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Die Feuerzangenbowle: Ein Lausbüberei in der Kleinstadt. Roman: Eine Lausbüberei in der Kleinstadt
 
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Die Feuerzangenbowle: Ein Lausbüberei in der Kleinstadt. Roman: Eine Lausbüberei in der Kleinstadt [Taschenbuch]

Heinrich Spoerl
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 160 Seiten
  • Verlag: Piper Taschenbuch; Auflage: 7., Aufl. (März 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492235107
  • ISBN-13: 978-3492235105
  • Größe und/oder Gewicht: 19,1 x 11,9 x 1,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 392.148 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Heinrich Spoerl
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Produktbeschreibungen

Buch der 1000 Bücher

Copyright: Aus Das Buch der 1000 Bücher (Harenberg Verlag)

Die Feuerzangenbowle
OA 1933 Form Roman Epoche Weimarer Republik
Der Roman um das Pennälerleben in einer Kleinstadt ist eines der meistgelesenen Werke der deutschsprachigen Unterhaltungsliteratur.
Inhalt: Bei einer Feuerzangenbowle erinnern sich einige ältere, studierte Herren ihrer Gymnasialzeit und der Streiche, die sie einst ausheckten. Der ebenfalls anwesende 24-jährige Schriftsteller Dr. Johannes Pfeiffer (»Pfeiffer mit drei f«) hört interessiert zu, kann aber selbst nicht mitreden, denn als Privatschüler hat er nie das Gymnasium besucht. Im Laufe der Unterhaltung kommt die Idee auf, der noch sehr jung aussehende Pfeiffer solle das Versäumte nachholen und noch einmal die Schulbank drücken.
Ohne seine Braut Marion von seinem Vorhaben zu unterrichten, reist er in die Kleinstadt Babenberg, um dort unerkannt das Leben eines Oberprimaners führen zu können. Er nimmt Quartier bei der Pensionswirtin Frau Winscheid und meldet sich beim örtlichen Gymnasium an. Entbunden von den Mühen des Lernens, kann er sich ganz auf das Ersinnen immer neuer harmloser Streiche konzentrieren – sei es, dass er in der Rolle des Chemielehrers Professor Crey den angereisten Oberschulrat täuscht oder seine Mitschüler anstiftet, sich nach dem Genuss des zu Versuchszwecken von Professor Crey mitgebrachten Heidelbeerweins als Betrunkene aufzuspielen. So wird er zum beliebten Mitschüler, bringt seine Lehrer jedoch zunehmend zur Verzweiflung. Kaum einer seiner harmlosen Streiche bleibt unentdeckt, es hagelt Klassenbucheinträge und Arrest für den promovierten Schriftsteller. Als Marion auftaucht und sieht, welches Spiel ihr Verlobter treibt, gibt sie ihm den Laufpass. Nach einer vergnüglichen Zeit in Babenberg droht Pfeiffer schließlich aufgrund seines lausbübischen Treibens der Rausschmiss; er sieht sich gezwungen, die Beteiligten über seine wahre Identität aufzuklären. Zuletzt gelingt es ihm noch, die Tochter des Schuldirektors Knauer, mit der er bereits seit einiger Zeit angebändelt hatte, als Braut zu gewinnen – die heitere Handlung findet einen glücklichen Ausgang.
Wirkung: Origineller Witz, lebendige Dialoge und prägnant karikierte Figuren machen diese »Lausbüberei in der Kleinstadt« zu einem Meisterstück der Unterhaltungsliteratur, das sich noch heute großer Beliebtheit erfreut. Auch der Verfilmung durch Helmut Weiß aus dem Jahr 1944 mit Heinz Rühmann in der Rolle des späten Pennälers Pfeiffer war ein überragender Erfolg beschieden.
Bis 1959 galt Die Feuerzangenbowle als alleiniges Werk des Schriftstellers Spoerl. Die 2002 erschienene Autobiografie Mein blaues Wunder des satirischen Erzählers, Dramatikers und Feuilletonisten Hans Reimann eröffnete jedoch, dass eben dieser einen wesentlichen Teil des Romans verfasst hatte. S. D.

Kurzbeschreibung

In geselliger Runde bei einer Feuerzangenbowle beschließt der erfolgreiche Schriftsteller Dr. Hans Pfeiffer, entgangene Schulerlebnisse nachzuholen. Lavendelsalz und Zigarren, mondäne Freundin und Mercedes bleiben in Berlin zurück. Als Oberprimaner Pfeiffer nimmt er sich ein möbliertes Zimmer, geht ins Babenberger Gymnasium und wird zum Helden zahlreicher berühmter Lausbubenstreiche. Zum Schluß gewinnt er sogar die hinreißende Tochter des strengen Direktors zur Ehefrau. Treffend und augenzwinkernd skizziert Heinrich Spoerl die Schwächen der großen und der kleinen Menschen und beweist: Wer lacht, der hat das Glück auf seiner Seite.

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Kundenrezensionen

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29 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Einfach NUR schön !!!, 27. November 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die Feuerzangenbowle. 4 CDs (Audio CD)
Genial - diese Hörbuch-Kombi passt wie die Faust auf`s Auge !!
Da fehlt nur noch der Kamin und die Feuerzangenbowle (Rum und Zucker gleich mit verschenken !! - Kamin wird schwieriger ;o).
Götz Alsmann ist (neben Harry Rowolth) einer der besten Vorleser die ich kenne - super klare Aussprache und er erzählt mit einem Drive der seinesgleichen sucht. Die CD`s enthalten die ungekürzte Lesefassung sowie 5 lustige Schlager, ebenfalls von Götz gespielt.
Dieses CD-Set wird auf jeden Fall noch öfters den Weg in meinen Player finden, einmal durchhören reicht im Leben nicht.
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Spoerls zeitlos junge Pennälerwelt, 15. Juli 2004
Von 
Dr. Matthias Korner "brundisium" (Ratingen, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Die Feuerzangenbowle. 4 CDs (Audio CD)
Das zeitlos junge Werk von Heinrich Spoerl über die Welt des Gymnasiums der 20er und 30er Jahre mit ihren gravitätischen und doch grundgütigen Lehrern (Schnauz und Crey) und stets zu Unaufmerksamkeit und Streichen aufgelegten „Schölern". Bestens noch in Erinnerung als Film mit Heinz Rühmann als Hans Pfeiffer bringt Götz Alsmann, der promovierte Musiker und Moderator (bekannt aus der WDR-Sendung Zimmer Frei mit Christine Westermann), die Gefühlswelt der Feuerzangenbowle in dem vierstündigen Hörbuch virtuos zum Klingen. Das macht er sehr gut, der Hörer hat seine helle Freude an den dialektgeprägten Lehreraussprüchen („Lock, sätzen sä säch. Pfeiffer sä sänd albern. Wenn sä noch Scholarbeit zu machen haben, dann gähen sä jätzt. Aber jäder nor einen winzigen Schlock. Wat is a Dampfmaschin, da stelle mär uns janz domm. Warom haben sä gequätscht? ........).

Fazit: Ein gute Laune bringendes Hörbuch, das man bei einer Autofahrt selbst dann noch weiter hören will, wenn diese bereits geendet hat. Zu dem glänzenden Gesamteindruck tragen die fünf durch Götz Alsmann und Stephan Schultze eingespielten Lieder von Johannes Schaetzell bestens bei.

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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Sprüht vor Witz, 7. Juli 1999
Von Ein Kunde
Hans Pfeiffer - mit drei F - ein junger, erfolgreicher Schriftsteller, wird von seinen Freunden, ehrwürdigen Herrn von Rang und Namen, sehr bedauert, weil er nie die vielgerühmten Schülerfreuden an einem Gymnasium genießen konnte, da er von einem Hauslehrer unterrichtet worden war.

Man beschließt, ihm diese für unverzichtbar gehaltenen Erfahrungen nachträglich zu ermöglichen, und zwar an einer höheren Lehranstalt in der verschlafenen Kleinstadt Babenberg, wo Lehrer uns Schüler noch echte Originale sind. Hans Pfeiffer wird dort unter Verschleierung seiner Herkunft als Pennäler in die Oberprima eingeschult. Bald schon kommt es zu erheiternden Konflikten mit Lehrern und Mitschülern. Pfeifer treibt es auf die Spitze, als er sich ausgerechnet in Eva, die Tochter des Schuldirektors, verliebt, die doch bereits für den angegrauten (köstlich charakterisierten) Professor Krey als Braut vorgesehen ist.

Heinrich Spoerl schildert die Erlebnisse des Hans Pfeiffer, bei dem wohl die meisten Leser an Heinz Rühmann denken werden müssen, in lebendiger Sprache und mit viel und feinsinnigem Humor. Die Verfilmung des Romans mit Heinz Rühmenn ist ein zeitloser Klassiker. Wer aber diesen Roman gelesen haben wird, wird in Zukunft vom Film enttäuscht werden, da der Roman noch besser ist.Man kann sich bei der Lektüre köstlich amüsieren. Bei den Schlußsätzen kommt Wehmut auf... (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)

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