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Die Findelfrau (gebundene Ausgabe 2007)
 
 
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Die Findelfrau (gebundene Ausgabe 2007) [Gebundene Ausgabe]

Amelie Fried
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (28 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe
  • Verlag: Wilhelm Heyne Verlag München, (2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B0025TLDTG
  • Größe und/oder Gewicht: 19,2 x 13,2 x 4,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (28 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.167.428 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Amelie Fried
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Produktbeschreibungen

Verrat aus Liebe - ein Familiengeheimnis voller Zerstörungskraft Holly Berger ist 38 Jahre alt, glücklich verheiratet und hat zwei Kinder - doch von einem Moment zum nächsten weiß sie nicht mehr, wer sie wirklich ist: Sie entdeckt, dass sie als Baby ausgesetzt und später adoptiert wurde. Hollys Suche nach ihren Wurzeln, ihrer Herkunft, wird zu einer abenteuerlichen Reise ins Ungewisse, mitreißend und bewegend erzählt von der Bestsellerautorin Amelie Fried. Im Leben von Holly Berger scheint einfach alles zu stimmen. Sie ist mit ihrer Jugendliebe, dem sympathischen Kunsttischler Chris, verheiratet, hat zwei Kinder und schreibt erfolgreiche Ratgeber-Bücher. Doch dann macht sie in ihrem Elternhaus eine Entdeckung, die sie völlig aus der Bahn wirft. Zufällig findet sie Unterlagen, die beweisen, dass sie als Neugeborenes von ihrer leiblichen Mutter ausgesetzt und wenig später von ihren jetzigen Eltern adoptiert wurde. Fassungslos und geschockt, versucht Holly zunächst so zu tun, als wäre nichts geschehen. Als sie aber erfährt, dass sogar ihr Mann von dem Geheimnis wusste, wird ihr klar, dass sie so nicht weiterleben kann. In detektivischer Recherchearbeit macht sie sich auf die Suche nach ihren Wurzeln - eine Reise, die sie nicht nur bis nach Ägypten führt, sondern tief in die geheimnisvolle und erschütternde Geschichte ihrer Familie.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Amelie Fried is back und überzeugt mit einem neuen spritzigen Frauenroman. Sie erzählt die Geschichte von Holly Berger, die 38 ist und das vermeintlich perfekte Leben führt. Sie ist glücklich verheiratet, hat zwei wunderbare Kinder (auch wenn diese gerade pubertäre Anwandlungen kriegen) und ist beruflich als Sachbuchautorin erfolgreich. Doch dann bricht plötzlich ihr ganzes Leben zusammen, als sie nämlich erfahren muss, dass sie als Säugling ausgesetzt und von ihren Eltern "nur" adoptiert worden ist. 38 Jahre lang hat ihre Familie ihr dieses Geheimnis verschwiegen. Als Holly dann auch noch erfahren muss, dass selbst ihr Ehemann von dem Geheimnis wusste, bricht Holly zusammen und beschließt, ihre leibliche Mutter zu suchen.

Doch die Hinweise sind spärlich, dennoch macht sich Holly entschlossen auf die Suche und beweist einiges detektivisches Gespür. Schließlich führt ihre Suche nach Ägypten, wo sie den gutaussehenden Ashraf kennen lernt, der ihr in dem fremden Land hilft und schnell mehr für sie wird als nur ein netter Reiseführer. Komplikationen sind also vorprogrammiert.

Mit der Findelfrau hat Amelie Fried ein herzerfrischendes Buch vorgelegt, das einfach Spaß macht zu lesen. Natürlich ist es keine große Literatur, aber dafür doch ein unglaublich unterhaltsamer Roman. In locker-flockiger Sprache erzählt Amelie Fried eine doch etwas andere Frauengeschichte, die sich primär nicht um Männer und Liebe dreht, sondern um die Suche nach der leiblichen Mutter und nach der eigenen Lebensgeschichte.

Wir treffen Holly Winter, als für sie ihr Leben eine Wende nimmt, mit der sie nie gerechnet hätte. Sie bricht völlig zusammen und fühlt sich von ihrer Mutter und ihrem Mann hintergangen. Plötzlich ist nichts mehr wichtiger für sie als die Suche nach ihrer Mutter und als die Antwort auf die Frage, warum sie als Säugling ausgesetzt worden ist. Hier herrscht also alles andere als Friede, Freude, Eierkuchen und Amelie Fried schildert (meist) nachvollziehbar Hollys widersprüchliche Gefühle. Durch Frieds gelungene Figurenzeichnung wird Holly beim Lesen zu einer guten Freundin, sodass wir ihr alles nur erdenklich Gute wünschen für die Suche nach ihrer Mutter.

"Die Findelfrau" ist ein herzerfrischendes Leseerlebnis und ein etwas anderer Frauenroman, der mal mehr zu bieten hat als Männer, Mode und Gewichtsprobleme. Für den bevorstehenden Sommer ist dieses Buch daher genau die richtige Lektüre für sonnige Stunden am Strand.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Sehr schwach 24. März 2010
Format:Taschenbuch
Das Buch ist sehr oberflächlich und seicht. Die Figuren agieren scheinbar ohne individuelle Verhaltensweisen. Alles wird sehr klischeehaft dargestellt - das wird für allem durch die umgangsprachliche Erzählweise und die vielen unsinnigen wörtlichen Reden deutlich. Sind die Figuren im Konflikt mit sich selbst, schafft es die Autorin nicht, diese inneren Gefühle authentisch und ausdrucksstark darzustellen, es entsteht so weder Spannung noch ein Identifikationsprozess. Ganz besonders langweilig wird es etwa ab dem ersten Drittel des Buches, man weiß jetzt schon, wie das Buch ausgeht, also welcher Zusammenhang zwischen dem Findelkind, dem Senioren und der Frau, die nach Kairo gegangen ist, besteht. Man folgt dann die letzten dreihundert Seiten einer naiven, oberflächlichen Protagonistin, die sich gegenüber ihrer Familie wie ein Kleinkind benimmt.
Das alles erinnert mich eher an ein Arzt-Roman-Heftchen. Ich werde von der Autorin wohl kein Buch mehr lesen, deren überdimensionales Bild, das die ganze hintere Umschlagsseite in Anspruch nimmt, mir übrigens auch etwas unangemessen erscheint.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
kann man lesen 19. September 2009
Von Marlene
Format:Taschenbuch
Ich hatte ehrlich etwas mehr von Amelie Fried erwartet. Das Buch ist in einem sehr einfachen Stil geschrieben. Es gibt gute Ideen, die dann doch nicht genutzt werden. Die Hauptfigur hat zwar jede Menge emotionale Ausbrüche, entwickelt sich aber im ganzen Roman kein Stück weiter, im Gegensatz zu manchen Randfiguren. Trotzdem möchte ich es zum lesen empfehlen fürs Mitnehmen an den Strand oder lange, verregnete Nachmittage.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Keine ausreichende Tiefe
Holly Bergers scheinbar perfektes Leben - zwei gesunde Kinder (Junge, Mädchen), glückliche Ehe, beruflich erfolgreich und bisher offenbar rundum selbstverwirklicht -... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Soulfire veröffentlicht
Interessanter Einblick in die Seele eines Menschen.
Mich hat dieser Roman berührt und sehr bewegt - und dass obwohl ich die Protagonistin der Geschichte noch nicht einmal sympathisch fand. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Leontine veröffentlicht
enttäuschend
Eine sehr schwache Geschichte ohne Tiefgang. Sicherlich kann ich mich nicht in die Situation eines Findelkindes (-Frau) versetzen. Aber ich glaube Amelie Fried kann es auch nicht. Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Ohrwurm veröffentlicht
Ich empfehle es weiter!
Dies war mein erstes Buch von Amelie Fried und es hat mich total fasziniert. Ich fand die Geschichte unterhaltsam und das Thema sehr spannend. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Mai 2010 von Schwitti
Super geschrieben!
Toll, das die gute Frau Fried so vielseitig ist mit Ihren Büchern. Dies ist ein ernster Roman, dem auch nichts an Spannung fehlt.
Ich empfehle das Buch voll und ganz! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. November 2009 von Ralf Schramm
Die Findelfrau
Ein Familiengeheimnis voller Zerstörungskraft Holly Berger ist 38 Jahre alt, glücklich verheiratet und hat zwei Kinder - doch von einem Moment zum nächsten... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. September 2009 von Isolde Moser
Durchaus zu empfehlen
Das Buch ist nicht schlecht geschrieben und liest sich sehr flüssig. Allerdings ist anzumerken, dass manche Handlungen von der Romanfigur nicht nachvollziehbar und teilweise... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. August 2009 von Reader
Tolles Buch
Holly Berger ist 38 ist glücklich verheiratet, hat zwei ist beruflich erfolgreich. Doch dann erfährt sie, dass sie als Säugling ausgesetzt und von ihren Eltern... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Juni 2009 von Bonaventura
Leichte und sehr unterhaltsame Kost
Ein sehr schönes Buch. Unterhaltsam und abwechslungsreich geschrieben. Man fiebert das ganze Buch lang mit Holly mit, wünscht ihr dass sie ihre Eltern und trotzdem wieder... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. Februar 2009 von Shopping Butterfly
Amelie Fried - gerne mehr von ihr
Dies war mein erster Roman von Amelie Fried und mir hat es sehr gut gefallen. Ihr Schreibstil ist flüssig und fesselnd, auch wenn man manche Aktionen der Hauptperson nicht... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Oktober 2008 von vicky
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