| ||||||||||||||||||||||||||||||
Produktinformation
|
Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden(Was ist das?)Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
|
|
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel:
|
||||||||||||||||||||||
|
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Findelfrau sucht leibliche Mutter,
Von
Rezension bezieht sich auf: Die Findelfrau: Roman (Taschenbuch)
Amelie Fried is back und überzeugt mit einem neuen spritzigen Frauenroman. Sie erzählt die Geschichte von Holly Berger, die 38 ist und das vermeintlich perfekte Leben führt. Sie ist glücklich verheiratet, hat zwei wunderbare Kinder (auch wenn diese gerade pubertäre Anwandlungen kriegen) und ist beruflich als Sachbuchautorin erfolgreich. Doch dann bricht plötzlich ihr ganzes Leben zusammen, als sie nämlich erfahren muss, dass sie als Säugling ausgesetzt und von ihren Eltern "nur" adoptiert worden ist. 38 Jahre lang hat ihre Familie ihr dieses Geheimnis verschwiegen. Als Holly dann auch noch erfahren muss, dass selbst ihr Ehemann von dem Geheimnis wusste, bricht Holly zusammen und beschließt, ihre leibliche Mutter zu suchen.Doch die Hinweise sind spärlich, dennoch macht sich Holly entschlossen auf die Suche und beweist einiges detektivisches Gespür. Schließlich führt ihre Suche nach Ägypten, wo sie den gutaussehenden Ashraf kennen lernt, der ihr in dem fremden Land hilft und schnell mehr für sie wird als nur ein netter Reiseführer. Komplikationen sind also vorprogrammiert. Mit der Findelfrau hat Amelie Fried ein herzerfrischendes Buch vorgelegt, das einfach Spaß macht zu lesen. Natürlich ist es keine große Literatur, aber dafür doch ein unglaublich unterhaltsamer Roman. In locker-flockiger Sprache erzählt Amelie Fried eine doch etwas andere Frauengeschichte, die sich primär nicht um Männer und Liebe dreht, sondern um die Suche nach der leiblichen Mutter und nach der eigenen Lebensgeschichte. Wir treffen Holly Winter, als für sie ihr Leben eine Wende nimmt, mit der sie nie gerechnet hätte. Sie bricht völlig zusammen und fühlt sich von ihrer Mutter und ihrem Mann hintergangen. Plötzlich ist nichts mehr wichtiger für sie als die Suche nach ihrer Mutter und als die Antwort auf die Frage, warum sie als Säugling ausgesetzt worden ist. Hier herrscht also alles andere als Friede, Freude, Eierkuchen und Amelie Fried schildert (meist) nachvollziehbar Hollys widersprüchliche Gefühle. Durch Frieds gelungene Figurenzeichnung wird Holly beim Lesen zu einer guten Freundin, sodass wir ihr alles nur erdenklich Gute wünschen für die Suche nach ihrer Mutter. "Die Findelfrau" ist ein herzerfrischendes Leseerlebnis und ein etwas anderer Frauenroman, der mal mehr zu bieten hat als Männer, Mode und Gewichtsprobleme. Für den bevorstehenden Sommer ist dieses Buch daher genau die richtige Lektüre für sonnige Stunden am Strand. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen
Sehr schwach,
Von Emilia Galotti (München) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Die Findelfrau: Roman (Taschenbuch)
Das Buch ist sehr oberflächlich und seicht. Die Figuren agieren scheinbar ohne individuelle Verhaltensweisen. Alles wird sehr klischeehaft dargestellt - das wird für allem durch die umgangsprachliche Erzählweise und die vielen unsinnigen wörtlichen Reden deutlich. Sind die Figuren im Konflikt mit sich selbst, schafft es die Autorin nicht, diese inneren Gefühle authentisch und ausdrucksstark darzustellen, es entsteht so weder Spannung noch ein Identifikationsprozess. Ganz besonders langweilig wird es etwa ab dem ersten Drittel des Buches, man weiß jetzt schon, wie das Buch ausgeht, also welcher Zusammenhang zwischen dem Findelkind, dem Senioren und der Frau, die nach Kairo gegangen ist, besteht. Man folgt dann die letzten dreihundert Seiten einer naiven, oberflächlichen Protagonistin, die sich gegenüber ihrer Familie wie ein Kleinkind benimmt.Das alles erinnert mich eher an ein Arzt-Roman-Heftchen. Ich werde von der Autorin wohl kein Buch mehr lesen, deren überdimensionales Bild, das die ganze hintere Umschlagsseite in Anspruch nimmt, mir übrigens auch etwas unangemessen erscheint. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
kann man lesen,
Rezension bezieht sich auf: Die Findelfrau: Roman (Taschenbuch)
Ich hatte ehrlich etwas mehr von Amelie Fried erwartet. Das Buch ist in einem sehr einfachen Stil geschrieben. Es gibt gute Ideen, die dann doch nicht genutzt werden. Die Hauptfigur hat zwar jede Menge emotionale Ausbrüche, entwickelt sich aber im ganzen Roman kein Stück weiter, im Gegensatz zu manchen Randfiguren. Trotzdem möchte ich es zum lesen empfehlen fürs Mitnehmen an den Strand oder lange, verregnete Nachmittage.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel: Eigene Rezension erstellen
|
Die neuesten Kundenrezensionen |
|
Das Forum zu diesem Produkt
Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
|
Ähnliche Foren
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
|
|