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Die Flüsse von London Audio-CD – Audiobook, 24. August 2012

3.8 von 5 Sternen 437 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Spannend, spaßig und skurril.«
Gisela Stummer, academicworld.net 13.01.2012

»›Die Flüsse von London‹ ist der Beginn einer englischen Serie, die spannend ist und liebenswürdig und Humor hat. «
Peter Pisa, Kurier, Wien 15.01.2012

»Ein abgedrehter Fantasy-Roman, der sich durch britischen Humor und Selbstironie auszeichnet!«
Woche Heute 18.01.2012

»Ein tolles Buch - Harry Potter für Erwachsene.«
TV Spielfilm 03/2012

»Ben Aaronovitch ist mit ›Die Flüsse von London‹ eine großartige Mischung aus Fantasyroman und Krimi gelungen - mit Gänsehaut-Effekt und bissig-englischem Humor. «
Westdeutsche Zeitung 31.01.2012

»›Die Flüsse von London‹ sind eine herrliche Mischung aus Krimi und Fantasy, aus Action, Magie und Mystik. «
Sven Trautmann, leser-welt.de 06.02.2012

»Skurril, fantasievoll und mit viel trocken-britischem Humor.«
SUPER illu 26.01.2012

»Eine herrliche Romanidee von Autor Ben Aaronovitch, gelungen umgesetzt.«
Tiroler Tageszeitung 12.02.2012

»Ein humorvoller und spannender Fantasykrimi von Ben Aaronovitch.«
Der Grundstein, IG Bauen/Agrar/Umwelt März 2012

»Witzig, ideenreich, und eben ›Totaal‹ phantastisch. Lesespaß.«
Hellweger Anzeiger 06.03.2012

»Ein humorvoller und spannender Fantasy-Krimi von Ben Aaronovitch.«
Der Grundstein 03/2012

»Ben Aaronovitch hat in seinem spritzigen Roman ›Die Flüsse von London‹ das Krimi-Genre ins Magische erweitert.«
freundin Donna 04/2012

»Die magische Parallelgesellschaft, die dabei in London aufgebaut wird, ist farbenfroh, abwechslungsreich und immer wieder amüsant-überraschend.«
Angela Birkenfeld, Neues aus Anderwelt April 2012

»Das Ganze liest sich wie Harry Potter auf Speed, ist nichts für Mitleidige (Vampirfamilien werden mit Handgranaten beseitigt), besticht aber durch seinen schrägen Humor.«
Brigitte 30.05.2012

»Eine Kriminalgeschichte mit fantastischen und mystischen Elementen, gespickt mit Seitenhieben auf die Londoner Gesellschaft und mit unglaublichem Sprachwitz. Ein herrlich, skurriles Lesevergnügen.«
Cornelia Hoppe, news - Das Magazin für Minden Juli 2012

»Einen Harry Potter für Krimi-Freunde hat Aaronovitch geschaffen und ihn zur Hauptfigur eines ungemein amüsanten, spannenden Thrillers gemacht.«
Heinz Storrer, Schweizer Familie 23.08.2012

»So richtig schön grauen- und zauberhaft.«
Der Patriot 23.08.2012 -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Ben Aaronovitch wurde in London geboren und lebt auch heute noch dort. Wenn er gerade keine Romane oder Fernsehdrehbücher schreibt (er hat u. a. Drehbücher zu der englischen TV-Kultserie 'Doctor Who' verfasst), arbeitet er als Buchhändler. Seine Fantasy-Reihe um den Londoner Polizisten Peter Grant mit übersinnlichen Kräften eroberte die internationalen Bestsellerlisten im Sturm.

-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.



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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Belles Leseinsel TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 28. Dezember 2011
Format: Taschenbuch
Eines Abends wird Constabler Peter Grant und seine Kollegin Lesley zu einem Tatort gerufen, ein Mann wurde am Covent Garden enthauptet. Zur Sicherung des Tatorts abgestellt, entdeckt Peter durch Zufall einen Mann, der sich als Zeuge entpuppt. Allerdings hat dies Ganze ein Problem: Der Zeuge ist ein Geist. Doch wie hat Peter in der Ausbildung gelernt: Erst einmal den Namen des Zeugen und seinen Bericht notieren, dann sich darüber Gedanken machen, ob es jetzt wirklich Geister gibt. Schon ein paar Tage später entscheidet sich Peters weiterer Berufsweg bei der Metropoliten Police und er sieht sich schon hinter einem Schreibtisch einen Berg Papierkram bewältigen als Inspector Nightingale Interesse an ihm zeigt und ehe es sich Peter versieht, ist der er der erste Zauberlehrling der Londoner Polizei seit 50 Jahren.

Der eigentliche Fall des enthaupteten Mannes rückt erst einmal ein wenig in den Hintergrund, wobei dieser Fall die eigentliche Geschichte des Fantasykrimis ist und sich noch äußerst komplex entwickelt. Zuerst jedoch lernt Peter, wie man in London Vampire beseitigt, ein Wehrlicht zaubert, explodierenden Äpfeln ausweicht und durchleidet so manche Lateinstunde. Und dann ist da ja noch der Revierstreit zwischen Mama Themse und Vater Themse, bei dem Peter vermitteln soll. Ja, richtig gelesen, Wassergötter gibt es wirklich und diese Gottheiten haben auch noch Töchter und Söhne. Und an einer Tochter hat Peter bald mehr Interesse als es Mama Themse lieb ist und Ärger ist hier vorprogrammiert.

Zauberlehrling Peter erzählt seine Geschichte selbst und so ist auch der Sprachstil modern, manchmal etwas flapsig und durchsetzt mit einem herrlich schrägen und oft auch bissigen Humor.
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Von Nabura TOP 1000 REZENSENT am 23. Januar 2014
Format: Taschenbuch
Peter Grants Anwärterzeit bei der Metropolitan Police in London steht kurz vor ihrem Ende, da trifft er am Schauplatz eines Mordes auf einen Geist, der die Tat beobachtet haben will. Peter kann kaum glauben, was er da sieht. Am nächsten Tag erfährt er, dass er seine weitere Laufbahn mit einem Schreibtischjob bestreiten soll. Das ist so gar nicht die Zukunft, die Peter sich erhofft hat. Bei seinen Versuchen, den Geist wiederzufinden, begegnet er jedoch Chief Inspektor Thomas Nightingale – und wird kurz darauf zu dessen neuem Mitarbeiter im Feldeinsatz. Nightingale beschäftigt sich als Polizist mit übernatürlichen Angelegenheiten, und so wird Peter zum Zauberlehrling. Er lernt Magie zu wirken, muss eine Mordserie aufklären und Nebenher auch noch den Streit zwischen Flussgöttern schlichten…

Das Cover des Buches ist mit einem Stadtplan von London, durch den eine blutrote Themse fließt, ansprechend gestaltet. Die Lupe deutet auf im Buch stattfindende Ermittlungen hin und vom Klappentext versprach ich mir eine Mischung aus Fantasy und Krimi. Diese Mischung wird bereits auf den ersten Seiten gelungen umgesetzt. Während Peter ganz normale, ordentliche Polizeiarbeit ausführen will, trifft er auf einen Geist und kann selbst gar nicht glauben, dass es so etwas geben soll. Ich wurde als Leserin in der Realität abgeholt und lernte gemeinsam mit Peter schrittweise mehr über all das Übernatürliche, das im London dieses Buches gibt.

Das Buch hält auch im weiteren Verlauf die Balance zwischen der Spannung eines Krimis und skurriler Fantasy.
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Format: Taschenbuch
Die Geschichte dreht sich hier um Constabler Peter Grant, bei dem sich nicht nur der Leser wunder, wie er Polizist werden konnte, weshalb man ihn am liebsten auch hinter einen Schreibtisch arbeiten lassen würde. Er ist ein naiver Tollpatsch, was ihm seine Arbeit erschwert, aber ihn vor allem sympathisch macht. Welcher andere würde auch einfach mal so einen Geist als Zeugen befragen, als wäre es das normalste der Welt. So geschieht es auch, dass er doch nicht hinter einem Schreibtisch, sondern als Zauberlehrling endet, bei dem einzigen anderen Magier in London. Thomas Nightingale bietet einen angenehmen Kontrast zu Peter und ist deshalb ebenso liebenswert wie er. Er ist ein älterer Mann mit Stock und Anzug, also genau so, wie man sich einen englischen Gentleman vorstellt. Er ist sehr weise und wird zu einer Art Vaterfigur für Peter. Aber natürlich birgt auch er ein Geheimnis, das aber wenig überraschend ist. Die Kombination aus diesen passt einfach, was diesem Buch auch einen gewissen Reiz verleiht. Man kann sich die beiden richtig gut in einem Film oder einer Serie vorstellen.
Der Rahmen der alle Handlung bildet hier die Enthauptung eines Mannes, doch werden hier noch viel mehr Geschichten in eineinader verflochten. So muss Peter nicht nur den Umgang mit Magie lernen, was den einen oder anderen Lacher bereithält, sondern muss sich auch noch mit den beiden rivalisierenden Familien der Themsegottheiten herumschlagen, die schon sehr nervig sein können. Leider verliert sich die Geschichte zeitweise in der Vielzahl von Handlungen und wirkt dadurch manchmal wirklich langatmig. Besonders die Geschichte um die Themsegötter hemmt die Spannung des eigentlichen Mordes, der viel zu lange nur im Hintergrund dahinplätschert.
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