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Die Felsenstadt Semal Rethis: Fasanthiola 2 [Taschenbuch]

Ursula Dittmer
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

18. November 2009
Aus den Augenwinkeln heraus nahm ich eine Bewegung wahr. Ich sah auf und suchte den Himmel ab. Da war ein Drache! Er schwebte im Gleitflug auf seinen gewaltigen Schwingen. Einen Augenaufschlag später war er fort. Verschwunden hinter dem Hügel."Herkon?", schrie mein Geist auf. Tsambilia neben mir schnappte nach Luft und stöhnte. Ich bildete mir ein, der Drache habe eine schwache Antwort gegeben. Doch ich hörte nur das laute Pochen des Blutes in meinen Ohren und fühlte Tsambis Arme um mich.Alexander, Sammit, und Tsambilia sind in Würzburg gestrandet. Ein unbekannter Feind hatte Herkon während des Flugs mit magischer Gewalt aus Fasanthiola katapultiert. Während der Drache aus eigener Kraft durch das Niefliem in seine Welt zurückkehren kann, verfällt Xander in seine alten Strukturen. Er zieht sich zurück und lässt niemanden an sich heran. Als es Tsambi und Xander endlich gelingt, nach Fasanthiola zurückzukehren, ist dort nichts mehr, wie es war. Die Felsenstadt Semal Rethis ist der zweite Band des Fasanthiola - Zyklus. Weitere Bände sind in Vorbereitung.

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 308 Seiten
  • Verlag: Books on Demand; Auflage: 1 (18. November 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3839116910
  • ISBN-13: 978-3839116913
  • Größe und/oder Gewicht: 1,6 x 14,6 x 20,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.459.701 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Ursula Dittmer wurde 1953 in Würzburg geboren und wuchs in Veitshöchheim auf, einem Ort, der durch seinen außergewöhnlichen Rokokogarten bekannt ist. Vielleicht trägt dieser Garten ein wenig Mitverantwortung an der Entwicklung von Fantasie und Vorstellungskraft der Autorin? Der tägliche Nachhauseweg nach der Schule führte durch diesen Park und ... verführte viel zu oft zum selbstvergessenen Rollenspiel.

Bereits im Schulalter verfasste Ursula Dittmer Erzählungen, die sie an Freunde und Verwandte verschenkte. Im Alter von 10 Jahren wurde ein Gedicht von ihr in der größten Tageszeitung der Region veröffentlicht. Ihr erstes Autorenhonorar betrug damals 10 DM. Später, am Mozartgymnasium in Würzburg war sie festes Redaktionsmitglied in der Schülerzeitschrift, schrieb Gedichte, Kurzgeschichten und Kommentare.
Das Thema Geschichten erzählen, Geschichten erfinden ... begleitete sie auch im Berufsleben. Unter anderem leitete sie Theaterworkshops und Erzählwerkstätten. Sie schrieb zwei märchenhafte Theaterstücke, die sie als Schatten- bzw. Figurenschattenspiele auf die Bühne brachte.

Irgendwann entdeckte sie die Fantasyliteratur als spannenden Lesestoff. "Während traditionelle Märchen nach 30, 40 Seiten enden, ziehen Fantasybücher den Leser meist über mehrere hundert Seiten hinweg in ihren Bann und lassen ihn eintauchen in eine andere Welt."

Angeregt durch "die Drachenreiter von Pern" - dem beeindruckenden Fantasy-Epos von Anne McCaffrey entstand in über 15 Jahren Schreib- und Recherchearbeit die Welt von Fasanthiola - der erste eigene Roman-Zyklus. Der Zyklus besteht aus fünf Bänden und ist abgeschlossen.
Im Jahr 2009 erschien "Keine Zeit für Drachen - Fasanthiola 1".
"Die Felsenstadt Semal Rethis - Fasanthiola 2" folgte im November des gleichen Jahres.
Im November 2010 kam "Dem Ruf der Drachen folgen - Fasanthiola 3" heraus und
im Dezember 2011"Aliceas Lied - Fasanthiola 4".

Der Abschlußband "Die Cyriakusglocke - Fasanthiola 5" erschien im Dezember 2013.
Außerdem erschienen Kurzgeschichten von Ursula Dittmer in verschiedenen Anthologien. Diese Geschichten sind nicht ausschließlich in der Fantasy angesiedelt.
Leseproben und weitere Informationen unter http://www.fasanthiola.de

Produktbeschreibungen

Autorenkommentar

"Die Felsenstadt Semal Rethis" ist Band 2 des Fasanthiola-Zyklus. Die Reihe rankt sich um den Würzburger Studenten Xander, der mit Hilfe eines geheimnisvollen Buches in die fantastische Welt von Fasanthiola gelangt. Dort gilt er bei Menschen und Drachen als der Ok 'na Thun, der Geweissagte, der Fasanthiola vor dem Untergang bewahren soll.

Klappentext

"Aus den Augenwinkeln heraus nahm ich eine Bewegung wahr. Ich sah auf und suchte den Himmel ab. Da war ein Drache! Er schwebte im Gleitflug auf seinen gewaltigen Schwingen. Einen Augenaufschlag später war er fort. Verschwunden hinter dem Hügel.

"Herkon?", schrie mein Geist auf. Tsambilia neben mir schnappte nach Luft und stöhnte. Ich bildete mir ein, der Drache habe eine schwache Antwort gegeben. Doch ich hörte nur das laute Pochen des Blutes in meinen Ohren und fühlte Tsambis Arme um mich."

Alexander, Sammit, und Tsambilia sind in Würzburg gestrandet. Ein unbekannter Feind hatte Herkon während des Flugs mit magischer Gewalt aus Fasanthiola katapultiert. Während der Drache aus eigener Kraft durch das Niefliem in seine Welt zurückkehren kann, verfällt Xander in seine alten Strukturen. Er zieht sich zurück und lässt niemanden an sich heran. Als es Tsambi und Xander endlich gelingt, nach Fasanthiola zurückzukehren, ist dort nichts mehr, wie es war.


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5.0 von 5 Sternen Fortsetzung ohne Hindernisse 6. März 2011
Format:Taschenbuch
Der zweite Band der Fasanthiola-Reihe von Ursula Dittmer hat mich mehr gefesselt, als der erste, sofern das überhaupt möglich ist. Bedauert habe ich nur, daß die Drachen in diesem Buch nur eine nachrangige Rolle spielten. Ursula Dittmer hat aber wieder einmal mit großartigen Bildern ein wunderbares Kopfkino erzeugt. Spannung und Neugierde übernehmen die Regie. Für mich besonders wichtig war die Tatsache, das die Autorin diesen Band wesentlich straffer gestaltet hat und dem Leser damit die Möglichkeit gab, seine eigene Phantasie einzuschalten und das Kopfkino zu geniessen. Das Cover ist wieder einmal der sprichwörtliche Hammer, hervorragend gestaltet und gut dazu geeignet, sich eine bessere Vorstellung zu verschaffen.
Derzeit lese ich den dritten Band und bins sehr gespannt, wie dieser weitegeht.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erstklassige Fantasy aus deutscher Feder! 20. Februar 2011
Format:Taschenbuch
Was macht eigentlich einen guten (High)Fantasy-Roman aus?
Eine (möglichst detailliert geschilderte) Welt, die sich deutlich von unserer realen Welt unterscheidet - die aber nicht so fremdartig ist, dass wir uns in ihr absolut nicht zurechtfinden können; Figuren, deren Charakterzüge wir verstehen und deren Motivation wir nachvollziehen können - ob wir sie mögen oder nicht; eine Handlung, die unser Interesse so vereinnahmt, dass wir uns in der Geschichte ganz verlieren können.
All diese Merkmale zeichnen »Fluchtliteratur« aus? Nonsens! All diese Merkmale zeichnen Spannungsliteratur aus!
Ursula Dittmer zeigt mit ihrem Fasanthiola-Zyklus, wie spannend und unterhaltsam Fantasy aus deutscher Feder sein kann. Sie zeigt uns eine in jeder Hinsicht phantastische Welt, in die wir tief eintauchen können. Sie zeigt uns psychologisch einfühlsam vielschichtige Charaktere, die wir erst nach und nach in all ihren Facetten kennenlernen, und vermeidet simple schwarz/weiß-Zeichnungen. Sie macht (aus der Sicht eingefleischter Fantasy-Leser) einfach alles richtig!
Ich habe KEINE ZEIT FÜR DRACHEN und DIE FELSENSTADT SEMAL RETHIS, die wunderbar flüssig und leicht lesbar geschriebenen ersten beiden Bände des Fasanthiola-Zyklus, mit großem Vergnügen geradezu »verschlungen« und werde mich nun, obwohl ich eigentlich kein großer Fan von Fortsetzungen bin, mit Schwung auf den dritten Band stürzen und mit Lust DEM RUF DER DRACHEN FOLGEN!
Keine Zeit für Drachen: Fasanthiola 1 Die Felsenstadt Semal Rethis: Fasanthiola 2
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Keine Zeit für Drachen? 10. Februar 2010
Von Markus Frost VINE-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Keine Zeit für Drachen? Dieser Titel trifft auf den zweiten Teil des Zyklus weit mehr zu als auf den ersten, der tatsächlich so heißt. Die Drachen sind verschwunden (sind sie das?), und obwohl man sie eigentlich vermissen müsste, hat man keine Zeit dazu. Eine Menge Dinge halten einen in ihrem Bann. Alles wie gewohnt in schöne Bilder verpackt. Eine herrliche Feier und natürlich die ansprechende Felsenstadt Semal Rethis selbst. Wirklich gut gelungen. Doch halt! Etwas gestraffter (von wenigen Ausnahmen abgesehen) kommt die Geschichte dann doch daher, was sie im Vergleich zu ersten Teil aufwertet. Eine Eigenheit des Romans, die wohl auf unterschiedliches Echo stoßen dürfte, ist dass der Roman im doppelten Sinn ein Fantasyroman ist. Zum einen, weil er klassische Fantasy ist, zum anderen, weil man sich viele Dinge durch die eigene Fantasie erschließen muss / darf. Für mich ist es eher ein Muss. Zu viele Dinge werden mir nicht konkret genug angesprochen. Das reicht aber bestenfalls, einen halben Stern abzuziehen, und wenn man bedenkt, dass die Geschichte sowohl motiviert, immer weiterzulesen, und man auch Lust hat, den nächsten Band in Angriff zu nehmen, kann ich die Vergabe von fünf Sternen wagen.
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