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Die Feuerinseln: Das Geheimnis von Askir 5 Taschenbuch – 1. Oktober 2009


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 541 Seiten
  • Verlag: Piper Taschenbuch; Auflage: 2 (1. Oktober 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492266754
  • ISBN-13: 978-3492266758
  • Größe und/oder Gewicht: 12 x 4,8 x 18,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (79 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 343.185 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Seine Hobbys und seine bisherigen Berufe lesen sich so interessant wie seine Bücher fantastisch sind. 1958 in Frankfurt geboren, studierte Richard Schwartz nach einer Ausbildung zum Flugzeugmechaniker Elektrotechnik und Informatik. Er arbeitete als Tankwart, Postfahrer und Systemtheoretiker und versteht sich auch auf das Restaurieren von Autos und Motorrädern. Seiner eigentlichen Leidenschaft aber geht er nachts nach, wenn er als Rollenspieler in fantastischen Welten agiert. Das Ergebnis: die äußerst erfolgreiche "Askir"-Reihe, die ihm eine stetig wachsende Fangemeinde sichert. Wie es sich für einen Rollenspieler gehört, taucht allerdings immer wieder das Gerücht auf, Schwartz sei ein Pseudonym. Wer weiß, aber passen würde es schon für den Flugzeugmechaniker, Systemtheoretiker und Tankwart...

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Richard Schwartz, geboren 1958 in Frankfurt, hat eine Ausbildung als Flugzeugmechaniker und ein Studium der Elektrotechnik und Informatik absolviert. Er arbeitete als Tankwart, Postfahrer und Systemprogrammierer und restauriert Autos und Motorräder. Am liebsten widmet er sich jedoch phantastischen Welten, die er in der Nacht zu Papier bringt – mit großem Erfolg: Seine Reihe um »Das Geheimnis von Askir« wurde mehrfach für den Deutschen Phantastik Preis nominiert. Zuletzt erschien seine neue Saga »Die Götterkriege« sowie der Einzelroman »Der Falke von Aryn«.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Wolf am 29. Dezember 2009
Format: Taschenbuch
Als ich den ersten Band dieser fantastischen Fantasiereihe geschenkt bekam, war mir noch nicht bewußt, wie süchtig ich danach werden würde. Mittlerweile bekomme ich immer zum Geburtstag und zu Weihnachten Nachschub. Ja und nun muß ich schon wieder bis zu meinem Geburtstag warten. Im Vergleich zum ersten Teil, bei dem die Geschichte langsam ihren Lauf nahm, hat es der gute Herr Schwartz geschafft, von Buch zu Buch eine immer spannender werdende Story zu schreiben. Beim ersten Buch hab ich ungefähr eine Woche gebraucht und beim letzten nur einen Tag. Ich denke das sagt schon viel über ein gutes Buch aus. Wer also über dieses Buch hier gestolpert ist, sollte sich unbedingt auch all die anderen Teile zulegen. Ich wünsche Richard Schwartz ein langes und fantasiereiches Leben, damit er seiner Leserschaft noch viele dieser wirklich gut erzählten Fantasieromane schreibt.
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Jessen am 17. November 2009
Format: Taschenbuch
Nun schon im fünften Band angelangt verliert die Geschichte um das "Geheimnis von Askir" auch weiter nicht an Spannung. Als ich das erste Buch las war ich freudig überrascht endlich wieder einen wirklich guten Fantasyroman eines deutschen Autors zu entdecken. Persönlich finde ich deutsche Autoren meistens zu traditionel und wenig risikobereit.. vielleicht mag das aber auch an der wahren Masse an anglophonen Schreibern und deren Werken liegen. Doch was Richard Schwartz seit nun 5+1 Büchern uns vorlegt gehört finde ich ist trotz einer einfachen Idee doch wunderbar gelungen. Schwartz kann wirklich gut mit Worten umgehen, Szenen wie zB. die Traumsequenz mit Havald und der Königin hinterlassen ein echtes starkes Gefühl. Eine andere Besonderheit ist die Verbundenheit der Gefährten untereinander, ihre Freundschaft und auch ihre Marotten und Eigenarten. Jeder von ihnen kommt wirklich sympathisch herüber und bleibt egal was geschieht absolut treu und ergeben. Normalerweise mag ich das nicht aber hier ist es einfach gut gelungen und die teils lustigen Dialoge machen einen wichtigen Teil der Atmosphäre aus.

Eine Wohlfühlatmosphäre in der man auch verschmerzen kann wenn die Statisten der Geschichte sich häufig reihenweise ins tödliche "Feuer" werfen um unsere Helden zu unterstützen. Manchmal stribt wirklich fast jeder um sie herum.. während sie sich immerhin mal einen Knochenbruch zuziehen. Jedoch ob das wirklich schlimm ist frage ich mich dann doch wieder weil würde ich es ertragen sollten Zokora oder Leandra sterben? Eigentlich nicht denn die Geschichte lebt wiederum auch davon, daß die Helden ganz besondere Kräfte oder Fähigkeiten haben. Eben aussergewöhnlich sind.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von der Allesleser am 5. Dezember 2009
Format: Taschenbuch
Die Feuerinseln ist mein Lieblingsband der Askirreihe, da die Geschichte sehr spannend vorangetrieben wird und keine Längen hat.Endlich ist man in Askir(am Ende ) angekommen, nach 3 Bänden in Bessarein wurde es auch langsam Zeit.
Bin schon sehr gespannt wie die Reihe weitergeht.Die Askirreihe bietet noch sehr viel Potenzial für einige Folgebände, welches vom Autor hoffentlich ausgeschöpft wird.
Unbedingt lesen!!!
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Format: Taschenbuch
Voller Skepsis und Mißtrauen machte ich mich daran, Seite um Seite durchzulesen. Meiner Einschätzung nach bewegte sich der Autor in Band 4 viel zu Nahe an Rosamunde-Pilcher-Gefühls-Welten: Bd. 4 hatte seitenweise Dialoge um die Liebe der Gefährtinnen zu Havald geboten. Bei Schauspiel-Kursen lernt man ja, dass Helden bzw. Schurken durch ihre Handlungen, Urteile und dementsprechenden Folgen (Respekt, Angst ...) zueinander erst dementsprechend so rüberkommen beim Publikum. Doch warum es nötig sein sollte, die ohnehin schon überschönen und übermächtigen Helden gegenseitig zu beweihräuchern, blieb mir ein Rätsel und ein Ärgernis während des Lesens des HERR DER PUPPEN. Hinzu kamen logische Fehler und Leerlauf, so dass ich Band 5 nur weiterlas, weil ich alle 6 Bände zusammen gekauft habe.
Da ich also nur negativ bewertet habe - nämlich nur den Band 4, möchte ich hiermit auch meine Überraschung kundtun: Band 5 enthielt so viel Spannung und Fluss in der Geschichte, dass aufeinmal alle Stärken des Autors zur Geltung kamen: Die direkte Rede wird wieder häufig verwendet, es wird unterstrichen von einer klaren Linie und Aufgabenstellung, die zwar überraschend von einem ins andere mündet, aber den Leser nicht verwirrt. Hinzu kommt, dass es humorvoll unterlegt ist und die unterschiedlichen Figuren glänzen können. Der Autor bringt immer wieder Distanz zwischen seine Hauptfiguren, dass es eine Freude ist und man das Buch nicht mehr aus der Hand legen möchte.
Zitat von [...
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Format: Taschenbuch
Auf dem Weg nach Askir, wo Leandra dringend vorm Kronrat vorsprechen muss, wird Havald von der Gruppe getrennt und an die Feuerinseln gespült. Dort plant der Nekromantenkaiser in dessen in seinem Versteck eine Invasion. Während Havald versucht von den Inseln zu entkommen gerät Leandra in die Fänge des Feindes. Sollten sie so kurz vor dem Ziel scheitern?

Nachdem die Gruppe in den letzten Bänden nicht so recht vorankam und immer nach einem Weg gesucht hat, Askir zu erreichen, geht es hier nun endlich los. Zunächst müssen sie jedoch alle den Verlust verschmerzen, der ihnen im Kampf mit dem Herrn der Puppen widerfuhr.
Durch die Piraten, welche die Feuerinseln bevölkern kommt wieder gehörig Spannung ins Spiel. Dies wird noch dadurch gesteigert, da der Feind genau dort, ungesehen vom Reich Askir, dessen Invasion plant.
Die fliegenden Wyvern, ähnlich geflügelten Schlangen, spielen den Gefährten übel mit und sind dabei nur eine der scheinbar übermächtigen Waffen des Feindes. Eine weitere sind ihre riesigen schwarzen Schiffe.
Schwartz gelingt es abermals Havald, der durch sein Bannschwert immer nahezu unbesiegbar wirkte, zu schwächen, indem er ihn die Klinge verlieren lässt. Havald muss sich nun erstmals als Normalsterblicher" Gefahren erwähren.
Auch hier finde ich es wieder beeindruckend wie perfekt die Ich-Perspektive passt, denn von Leandras Entführung erfährt man erst recht spät, da Havald selbst dies nicht wissen konnte, weil er schon vorher von der Gruppe getrennt wurde.
Ganz hervorragend war die Rückkehr" von Zokora. Natürlich war sie immer da, nur kam sie in den letzten zwei Bänden fast etwas zu kurz, dafür hatte sie hier umso mehr zu tun.
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