreibtisch einen Berg Papierkram bewältigen als Inspector Nightingale Interesse an ihm zeigt und ehe es sich Peter versieht, ist der er der erste Zauberlehrling der Londoner Polizei seit 50 Jahren.

Der eigentliche Fall des enthaupteten Mannes rückt erst einmal ein wenig in den Hintergrund, wobei dieser Fall die eigentliche Geschichte des Fantasykrimis ist und sich noch äußerst komplex entwickelt. Zuerst jedoch lernt Peter, wie man in London Vampire beseitigt, ein Wehrlicht zaubert, explodierenden Äpfeln ausweicht und durchleidet so manche Lateinstunde. Und dann ist da ja noch der Revierstreit zwischen Mama Themse und Vater Themse, bei dem Peter vermitteln soll. Ja, richtig gelesen, Wassergötter gibt es wirklich und diese Gottheiten haben auch noch Töchter und Söhne. Und an einer Tochter hat Peter bald mehr Interesse als es Mama Themse lieb ist und Ärger ist hier vorprogrammiert.

Zauberlehrling Peter erzählt seine Geschichte selbst und so ist auch der Sprachstil modern, manchmal etwas flapsig und durchsetzt mit einem herrlich schrägen und oft auch bissigen Humor.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Wortmagie am 28. Januar 2014
Format: Taschenbuch
Ben Aaronovitchs Roman „Die Flüsse von London“ stand lange in meinem Regal, bevor ich mich dazu entschied, es mir vorzunehmen. Aaronovitch war mir bis dahin komplett unbekannt, was allerdings nicht verwunderlich ist: „Die Flüsse von London“ ist sein erster Roman, der auf dem deutschen Markt veröffentlich wurde. Vorher arbeitete der gebürtige Londoner hauptsächlich als Drehbuchautor, unter anderem für die Serien Doctor Who, Jupiter Moon, Casualty und Dark Knight.

Angesichts seines Geburtsortes ist es nicht überraschend, dass Aaronovitch London als Setting für seine Urban Fantasy – Reihe um den Police Constable und Zauberlehrling Peter Grant wählte. Dieser stöbert während einer scheinbar ganz normalen Mordermittlung den einzigen Augenzeugen der Tat auf. Es gibt nur ein Problem mit dem Zeugen: er ist ein Geist. Es ist diese Begegnung, die Peters Leben drastisch verändert, wird er doch kurzerhand in die Einheit von Inspector Thomas Nightingale versetzt und findet sich als Londons erster Zauberlehrling seit 50 Jahren wieder. Plötzlich muss er sich damit abfinden, dass sich in London Götter, Vampire und Geister tummeln und dann ist da ja auch immer noch der Mordfall, hinter dem weit mehr steckt, als zu Beginn angenommen.

„Die Flüsse von London“ stellt einen völlig anderen Vertreter des Genres Urban Fantasy dar als all die Romane mit einer starken Heldin im Mittelpunkt. Es beginnt schon damit, dass der Protagonist Peter Grant kein typischer Held ist. Er ist kein Charakter von dem man erwarten würde, dass er den Tag rettet, genau genommen ist er nicht mal ein besonders herausragender Polizist. Was ihn trotzdem außergewöhnlich macht, ist seine intelligente Neugier und die Liebe zu Details.
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38 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von O`Hara VINE-PRODUKTTESTER am 25. Januar 2012
Format: Taschenbuch Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts ( Was ist das? )
Peter Grant hat gerade seine Ausbildung zum Police Constabler durchlaufen, nun hofft er in eine interessante Abteilung zu kommen. Insgeheim befürchtet er aber, dass er auf einen langweiligen Schreibtisch-Job abgeschoben wird. Lesley, seine Kollegin hatte da inzwischen schon mehr Glück, sie konnte ihren Traumjob schon ergattern, was Peter neidisch zur Kenntnis nimmt.

Es ändert sich alles, als Peter Grant zu einem Tatort in Covent Garden gerufen wird, einem unbescholtenen Bürger wurde einfach so der Kopf abgeschlagen. Peter trifft sogar auf einen Zeugen, der nähere Angaben zum Verbrechen machen kann. Aber bald dämmert ihn, dass dieser Zeuge wohl ein Geist sein muss, den nur er allein zu sehen bekommt.
So wird Peter dem Polizeiinspektor Thomas Nightingale, einen der letzten Zauberer von England zugeteilt. Bei ihm soll er in die Lehre gehen und die Grundlagen der Magie lernen.

Eigentlich werden in diesem Buch zwei Geschichten erzählt, einmal dreht sich alles um die Aufklärung der rätselhaften Morde. Der andere Teil dreht sich um die Befriedung und Waffenstillstand von Themsegott- und Göttin. Flussgötter ins Spiel zu bringen, ist zwar ein interessanter Einfall, hat aber mit dem anderen Handlungsstrang rein gar nichts zu tun und ist somit für mich ziemlich überflüssig, da der Autor die Teile nicht miteinander verflechten konnte. Es sind äußerst zivilisierte Flussgötter und tragen somit auch wenig für die Spannung der Geschichte bei.

Die (magische) Krimigeschichte konnte mich auch nur teilweise überzeugen. Der Autor hat zwar einen humorvollen, flüssigen Schreibstil, aber durchgehende Spannung konnte er nicht bieten.
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