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Die Flügel der Sphinx: Commissario Montalbano sehnt sich nach der Leichtigkeit des Seins. Roman Gebundene Ausgabe – 9. Oktober 2009


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 272 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe (Lübbe Hardcover); Auflage: Aufl. 2009 (9. Oktober 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3785723784
  • ISBN-13: 978-3785723784
  • Originaltitel: Le Ali della Sfinge
  • Größe und/oder Gewicht: 13,5 x 2,6 x 20,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (38 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 326.634 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Bekannt geworden ist Andrea Camilleri, einer der meistgelesenen Autoren Italiens, durch seine Bestsellerkrimis um den Commissario Montalbano. Doch sein Werk hat noch eine ganze Reihe anderer Facetten. In vielen weiteren Romanen und Erzählungen beeindruckt er seine Leser, erscheinen sie nun in historischem oder kriminalistischem Gewand. Außerdem hat Camilleri Gedichte und Essays verfasst sowie als Regisseur und Universitätsdozent gearbeitet. Fast immer präsent ist dabei ein verbindendes Element: Camilleris Heimat Sizilien, wo er 1925 zur Welt kam. Auch wenn er in Rom lebt, ist der dreifache Vater seinen sizilianischen Wurzeln immer treu geblieben und holt sich die Inspiration für seine Werke immer wieder auch bei Spaziergängen durch seinen Geburtsort und Zweitwohnsitz Porto Empedocle.

Produktbeschreibungen

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Armer Montalbano! Der Commissario steckt mitten in einer Lebenskrise: Er hadert mit seinem Alter und seiner Beziehung zu Livia, die an einem Scheideweg steht; er leidet unter seiner permanent schlechten Laune, dem Wetter und den erbärmlichen Zuständen im Kommissariat. Kurzum: Er sehnt sich nach der „Leichtigkeit des Seins“, die ihm abhanden gekommen zu sein scheint. Selbst kulinarische Köstlichkeiten wie Langusten oder Meerbarben können ihn nur kurzzeitig aus seiner düsteren Stimmung reißen.

Für Ablenkung sorgen die Ermittlungen im Mordfall einer jungen Frau, die auf der Müllkippe von Vigàta gefunden wird. Wer ist die schöne Tote? Ein Schmetterlings-Tatoo auf ihrer linken Schulter ist der einzige Anhaltspunkt bei der Suche nach ihrer Identität. Bei seinen Ermittlungen stößt Montalbano auf eine Institution mit dem Namen "Der gute Wille", die junge Russinnen unter falschen Versprechungen nach Italien lockt. Dass bei der angeblich sozialen Einrichtung etwas faul ist, riecht Montalbanos Spürnase sofort. Außerdem strapaziert eine eifersüchtige Ehefrau, deren Mann angeblich entführt wurde, Montalbanos Nerven....

Für die vielen Fans von Andrea Camilleri ist Commissario Montalbano längst zu einem alten, liebenswerten Bekannten geworden, der in schöner Regelmäßigkeit in der fiktiven sizilianischen Kleinstadt Vigàta seine Fälle löst. Unkonventionell, unbequem und direkt, derb fluchend und dabei dem guten Essen und schönen Frauen zugetan: so kennt und liebt man den sizilianischen Commissario. Mit Die Flügel der Sphinx hat der mittlerweile 84-jährige Camilleri einen weiteren lesenswerten Montalbano-Krimi geschrieben, der dem Leser eine leichte, kurzweilige und äußerst unterhaltsame Lektüre beschert. -- Alexandra Plath

Klappentext

Der Mord an einer jungen Frau bereitet der Polizei im sizilianischen Vigàta Kopfzerbrechen. Es gibt keine Hinweise auf die Identität des Opfers und das Gesicht ist vollkommen entstellt. Einziger Anhaltspunkt ist ein Tattoo auf der linken Schulter: ein Schmetterling. Als Commissario Montalbano der Sache nachgeht, findet er heraus, dass die Unbekannte zu einer Gruppe junger Russinnen gehörte, die von einer Institution namens Der gute Wille nach Italien gelockt worden war. Angeblich wollte man die Frauen mit einer seriösen Anstellung vor der Prostitution retten, die ihnen in ihrer Heimat gedroht hätte. Der Padrone des Vereins ist Montalbano trotz guten Willens vom ersten Augenblick an unsympathisch. Dass ihn sein Bauchgefühl nicht trügt, hebt seine Laune nur bedingt, denn was nun folgt, hätte Montalbano sich nicht einmal in seinen kühnsten Träumen ausgemalt ...

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Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

41 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hopfennarr am 6. Oktober 2009
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Heute morgen erhielt ich das mit Spannung erwartete neue Buch von Andrea Camilleri und was soll ich sagen? Ich habe es in der Mittagspause durchgelesen!
Der Titel "Die Flügel der Sphinx" lassen zunächst wundern - was hat Montalbano bzw. Sizilien mit der Sphinx zu tun? Nun, es gibt eine Schmetterlingsart, die Sphinx heißt und genau so einen Schmetterling hat die Tote als Tattoo auf der Schulter. Und nicht nur die. Bald stellt sich heraus, dass einige junge Frauen, allesamt aus Russland kommend, dieses Tattoo tragen. Warum? Und warum kümmert sich ein ehrenamtlich tätiger Verein um diese verlassenen armen Seelen? Montalbano stellt Nachforschungen an und stösst dabei in ein Wespennest.... Und dann dieser Fall vom entführten Ehemann, weswegen die eifersüchtig-aggressive Gattin ständig in Montalbanos Büro sitzt....

Parallel dazu plagen ihn die ersten Wehwehchen des Älterwerdens und nicht zu vergessen der blöde Streit mit seiner Dauerfreundin Livia....Wird das noch mal etwas mit den Beiden? Oder ist es nach dem letzte Vorfall mit der Leiche im Ferienhaus endgültig vorbei?

Camilleri lässt durch seine ironische Erzählart das Buch wieder viel zu kurz wirken. Man fliegt von Kapitel zu Kapitel, von einem Meerbarbenessen bis zur nächsten Caponata, von einem höchstpersönlichen Catarè-Auftritt zum nächsten.... Zwar wird jedem ziemlich häufig auf die Eier gegangen, aber diese, sagen wir, saftige Ausdrucksweise Camilleris kennen wir ja und es passt irgendwie auch ;-)

Kurzum: Der Fall ist sehr lesenswert, nicht nur für Montalbano-Anhänger!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian Mayr TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 28. Oktober 2009
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Bei Serienromanen und -figuren ist im schlimmsten Fall irgendwann einfach mal die "Luft raus", wie das beispielsweise zuletzt Signorina Donna Leon eindrucksvoll und der Herr Berndorf mit seinen eiffeligen Krimis bewiesen hatten. Mit Lieferung dieses hierzulande neuen, in Italien bereits seit 2006 erhältlichen Krimis hatte ich auch hier die Befürchtung, meine Skepsis wurde jedoch nicht belohnt:

gekonnt werden hier zwei verschiedene Fälle mit viel Ironie und den bekannten Protagonisten zu einem sehr kurzweiligen, unterhaltsamen Krimi verwoben, die bislang fast zu ausführlichen, kulinarischen Details bleiben hier etwas auf der Strecke, was aber dem Roman an sich sehr gut tut. Und wie sich das Leben eben auch ändert, steckt nun auch Commissario Montalbano in einer Lebenskrise, entzweit von seiner Liebsten und gequält von Zukunftsängsten. Es tut gut, dass Andrea Camilleri hiermit Abwechslung zu den bisherigen Krimis in's Spiel bringt, fast wirkt er noch bissiger, aggressiver und schwärzer als bislang. Klassische Stereotypen der Verhaltensmuster seiner Protagonisten fallen in den Hintergrund zurück und somit bin ich also positiv überrascht, wie unterhaltsam dieser Krimi geworden ist, meine Befürchtungen der langweilig-öden Wiederholungen bisheriger Veröffentlichungen wurden nicht erfüllt. Das hat der Herr Dottori also ganz höchstpersönlich überraschend gut macht.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian Bleis VINE-PRODUKTTESTER am 4. November 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Geistreich, weise und sehr unterhaltsam, dass sind die Geschichten um Commissario Montalbano alle. Es macht Spaß Commissario Montalbano in dem politischen, medialen, mafiösen Gestrüpp aus Eitelkeiten, Geldgier, Liebe und Legalität/Illegalität, dass die italienische (sizilianische) Gesellschaft prägt, lavieren zu sehen. Hinzu kommen die markant gezeichneten Personen um den Commissario, die man alle mit der Zeit lieb gewonnen hat.

Camilleri sinniert im Fall "Die Flügel der Sphinx" diesmal nicht - wie fast immer - über die Liebe und die gesellschaftlich-politischen Veränderungen - sondern setzt sich überraschend stark mit sich selber, aber auch mit der gefährdeten Beziehung zu seiner langjährigen Freundin Livia auseinander. Dabei darf natürlich erneut das Thema "älter werden" nicht fehlen.

Der Fall "Die Flügel der Sphinx" spinnt sich um eine tote, junge Russin mit einem markanten Schmetterlings-Tattoo auf der Schulter. Erneut greift Camilleri ein aktuelles Thema (moderner Sklavenhandel) auf, um sich mal beißend, mal nüchtern, aber immer auch mit dem für ihn typischen Augenzwinkern den Irrungen und Wirrungen in der gesellschaftlichen Landschaft zu widmen.

Ein gutes Buch für alle Montalbano-Fans. Für "Neu-Einsteiger" würde ich nicht unbedingt diesen 11. Fall empfehlen, sondern eher einen der ersten Fälle, denn die vielen "typischen" Nebendarsteller (Fazio, Augello, Livia, die schöne Ingrid und natürlich der wunderbar einfältige Catarella) haben natürlich schon eine zehn Fälle hinter ihnen liegende Charakterzeichnung genossen. Empfehlenswert für Montalbano-Einsteiger deshalb eher einer der früheren Fälle, wie "Die Form des Wassers" (Teil 1), "Der Hund aus Terracotta" (Teil 2) oder "Der Dieb der süßen Dinge" (Teil 3)

Fazit: Erneut amüsant, kurzweilig und absolut lesenswert
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gernleser am 6. Januar 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Dieser neue Krimi um Commissario Montalbano ist ein wahrer Lichtblick, wenn ich auf den Lesestoff der letzten Wochen zurückblicke. Mille grazie, Signore Camilleri!

Zur Story: Junge hübsche Frau, leider entstellt, wird auf der Mülldeponie aufgefunden. Keiner vermisst sie, kein Anhalt für ihre Identität. Montalbano folgt nicht der Interpretation seiner Kollegen, dass es sich um eine Prostituierte handelt und ermittelt geschickt. Ein Schmetterlings-Tattoo bringt ihn auf die richtige Spur. Dieses haben auch andere Frauen, die aus Russland mit dem Versprechen nach einem guten Job angelockt wurden. Montalbano deckt einen wahren Sumpf aus Falschheit auf, gedeckt durch eine Organisation, die der Kirche näherstehend, vorgibt gute Werke leisten zu wollen. Alles alte geile Säcke! Aber Montalbano lässt sich auch von politischem Druck nicht von seiner Fährte abbringen und bringt die Täter zur Strecke. Wunderbar, Montalbano, wir lieben Dich!

Nur, wer ihn derzeit nicht liebt ist Langzeitfreundin Livia. Da ist Eiszeit angesagt und manch aggressives Telefonat. Aber auch hier gibt es ein gutes Ende!

Fazit: uneingeschränkt empfehlenswert. Ein sehr schöner Krimi, wunderbar erzählt und spannungsgeladen. Im Gegensatz zu früheren Bänden kommt die detailliert Schilderung des sizilianischen Essens etwas zu kurz, aber das ist auch das Einzige, was man bemängeln kann.
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