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Die Feuerbraut: Roman [Taschenbuch]

Iny Lorentz
3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (82 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

12. September 2011
Deutschland im Dreißigjährigen Krieg: Die siebzehnjährige Irmela von Hochberg muss zusammen mit ihrem Vater vor den heranrückenden Schweden fliehen. Doch auf der Flucht fallen sie den Feinden in die Hände. Wie durch ein Wunder kann Irmela entkommen – und wird daraufhin beschuldigt, eine Hexe zu sein. Dies ist Wasser auf die Mühlen des Priors vom Kloster Lexenthal, der bereits vor Jahren Irmelas Mutter auf den Scheiterhaufen bringen wollte. Nun wird die Tochter zum Opfer seines düsteren Ränkespiels. Das Netz, das sich um die schöne Irmela spinnt, wird immer enger, und nichts scheint sie mehr vor dem Feuer retten zu können …

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 768 Seiten
  • Verlag: Knaur TB (12. September 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 342650961X
  • ISBN-13: 978-3426509616
  • Originaltitel: Die Feuerbraut
  • Größe und/oder Gewicht: 12,8 x 4,8 x 19,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (82 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 469.894 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Hinter dem Namen Iny Lorentz verbirgt sich ein Münchner Autorenpaar, dessen erster historischer Roman "Die Kastratin" die Leser auf Anhieb begeisterte. Seither folgt Bestseller auf Bestseller. Bei Knaur bisher erschienen: "Die Goldhändlerin", "Die Wanderhure", "Die Kastellanin", "Das Vermächtnis der Wanderhure", "Die Pilgerin", "Die Tatarin", "Die Löwin" sowie "Die Feuerbraut", "Die Tochter der Wanderhure", "Die Rose von Asturien" und "Dezembersturm".

Erfahren Sie mehr auf www.inys-und-elmars-romane.de

Produktbeschreibungen

Amazon.de

„Gute Nachrichten. Unser neuer Roman „Die Feuerbraut“, ist so weit gediehen, dass er in den nächsten Wochen an den Verlag weitergereicht werden kann“ – Freudige Erwartung, geschürt im März 2007 auf der Homepage des umtriebigen Ehepaares. Und nun erleuchtet der Geschichtsbrocken die Stuben unserer herbstlich dunklen Nachmittage. Seit Jahren schon spuckt das Münchner Autorenpaar Elmar und Iny Lorentz einen Bestseller nach dem anderen aus. Eine perfekt geschmierte Historienmaschinerie. Er liefert Daten und recherchiert, sie gibt dem Ganzen Namen und Fassung. Ergebnis: Die bekannt wohlige Mixtur aus Geschichtsunterricht und Eskapismus, Magie und Hexerei, Schlachten- und Intrigengewusel. Etwa aufkommende Fragen nach der literarischen Qualität erübrigen sich bei einem Unterhaltungsprodukt, das längst schon zum Selbstläufer geworden ist.

Diesmal dient die Folie des Dreißigjährigen Krieges als Hintergrundpanorama, vor dem sich das Schicksal eines Häufleins Flüchtiger auf dem Weg ins rettende Neuburg an der Donau abspielt. Hauptfigur in dem religiösen Schlachtengemälde, das zu Anfang des 17. Jahrhunderts die Bevölkerung Mitteleuropas erheblich dezimierte, ist die jugendlich blütenzarte Irmela von Hochberg. Ihrem geschärften Gehör war es zu verdanken, dass die meisten Frauen des Flüchtlingstrecks sich rechtzeitig vor der anstürmenden schwedischen Reiterei in die Wälder flüchten konnten, während ihre adligen Gatten nordisch kalt dahingemetzelt wurden. Doch – statt Dankbarkeit zu ernten, gerät die arme Irmela - angestachelt durch die rachsüchtige Ehrentraud von Lexenthal -, in eine üble Lage. Ein Kind mit solch übersinnlichen Fähigkeiten, so Ehrentrauds perfide Logik, kann nur der Spross einer Hexe sein!

Solch harsch Urteil freut den Neuburger Prior Xaver von Lexenthal, den fiesen Onkel Ehrentrauds. War der fromme Mann nicht schon früher der ärgste Verfolger von Irmelas Mutter, die er der Ketzerei bezichtigte? Nur durch Protektion durch den pfälzisch-neuburgischen Herzog konnte die Arme damals dem drohenden Scheiterhaufen entkommen. Dann eben Irmela, die Brut der Hexe! Wechselnde geschichtsträchtige Schauplätze (auch Wallenstein hat einen Auftritt); Kriegsgetümmel und ein Figurentableau adliger Schachtelnamen, das einen Loriot zu diversen Sketchen inspiriert hätte. Aus Zutaten wie diesen zimmert das schreibende Erfolgspaar schon seit Jahren sein lebendiges, geschichtssattes und vor allem verkaufsträchtiges Œuvre. Gratulation zu diesem jüngsten Spross! –Ravi Unger -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

"Spannende Abenteuer und spannende Liebesgeschichten erwarten den Leser in diesem Roman." Buchtips.net, 13.09.2013

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von JED
Format:Gebundene Ausgabe
Kurzinhalt:
Irmela von Hochberg ist mit besonderen Fähigkeiten ausgestattet. Als sie während des 30jährigen Krieges vor den Schweden flieht, warnen ihre feinen Sinne sie vor herannahender Gefahr. Denn tatsächlich sind die Schweden VOR der Gruppe Fliehender, nicht dahinter. Nur wenige Menschen glauben Irmelas Ahnungen und bringen sich rechtzeitig in Sicherheit.

Doch auch wenn es Irmela gelingt, vor den äußeren Feinden zu fliehen, bleiben ihr in ihren eigenen Reihen nur wenig Freude. Ihre Fähigkeiten bringen Neid und Missgunt mit sich. Von einigen wird sie auf den Scheiterhaufen gewünscht.

Meine Meinung:
Wer glaubt, dass das Hexenthema das dominierende in diesem Buch ist, der irrt. Tatsächlich habe ich mich am Ende gefragt: Warum heißt das Buch eigentlich "Die Feuerbraut"? Wer im Verlag hat diesen Titel auf's Cover drucken lassen, ja überhaupt den Klappentext geschrieben? Hier werden wieder mal Erwartungen beim Leser geweckt, die letztlich nicht erfüllt werden.

So spannend wie das Buch anfängt, so belanglos wird es, je weiter man liest. Tatsächlich spielen die vermeintlichen Fähigkeiten von Irmela überhaupt keine Rolle mehr und äußern sich höchstens mal in Kopfschmerzen, die aber wohl jeder mal von uns hat.

Umso weniger nachvollziehbar wird der Hass, den einige Menschen ihr gegenüber hegen - vor allem wenn man bedenkt, dass diese "Fähigkeiten" ja am Anfang des Buches dafür gesorgt haben, dass einige Frauen sich vor den Schweden retten konnten. Ist es da nicht letztlich völlig belanglos, warum?
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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Langatmig und wenig überzeugend 18. Mai 2009
Format:Taschenbuch
Es war schon ein Willensakt, das Buch zu Ende zu lesen. Durch die erste Hälfte habe ich mich regelrecht gequält. Die Protagonisten überzeugten überhaupt nicht, so dass es wirklich schwer war, sich in die Geschichte hineinzuversetzen. Erst im letzten Drittel des Buchs bekam die Handlung ein wenig Spannung und ließ sich flüssiger lesen. Doch selbst die Entführung Irmelas und deren Haft haben mich nicht wirklich berührt, so dass ich mich widerum nicht identifizieren konnte. Die (fast) einzige Szene, die mich angesprochen hat, war die, in der Ehrentraud im Bann der schwarzen Hexe ist um ihre Schönheit wiederherzustellen.
Außerdem ist mir ein Rätsel, wieso das Thema Hexenverfolgung in diesem Buch das "Oberthema" sein soll. Meines Erachtens dreht sich fast der komplette Plot um den 30jährigen Krieg, das Armeeleben und die wenig interessanten Gedankengänge der Hauptprotagonistin. Für mich stellt sich das Thema "Hexenverfolgung" nur nebensächlich dar (zwar wird von Anfang an immer wieder Irmela als Hexe bezeichnet, doch wirkt das für mich wenig überzeugend). Mehr solcher oben genannten Szenen oder eine detailliertere Beschreibung der Hexenprozesse, des Aberglaubens damals etc., wären dem Buch dienlich gewesen.
Alles in allem bin ich diesmal wirklich enttäuscht und werde so schnell kein Iny Lorenz Buch mehr zur Hand nehmen!
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Mein letztes Buch 29. Oktober 2009
Von M. J.
Format:Taschenbuch
Nun ist es endlich mal an der Zeit, auch meine Meinung zu dem Buch zu schreiben. Eines gleich vorab-es ist mein letztes Buch welches ich von Iny Lorenz gelesen habe. Angefüttert mit der Wanderhure-die wirklich klasse war, verlieren sich die beiden Schreiber in nur noch platten Geschichten,vor sich hindümpelnden Geschehnissen, aber mehr als platten Dialogen-so macht lesen keine Freude mehr.Da wird man sicher von jedem "Groschenheft" mehr befriedigt. Es stimmt mich auch traurig als eigentlicher Fan mal irgenwann solche Worte gebrauchen zu müssen, aber inzwischen gibt es so viele bessere Schreiberinnen und Schreiber, das man sich diese Bücher hier von Iny Lorenz nicht mehr antun muß.Wer wirklich gute lesen möchte kann ja gerne mal bei Ulrike Schweikert,Astrid Fritz oder Sabine Weigand vorbeischauen,wobei letztere so authentisch schreibt, das ich jedesmal gewillt bin, die Originalschauplätze mal irgendwann aufzusuchen. Das ist Literatur die mir am Herzen liegt ! Masse ist halt nicht Klasse...
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Spiegel-Bestseller? 20. Dezember 2010
Von wf
Format:Taschenbuch
Eine furchtbar hölzerne Sprache! Eine trockene Zusammenfassung der Geschehnisse während des 30jährigen Krieges, selbst die Personen, die ein extremes Verhalten zeigen, erscheinen charakterlos. Alles ist steif wie die beschriebenen Kragen dieser Zeit. Emotionslos liest man gelangweilt weiter. Manche Dialoge und Intrigespielchen der Damen sind wirklich allzu dämlich. Selbst die unscheinbare Irmela möchte man am Liebsten die ganze Zeit wachrütteln. Die lächerlichen Liebesbekundungen zwischen den einzelnen Personen sind unfassbar unwichtig. Diese Leute bleiben wirklich nur fiktive Gestalten, die man von außen miesmuffig betrachtet.
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18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Blasse Hauptfiguren, niedrige Spannungsbögen... 27. März 2010
Format:Taschenbuch
Die Geschichte beginnt thematisch hoffnungsvoll. Eine junge Komtess, nicht schön, aber mit scheinbar übersinnlichen Fähigkeiten ausgestattet, rettet Teile ihres Flüchtlingszuges vor angreifenden Schweden während des 30 jährigen Krieges und wird dafür von einer neidvollen Verwandten der Hexerei bezichtigt. Im ersten Kapitel wird die Roman-Hauptfigur spannungsvoll in Szene gesetzt und der Leser verspricht sich viel.

Achtung, ich nehme etwas von der Handlung vorweg:

Danach verläuft sich dieser Handlungsstrang erstmal im Sande. Die scheinbar übersinnlichen Fähigkeiten waren in Wirklichkeit wohl doch nur ein sehr feines Gehör und die blasse Heldin, falls sie denn als solche bezeichnet werden kann, treibt sich an mehreren Landsitzen mit einer Reihe von ebenso farblosen Nebenfiguren herum, vertreibt sich die Zeit mit Stickerei und harmlosem Gerede über den Krieg und die auf ihre Person bezogene Hexenverfolgung tritt zunächst völlig in den Hintergrund.
Irmela von Hochberg als Hauptperson bleibt dem Leser so fern, dass er sich nicht mit ihr identifzieren oder mit ihr mitfühlen kann, und sie besticht weder durch tiefsinnige Gedankengänge, Worte, liebevolle Handlungen oder Charakterstärke. Ihr heimliches Sehnen nach Fabian leuchtet dem Leser nicht ein, und man kann auch nicht erkennen, dass sich aus ihrer Beziehung jemals etwas mehr als eine rein "geschäftliche" Vermählung ergeben kann. Im Gegenteil, man wünscht es sich noch nicht einmal für Irmela, denn man fragt sich ernsthaft, was Fabian an ihr, die immer wieder als so unscheinbar und klein und mager beschrieben wird, finden sollte und zudem sein eigener Charakter als eher zweifelhaft und wankelmütig herüber kommt.
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Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen historisch
Es ist ähnlich wie die Wanderhurenserie. Es spielt im Mittelalter. Bin ich froh, dass ich so ein Szenario nicht miterleben muss.
Vor 1 Monat von birdee veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen ich konnte es nicht aus der hand lassen
ich konnte es nicht aus der hand lassen... historische hintergründe top... habs nachgegoogelt ggg... die geschichte war auch im grunde nicht schlecht etwas seltsame charaktere
Vor 7 Monaten von Mariagrazia Mangia veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Iny Lorentz - immer wieder sehr gut zu lesen
Wie alles von dieser Schriftstellerin gut und spannend geschrieben, ich lese sie immer wieder gerne und kann sie nur weiter empfehlen.
Vor 9 Monaten von Hillery Leonardt veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen tolles Buch
wie nicht anders zu erwarten von der Autorin, wider eine Tolle Geschichte lässt sich gut lesen
hab das Buch kaum aus der Hand gelegt
Vor 11 Monaten von Francie Mack veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Der Roman
Es ist wie von den Schriftsteller Autoren Ehepaar Lorentz wie immer einer spannende Erzählung geschrieben. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von R H R veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Die Feuerbraut von Iny Lorentz
Die Feuerbraut ist ein weiterer gut erzählter Historikroman von Iny Lorentz . Wie gewohnt spannend von der ersten Seite bis zum Schluss!
Vor 11 Monaten von Regina Lederle veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Spannende Abenteuer und spannende Liebesgeschichten
Deutschland zur Zeit des dreißigjährigen Krieges. Irmela muss mit ihrem Vater und weiteren Verwandten vor den heranrückenden Schweden fliehen. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Detlef Knut veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen die Feuerbraut
Das Buch is t sehr spannend geschrieben aber wenn man alle Bücher vergleicht ist es oft identischer Verlauf. trotzdem lesenswert
Vor 14 Monaten von Bärbel Preuß veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen lesenswert
Ich sage nur Iny Lorentz. Lesenswert, interessant und gut geschrieben, wer sich für diese Zeit aus der Sicht einer Frau interessiert.
Vor 15 Monaten von kerstin_12 veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Die Feuerbraut
Historischer Roman, vielleicht die Beschreibungen etwas übertrieben, habe den Roman noch nicht fertig gelesen und bin auf die weitere Handlung gespannt.
Vor 16 Monaten von Harald Locher veröffentlicht
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