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Die Festung der Einsamkeit: Roman [Gebundene Ausgabe]

Jonathan Lethem
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)

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Gebundene Ausgabe, 6. September 2004 --  
Taschenbuch --  

Kurzbeschreibung

6. September 2004
Jonathan Lethems neuer Roman ist ein großes und bewegendes Buch über Freundschaft und Erwachsenwerden im Großstadtdschungel. Die New York Times kürte es zum „Besten Roman des Jahres 2003".

Jonathan Lethem erzählt die faszinierende Geschichte einer Freundschaft in einem pulsierenden Universum aus den Stimmen und Spielen der Straße, den mit Superkräften begabten Helden zerlesener Comichefte, der Energie von Funk und Punk, von Graffiti und Drogen.


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 672 Seiten
  • Verlag: Tropen Verlag; Auflage: 2 (6. September 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3932170687
  • ISBN-13: 978-3932170683
  • Größe und/oder Gewicht: 21,4 x 15,2 x 4,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 728.942 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die Festung der Einsamkeit ist eine Art grandios erzählter, mit vielen Stimmen durchwirkter Spurensuche: die Suche nach der verlorenen Zeit, die Suche nach der kulturellen Erinnerung, die Suche nach der eigenen Identität. Brooklyn in den 70er Jahren: Hippies siedeln sich an in einer Gegend, die eigentlich fest in der Hand von Puertoricanern und Farbigen ist. Hier herrscht das Gesetz des Stärkeren. Das muss auch Dylan erkennen, der mit seinen Eltern, dem Künstler Abraham und seiner Frau Rachel hierher gezogen ist. Plötzlich ist Rahel, die in Brooklyn geboren wurde, wie vom schmutzigen Asphalt der gefährlichen Straßen verschluckt, ihr Mann flüchtet sich in die weltfremde Welt der abstrakten Malerei. Dylan muss sich selbst durchs Leben kämpfen. An der Seite seines schwarzen Freundes Mingus Rude macht er sich auf die Suche nach seinen Wurzeln…

"Stimmen der Erinnerung, die man nicht benennen kann, sind voller unerwünschter Sehnsüchte", heißt es in Jonathan Lethems episch breitem Roman Die Festung der Einsamkeit: "Zum Beispiel ein Song im Radio, der einen für einen Augenblick in den Bann zog, bevor man ihn rührselig, peinlich, schmalzig fand." Lethem hat auch diesen flüchtigen Erinnerungen einen Namen gegeben, polyphon und bravourös, ohne auch nur mit einem Satz rührselig, peinlich oder schmalzig zu werden. Die New York Times hat das Buch "den besten Roman des Jahres" genannt, und das mit Recht. Die Festung der Einsamkeit ist große, in einem kleinen Verlag erschienene Literatur. Unbedingt empfehlenswert. -- Stefan Kellerer

Pressestimmen

„Ein Jahrhundertroman!“ (Tagesspiegel)

„Jonathan Lethem ist in der ‚Hall of Fame' der amerikanischen Literatur angekommen.“ (Die WELT) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Th. Leibfried TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
'Die Festung der Einsamkeit' von Jonathan Lethem ist einerseits ein klassischer Entwicklungsroman, andererseits alles andere als klassisch. Auf mehr als 700 Seiten werden Kindheit, Jugend, Adoleszenz und Erwachsenenalter des Protagonisten, Dylan Ebdus, beschrieben. In der ersten Hälfte des Buches aus einer Erzählersicht, in der zweiten Hälfte aus einer Ich-Erzähler-Perspektive.

Der Titel umschreibt die Tatsache, dass Dylan Ebdus zeit seines Lebens einsam, wenn auch nicht immer alleine war. Seine Eltern, ein physisch anwesender, aber autistischer und damit für Dylan nicht greifbarer Künstler, der jahrzehntelang an einem Trickfilm malt, und eine physisch abwesende, weil verschwundene Mutter, die dafür dem Jungen geistig präsent war, trugen wenig zu seiner Erziehung, seinem Aufwachsen bei. Dylan sucht dafür Zuflucht bei Menschen, bei denen er aufgrund seiner Hautfarbe, als Weißer in Brooklyn immer ein Außenseiter bleibt, die ihm jedoch bei aller Haltlosigkeit mehr Stützwerk sind als seine Familie.

Der Roman ist ein Zeitgemälde insbesondere der 60er, 70er und 80er Jahre. Wie andere Autoren auch (stellvertretend genannt seien Haruki Murakami oder selbstverständlich Nick Hornby) nutzt Lethem die Musik dieser Zeit, baut Künstler, Titel und Texte ein, um Stimmungen und Lebensgefühle zu vermitteln. Selbst als durchaus versierter Musikhörer konnte ich jedoch nur mit einem kleineren Teil der genannten Künstler und Werke konkret etwas anfangen. Ähnlich erging es mir mit anderen Namen der amerikanischen jüngeren Zeit, Künstler, Architekten und anderen, vor allem mit der Comicwelt der späten 60er und frühen 70er.
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29 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Subtle World of Distinctions 5. Oktober 2004
Format:Gebundene Ausgabe
"Die Festung der Einsamkeit" ist definitiv mein Buch des Jahres, ein wunderbares Kaleidoskop einer Kindheit in Brooklyn in den 70er Jahren: Graffiti, Soul, Rap. Zwischen den schwarzen Nachbarn wächst das Hippiekind Dylan auf, als "Whiteboy" hat er es dementsprechend schwer; nur mit seinem Freund Mingus kann er in Phantasiewelten aus Superheldencomics, Drogen und Musik flüchten. Wie dieses kleine Universum dann auch noch implodiert, ist traurig und zugleich kraftvoll beschrieben - und wirkt beim Leser noch lange nach!
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4.0 von 5 Sternen Amerikanischer Gegenwartsroman der sich sehen lassen kann 10. September 2012
Von Anna
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Jonathan Lethem nimmt seine Leser mit diesem Roman ein weiteres Mal mit in sein skurriles New York, genauer gesagt nach Brooklyn.

Ich habe mir dieses Buch gekauft, da mich sein Buch „Chronic City“ schlichtweg fasziniert hat und ich unbedingt mehr von ihm lesen wollte. Auch dieser Roman ist sehr gelungen und Lethem lässt den Leser die Welt eines weißen Jungen erleben, der in einem Viertel voller Schwarzer aufwächst und so zum Außenseiter und Ziel von Hänseleien und bösen Streichen wird – ungewöhnlich, da solche Situationen in der Regel oft umgekehrt geschildert werden.

Mir gefällt der Stil, genau wie in „Chronic City“ unglaublich gut. Lethem versteht es, Details interessant und mit viel Liebe zu beschreiben, lässt aus Comics, die sein Protagonist liest kleine schillernde Welten entstehen, nur um diese an der darauf folgend beschriebenen Realität wieder zerplatzen zu lassen und den Leser zu ernüchtern. Die Geschichte zeigt zu gut, wie einsam man trotz tausender Menschen sein kann, die einen umgeben.

Außerdem hat mir sehr gut gefallen, wie das zu Hause, die Schule und die Straße, auf der die Kinder spielen, als verschiedene „Welten“ dargestellt werden, die auch alle ein unterschiedliches Verhalten erfordern. Nur weil man jemanden auf der Straße kennt, heißt das noch lange nicht, dass man auch in der Schule befreundet sein muss.

Fazit:
Lethem gelingt es auch mit diesem Werk um den Leser herum eine eigentümlich schillernde Welt aufzubauen, in der der Protagonist lebt. Ein wenig eigentümlich, ein wenig skurril und immer wieder schrecklich ernüchternd. Doch Lethem beherrscht die Kunst, seinen Leser zu fangen und mitzunehmen, sodass es nicht langweilig wird.
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11 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Überleben in Brooklyn, yo! 3. August 2005
Von F. Martin
Format:Gebundene Ausgabe
Feststellung gleich zu Beginn: „Die Festung der Einsamkeit" ist zu lang. Viel zu lang. Nur die ersten rund 400 Seiten sind tatsächlich purer Lesegenuss. Immerhin: hier schreibt Jonathen Lethem unfassbar gut. Zum Schluss hin hat er aber leider, anscheinend die Herren Franzen und Euginedes als Beispiele vor Augen, unbedingt einen möglichst dicken Wälzer abliefern wollen. Und damit im Ergebnis seine im Grunde faszinierende Geschichte verhunzt.
Das Streben zahlreicher US-Autoren der jüngeren Generation, nicht weniger als die ganze Welt in prallen Romanen abzubilden, ist ein ambitionierter Ansatz. Auch ist eine atmosphärisch dichte Szenenbeschreibung, eine genaue Zeichnung der Personen und ein informatives Detailreichtum in der Schilderung von Land und Leute wünschenswert. Zumal wenn es, wie hier, um das energiegeladene Moloch Brooklyn - im Grunde der Hauptprotagonist in Jonathan Lethems' „Festung der Einsamkeit" - geht. Und damit um Gewalt und Schmerz. Oder gleich ums nackte Überleben. Aber wenn dies, wie im Falle von Jonathan Lethem, auf Kosten des Romans geht, gilt doch die kluge Weisheit: weniger ist manchmal mehr. Dabei ist Jonathan Lethem ein sprachgewandter, intelligenter und origineller Schriftsteller. Er dürfte also um die „Würze der Kürze" wissen. So aber ist aus dem Roman, laut Lethem ein „Schlüsselwerk" von tiefer autobiographischer Grundierung, eine schlussendlich nervige Angelegenheit für die Leser geworden. Schade drum'.
Zur Handlung: Brooklyn in den 1970er Jahren. Es ist die Zeit von Hula-Hoop und der Ballspiele „Spaldeen" und „Skully".
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